Acryl Malen Tipps

Tipps zur Acrylmalerei

Malen mit Acrylfarben ist auch für Anfänger geeignet: Akrylfarben sind ein sehr dankbares Material, das leicht zu verarbeiten ist. Das Malen mit Acryl ist für viele Anfänger viel einfacher und leichter als mit anderen Farbsubstanzen. Malen mit Acryl ist mit den richtigen Techniken, Tricks und Tricks großartig für atemberaubende Effekte! Mit persönlichen Tipps und Tricks steht Ihnen Ulrich Knutti zur Seite.

Yvonnes Blog: ACRYLMALEREI - NÜTZLICHE TIPPS

Besonders wenn Sie keine pastose Lackierung (zähflüssig) auftragen, bedeckt die Lackierung nicht gut oder Sie können auch durch die Linien schauen. Tipp: Legen Sie die Spannrahmen eng zusammen und streichen Sie Ihre Motive darüber, .... Aber es ist immer darauf zu achten, mit welchen Farbtönen Sie über die Kanten der Bilder gehen.

Wenn Sie die Farbtöne selbst mischen, stellen Sie sicher, dass Sie genügend Farbtöne (wirklich großzügig) mischen, da Sie die Innenseite der Kanten in der selben Farbtiefe malen. Verschieben Sie dazu die Rahmen der Stretcher und malen Sie (relativ schnell) Ihren Rahmen in der Überblendfarbe.

Tip: Skizzieren Sie auf dem Blatt das/die Motiv(e) in der von Ihnen gewählten Grösse und schneiden Sie es dann aus. Platzieren Sie Ihre Skizze(n) auf dem Malgrund und experimentieren Sie damit, bis sie sich an der richtigen Stelle befindet. Ich mag mein Foto, aber fehlen mir noch etwas? Hinweis: Beleuchtung und Schattierung sind entscheidend, weil sie ein Image auffrischen.

Hinweis: Gegensätze werden auch durch das Hinzufügen von Material zu einem Motiv erlangt. Beispielbilder für die Konstruktion, die Sie mit einer Rundbürste erhalten. Tauchen Sie dazu den Besen in die gewünschte Pinselfarbe und tupfen Sie ihn in (noch nicht getrocknete) Farben - jede (selbst erstellte) Konstruktion, die Sie erhalten, ist etwas speziell.

Gerade bevor Sie Ihr Foto fertigstellen, können ein paar Spritzer Lack oder ein paar Umrisse aus einem Foto echte Kunstobjekte machen. Sie können Farben verwenden! Stets wichtig: Legen Sie die Bürsten in ein Glas Wasser, damit die Farben nicht austrocknen. Ausgetrocknete Acrylfarben ruinieren Ihre Bürsten.

Der Lack sieht aus wie Klebstoff! Tipp: Verwenden Sie einen weiten Pinsel und tragen Sie mehrere Lagen unterschiedlicher Farbtöne auf. Tragen Sie eine großzügige Menge Lack auf eine große Malfläche auf. Anschließend mit einer weiten Schwungbewegung aufbringen, so dass die Einzelfarben noch sichtbar sind. Die Farbmischung ist umso größer, je häufiger Sie die Lackierung durchführen.

Tip: Wie ein Aquarell lackieren (niedrige Viskosität). Verwenden Sie eine Rolle, einen Schwämmchen oder ein Tuch, um die zu bemalen. Tip: Ausgetrocknete Lackierflächen mit einer anderen Färbung aufmalen. So wird die darunter liegende Lichtfarbe erkennbar und es wird ein schöner Farbkontrast erzeugt. Hinweis: Kaufen Sie einen Lack, den Sie in einem Handwerkszubehörgeschäft erwerben können. Nach dem Trocknen des Untergrundes kann der Lack grosszügig und verhältnismässig dicht aufgebracht werden.

Danach wieder auf die mit Anstrich beschichtete Oberfläche streichen, was sehr rasch erfolgen muss, da sie sehr rasch kriecht (aufreißt). Daher z.B. die Lackierung mit einem Schwämmchen oder mit einem sehr weiten Pinsel durchführen. Lediglich die Farbgebung kann die Farbtiefe anzeigen: Warmes scheint sich vorwärts zu bewegen, kaltes bewegt sich rückwärts.

Beispiel: Ein blaues Feld, in der Bildmitte ein kleines Feld in Orangen. Farbenkontraste animieren das Bild: Tipp: Die warmen und kalten Farbtöne neben einander lassen das Foto lebhaft und lebhaft erscheinen. Relief: Es ist wichtig, vor dem Malen zu mischen. Da kann ich das Sujet nicht malen: Tipp: Bei Bedarf das Sujet scannen, vergrössern und drucken.

Dünne Acrylfarbe (mit etwas Spritzwasser mischen) mit einer Altzahnbürste auf ein Lochsieb streichen und sieben. Dünne Acrylfarbe in einen Container füllen, dann sorgfältig aber kräftig auf die Malfläche wirft. Dünne Acrylfarbe in eine Schale legen und die Hände gut untertauchen. Hinweis: Farblichtreflexionen treten bei gleichzeitiger Aufzeichnung mehrerer Farbtöne auf.

Beispiel: Auf den Brush auftragen: dunkelblau, hellblau und wei? Tip: Holzkohle oder Rötel sind billiger als Pastellkreide. Tip: Immer wieder Gegensätze setzen: Ob durch Farb-, Strukur-, Licht- und Schattenreflexionen. Tip: Tinte tropfen und ins Foto blasen, schafft witzige Bahnen. Tip: Schneiden Sie einen Strohhalm in die Seiten. Sie haben ihre ganz eigene Eigendynamik und können einen großen Einfluss auf den Menschen haben.

Prinzipiell sind die runden Flächen und Farbtöne wie z. B. Hellblau, Dunkelgrün und alle Pastellfarben im Obertonbereich. Warmes Licht wie z. B. Red, Orangen, Pink sowie Eck-, Rand- und Winkelfarben sehen immer lebendig und stimulierend aus. Akrylmalerei ja, aber wie funktioniert es ohne Muster?

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