Abstrakte Kunst Geometrische Formen

Geometrische Formen der abstrakten Kunst

Das Zusammenspiel von Farben und Formen steht im Vordergrund. Geistige Kunst, Symbol, Lichtwesen, Geometrie. Die Augen, die Zeichen, die Farben, die Formen der heiligen Geometrie. Die Kunst sollte nicht bildhaft, illustrativ oder erzählerisch sein, sondern völlig selbsterklärend. Sie suchen perfekte Artikel für die abstrakte Geometrie?

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Die geometrische Astraktion ist Teil der Kunstbewegung Abstrakte Gemälde. Es werden geometrische Gegenstände wie Quadrate, Rechtecke, Dreiecke, Kreis und Ellipse benutzt. Charakteristisch für die geometrische Darstellung sind deutlich zu erkennende Striche und die Einteilung der Bildinhalte in einzelne Bereiche. Das Farbspektrum umfasst sowohl Grundfarben als auch ungefärbte Farbtöne wie Schwarz, Weiss und Grau in allen Schattierungen.

Das Wechselspiel von Farbe und Form steht im Mittelpunkt. Basierend auf den Thesen von Theo van Doesburg und Theo Mondrian entstand daraus die Gegenwartskunst. Iris Müller-Westermann, Jo Widoff: Hilma af Klint - Ein Pionier der Gegenwartskunst.

Die geometrische Zusammenfassung - Das große Kunstwörterbuch von P.W. Hartmann

Die geometrische Astraktion, eine abstrakte Kunstbewegung, die auf geometrische Gestalten basiert. Während im * kubistischen Stil war das Design oft noch facettenreich und prismenförmig, die Künstler von Geometric Abstraction gänzlich löste sich von der Vorgabe. Die Theo van Doesburg prägte für Diese Darstellung löste sich von der Gegenständlichkeit den Ausdruck *Kunst. Die geometrische Entnahme war die von P. Mondrian gegründete und von Clarheit geprägte * Neoplastismus sowie der vor allem von K. Maleitsch repräsentierte.

Abstrakte Geometrische Kunst

Die Bewegung, auch "konkrete Kunst" oder "konkrete Kunst" genannt, ist durch eine strikt geometrische Formsprache (Quadrate, Quadrate, Kästchen, Kreise, Triangeln, etc.) gekennzeichnet, ist in ihrer Farbgebung konsequent beschränkt und reguliert und strahlt Ordnung, Objektivität und Vernunft aus. Es wurde angenommen, dass die Kunst völlig realitätsunabhängig zustande kam. Deshalb repräsentieren die Werke kein Bild.

Die Kunstwerke selbst sind Realität, bestehend aus Strichen, Formen und Farbe, die oft rechnerisch erarbeitet werden. "Die Malerei muss ganz aus den reinsten Bestandteilen, d.h. Farbe und Oberfläche, aufgebaut sein. Das Element hat keine andere als sich selbst und somit hat ein Bild keine andere Sinn.

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