Auktionen in München

Versteigerungen in München

Hauptwerk der Astronomie in einer bedeutenden Inkunabelausgabe. aber erst nach Ende der Auktion. Alle wichtigen Informationen zu unseren Auktionen finden Sie hier:...

. über die Hans Mohrmann Auktion ist möglich! Mittlerweile gab es weitere Auktionen von Büchern und Einrichtungsgegenständen. Wir nehmen jederzeit gerne Einlieferungen für die Auktion entgegen.

Auktionen München

Sieben Mal im Jahr findet die Auktion in den Geschäftsräumlichkeiten im Stadtzentrum von München am Goethesplatz statt. In jedem dieser Bereiche sind unsere Fachleute für Sie da. Aufgrund ihrer langjÃ?hrigen Erfahrungen im Kunst- und AuktionsgeschÃ??ft sind sie spezialisiert und geben Ihnen Auskunft Ã?ber die aktuellen Gegebenheiten auf dem Kunstrasen.

Verlässlichkeit und Seriösität sind unsere obersten Prioritäten. Auf Ihre Kunst- und Sammlerobjekte sind wir gespannt.

Das Ende des Auktionshauses am viktorianischen Markt! Altstadt Lehel

MÜNCHEN - Zum Ersten, zum Zweiten - vorbei! Zum Monatsende schließt das traditionelle Versteigerungshaus am viktorianischen Markt. Wir werden Ende des Monates hier raus sein." Christof Gruber, Stefan Gespers und Andreas Rüber haben bereits neue Räumlichkeiten bezogen. Die Auktion am viktorianischen Markt wird es jedoch nicht mehr gibt. Gemälde der Münchener Akademie und des XIX. und XX. Jh., Plastiken, Drucke und Zeichnungen, Mobiliar, Keramik, Silberschmuck, Schmuck, Teppichböden und vieles mehr wurden angeboten.

Zwei Mal im Jahr gab es auch Auktionen, bei denen die alten Bilder ersteigert wurden. Es erwarten den Kunden unter anderem schöne Möbel, Leuchten, Springbrunnen, Buddha-Statuen, Juwelen und kostbare Decken. "Schauen Sie doch mal rein", sagt Christof Gruber mit einem Wink. Die Arbeit des Münchener Malers Nicolai Tregor ist für 6800 EUR zuzüglich einer Prämie erhältlich.

Das Auktionshaus wird auf 700 Quadratmetern nicht lange leer stehen:

Information zur Online-Streitbeilegung

Für die Online-Streitbeilegung bietet die EU-Kommission eine Internetplattform (sog. "OS-Plattform") an, die als Kontaktstelle für die außergerichtliche Streitbeilegung über vertragliche Pflichten aus Online-Verträgen über Waren oder Leistungen fungiert, die auch ohne schriftliches Einverständnis bei der Abgabe von Angeboten, Bestellungen oder der Abgabe persönlicher Gebote bei der Versteigerung ausschlaggebend sind.

Die Auktion ist offen und freiwillige Veranstaltung und findet, mit Ausnahmen der eigenen Partien, in fremden Namen statt gegen unverzügliche Nachnahme. Der Höchstbietende bekommt je einen Gebotsschritt über dem aktuellen nächst niedrigeren Bieter. Die Auktionatorin ist befugt, den Auftrag abzulehnen, bei Abweichungen zu widerrufen, neu zu gruppieren oder zurückzunehmen.

Der Ausweis der gesetzlichen Umsatzsteuer erfolgt separat. Bei allen Losen wird die Umsatzsteuer von 19% nur auf die Zuschläge errechnet. Bei Losen von Vertragshändlern (mit * vor der Chargennummer gekennzeichnet) wird die Umsatzsteuer von 19% auf den Zuschlagpreis aufgeschlagen. Die Abgabe von Angeboten und der Zuschlag verpflichtet zur Annahme.

Der Eigentumsvorbehalt geht erst nach vollständiger Bezahlung des gesamten Verkaufspreises auf den Erwerber über; die Risiken gehen mit dem Auftrag auf den Erwerber über. Der Versand der erworbenen Partien geht auf Kosten und Risiko des Bestellers. Der Ersteigerer hat den Zuschlagpreis zuzüglich Aufpreis, Lospreis, Versandspesen und Mehrwertsteuer unverzüglich nach Eingang der Versteigerungsrechnung an den Versteigerer zu entrichten oder auf eines seiner Konti zu übertragen, das nur zur Lieferung der versteigerten Objekte berechtigt ist.

Erfolgt die Bezahlung nicht unverzüglich nach Eingang der Versteigerungsrechnung, verliert der Einkäufer seine Rechte aus dem Zuschlag, ebenso wenn die verbindliche Annahme abgelehnt wird. In diesem Falle hat der bisherige Besteller geringere Erlöse und Aufwendungen zu tragen, hat aber keinen Nacherlösanspruch. Im Falle des Zahlungsverzuges wird dem Besteller ein Verzugszins von 2% auf den Rechnungsbetrag, 5,- pro Mahnschreiben und 1% Verzugszinsen pro angefangenem Kalendermonat berechnet.

Der Versteigerer kann in Verzug geratenes Kaufgeld, Nebenkosten und Verzugszinsen im eigenen Namen vereinnahmen oder einfordern. Gerichtsstand und Gerichtsstand ist stets München. Der Versteigerer hat die Bezeichnung der angemeldeten Partien nach besten Wissen und Gewissen, jedoch ohne Gewähr für Qualität und Vollzähligkeit gemacht. Bei größeren Losen kann es sich um eine Mischung aus gebrauchten und ungebrauchten Briefmarken handeln.

Beanstandungen jeglicher Natur müssen innerhalb von 8 Tagen nach Erhalt oder Lieferung der zurückgewiesenen Briefmarken beim Auktionator eingegangen sein. Das Los und die Briefmarken müssen in unverändertem Zustand sein. Beanstandungen sind auszuschließen, wenn sich die Partien oder Stempel nicht mehr im ursprünglichen Zustand befinden. Bei nicht rechtzeitiger Annahme der Partien, d.h. längstens 14 Tage nach der Versteigerung, ist die Rügefrist abgelaufen.

Für Partien mit drei oder mehr Markierungen können keine Ansprüche wegen geringfügiger Mängel der einzelnen Markierungen erhoben werden. Der Besteller hat die Mängelrüge auf eigene Kosten, ggf. durch eine Bescheinigung eines Sachverständigen nachzuweisen. Warenzeichen mit Fehlerbeschreibungen können wegen anderer Irrtümer nicht beansprucht werden. Von Beanstandungen sind stets Kollektionen, Partien, Engro-Artikel und andere umfangreiche Artikel ausgenommen, ebenso wie Partien gegen "Gebote" und Partien, die zu Unterangeboten abgerufen wurden.

Der Anbieter ist für sein Angebot selbst verantwortlich, auch wenn er sich für Dritte erhöht.

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