Acryl auf Leinwand Anleitung

Anleitung Acryl auf Leinwand

Zunächst werden die Acrylfarben von Hand und direkt aus der Tube auf die Leinwand aufgetragen. Gebrauchsanweisung für die Acrylmalerei mit der Strukturtechnik. zum Übertragen der Schablonen auf die Leinwand: Gemälde, Bildergalerie, Anleitung zum Malen von Acrylbildern auf Leinwand, Malen von Bildern mit Acrylfarben, Moderne Kunst, Grundierung einer Leinwand auf Keilrahmen (Anleitung). Erstklassige Leinwand auf Kairahmen für Öl, Acryl, Tempera oder Gouache.

Info und Anleitung: Grundierung Leinwand für Acryl-Malerei - Modern Art

Anders als bei der Ölgemälde verzichtet die Acrylgemälde auf eine Grundanstrich. Acryllacke kleben sicher auf nahezu allen Lackoberflächen und entfalten dort ihre hohe Brillanz. Dennoch ist es empfehlenswert, nicht auf eine Primer zu verzichten. 2. Die nachfolgenden Informationen und Anleitungen erläutern, warum das so ist, welche Farbtöne für eine Primer geeignet sind und wie eine Leinwand für die Acryllackierung vorbereitet wird: Für ein Acryllack ist es prinzipiell nicht erforderlich, den Anstrichgrund zu primen.

Der Haftverbund der Acryllacke ist so gut und verlässlich, dass eine frühzeitige Hautalterung kaum zu erwarten ist und auch die Brillanz der Lacke nicht nachlässt. Dennoch gibt es drei gute Argumente, sich für einen Primer zu entscheiden: Der Primer erzeugt einen gleichmäßigen, leicht saugfähigen Untergrund. Die Malerei ist auf einem solchen Hintergrund schöner.

Der Primer verfärbt den Untergrund gleichmäßig in weiss oder einer anderen Farbe. Eine farbige Malunterlage kann auch für Spezialeffekte verwendet werden, z.B. als Unterlage für Glasuren. Der Primer hindert die Acrylfarbe daran, zu weit in die Leinwand einzudringen und verstärkt zugleich die Untergrundoberfläche. Zur Vorbereitung einer Leinwand als Malunterlage für ein Acrylgemälde kann die Haftgrundierung mit unterschiedlichen Malmaterialien aufgetragen werden:

Das Sortiment umfasst alle Variationen von der hochsaugfähigen Haftgrundierung bis zum Kalkboden. Ebenso gute und wesentlich günstigere Möglichkeiten sind Acrylbindemittel und qualitativ hochwertiger Fassadenanstrich. Zum Grundieren eignen sich auch ganz gewöhnliche Künstler-Acrylfarben in weiss oder einem anderen Farbstich. Aus Kostengründen empfehlen wir diese Ausführung jedoch vor allem für Acrylmalereien im Kleinformat.

Acryl-Bindemittel ist grundsätzlich eine pigmentfreie Akrylfarbe. Sie bestehen aus reinem Acrylat und Mineralwasser und wirken als Bindemittel in Akrylfarben. Daher werden Acrylatbindemittel auch als Acrylatbindemittel, Reinacrylatdispersionen oder Acrylharzdispersionen bezeichnet. Acryl-Bindemittel werden in der Acryl-Malerei nicht nur zur Herstellung von Farben eingesetzt, sondern auch als Malmedium und als Zwischenlack. Acrylatbindemittel sind sehr dehnbar und sorgen dafür, dass die Lackschichten bestmöglich auf dem Untergrund haften.

Fassadenfarben für den Außeneinsatz in Baumärkten haben sehr gute Grundierbarkeit. Die Qualität der Fassadenfarben ist umso besser, je höher die Qualität der Voranstriche. Universalgrundierung aus dem Bau- und Heimwerkermarkt bestehend aus Acrylbindemitteln, Pigmenten, Füllstoffen und Additiven sowie Konservierungsstoffen. Grundsätzlich ist es auch möglich, eine Leinwand mit Universalgrundierung zu grundieren. 2.

Eine Universalgrundierung ist gut geeignet als Voranstrich für feste Bildträger, wie z.B. Holzpaneele. Bei einer Leinwand ist sie nur eingeschränkt zu verwenden, da ihre Spannkraft möglicherweise nicht ausreicht. Dies könnte die Haftgrundierung zu stark und brüchig machen. Der Primer sollte immer in mehreren Dünnschichten auftragen werden. Der Primer haftet somit besser auf dem Untergrund und in den nachfolgenden Primern nimmt die Leinwand weniger Binder auf.

Das Resultat ist eine elastischere und widerstandsfähigere Vorbehandlung. Eine Leinwand für die Acryl-Malerei ist folgendermaßen grundiert: Bei der ersten Grundanstrich ist die Grundanstrichfarbe mit viel Flüssigkeit zu verdünnen. Dabei hat sich ein Mischverhältnis von 1:5, d.h. ein Teil Primer zu fünf Teilen Trinkwasser, durchgesetzt. Der aufgetragene Primer wird nun gleichmäßig und dünn auf die Leinwand auftragen.

Der Grund dafür ist, dass sich die Leinwand durch die aufgetragene Feuchte kontrahiert und strafft. Wenn der Primer von den Kanten auf die Mitte des Bildes aufgebracht wird, kann sich die Leinwand verziehen. Es ist auch notwendig, einen Streich- oder Farbroller zu verwenden, um nur eine geringe Menge Primer zu absorbieren. Zuviel Lack auf dem Malerwerkzeug könnte in die Leinwand eindringen.

Damit die Leinwand aber trotzdem elastisch ist, sollte die Unterseite so farblos wie möglich sein. Nach dem Auftragen der ersten Primerschicht muss diese austrocknen. Wäre die nachfolgende Primerschicht auf die noch befeuchtete Lage aufgetragen, würde die Primer in den Untergrund eingezogen. Dadurch würde die Beweglichkeit des Bildschirms verloren gehen. Außerdem würde der Lackuntergrund erheblich schwerer werden, was die Leinwand und den Rahmen beschädigen könnte, und die Trocknung der Primer würde viel mehr Zeit in Anspruch nehmen.

Es ist daher notwendig, eine Grundierungsschicht vollständig trocknen zu lassen, bevor die nachfolgende Beschichtung auftragen wird. Bei der zweiten Primerschicht wird der Primeranteil vergrößert. Grundsätzlich sollte die Haftgrundierung je nach Untergrund aus drei bis fünf Anstrichen aufgebaut sein. Mit drei Grundierungen kann der Primer für die zweite Beschichtung im Mischungsverhältnis 1:3 mit klarem Leitungswasser aufbereitet werden.

Bei fünf Grundierungen wird ein Mischverhältnis von 1:4 empfohlen Die zweite Lage wird zusätzlich als gleichmäßige Dünnschicht aufgetragen und muss anschließend getrocknet werden. In der dritten und weiteren Primern wird der Primeranteil so lange gesteigert, bis der Primer aus einem Teil Primer und einem Teil des Wassers in der Endschicht zusammengesetzt ist.

Wenn der Primer bereit ist, sollten alle Öffnungen der Leinwand fest geschlossen sein. Das kann man leicht steuern, indem man den Bildschirm gegen das Tageslicht hält. Extra Tipp: Acryllacke haben keine besonders hohe Anforderungen an den Lackgrund und die Vorbehandlung. Wird der Primer ohne Risse oder Abplatzungen eingesetzt, kann die Lackierung ohne Bedenken eingesetzt werden.

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