Art Malerei

Kunst Malerei

Painting Forever! war hinter der Berliner Kunstwoche noch möglich: die Malerei selbst zum Thema einer Art Mini-Biennale zu machen? "die Art" und das rückgratlose, männliche Mädchen. Die Frage: Ist Malerei wirklich unsterblich? Das Ende der Malerei wird seit der Neuzeit immer wieder verkündet.

Kunst Malerei

In den expressiven Gemälden wird der tiefe Ehrfurcht vor dem vielfältigen Dasein des Künstlers deutlich. Sie berührt - sie verleiht Bescheidenheit und Verzeihung, sehnsüchtig, melancholisch und liebevoll in Gestalt und Farben. In der kraftvollen Darstellung der Bilder offenbart sich die vielschichtige Schoenheit von Mensch und Umwelt. Die gefühlsmäßige Einsicht in die eigene Persönlichkeit verdeutlicht die Vielfältigkeit der Kreation.

Sämtliche Fotos sind durch das Urheberrecht geschÃ?tzt.

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Tonalität (1880 bis 1915) ist ein Malstil, der entstanden ist, als die amerikanischen Maler anfingen, Landschaftsbilder in einem allumfassenden Farbton von bunter Umgebung oder Nebel zu zeichnen. Ende der 1890er Jahre begann die US-Kunstkritik, den Terminus "tonal" für diese Arbeiten zu verwenden. Die Bezeichnung Tonalität wird auch gelegentlich für die amerikanischen Landschaftsbilder benutzt, die von der französichen Barbizon-Schule stammen, die besonders viel Gewicht auf Stimmungen und Schattierungen legen.

In beiden Ausprägungen wurde der Tonfall bald von der Beliebtheit des lmpressionismus und der zeitgenössischen Kultur Europas überlagert.

Der Dienst an den Künsten und der Literatur

Erwin Bohatsch - Was kann die Malerei? "Was kann die Malerei?" - Erwin Bohatsch verfolgt diese Fragestellung auf künstlerische Weise und hat sich von der Repräsentation zur abstrakten Darstellung durchgesetzt. Jetzt bietet das Albertina-Museum einen guten Einblick in seine Werke und Erwin Bohatsch gibt in diesem Gespräch Einblick in seinen ganz eigenen Umgang mit der Malerei.

Erwin Böhatsch malte in seinen Anfangsjahren im Ethnologischen Museum Wien Afrikamasken, deren Wirkung auch in seinen Frühwerken zu spüren ist. Ursprünglich war er mit den Neuen Savages der 80er Jahre verbunden, aber auch die Band "Realities" der 70er Jahre hatte großen Einfluß auf sein Werk. Der seit 2005 an der Kunstakademie in der Abteilung für Malerei leitete, hat sich allmählich von der figurativen Malerei zur abstrakten Malerei mit fließenden, schwimmenden Blasen- und Tröpfchenformen oder monochromen Weißbildern durchgesetzt.

Subtil suggestiv und immer zwischen Figur und Gegenständlichkeit oszillierend, zeigen seine Gemälde Anzeichen und Gestalten, die Raum - und Bildideen hervorrufen, ohne erzählerische Darstellungen zu erlauben. Er entziffert die duale Beziehung zwischen dem Körperlichen und der Malerei, ihre eigentliche Stofflichkeit, und kontrastiert sie mit der Vorstellung eines vergänglichen Bilds, das immer zeitweilig ist.

Aber was ihm in seiner Substanz und von grundlegendem Interesse ist, ist der Vergleich der Eigenheiten und Zustände der Malerei mit der Ebene der Wahrnehmung, immer aus der Perspektive der Dichterei.

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