Abstrakter Maler

Der Abstrakte Maler

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Abstrakte Maler: Der Maler ist verstorben.

Als sein Kunstmanifest gilt die rote Farbe: Der Münchener Maler Robert Geiger ist gestorben. Die Autodidaktin verstarb am Sonntagabend in seiner Heimat. Er war einer der bedeutensten Künstler der Nachkriegszeit. MÜNCHEN - Seit mehr als 70 Jahren fasziniert der bedeutendste abstrakte Maler der Nachkriegszeit, der Maler und Maler der Kunstszene, mit seiner Farbenpracht.

Der vierfache Documenta-Teilnehmer hat immer für die Unabhängigkeit der Farben im Gesamtkunstwerk gestritten. Der Farbton Red gilt als Programm des Künstlers. Anlässlich seines hundertsten Geburtstages widmete das Münchener Lenbachhaus dem Maler 2008 eine große Rückblick. Geiger selbst war an der Ausstellungskonzeption beteiligt. "Farben sind Energie", sagte Geiger.

Für ihn war die ganze rote Farbskala vom leuchtendsten bis zum tiefsten violetten. Sein Werk ist aus der Zeit entfernt, als die Violinisten selbst mit keiner Kunstform in Verbindung gebracht wurden. Aufgewachsen in einer künstlerischen Familie. Väterchen Willi Géiger war Student von Franz Stuck und ein anerkannter Maler in München.

Als 15-Jähriger verbrachte er ein Jahr mit ihm in Spanien und Marokko - die hellen und intensiven Farben des Mittelmeeres waren für den Knaben eindrucksvoll. Im Nationalsozialismus wurde Pater Willi Geiger als "entartet" geächtet, 1935 beendete er sein Studium der Architektur und wurde 1940 als "Kriegsmaler" an die Ostfront und nach Griechenland berufen.

Er war ein autodidaktischer Maler. Anlass für seine Auseinandersetzung mit der roten Hautfarbe war laut Aussage von Dr. G. Geiger ein Care-Paket. Im Inneren befindet sich ein Lipstick, mit dem er in einem abstrahierten Gemälde einen Lichttaster malt. Er war Mitgründer der Gruppe "ZEN 49". 1948 war er einer der ersten Maler, der Gemälde im nicht-rechteckigen Stil anfertigte, noch vor amerikanischen Künstler.

Seit 1965 arbeitet er mit fluoreszierenden Acryllacken und mit einer Sprühpistole, um deren Effekt noch stärker und leuchtender zu machen. Er wurde nie in die Münchener Academy aufgenommen. Von 1965 bis 1975 unterrichtete er als Dozent für Bildende Kunst an der Düsseldorfer Kunsthochschule. Im Jahr 1951 beispielsweise hat er das Tafelmosaik an der Bahnhofsfassade geschaffen.

Im Jahr 2002 repräsentierte er Deutschland auf der São Paulo in Brasilien. Farben sind eine Quelle der Stärke für ihn. "Das Rote ist die Lebenskraft, die Macht, die Kraft, das Gefühl der Freude, die Herzlichkeit, die Kraft. "Ich kann mir ein farbenfrohes Dasein nicht mehr vorstellen."

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