Aboriginal Kunst Kaufen

Ureinwohner Kunst Kaufen

Die Produkte mit dem Schwerpunkt Aborigine-Kunst . Als Botschafter für die faszinierende Kunst der Aborigines verstehen wir uns. Gerne können Sie die Kunstwerke bequem online in unserem Online-Shop bestellen. Das grundlegende Ziel unserer Geschäftspolitik ist es, die Interessen der Aborigines zu fördern. Kunstgalerien, in denen lokale und internationale Käufer das Werk direkt bei den Gemeinden kaufen können, ohne Zwischenhändler einzubeziehen.

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Kauftipps für Aborigine-Kunst in Australien

Wir hatten vor einiger Zeit einen Beitrag im (australischen) TV zum Thema: "Was sollte ich beim Einkauf von Aborigine-Kunst beachten". Weil sich sicherlich auch einige Leserschaften mit dem Problem befassen, möchte ich hier einmal die Hinweise weitergeben: In Alice Springs können Sie an Börsentagen von Aboriginals bemalte Punktmalereien für nur $30-$50 kaufen.

Der Großteil der Gemälde wurde von Amateurmalern gemalt, der Kaufpreis sollte die Sachkosten ausgleichen. Oft sind die Fotos von sehr verschiedener Güte. Die" teuren" Gemälde in der Gallerie kommen vor allem von Künstlern, die sich bereits einen guten Ruf erworben haben und oft mit Kunstpreisen ausgezeichnet wurden. Um so mehr Preise für den Künstler, um so mehr Dollar auf dem Siegel.

Wer sicher gehen will, dass die Fotos "original" sind, sollte z.B. auf der Rückwand nach Informationen über den Interpreten suchen. Die Motive und Methoden der Kunstmaler sind von Region zu Region sehr unterschiedlich:

Schnäppchenpreise für Kunst

Der Kunstmarkt der Ureinwohner ist nach Jahren mit zweistelligem Wachstum zusammengebrochen. Innerhalb von weniger als zwei Arbeitsstunden bietet das Lawsons Haus rund 200 Arbeiten unter dem Namen "Aboriginal and Tribal Art" an. Die meisten von ihnen sind Fotos von Australiern. Die meisten Arbeiten liegen erheblich unter dem vom Versteigerer geschätzten Gegenwert.

Heute ist Lawson nicht mehr eines der wichtigsten Auktionshäuser für Aborigine-Kunst. Schließlich waren an diesem Tag mehrere Gemälde bekannter Maler zu sehen. Darunter elf Arbeiten von Gloria in den Northern Territories, einer weltweit bekannten Malerin. Ihre Arbeiten wurden vor sechs Jahren für im Durchschnitt 10.000 Dollar abgesetzt, und die Arbeit "Bush Medicine 2004" erreichte 2007 einen Höchstwert von 78.000 Dollar auf dem Zweitmarkt.

In Lawsons konnte man einige ihrer Fotos zu Preisen zwischen 375 $ und 1700 $ (300 Fr. bis 1360 Fr.) kaufen. Sie ist nur ein Beispiel für die Probleme, mit denen der einheimische Markt seit einigen Jahren aufwartet. Im Jahr 2007 beschrieb ein Ausschuss des Senates den Aufschwung der indigenen Kunst als "eine Historie von Wirtschaftswachstum und Wohlstand inmitten von Elend und ökonomischer Benachteiligung" - doch wenige Monate später kam es zum Ausbruch der globalen Finanzmarktkrise und zum Zusammenbruch des indigenen Kunstmarktes, die Begeisterung weicht der Enttäuschung.

Während die Umsätze allein bei den Versteigerungen 2007 auf ein Rekordhoch von über 26 Mio. Dollar stiegen, lagen sie 2012 bei rund 8 Mio. Dollar - der Rückgang war weitaus deutlicher als im übrigen Markt. Gleichzeitig ging der Umsatzwert der rund 100 staatlichen Förderzentren in entlegenen Gemeinden um über 50% auf weniger als 200.000 Dollar pro Zusammenarbeit zurück.

Die Kunst hat eine große volkswirtschaftliche Relevanz, insbesondere für Aborigines, die in abgelegenen, abgeschiedenen Gemeinden wohnen. Nach Angaben des Kunstministeriums sind die damit verbundenen Erträge die wichtigste, wenn nicht die alleinige Einkommensquelle für sie. Als Rechtfertigung für die Förderung von Kunsthochschulen werden die positiven Nebenwirkungen, auch auf die Arbeitssicherheit der Gemeinden und die Wirtschaftsbeteiligung, zitiert.

Die Geburt der modernen Kunst der Ureinwohner war 1971, als der Kunsterzieher Geoffrey Bardon die Schulmauer in Papunya, einer Ansiedlung im weiten und verlassenen Stadtzentrum Australiens, von den Ureinwohnern streichen ließ. Dann ermutigte Bardon sie, auf mobilem Papier zu zeichnen - und schuf damit zum ersten Mal die Voraussetzungen für die Weitergabe ihrer Kunst und deren Vermarktung.

Den Aufschwung des vergangenen Jahrzehnts haben nicht zuletzt spekulative Kräfte angetrieben, sagt die Vermittlerin Natalia Bradshaw. Jetzt steht wieder verstärkt die QualitÃ?t im Vordergrund, und auch im aktuellen KÃ?ufermarkt wÃ?rden sich hochrangige Arbeiten abheben. Die Tatsache, dass Gemälde namhafter Künstler wie Gloria Thwaites heute nur noch geringe Kosten verursachen, ist laut dem verantwortlichen Konservator von Lawsons, Adam Thwaites, nicht in erster Linie auf ihre hohe Wertigkeit zurückzuführen, sondern auf die schiere Quantität, die auf den Handel kommt; auch in jüngster Zeit hat sie viel mehr als in den Vorjahren produzier.

Laut den Worten von Thomas W. Lawsons sind die Abnehmer vor allem Privatsammler und - in zunehmendem Maße - Innenarchitekten. Dies ist ein Hinweis darauf, dass die Aborigine-Kunst vor allem in den unteren Segmenten immer mehr zu einer rein künstlerischen Form zu werden droht. Auch die auf dem Gipfel des Aufschwungs verabschiedeten staatlichen Regelungen trugen nach Ansicht der Marktteilnehmer zur Abschwächung des Markts bei.

Damit hat der gesetzgebende Organisator in erster Linie das Bestreben verfolgt, die Unversehrtheit des Markts vor Fälschung und die Unversehrtheit der Urbevölkerung vor Missbrauch zu bewahren. Unter anderem wurde ein - freiwillig geltender - Ethikkodex für den Kunsthandel geschaffen, sowie das Wiederverkaufsrecht, das allen Künstlern eine Beteiligung am Weiterverkaufspreis ihrer Arbeiten garantiert. Der Verwaltungsaufwand der Händler hat sich zwar vergrößert, aber es ist nicht klar, wie weit sie die Einkäufer bestenfalls vom Markt abhält.

Bei den Künstlern ist die Bilanz erfreulich: In den ersten 35 Lebensmonaten erzielte das Wiederverkaufsrecht ein Einkommen von 1,5 Millionen Dollar, wovon die Haelfte an einheimische Kuenstler ging.

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