Acrylbilder Geometrische Formen

Geometrische Formen von Acrylbildern

Die abstrakte geometrische Acrylmalerei wird in ihrer Entstehung beschrieben. Die Augen, die Zeichen, die Farben, die Formen der heiligen Geometrie. Andererseits ist die geometrische Abstraktion. Weitere komponierte geometrische Formen nach bestimmten Gesetzen. Für mich nur noch eine Vorliebe für geometrische Formen.

Die geometrischen Formen, die Acrylmalerei: die Abstraktmalerei

Ein helles Hellgelb dominiert im Vordergund und ein dunkelrot-orange im Untergrund. Manche Formen sind unscharf und schaffen eine bestimmte Eigendynamik. Malweise: Das Gemälde wurde überwiegend mit Acrylfarbe der Firma "Lukas Cryl Pastos" malt. Manche Stellen, wie z.B. die Magenta- und Cyantöne, wurden mit Verglasungen halbtransparent ausgeführt.

Dann malt er weisse Oberflächen, die er auch unter die später entstandenen Oberflächen in den Farben Rot, Purpur und Cyan legt. Die weissen Oberflächen hätte man sicher weglassen können, so dass der weisse Primer weiterhin ersichtlich ist. Das ist unerlässlich für die Leuchtwirkung von Yellow, Purpur und Cyan. Als nächstes malt die Künstlerin die Formen Dunkelrot, Rot, Hellblau, Magentarot und Hellblau.

Er verwackelte einige Bereiche der Malerei mit dem weiten, flachen Pinsel in eine einheitliche Ausrichtung, kurz bevor die Farben ausgetrocknet waren. Die Malerin hat darüber hinaus wieder weisse Lackflächen aufgetragen, um eine mehrschichtige Überlagerung der Oberflächen zu erzeugen. Schließlich malt er die kleinen rot-orangenen Formen in der Bildmitte.

Acrylmalerei mit geometrischer Linienführung und Goldschnitt

Der Hell-Dunkel-Kontrast und die geometrische Bildteilung lassen das Motiv erscheinen: Individuelle kleine Bereiche setzten farbliche Schwerpunkte auf dem von Schwarz-Weiß beherrschten Teilbild. Schwarzglasuren teilen das Motiv vertikal. Bildherkunft: Der Künstler gliedert das Gemälde in den Goldschnitt und trägt im Oberteil des Bildes eine Schwarzlasur auf. Er betupfte und trocknete einen mikroskopischen Innenraum in die noch nasse Glasur.

Es folgten eine purpurrote und eine schwarz glänzende Glasur. Die Künstlerin bemalte die untere, vertiefte weisse Fläche mit schwarz, gelb und rot. In die obere, dunkle Bildhälfte setzte er eine weisse Strichzeichnung, die frei geometrische Formen wiedergibt. Anschließend hat er die beiden Schwarzlasuren vertikal aufgetragen. Die Künstlerin verwischte ihre Ränder mit Nässe.

Schließlich wurden die blaue, rote und weiße Form von den dunklen Glasuren überdeckt. Information zur Kompositions- und Farbenlehre sowie zum Goldschnitt in der Kunst.

Auch interessant

Mehr zum Thema