Asiatische Kunst

Asien Kunst

In der Geschichte der asiatischen Kunst, manchmal auch fernöstlicher Kunst, gibt es viele Einflüsse aus verschiedenen Kulturen und Religionen. Im Museum für Asiatische Kunst befindet sich eine der bedeutendsten Sammlungen von Kunstwerken aus dem indo-asiatischen Kulturraum. Sie können aus hunderten von asiatischen Kunstwerken wählen und diese auf Leinwand-Acryl-Holz oder hochwertigem Papier platzieren. Die Kunstexperten reiben sich die Augen: Nicht nur bestimmte Gemälde erzielen auf Auktionen Spitzenpreise, sondern auch asiatische Kunst. Das Museum für Asiatische Kunst, das Museum Europäischer Kulturen und das Ethnologische Museum.

Asien-Kunst in NRW - Orientalisch-Asiatische Studien

Ausflüge zu den kunstgeschichtlich bedeutsamen Orten, Besuche von Museen und Übungsaufgaben vor dem Original sind ein wichtiger Teil der kunstgeschichtlichen Aufklärung. Nordrhein-Westfalen hat neben Spezialausstellungen zur asiatischen und islamischen Kulturgeschichte eine Vielzahl von Gelegenheiten zur vertieften Auseinandersetzung mit der Kunst. Lage Kunst, Bochum: Kunstmuseum für ostasiatische Kunst, Cologne: Kunstmuseum für Malerei, Münster: Rautenstrauch-Joest-Museum, Cologne: Museum kunst palast, Düsseldorf: Kunstmuseum in Hetjens, Düsseldorf: Stiftung Hetjens, Neuss: Kunstmuseum Neuss-Holzheim: DKM in Duisburg: Kunstmuseum für Asiatische Kunst, Radevormwald, Düsseldorf: Hetjens-Museum, Düsseldorf: Hetjens-Stiftung, Neuss: Kunstmuseum Neuss-Holzheim: Berlin: Köln: Köln: Köln: Köln: Köln: Köln: Köln: Berlin: Deutschland: Kunstmuseum: Stuttgart: Rheinmetall: Kunsthalle: Kunst palast, Stuttgart: Museum:

Museums Forums of Peoples, Werl: Galleries/Auktionshäuser: Gallerie Smend, Cologne: Kunsthandel Klefisch, Cologne: Kunsthaus Lempertz, Cologne: Hans-Martin Schmitz, Cologne: Gallery Priska Pasquer, Cologne: Von-Zengen Kunstauktionen, Bonn: Lambertz-Abraham - Alte asiatische Kunst, Düsseldorf: Tenri Kulturwerkstatt, Cologne: Michael Horbach Stiftung, Cologne:

Asiatisches Kunstmuseum

Unter dem neuen einheitlichen Titel Kunstmuseum für Asiatische Kunst sind seit 2006 das Ostasienmuseum und das Kunstmuseum für Indianische Kunst vereint. In den Kunstsammlungen Süd-, Südost- und Zentralasiens befindet sich eine der wichtigsten Kunstsammlungen der Welt aus dem indisch-asiatischen Kulturraum vom vierten Jahrhundert v. Chr. bis zur heutigen Zeit mit besonderem Schwerpunkt auf der frühen indischen Bildhauerei und der Kunst der Seidenstrasse.

In der Ostasiatischen Gemäldesammlung wird das gesamte Kunstspektrum der chinesischen, japanischen und koreanischen Kunst in eigenen Sammlungen und in einer eigenen Lehrsammlung inszeniert. Höhepunkte sind die japanische Gemäldesammlung und Ostasiens Lackmalerei des in Berlin und Tokio lebenden Händlers und Kunstsammlers Klaus Friedrich Naumann sowie die in Berlin ansässige Kollektion Yuegutang mit chinesischen Keramiken vom Neolithikum bis ins XV. Jh.

Mit dem Umzug der Sammlungen in das Humboldt-Forum ist das Kunstmuseum seit dem neunten Jänner 2017 nicht mehr erreichbar.

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Die Sammlung des Kunstmuseums für Asiatische Kunst ist eine der wichtigsten Kunstsammlungen der Welt vom vierten Jahrhundert v. Chr. bis heute. Das Ostasienmuseum und das Indianermuseum sind seit dem vierten Quartal 2006 im Kunstmuseum vereinigt und werden als Abteilung des neuen Kunstmuseums für Asien geleitet.

Das Kunstsammelgebiet Süd-, Südost- und Zentralasiens (ehemals Kunstmuseum für Indianische Kunst) vermittelt einen exemplarischen Einblick in die Kunst des ganzen Kultursektors Indiens, der sich in seinen aktuellen Politikgrenzen über den ganzen südindischen Kontinent mit Afghanistan, Pakistan und Sri Lanka ausdehnt und die Himalaja-Länder sowie Südostasien und Zentralasien (Xinjiang) umfasst.

Der Schwerpunkt der Kollektion liegt auf indischer und südostasiatischer Terrakotta, Steinplastiken und Bronze. Auch Miniaturmalereien und Kunsthandwerk aus der islamischen Zeit sind zu sehen. Im Zentrum der Kollektion stehen die einmaligen Wandgemälde und Plastiken aus Zentralasien, hauptsächlich aus dem Bereich der Höhlentempel entlang der Seidenstraße. Die Bandbreite der chinesischen, japanischen und koreanischen Kunst wird in eigenen Kunstgalerien und in einer eigenen Studienkollektion umfassend inszeniert.

Die anderen lichtempfindlichen Werke der Lack- und Textil-Kunst werden ebenfalls quartalsweise ersetzt. Der japanische Teesaal Bôki ist sowohl eine Schau als auch eine Präsentation der Tee-Zeremonie.

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