ägyptische Malerei

Ägyptische Malerei

Der ägyptischen Malerei war damals noch keine Perspektive gegeben. tic "Philosophie des Steins", die die ägyptische Kunst und monumentale Architektur an sie weitergab. Visuelle Künste: Die ägyptische Perspektive. Sie können sich in diesem herrlichen Band der ägyptischen Wandmalerei verwöhnen lassen! Deutschland verfügt über eine Reihe bedeutender Sammlungen ägyptischer Kunst und Geschichte.

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Ancient Egyptian Art ist der Sammelbegriff für die Kunstwerke aus den unterschiedlichen Epochen des Pharaonen Ägyptens. Altertümliche ägyptische Malerei, Reliefs, Skulpturen und Baukunst. Ein wichtiger Blick in die "Werkstatt" der altägyptischen Künstlerinnen und Maler sind die sogenannten Ostraka, kleine Kalksteinfragmente, auf denen die Künstlerinnen und Maler oft Konstruktionszeichnungen anfertigten und die in großer Anzahl aufbewahrt werden.

Raumlich, temporär und stilbildend kann man die alte ägyptische Malerei sehr präzise einengen. Das antike Ägypten ist geprägt von einer strengen Regularisierung und Heiligsprechung, aber auch von einem ausgeprägten Maß an Natürlichkeit und Liebe zum Detail. Die bekanntesten Beispiele sind die Darstellungen von Göttern in Gestalt von menschlichen Figuren mit Tierkopf, die zu vielen Mißverständnissen und zu einer Einschränkung der sonst üblichen Hochachtung der antiken ägyptischen Kulturgeschichte in späten Zeiten führten.

In Malerei und Bildrelief (flaches Bild) erscheinen die Bilddarstellungen meist verteilt auf der Oberfläche der Bildebene. In der altägyptischen Malerei ist die Darstellungsform der menschlichen Figur im flachen Bild besonders auffällig. Bei der Malerei, wie auch bei Comics, haben farbige Flächen oft eine schwarz umrandete Zeichnung. Charakteristisch für die ägyptische Malerei ist die Einbindung künstlerisch ausgeführter Texte der Hieroglyphen in die Bilddarstellungen, d.h. in Malerei und Reliefs.

Alte ägyptische Malerei bemüht sich um eine größtmögliche Vollständigkeit der Darstellung. Teilsichten, Gesichtsportraits oder Bildauszüge stehen im Widerspruch zur alten ägyptischen Kunstauffassung, der auch eine Zauberfunktion zugeschrieben wird. Der Aufschwung der ägyptischen Antike verlief zeitgleich mit der Entstehung des Pharaonenstaates um das Jahr 3000 v. Chr.. Deshalb können Kunstwerke der alten ägyptischen Kultur von Laie leicht als solche erkannt werden.

In dieser Zeit sind nur wenige Stilmittel aus anderen Staaten in die ägyptische Antike eingearbeitet worden; selbst während der Zeit der fremden Regierung in der späten Zeit ist der ausländische Einfluß relativ niedrig. Nur mit der Regierungszeit der ptolemäischen Mächte fielen Teile der antiken Griechen in Ägypten ein. Zu dieser Zeit ist in Griechenland in Großstädten wie Alexandria noch eine strikte Abgrenzung zwischen dem alten ägyptischen Stil und der Hellenistik zu erkennen.

Durch die römische Besetzung verschmolzen beide Teile, besonders in der Grabkunst. In dieser Zeit wurden auch ägyptische Göttertempel im reinen ägyptischen Baustil errichtet. Durch das Christentum wurde Ägypten eine kulturelle Provinz des damaligen Imperiums und damit künstlerisch ein Teil des spätantikischen Mittelmeerraums.

Die alten Ägyptischen Bauelemente blieben jedoch im Einzelnen erhalten. Kairo (siehe auch Coptic Art, Coptic Museum (Kairo)). Das Niltal, das Nildelta und die umgebenden Ortschaften sind räumliche Schwerpunkte der alten Ägyptischen Malerei. Seine südliche Aura änderte sich und war von der Ausdehnung der Ägyptischen Regierung über die Sudanvölker (Nubien, Imperium von Kusch) abhängig.

Allerdings war die Malerei im Königreich Kush durch die ägyptische Formsprache beeinflusst. In Palästina und Syrien gibt es trotz langer Ägyptischer Regierungszeit nur wenige alte ägyptische Kunstgegenstände und Denkmäler. Im Kabarett sind ägyptische Elemente besonders spürbar. Die syrischen Robben trugen im zweiten Millennium v. Chr. ägyptische Muster, später vor allem Einlagen aus Elfenbein.

Ähnlich wie im mittelalterlichen Europa wurde im antiken Ägypten nicht zwischen Handwerkskunst und Malerei geschlecht. Bis heute sind die Überreste dieser Ansiedlung bewahrt geblieben, da sie nicht wie andere alte ägyptische Ansiedlungen mehrmals erbaut wurden. 1912 entdeckte Ludwig Borchardt in seiner Werkstätte die bekannte Brust der Queen Napoleon. Sie zählt zu den berühmtesten Kunstwerken des antiken Ägypten.

Schon in der antiken Griechenland und der Römerzeit genoss die ägyptische Küche hohes Ansehen. Auch die ägyptische Malerei war davon bis zu einem bestimmten Grad betroffen. Beispielsweise wurden ägyptische Oberlichter in der Vorzeit nach Rom gebracht und dort platziert. Die ägyptischen Sujets waren in der Römerzeit vor allem in der Wandgemäldekunst sehr populär.

Ägypten kam im Verlauf des Altertums aus dem Blickwinkel der europäischen Bevölkerung und wurde nur aus der Bibeltradition herausgenommen. Allerdings ist die Idee der Ägyptischen Malerei mangels Bildmaterial etwas vage. Es dauerte bis zur Ägyptischen Entdeckungsreise Napoleons im Jahre 1798, bis sich das Wissen über die altägyptische Kulturgeschichte in Europa erheblich verbessert hatte.

Die wichtigste Einzelentdeckung war die des Rosettensteins am 17. Juni 1799, der es Jean-François Champollion schließlich erlaubte, die alten ägyptischen Zeichen der Hierarchie zu entschlüsseln. Mit diesen Erkenntnissen wurde eine echte Ägyptenomanie in Europa ausgelöst, die in den folgenden Dekaden mehrmals wiederholt werden sollte. Ägyptische Sujets findet man auch heute noch in der zeitgenössischen Handwerkskunst und Baukunst (siehe: Luxor Hotel und Casino).

Jh. wuchs in Europa ein großes Interesse an altägyptischem Kulturgut, während die indigene moslemische, aber auch koptisch-christliche Population kein Wissen über die antike Zivilisation hatte. In Kairo wurde das ägyptische Kunstmuseum, das zur Zentralstelle für altägyptische Sammlungen ausgebaut wurde, erst später unter franz.

Der Export der altägyptischen Malerei wurde später prinzipiell untersagt. Die archäologischen Fundstücke müssen in ihrer Gesamtheit der Verwaltung der Ägyptischen Antiquitäten zur Lagerung im Ägäischen Landesmuseum in Kairo überlassen werden. Das ägyptische Kunstmuseum in Kairo ist die mit großem Abstand grösste Kunstsammlung der Erde. Ausserhalb Ägyptens gibt es wichtige Bestände im British Museum in London, dem Pariser Musée du Musée du Louvre, im Metropolitan Musée of Art in New York, im Museo Egizio in Turin und im Wiener Kulturhistorischen Musée.

Zu den weiteren bedeutenden Beständen in Deutschland gehören das Landesmuseum für Ägyptische Künste in München, das Römer- und Pelikanmuseum in Hildesheim und das August Kestner-Hannover. Über die ägyptische Art. Verbesserung, Wiesbaden 1963 Max Hirmer, Eberhard Otto: Ägypten. Baukunst, Skulptur, Malerei in drei Jahren.

Ausgabe, Hirmer, München 1967 Wolfhart Westendorf: Das antike Ägypten. Volume 1: Bilder der Künste. Hongkong, Baden-Baden 1968. Irmgard Woldering: Ägypten. The Art of the Pharaohs - unveränderte Nachdrucke der zweiten Ausgabe von 1964, Hermann G. O. Holle, Baden-Baden 1975, ISBN 3-87355-115-2 Claude Vandersleyen (Hrsg.): ProPYLÄEN ART. Im alten Ägypten.

Mohamed Saleh, Hourig Sourouzian, Jürgen Liepe: Die wichtigsten Werke im ägyptischen Nationalmuseum Kairo, ISBN 3-549-05666-4. Naturwissenschaftliche Büchergesellschaft, Darmstadt 1990. Wolfgang Helck, Eberhard Otto: Art. Kategorien: Eine kleine Enzyklopädie der Ägyptenforschung. Taschen, Köln/ London et al. 2007, ISBN 978-3-8228-3775-7 Francesco Tiradritti: Ägypten. Hirmer, München 2007, ISBN 978-3-7774-3705-7 Dorothea Arnold: Ägypten.

Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-63213-6. Kai Widmaier: Bilderwelten: ägyptische Gemälde und ägyptische Malerei. Vorbereitungsarbeiten für eine bildhafte Ägyptenforschung. Aegyptologie ( "Probleme der Aegyptologie", Bd. 35).

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