Afrikanische Malerei

Die afrikanische Malerei

Der phantasievolle Sarg der Ga | Straßenkünstler | Die fröhlichen Bilderbuchmaler Tansanias |. Afrikanische Kunst Afrikanische Kunst Afrikanische Kunst reicht von der Architektur bis zur Malerei, vom Dekorieren von Gebrauchsgegenständen bis zum Schnitzen. Malerei ist seit Jahrhunderten eine der beliebtesten Wanddekorationen. Ein Foto über afrikanische Malerei in der Klippe von Bandiagara in Mali.

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Die afrikanische Malerei bezieht sich auf die schwarzafrikanische Malerei, die sich - wie der Rest der Afrikakultur - vom maurischen Nordteil des Kontinentes, den Maghreb-Staaten, abhebt. Die afrikanische Malerei beinhaltet die Kunstproduktion vieler sehr unterschiedlicher ethnischer Gruppen. Durch die ländlichen Bauten Afrikas, die vorwiegend Holzschnitzereien herstellten, die Klimabedingungen und eine Umgebung, die Thermiten und andere Ungeziefer begünstigte, sind kaum historische Gegenstände der traditionell in Afrika beheimateten Malerei erhalten geblieben.

Jahrhundert in Europa nur als Objekt von authentischen Kulturkreisen gewürdigt, recherchiert und vor allem zusammengetragen wurden, sind die meisten Arbeiten bis auf wenige Ausnahme nicht mehr als 150 Jahre in afrikanischen und außerafrikanischen Kunstmuseen und -kollektionen zu finden.

Veraltete, differenziert klingender Begrifflichkeiten wie z. B. primitivistisch, negro sculpture (Carl Einstein) oder (in Frankreich) kunstnegre waren bejahende Schlagwörter der antiken Modernität, die die klare Form und zeitlos anmutende Ausstrahlung von Objekten aus Afrika zum Leitbild hatten. Das Beobachten Afrikas kann zur Erforschung der jeweiligen Kulturen anregen. Die afrikanische Zivilisation kann auf zwei Arten studiert werden:

In der internen Kulturkategorisierung wird die inhaltliche Aussagekraft des Objekts bzw. der Kulturpraxis aus der Perspektive des Herstellers bzw. Beteiligten vermerkt (emischer Blick); wird dagegen eine außerhalb Afrikas geschaffene konzeptuelle Welt verwendet, so kommt es zu einer Projektierung des Forschungsobjekts auf eine externe Stufe (ethische Sichtweise), wobei der Vergleich auf der Grundlage der ästhetischen Kategorie des Zuschauers vorgenommen wird.

Die verschiedenen Perspektiven der Wahrnehmung sind bei der Bewertung der Atemschutzmasken besonders aufwendig. Sie werden als Mittel der Tarnung oder Tarnung in einem Spektakel mit einem besonderen Zauberkern, mit einem je nach Kulisse und Maskentyp verschiedenen Symbolteil oder Realitätsgehalt betrachtet. Nichtinitiierte können sich auf einer Ebene der Wahrnehmung vor einem furchtbaren Lebewesen scheuen oder anderweitig einen Spirit nur für Initiatoren beschwören.

Jedenfalls werden unter dem Stichwort afrikanische Malerei Ausdrucksformen materieller Kulturgüter nach den Klassen von Formen, Techniken und Materialien verschiedenster Kulturkreise eingestuft, unabhängig von der kulturellen Absichten. Es ist schwierig, das Verstehen und den Annäherungsgrad an die afrikanische Malerei zu beurteilen. Mit Mythen, Festivals und Riten ist die Volkskunst Afrikas eng verbunden:

Vorfahren und Gottheiten leben in der Malerei weiter. Der überwiegende Teil der Maske und der Figur gilt als Schutzschild gegen üble Mächte und Seuchen. Erhalten geblieben sind vor allem kunstvolle Gestaltungsobjekte - Schablonen und Kopfbedeckungen, Zeremonienstäbe und Barstücke, Stühle und Stühle (Karyatidenstühle), Grabstatuen und Ahnengestalten, Ritualstatuetten, Feten und Reliquien sowie Schnitzerei.

Der Ursprung der Afrikanische Malerei liegt in der frühen Geschichte des Kontinentes. Aus der nigerianischen Nok-Kultur kommen die ältesten erhaltenen Plastiken, die um 500 v. Chr. geschaffen wurden. Die ägyptische Antike hat auch die Formgebung der Gegenstände beeinflusst, die im Süden der Sahara produziert wurden.

Jh. entwickelten sich kompliziertere Formen der künstlerischen Arbeit, die mit der Ausbreitung des Islams und seines Formenvokabulars einhergingen. Terrakotta Skulptur, V. Chr. Bronzeknopf mit Ornamenten aus dem neunten Jh., lgbo-Ukwu, In vielen Gegenden Afrikas, in denen die islamischen und europäischen Kolonialherren ihre Traditionen etabliert haben, sind die skulpturalen Traditionen des neunzehnten Jh. und der früheren Zeiten ausgelöscht.

Die ersten benutzen die Maske hauptsächlich für Initiations- und Beerdigungszeremonien. Ganzfigurige Plastiken sind zylindrische Torsos und Arme entlang des Oberkörpers, die nach vorn geneigt sind. Aus Burkina Faso, Togo und Ghana stammen die Atemschutzmasken der Gur-Sprachgruppe. Bei einigen Modellen werden große, ebene Tafeln getragen.

Außerdem gibt es waagerechte Schablonen, die die Merkmale verschiedener Tierarten zeigen, sowie eingeschnitzte "Frisuren", die den eigentlichen Haaren der Frau in der Gegend nachempfunden sind. Jh. existiert und eine Vielzahl von Ton- und Bronzestatuen an Orten im Niger-Delta zurückgelassen hat.

In diesen Plastiken werden nahezu ausschließlich Menschen oder menschlich anmutende Gestalten dargestellt, darunter Reiter, Personengruppen, Männer/innen. In der östlichen Region von Mali und westlich von Burkina Faso liegt die Heimat der Dogen. Wenig ist über diese Frühkultur bekannt, aber einige der in den Marktnischen der bekannten Tonbauten von Bandiagara gefundenen Plastiken können sicherlich nicht der einen oder anderen Personengruppe zugeordnet werden.

Vor allem die hölzernen Masken und Ritualgegenstände der Dogons sind für die detaillierte Repräsentation der phantasievollen Schaffensmythologie bekannt. Einige Plastiken sind mit einer Rinde von Opfern überzogen. Die Bambara schuf neben den Dogons die wichtigsten Plastiken des Land. Mose Die Mose macht 50% der burkinischen Einwohner aus und ist nicht nur für ihre Schnitzereien, sondern auch für ihre textilen Kunstwerke, vor allem Weberei und Batik, bekannt.

Sie gründeten ihre eigene Zivilisation im Reich des Königreichs Omega, das vom XII. Jh. bis zur Ansiedlung der franz. In West-Burkina Faso lebt der Bobo oder Bwa. Sie sind vor allem für ihre künstlerischen Schablonen bekannt, die besonders abstrakt sind. Auffallend sind die sehr starken Maskenfarben: rötlich, weiss, grün, gelbe und blaue.

JetztaSenufo Nördliche Elfenbeinküste, Porokult, Weben, Batik, SchnitzenHwelaLigbiKomo KulturGurunsi Die Gurunsi oder Kassena sind eine Volksgruppe, die im südlichen Burkina Faso und nördlichen Ghana heimisch ist. Die Lobi Die Lobi oder Lobi-Dagara wanderten im achtzehnten Jh. aus dem jetzigen Ghana in ihren jetzigen Wohnort und wohnen heute im südlichen Burkina Faso im nördlichen Ghana und in der Elfenbeinküste.

CarvingToussiana Diese kleine Gemeinschaft in Burkina Faso übte sowohl die Kunst des Schnitzens als auch des künstlerischen Webens aus. Da die Grenzen der Kunstwelt, die als periphere Bereiche bekannt sind, in den Diskursen der abendländischen Kunst zunehmend in den Blickpunkt rücken, haben auch aktuelle Kunstschaffende aus Afrika mehr Zeit. Ein paar internationale Erfolgskünstler aus Afrika:

Afrikanische Malerei ist so vielseitig wie die dafür eingesetzten Werkstoffe. Juwelen sind eine beliebte Kunstform in Afrika und signalisieren den sozialen Rang einer Persönlichkeit, die zu einer bestimmten Zielgruppe gehört oder aus optischen Gesichtspunkten getragen wird[4]. Plastiken können aus Massivholz, Keramiken oder, wie die bekannten Shona-Skulpturen, in Naturstein geschnitzt sein.

Es werden afrikanische Kunsthandwerker wie Weber, Gründer und Keramikerinnen gezeigt, die auf traditionellem Wege für den heimischen Handel herstellen. Zeitgemäße, gleichartige oder modifizierte Reproduktionen von Alltagsgegenständen und Kunstprodukten in großen Mengen, die als Andenken vertrieben werden, zählen zur Airport Kunst. Hans-Himmelheber: Afrikanische Mundschutz. Braunschweig 1960 Pierre Meauzé: Afrikanische Bildhauerei.

Busche Verlag, Hermannstadt 1969 Sabine Hollburg, Gereon Sievernich (Herausgeber): Modern Art from Africa. Dimitrij Alderogge ( "Text"), Werner Forman ("Fotografien"): Afrikanische Malerei. Von den afrikanischen Sammlungen des Völkerkundemuseums, Leningrad. Ingrid Thurner: Bildende Künste als Fetische. An die westliche Aufnahme von afrikanischen Objekten. Band 127, 1997, ISSN 0373-5656, S. 79-97 Stefan Eisenhofer, Karin Guggeis: Afrikanische Künstlerin.

Perspectives on art from Africa. Eine Herkunft der afrikanischen Bildhauerei. Afrika Magna, Frankfurt am Main 2013, ISBN 978-3-937248-38-7. ? Zeitgenössische afrikanische Kunst - Kouas. gedichte-brie.de. 28. Juli 2003. - Zurückgeholt am 17. Juli 2010. ý ? Contemporary African Art - Bakri Billal. Zurückgeholt 8. Juli 2010. Edmund Leach: Culture and Communication - The Logic of Symbolic Contexts.

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