Acrylmalerei Anleitung

Anleitung zur Acrylmalerei

Anleitungen zur Acrylmalerei und zum Malen mit Acrylfarben finden Sie hier. Bautechnik > Kreativtechnik > Acrylmalerei. Gebrauchsanweisung für ein Aquarell mit Gänseblümchen. Eindrücke vom Intensivkurs in Acrylmalerei. In der Anleitung zum Bild Aufbruch II werden Sie Schritt für Schritt durch den Entstehungsprozess geführt.

Basiskurs Acrylmalerei für Einsteiger - Anleitung

Die Acrylmalerei ist eine der noch recht frühen Techniken der Malerei, aber sie ist bei professionellen Malern ebenso populär wie bei Hobbykünstlern. Das ist sicher darauf zurückzuführen, dass die Acrylmalerei einige Vorzüge gegenüber der Ölgemälde hat. Das erleichtert das Lackieren von Acryllacken erheblich, und dank der geringen Trockenzeit werden lange Standzeiten vermieden. Darüber hinaus können Acryllacke miteinander vermischt, mit wasserverdünnt, mit Farbzentren eingedickt oder mit anderen Additiven wie z.B. Sanden mischen werden.

So können Acryllacke in verschiedenen Konsistenzstufen lackiert werden und auch in Bezug auf die eingesetzten Malerwerkzeuge sind der Fantasie und Fantasie kaum noch Grenzen gesetzt. Für die Gestaltung von Farben sind keine Einschränkungen möglich. Darüber hinaus können Acryllacke ohne Angst vor unansehnlichen Rissen in fast jeder beliebigen Anzahl von Lagen auftragen werden. Zudem riecht die Acrylfarbe im Gegensatz zu Ölfarbe nicht.

Für die Acrylmalerei für Anfänger: Um Ihr erstes Acrylgemälde zu bemalen, benötigen Sie eine sehr handliche Erstausstattung. Dazu zählen natürlich Acrylfarbe, Bürsten und ein kleiner Container mit klarem Nass. Zur Farbmischung kann eine Holzpalette eingesetzt werden, aber auch eine Scheibe oder eine Scheibe aus Stahl, Plastik oder Metall ist für den Beginn ausreichend.

Vor dem Lackieren sollte der Arbeitsraum mit Zeitungen oder Folien bedeckt werden, um ihn vor Lackspritzern zu schützen. Außerdem ist es besser, alte Kleider oder einen Anstrich anzuziehen, da die Acryllackierung später nicht mehr aus der Wäsche gewaschen werden kann. Die ersten Malereiübungen sind nützlich, um ein Gespür für die Acryllacke zu bekommen.

Hierzu wird etwas Acryllack auf die Holzpalette gepresst, wodurch nur soviel Lack aufgetragen wird, wie für den nachfolgenden Lackierschritt vonnöten ist. Acryllacke trocknen sehr rasch und würden bald auf der Pallette unbenutzbar werden. Danach wird der Besen zuerst in ein Wasserbad und dann in die Lackierung eintauchen.

Jetzt können Sie nach Belieben experimentieren, indem Sie große Oberflächen und feine Striche malen, den Besen gerade oder gebogen, rasch oder träge über die Malfläche führen. Es ist auch ratsam, unterschiedliche Bürsten oder Spatel ausprobieren. Außerdem müssen Einzelheiten im Vorfeld nicht mühsam herumgemalt werden. Mit Hilfe von Acryllacken sind unterschiedliche Techniken möglich.

Zu den vier wichtigen Verfahren gehören: der lichtundurchlässige Auftrag von Farbe. Bei der Trocknung von Acryllacken verdunstet der Wassergehalt und das Lackvolumen wird verringert. Außerdem erscheinen die trockenen Acryllacke zwar etwas kräftiger, aber Pinselstriche sind nicht oder nur sehr undeutlich sichtbar. Bei der Deckfarbe werden die Acryllacke unmittelbar aus der Röhre oder dem Fläschchen gestrichen, so dass sie weder aufgelöst noch verdickt werden.

Abhängig von der Beschaffenheit der Lackierung müssen jedoch mehrere Schichten Lack aufgebracht werden, bis die Oberfläche komplett bedeckt ist. Falls die Struktur und die Striche später erkennbar sein sollen, kann den Acryllacken etwas Strukturkleister zugegeben werden. Die Glasurtechnik beinhaltet das Malen mit hochgradig verdünnter Acrylfarbe. Die dünne Lackschicht wird auf eine bereits ausgetrocknete Lackoberfläche aufgebracht, was zu einer optisch ansprechenden Vermischung der Lackoberflächen beiträgt.

Zur Verbesserung der Adhäsion von sehr gut verdünnten Acrylfarben können die Lacke mit etwas Acrylbindemittel gemischt werden. In der Acrylmalerei wird diese Methode vor allem dann eingesetzt, wenn es darum geht, einen Farbverlauf zu erzeugen. Hierzu wird der Imageträger befeuchtet und die Acryllackierung mit dem zuvor befeuchteten Acrylpinsel auftragen.

Vor dem Trocknen der Farbe wird die Farboberfläche mit einem großen, ebenen und drucklosen Bürstchen nachgearbeitet, um die einzelnen Striche zu verwackeln. In der Spateltechnik wird schwer verdickte Acryllackierung verwendet. Dies kann in dichten Lagen mit Messer, Spachtel oder anderen Objekten auftragen werden. Darüber hinaus sind massive Malgrundlagen wie z.B. Holzpaneele als leichter und flexibler Bilderträger für die Spateltechnik besser geeignet.

Weitere grundlegende Hinweise und Hinweise für Acrylbilder:

Mehr zum Thema