Aboriginal Kunst

Ureinwohner Kunst

Das uralte Kunsthandwerk der Aborigines ist absolut einzigartig. Native australische Kunst ist eine der ältesten Kunsttraditionen der Welt. Die Aborigine-Kunstausstellung in Köln wird viele Fans der besonderen Kunst der australischen Ureinwohner anziehen. So alt wie ihre Kultur ist auch die Kunst der Aborigines. Victorias traditionelle Aborigine-Kunst unterscheidet sich auch sehr von der in anderen Teilen Australiens.

Aborigine Art - Gallerien, Museum und Historie

In der Yiribana Gallery in der Kunstgalerie von NSW finden Sie eine der weltgrößten permanenten Ausstellungen der Kunst der Ureinwohner und der Meerenge von Tors. Besuche Privatgalerien, um die authentischen Arbeiten zeitgenössischer indigener Künstler zu erstehen. Im Blue Mountains, nur eine kleine Fahrt von Penrith enfernt, liegt das Waradah Aboriginal Centre, das Aborigine-Kunst zum Verkauf anbietet.

Die Kunst der Aborigines ist eine der wichtigsten Kunstrichtungen der letzten Zeit. Gallerien, Kunstmuseen und Kunstfreunde aus aller Herren Länder versammeln sich hier. Zu den ältesten Kunstformen Australiens gehören Stiche und Gemälde, die in felsigen Höhen zu finden sind, von denen einige 40.000 Jahre alt sind. Auch die Borkenmalerei ist eine frühere Kunst.

Seit den 1970er Jahren haben indigene Kunstschaffende, darunter die westlichen Wüstenkünstler von Papunya Tula, international zunehmende Beachtung für ihre einmaligen und farbenprächtigen Werke gefunden. Heutzutage fertigen einheimische Maler lebhafte Bilder in unterschiedlichen Stilen, Plastiken aus lokalem Gras, Schurwolle und Schnur sowie Drucke, Glas, handgedruckte Textilien und Juwelen. In der Kunstgalerie von NSW und im Australian Museum werden umfangreiche Bestände ausgestellt.

Private Kunstgalerien, die qualitativ hochstehende Kunst der Aborigines aus verschiedenen Gegenden wie Arnheim Lands und der Utopie in Zentral-Australien anbieten, umfassen die in The Rocks gelegene Galerie und die Gannon House Gallery. Das Coo-ee Aboriginal Art Gallery liegt am Bondi Beach. Darlinghurst bietet die Artery Aboriginal Art Gallery und das Australian Art Print Network.

Bei Rozelle sind die Galerie Rozelle, die Galerie Tali und die Galerie Owen auf die Kunst der Aborigines ausgerichtet.

Ureinwohner: Kunst und Unternehmenskultur

Die Kunst im sinnlosen Sinn, d.h. nur zum Zweck der "Erbauung", ist nur ein Teil der Kunst der Aborigines: Die Kunst der Ureinwohner ist so uralt wie die Menschen auf dem afrikanischen Festland; die Bildkunst kommt in Höhlen- und Felsmalereien, Felszeichnungen, (flüchtigen) Sandmalereien, Rindenmalereien und Holzschnitzereien sowie in der Dekoration von lebenden und verstorbenen Menschen zum Tragen.

Von Beginn an war die Ockerfarbe ein wesentlicher Teil dieser Kunst. Religionskunst wird als Teil des geistigen Erbgutes der ( "tierischen") Ahnen verstanden; sie kann oft nur von Initiatoren wahrgenommen werden und enthüllt nur ihnen ihre Sinnhaftigkeit. Dies erschwert es dem Zuschauer in Europa oft, die Sinnhaftigkeit eines Kunstwerks voll zu durchschauen.

Weil einige Bilder, vor allem die im Sandkasten, nur für Männer oder für Damen reserviert waren, versteht selbst die Aborigines diese Kunst oft nicht. In der profanen Kunst sind Kunstschaffende sehr erfinderisch und gewillt, den westlichen Stil zu akzeptieren. Berühmt ist der Maler Albert Namatjira, der mit seinem Kunstwerk "Burt's Bluff" weltbekannt wurde, aber letztendlich an seiner Obdachlosigkeit zwischen indigener Bevölkerung und der westlichen Bevölkerung - und typisch für Alkoholika - scheiterte.

Wie flexibel die modernen Maler heute sind, lässt sich nicht nur an der Verwendung des Westernstils ablesen, sondern auch am eingesetzten Material: Aus Haltbarkeits- und Verfügbarkeitsgründen setzen die Ureinwohner heute in der Regel Acryllacke anstelle von ockerfarben ein! Heute sind Gemälde und Skulpturen mit ihren charakteristischen Mustern auch dort, wo es um die weiße Ökonomie der Ureinwohner geht, eine bedeutende Einkommensquelle.

In den vergangenen Jahren ist die musikalische Arbeit der Urbevölkerung auch einem breiteren Kreis bekannt geworden, da sich auch die europäischen Künstler für Didjeridu interessieren: Abgesehen von diesem Instrument kennen die Australier nur die Klappstöcke, Knüppel, die die Menschenstimme und den Didgerido, also den Klang, rhytmisch untermalen.

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