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Die Schweiz

Die Auktionen für moderne und kontemporäre Künste am 21. und 31. Dezember bei Koller Zürich waren von zahlreichen starken Geboten geprägt. Die Gesamterlöse für Kunstwerke übertrafen die Einschätzungen um ein Mehrfaches. Versteigerungsergebnis: CHF 1,7 Mio. Im Rahmen der Auktionen für moderne und zeitgenössiche Kunsterziehung fand eine sehr aktive Ausschreibung im Saal sowie am Telefon und im Netz statt.

Von der gleichen schweizerischen Privatbesitz, die dem in den 1920er Jahren gegründeten Handelshaus anvertraut wurde, verkaufte "Portrait de femme" von Van Dongen ab 1913 für CHF 240 500, "L'Allée" von Maurice de Vlaminck für CHF 204 500 (Lot 3231) und mehrere Arbeiten von Gener. Neben den anderen Pop -Art-Werken aus der PostWar & Contemporary Auction zeichnete sich Andy Warnhols kleinformatiger "Clockwork Pandadrummer ", der zu einem geschätzten Preis von CHF 80 000 bis CHF 140 000 angekündigt wurde, durch einen Aufpreis von CHF 192 500 aus.

Auch der beeindruckende 234x181cm große Holzschnitt Dominique des schweizerischen Künstlers Franz Gertsch aus dem Jahr 1988 wurde für CHF 168 500 verkauft, während "Herr der Ringe I", eine Phantasielandschaft des ausländischen Schöpfers H.R. Geriger, mit CHF 144 500 die bisherige Einschätzung ebenfalls vervielfachte. Das Wiederaufleben von Victor Vasarelys Werken zeigte sich im weit über den Erwartungen liegendem Resultat von 198 500 Franken für sein 1968/75 entstandenes Gemälde "Kedzi-Domb", mit dem Koller aus einer schweizerischen Privatbesitz beauftragt war.

Höhepunkt der Nachkriegsauktion waren die vielen jungen Künstler aus Deutschland. Ein Beispiel dafür ist die unbenannte Arbeit von Karin Kneffel aus Düsseldorf von 2005, die mit 106 100 Franken die Schätzung verdoppelt hat und damit einen der besten Versteigerungspreise für diese Reihe ausmacht. Hamilton ersetzte die Bilder an der Hinterwand gar durch Bilder von Picasso: "Nu couché et femme assise" von 1942 (Zervos, Vol. 12, Nr. 69) und "Musiciens aux masques" von 1921 (Zervos, Vol. 4, Nr. 331).

Der Auktionstermin für die Arbeiten findet am Sonntagabend, d. h. am Sonntagabend und Donnerstag, den 21. und 31. Dezember, in Zürich statt. Die Versteigerung von Altmeisterbildern bei Koller Zürich war eine intensive Auslage. Die auf CHF 3000-40 000 veranschlagte Arbeit wurde an einen neuen Eigentümer zu einem Kaufpreis von CHF 538 000 verkauft, dem weltweit zweithöchsten Wert für ein Bild von Carstian Luyckx.

Das Werk zählt zu den Hauptwerken des Malers, und nach einer langen Zeit des Familienbesitzes wurde es von Koller wiederentdeckt und ist nun wieder auf dem Markt. Eine weitere sehr beliebte Malerei war das Portrait eines Italieners von Antis van Dyck. In der nächsten Versteigerung für Altmeister- und Malerei des 19. Jh. wird Koller im Jahr 2018 im Rahmen seiner 60. Jahresfeier auftreten.

Die Auktionen für Moderner und Zeitgenössischer Künste im Juli 2018 eröffnen die Veranstaltung: Wäldernes Flussgebiet. Bei diesem beeindruckenden Bild, das vor kurzem in einer schweizerischen Privatbesitz neu entdeckt wurde, handelt es sich um ein Vanitas-Stillleben, das den Besucher dazu anregen soll, über die Flüchtigkeit des Daseins und die Unverfrorenheit der irdischen Freuden nachzudenken.

Die Erinnerung an Mori war eines der am häufigsten benutzten Motive in der damaligen Zeit, und die Zuschauer waren mit den zugehörigen Zeichen bekannt, die sich auf die Flüchtigkeit des Daseins beziehen. Das hier vorgestellte Stilleben kritisiert deutlich die Besatzungspolitik Ludwigs XIV. Es ist ein Zeugnis der eigenen Bestürzung eines von den Wirren des Krieges in den spanisch-niederländischen Ländern um 1667/68 geplagten Künstlers Die Symbolik des Erinnerungs-Mori in diesem Bild wird von einem vollfigurigen Knochengerüst als Repräsentation des Sterbens geprägt.

Die Malerei des Erinnerungsstücks Mori sollte den Zuschauer immer daran denken lassen, dass der Tot keinen Gegensatz zwischen Reichtum und Armut macht, und dass das Beispiel von Luyckx sogar eine unmittelbare Missbilligung des jüngsten Gewalttatbestands gegen sein volksnahes Wesen zeigt. Luyckx, aus dessen Werk vor allem einfachere Vanitas-Stillleben bekannt sind, zeigt sich in diesem Bild als Meisterschüler der vielschichtigen und filigranen Symbolhaftigkeit.

Wie die Marquise von Hertford bemerkte, war die Versteigerungsaktion dieser Kollektion ein beeindruckendes Ereignis: "Was die Bilder von M. Soult betrifft, so heißt es, dass sie zu solchen Preisen versteigert werden sollen, dass es nicht möglich sein wird, ein Gebot abzugeben & ich glaube vielmehr, dass ich in diesem Quartal nichts tun werde" (mir wurde in Bezug auf die Bilder von Mr. Soult gesagt, dass ihre Portionspreise so hoch sind, dass es nicht möglich ist, etwas zu versteigern, und ich glaube, ich werde in diesem Quartal nichts unternehmen):

Allein Murillos Immaculée Conception (Immaculée Conception) wurde der französische Staat für die damals aufsehenerregende Auktion von 585'000 Francs übergeben. "Über 1000 Anbieter aus mehr als 30 Nationen haben im Saal für eine begeisterte Atmosphäre gesorgt. Nun ist es soweit. Das macht es zu einem Vergnügen, Auktionshaus zu sein ", sagt Cyril Koller. Die 470 Werke der modernen und zeitgenössischen Künste, die am vergangenen Wochenende versteigert wurden, wurden zu 80% versteigert.

Mit einem Gesamterlös von 8 Millionen Schweizer Franken lag er um 15% über der Gesamtsumme der niedrigeren Einschätzung. Die Bieter im Netz nutzten neben den Angeboten aus der bis auf den Rand ausgelasteten Auktionshalle und vielen telefonischen Anbietern auch die aktive Nutzung der fünfstelligen Preisspanne. Der Farbreliefdruck "Thinking Nude, State I" (Lot 3731) von Royal Lichtenstein wurde mit einem Veräußerungserlös von CHF 222'500 (EUR 190'000) zum teuerstplatzierten "Thinking Nude" der Welt, das jemals ersteigert wurde.

Das teuerste Stück unter den klassischen Werken war über CHF 500'000 (EUR 430'000) Max Beckanns Landschaf "Waldgracht mit Segeln" (Los 3228), die 1943 im Amsterdamer Verbannungsgebiet entstand und kurz darauf von Beckanns wichtigstem Dealer Günther Franken an die Besitzer familievertrieben wurde. Ähnliche Preiserhöhungen erreichte Coller für das expressionistische Landschaftsbild von Gustave Löseau (Lot 3212), das für CHF 240'000 (EUR 206'000) an einen inländischen Sammler veräußert wurde.

Chinesisch-Tibetisch, 15./16. Jahrhundert Catchpole & Williams, um 1890. Naomi Campbell, New York City, aus dem Jahr 2019. 94% der Parzellen haben bei der Dezemberauktion für Armbanduhren und Pocketuhren bei Koller Zürich neue Eigentümer gefunden. Eine deutsche Privatsammlerin hat sich eine der ersten automatischen Uhren von Patrek Philippe mit einem ewigen Kalendarium für 210'000 Francs gesichert.

Erneut endet eine Uhrenversteigerung bei Koller Zürich mit einem ausgezeichneten Ergebnis. Am erfreulichsten war das Gesamtergebnis mit 100% Losverkäufen und einem Umsatzvolumen von über einer Millionen CHF, was 150% des geschätzten Wertes entspricht, die Juni-Auktion 2017, bei der schon damals ein Patient namens Patrick Philippes an der Weltspitze lag.

Regi Preiswerk, ein Experte für Asiatika bei Koller, stellt eine wichtige Tempelgestalt aus der Kangxi-Zeit vor. Die Abteilungsleiterin der PostWar & Contemporary, Silke Stahlschmidt, stellt das spannende Bild "Very low sun box" von 1964/65 des abstrkt expressionistischen Theodoros Stamos vor. 1919 in Zürich in einer jüdischen Gastfamilie mit italienisch-deutschem Ursprung in Zürich aufgewachsen, wuchs die in Mailand geborene Psychologin auf.

Hier begann die frühere Philosophiestudentin, sich der Malerei zu widmen. In den 1950er Jahren gab es in Brasilien eine heftige Auseinandersetzung mit der Bedeutung der Künste in der heutigen Gesellschaft der Nachkriegszeit. Einerseits gibt es die Befürworter der figürlichen Künste, die als Sinnbild für Individualismus und Umdrehung angesehen werden, andererseits die Befürworter der abstrakten Künste, die als einziger Weg zur Erneuerung des Kunstbetriebs auch nach den Kriegserfahrungen angesehen werden.

An der Malauktion am 21. Oktober wurde eines der wenigen Portraits des von Caravaggio geprägten holländischen Malers Dirck van Baburen mit über einer halben Millionen Francs ausgezeichnet. Seit van Baburen im Dreißigsten Lebensjahr gestorben ist, sind nur noch wenige seiner Bilder bekannt, weshalb die neu entdeckte Malerei erst recht aktiv und lebendig angeboten wurde.

Auch ein bedeutendes Kunstwerk des Russen Ivan Konstantinovich Aivazovsky erreichte über eine halben Millionen Euro. Als weiteres Höhepunkt der Versteigerung bot sich eine reizvolle Genre-Szene aus dem neunzehnten Jahrhundert von Carl Spitzweg an. Andere Höhepunkte, Altmeistergemälde und die Kreuzbarkeitsszene des neunzehnten Jahrhunderts. Ergebniskatalog, Alte-Master-Bilder.

Ergebniskatalog, Bilder des Russland des 19. Jahrhunderts 1667/68. Mit einem Wert von insgesamt 375 000 CHF war auch die Auktion der F.F. Uthemann-Sammlung von bedeutendem russischem Gold sehr aufwendig. Solche Kovshs sind extrem selten, auf dem Markt kaum verfügbar und außerhalb von Kunstmuseen kaum vorhanden, weshalb sie mehr als viermal so oft wie ihr geschätzter Wert von CHF 164 900 bzw. 152 900 versteigert wurden.

Schließlich ragten zwei Partien aus dem eigens dafür eingerichteten Areal "vom Frühbarock bis zur Belle Époque" heraus: Das italienische neoklassizistische Marmorvasenpaar nach einem Entwurf von Giovanni Battista Piranesi hatte einen Wert von 132'500 CHF, und der Damenschreibtisch mit Intarsien von Louis XV nach Pierre Roussel hatte einen Wert von 101'300 CHF. Weiteres Highlight, Mobiliar & Kunstgewerbe: 1 PAR KUNST UND DECKELVASEN "A L'ANTIQUE" von G. B. Piranesi, Italien um 1780/1800. Moskau 1681/82. Teilweise vergoldet mit zentralem, gekrönten Doppler-Medaillon.

Gesamtkatalog mit Ergebnissen, Mobiliar & Kunsthandwerk. Ergebniskataloge, Juwelen - Buecher & Autogramme - Zeichungen & Grafiken Alte Herren & Prachtexemplare des neunzehnten Jahrhunderts. Starkes Ergebnis bei Koller für die Bereiche Moderner und Zeitgenössischer Stil sowie für die schweizerische Kunst: 126% des geschätzten Wertes erreicht. Mit eindrücklichen Ergebnissen endeten die Auktionen für die Bereiche Moderner, Zeitgenössischer und Schweiz bei Koller Zürich.

Nach der am Vortag von Koller durchgeführten Uhrenversteigerung, bei der alle 100 Gegenstände versteigert wurden und die Aufschläge den geschätzten Wert um 200% übertrafen, krönten die Bildauktionen eine durchgehend gelungene Juniauktionswoche. Herausragende Ergebnisse für die Asiatika in Zürich: Das Züricher Kunstauktionshaus Koller beendete seine Asiatica-Auktionen am Dreizehnten und Vierzehnten Jahrhundert mit einer Serie von herausragenden Ergebnissen für Chinesen und Healayaner.

Allein drei rare Reichsobjekte aus China brachten 2,64 Mio. Frank. ein. Ein Buddha aus Nordostindien bezahlte einen Höchstpreis von 1,17 Mio. CHF. Mit einem Gesamtvolumen von 8,4 Mio. CHF übertraf die Versteigerung die Gesamtschätzung von 2,9 Mio. CHF um ein Mehrfaches. Dazu Regi Preiswerk, Leiter der Asien-Kunstabteilung bei Koller: "Wir waren sehr erfreut, dass wir diese einmaligen Werke ersteigern konnten.

Durch eine intensive Werbekampagne in China, zu der auch ein Messestand auf der International Antiques Fair in Hongkong gehörte, konnten wir eine signifikante Zahl von Neueinsteigern für unsere Versteigerung gewinnen. Bei der Versteigerung von Antiquitäten konnten wir viele neue Interessenten für uns gewinnen. Bei der Versteigerung von Antiquitäten haben wir uns sehr gut positioniert. Mit einer meisterhaft geschnitzten Schlossmauer, einem kaiserlichen Bronze-Räuchergefäßpaar und einer bronzenen Musikeinfassung befanden sich die drei Gegenstände seit mehr als 100 Jahren im privaten Besitz Deutschlands und waren bei der Versteigerung für Asiatika bei Koller am Vorabend der Versteigerung am 14. Dezember erstmalig auf dem Freilandkunstmarkt zu haben.

Altchinesisches Instrument für CHF 1.2 Mio. Ein chinesischer Anbieter hat die bronzene Musikglocke "Bozhong" für CHF 1.2 Mio. gekauft. Die geschätzten Werte lagen bei 200'000 bis 300'000 Frank. Mit 940'000 Francs kam es nun in den Genuss Asiens. Mit den Schiffen, die in Gestalt der legendären Drachenschildkröten namens Brixi entworfen wurden, entbrannte ein dynamischer Bieterkrieg, bei dem die Kostenschätzung mit einem Ergebnis von 486.000 Francs achtmal höher war.

RECORD PRICES FOR LAMAIST BRONZES CULTURES Die Anfrage nach lateinamerikanischer Musik aus der Region Himalaya war sehr groß. Zahlreiche der Plastiken erhielten am Freitag, den sogenannten Preisträger. Zum Beispiel der sehr junge Buddhist Shaakyamuni aus dem Pala-Imperium, der sogar einen Höchstpreis von CHF 1,17 Mio. errang. Ein Nepalese von der nepalesischen Gestalt des Manjushris aus dem Reich Khasa Malla wurde für 538'000 Francs versteigert.

Die prachtvolle Gestalt eines stehendem Bodhisattva aus Tibet erreichte 756.000 Francs. Mit Regi Preiswerk zeigt Kollers Experte für Asienkunst eine raffiniert gearbeitete Mauer, die sich seit über 100 Jahren im privaten Besitz Deutschlands befindet. Im Laufe der 50er und 60er Jahre befand sich die Gesellschaft im tiefgreifenden Wandel, und auch die Kunstschaffenden hinterfragten den klassischen Begriff der kunstvollen Gestaltung.

Dann ist es Lucía Fontana, der durch einen schlichten Spalt auf der Bildfläche mit der jahrhundertealten Kunsttradition brechen und der nachfolgenden Künstlergeneration eine ungeheure Gedanken- und Handlungsfreiheit gibt. Dadamaino widmet sich mit der Reihe "Oggetto Ottico Dinamico", aus der das aktuelle Gemälde hervorgegangen ist, immer mehr der Op-Art und in gewisser Hinsicht der Kinematik.

Fotos von der Eröffnung: Works by Choultsé in unserer kommenden März-Auktion: Scène d'hiver dans les Alpes. Eine Reihe hoch interessanter Urkunden von Conrad Peutinger (1465-1547) wird am kommenden Wochenende in Kollers Büchern und Autogrammauktionen zu sehen sein. Ein auf der Koller-Auktion angebotenes Schriftstück kann jedoch Aufschluss über die Entstehung dieser Erkenntnis geben (Lot 533).

Der Auktionstermin ist der 1. Mai 2017 ab 14.00 Uhr MEZ, der Termin ist der 1. Mai 2017 ab 14.00 Uhr MEZ. Dezember-Auktionen in Zürich für Moderner & Zeitgenössischer Art, Swiss Art, Jewellery & Watches, Design und Asiatica: Die Auktionen für Moderner, Zeitgenössischer und Swiss Art erzielten 98% der Gesamtschätzung; Die Gesamtauktionswoche betrug 91%.

Bei den Dezember-Auktionen bei Koller wurden gute Ergebnisse für Werke von Keith Haring, Ai Weiwei und Banksy erzielt. Über eine Millionen Euro lang gelangte ein Gemälde des schweizerischen Malers Albert Anker in neuen Bestand. Beispielsweise wurde eine Uhr von Patrice Philippe für fast eine halben Millionen Euro ersteigert.

Rot, Gelb, Blau #22. 1987. Für CHF 408 500. Die von Keith Haring kreierte "Rot, Gelb & Blau #22" als Geburtsgeschenk für den kleinen Jungen des Österreichers André Heller konnte leicht über der Oberschätzung von CHF 408 500 (Lot 3477) versteigert werden. 120 500 Franken für das Ölbild "Le Mille e una Notte" von 1914 ist der bisher höchstdotierte Auktionspreis für ein Kunstwerk des Malers (Lot 3215).

Selected Results, Modern & Contemporary Art: Pré, arbes et femmes. Für CHF 1.17 Mio. veräussert. An der Swiss Art Auction wurde am zweiten Tag über den Schätzwert von CHF 1,17 Mio. (Lot 3032) eine bewegende Szenerie einer sich drehenden Oma mit ihrem schlafende Onkel ersteigert, und die elegante Abbildung des Genfer Sees bei Einbruch der Dunkelheit durch Francois Bocion kam mit CHF 102 500 (Lot 3016) in neuen Gewahrsam.

Das Stilleben von Felix Vallotton ragte mit einer Partitur von CHF 144 500 (Lot 3094) und Warlins grosses Portrait "L'Italiana" von 1962 für CHF 120 500 (Lot 3089) heraus. Auswahlergebnisse, schweizerische Kunst: Blumenvase verziert und bol blanko. Archiv Pigment Print, um 2009 Die erste unabhängige Versteigerung für Fotografie seit über 10 Jahren erzielte sehr gute Erlöse.

Damit konnte die sehr rare "rechte Faust" des vor kurzem gestorbenen Boxstars für CHF 20 900 (Lot 1716) versteigert werden, während der Abschlag seines Gebets vor dem Wettkampf für CHF 16 100 hinzugefügt wurde. Stahlchronograph mit zweifarbigem Ziffernblatt, 1. Januar 1969, Referenz 1463, für CHF 456 500 versteigert, bei der Uhrenauktion bei Koller am 31. Dezember wurde ein sehr seltener Stahlchronograph von Patek Philippe aus dem Jahr 1 961 gezeigt.

Weil die meisten dieser Armbanduhren in Gelbgold waren, konnte das von Koller in einwandfreiem Erhaltungszustand präsentierte Stahlmodell einen noch besseren Liebhaberwert erreichen. Die unbehandelten Rubine von 7,05 ct. wurden mehrfach geboten und konnten für mehr als das Zweifache des Wertes von CHF 228 500 (Lot 2122/ Schätzwert CHF 90 000 bis 140 000) veräußert werden.

Blumenvase, um 1900. Ausverkauf für CHF 11 250. 19. Jahrhundert Kunsthandwerk. 10 Jahre alte Wandbespannungen waren an der Design-Auktion am zweiten Tag wieder begehrt. Zu den Kunstwerken des Jugendstils gehörte die kostbare Emile Gallé Vanille mit Motiven unter Wasser, die für CHF 11 250 (Lot 1076) versteigert wurde.

Das Top-Los unter den Jugendstilobjekten war eine von Josef Hoffmann für CHF 28 100. gefertigte Schmuckbox aus Silberschmuck und Emaillierung, die mit ihrem einfachen Entwurf eine Brücke zwischen 20. Jahrhundert und Modernismus schlägt (Lot 1093). Eine Auswahl von Ergebnissen, Kunstgewerbe des zwanzigsten Jahrhunderts: Wandteppich "Dirty Blues".

Appenzeller, achtzehnter Jahrhundert Verkauft für CHF 58 100. Die alpinen Möblierungs-, Gebrauchs- und Dekorationsgegenstände des vor kurzem gestorbenen bekannten St. Galler Kunsthändlers Hansueli Fröhlich haben am gestrigen Tag viele Interessenten gefunden. Tibet, XVI. Jahrhundert Verkauft für CHF 138 500. Die buddhistischen Persönlichkeiten aus Tibet erreichten bei der zweitägigen Asiatischen Kunstauktion wieder hohe Erlöse.

Höhepunkt der Porzellanarbeiten waren die beiden "Sanduo-Schalen" mit der Marke Yongzheng, die einen Versteigerungspreis von CHF 72 500 (Lot 379) erreichten. Aus den Losen der Versteigerung für japanische und südostasiatische Künste zeichnete sich ein knapp drei Meter großer sitzend stehender Buddhas aus dem Burma des 18. und 19. Jahrhunderts nicht nur visuell, sondern auch im Preis durch das angebotene Produkt aus.

Der aus der Schweiz gesendete Buddhas wurde für CHF 46.100 angeboten (Lot 459). Eine Auswahl von Arbeiten aus unseren November-Dezember-Auktionen in Zürich. Bei einem Flugzeugabsturz in der Kalifornianischen Desert erleidet er starke Rückenschäden, die ihn lange Zeit an das Krankenbett binden. In den Jahren 1945-50 studierte er in Kalifornien und reiste unmittelbar nach seinem Studium nach Paris, wo er einen lebhaften Dialog mit den dort tätigen Künstlern pflegte und eine besondere Verbindung zum Kanadier Jean-Paul Riopelle empfand.

Malerei und Zeichnung Altmeister und Altplastik des neunzehnten Jahrhunderts, Antiquariat Als einziger schweizerischer Auktionator und einer von nur wenigen in Europa widmen wir zwei unserer sechsjährigen Auktionsreihen ausschließlich ausgesuchten Altkunstwerken vom Spätmittelalter bis zum neunzehnten Jahrhundert. 6 Tage lang versteigern wir im MÃ? und auch im September Sonderauktionen fÃ?r Altmeisterbilder, FrÃ?hskulpturen, Manuskripte, Buchmalereien, Buchdrucke und Imkerei sowie für AntiquitÃ?ten, Kleinmobiliare und Porzellane.

Wir prüfen die uns überlassenen Werke nach dem neuesten Erkenntnisstand auf Vollständigkeit, Autor und Authentizität und können nur so die Vollständigkeit der Informationen in unseren Versteigerungskatalogen nachweisen. In den fast sechzig Jahren unseres Daseins haben wir so das Interesse von Kunstsammlern und Liebhabern aus aller Herren Länder gewonnen, die unser Sortiment regelmäßig durchstöbern und unsere Auktionen der Alten Künste als wichtiges Datum für den Ankauf von hochwertigen, ausgewählten Gemälden und Kunsthandwerkobjekten in ihr Programm aufgenommen haben.

Eine weitere Auktion für Altgemälde und Handwerkskunst findet im MÃ??rz 2017 statt. Kontaktieren Sie einen unserer Fachleute für eine kostenfreie und unverzügliche Beratung: Cyril KollerGemälde Altmeister und die Karoline WeserDrawings Old Master aus dem neunzehnten Jahrhundert und die neuesten Ergebnisse der Alten Künste aus dem neunzehnten Jahrhundert: Stilleben mit Blumen in einem Weidenkorb.

Régence, von André Charles Boulle, Paris um 1720, PRUNK-BUREAU-PLATTE DER MARQUIS DE NICOLAY "AUX TETES DE SATYRE", Versteigerungsergebnis CHF 3.01 Mio. Les danseurs de Castel_Gandolfo. Versteigerungsergebnis CHF 1.63 Mio. W., 2001 Ein für Avedon und Tuu durchaus passendes Thema, da beide an das Risiko gebunden waren.

Es hat eine transzendente Verbindung von Abbild und Mensch stattgefunden, in der der Leib der dargestellten Personen wie ein Spirit in der Schwebe zu sein schien. Weil die Mehrheit der verkauften Hülsen vor der tatsächlichen Blütezeit und dem niederländischen Recht in einer Kündigungsklausel für einen Vertrag enthalten war, wenn die gelieferten Waren nicht der Originalbeschreibung entsprachen, wurden Tulpenbilder für eine reibungslose Verständigung im Blumengeschäft unentbehrlich.

Gutes Ergebnis für alte Meisterwerke, Möblierungen, Fayence: CHF 745 000 für Abel Grimmers Monatsallegorien und 90% des Gesamtwertes der aus der Kollektion Schmitz-Eichhoff verkauften Trompe-l'oeil Objekte. Eines der Top-Lose der Versteigerung für Altmeistergemälde vom 24. Mai war die rare Reihe der allegorischen Bilder von Feber, MÃ??rz, Aprils, Oktobers und Dzems von Abel Grimmer (ca. 1570 bis ca. 1620).

Seit über 300 Jahren befinden sich die Bilder in der gleichen Familie, so dass ihr Erhaltungszustand und ihre Rarität einen Privatsammler dazu veranlassten, CHF 745 000 zu ersteigern (Lose 3033A bis 3033E, geschätzt CHF 500 000 bis 700 000). Weitere Höhepunkte der Versteigerung waren die Präsentation der Muttergottes mit dem Kinde durch den in Florenz tätigen Thomas di Credi (ca. 1490 bis 1510), die für CHF 96 500 (Lot 3012) ersteigert wurde.

Zwei Arbeiten von Giovanni Domenico Tiepolo (1727 Venedig 1804) waren exemplarisch für die Versteigerung von Gemälden und alten Drucken. Die schöne Kollektion barocker Trompe-l'oeil-Fayences aus der Kollektion von Marie Teres Schmitz-Eichhoff erregte am vergangenen Wochenende internationales Aufsehen und wurde zu über 90% verkauft.

Zahlreiche dieser Exponate waren 1999 im MAK (Museum für Angewandte Künste in Köln) und 2006 im Hetjens-Museum in Düsseldorf zu sehen. Höhepunkte waren ein Teller mit zwei Kocheiern, geschätzt auf CHF 4 000 bis 6 000 für CHF 9 375 (Lot 1751) und eine grosse Brüsseler Kohlterrine für CHF 9 375 (Lot 1758).

Die Régence / Louis XV, die für CHF 156 500 gekauft wurde, Ein Porzellanvasenpaar Régence/Louis XV von außergewöhnlicher Güte wurde in der Versteigerung von Möbeln und Plastiken am 21. Oktober für CHF 156 500 (Lot 1089) verkündet. Besichtigen Sie diese Handelswoche unsere Vorschau bei Koller West und verwöhnen Sie sich mit einem kulinarischen Snack im Deli Donkey, der vom Allgäuer Bauernhof vom Allgäuer Bauernhof vom Allgäuer Bauernhof vom 14. in der Zeit von 11.00 bis 14.00 Uhr vor unseren Messehallen in der Hardturmstraße 121 zu finden sein wird.

Coller West offeriert Ihnen eine spannende und reichhaltige Auswahl an Kunst aus dem Bereich des Kunstmarktes zu günstigen Konditionen. The Auktionen are from the 19th. until two three. septembre 2016 are even.... Indem Sie diese Woche die Vorschau bei Koller West besuchen, können Sie ein leckeres Essen im Deli Donkey Mobile Café genießen, das sich vor unseren Präsentationsräumen in der Hardturmstraße 121 befindet.

Im ersten Halbjahr 2016 haben wir über ein gutes halbes Jahr lang über ein gutes Drittel an Auktionen in verschiedenen Gebieten des Kunsthandwerks und des Schmucks veranstaltet. Es wurden 6000 Gegenstände geboten, ganze Anwesen ersteigert, einmalige Gemälde veräußert und viele Höchstpreise errungen. So konnten wir in der Schweiz in der vergangenen Zeit viele von uns eingereichte Arbeiten wichtigen Künstlerinnen und Künstler zuordnen und über unsere Auktionen für sechs- und zweistellige Summen verkaufen (Guido Reni, CHF 1.22 Mio.; Eglon van der Neer, CHF 510'000; Goya, CHF 2.67 Mio. etc.).

Die französischen, deutschen und italienischen modernistischen Arbeiten erreichen auch an unseren Sonderauktionen Spitzenwerte im Ausland (Signac, CHF 5.5 Mio.; Dali, CHF 4.4 Mio.; Renoir, CHF 2.7 Mio.; Fontana 1.67 Mio.). Der von Giovanni Giacometti für CHF 3 Mio. verkaufte Artikel wurde für CHF 3. 000 Mio. (Weltrekordpreis) angeboten. Zudem erreichen wir regelmässige Rekorde im Kunstbereich der Schweiz, jüngst für ein Bild von Giovanni Giacometti (CHF vier Millionen) oder für eine Zeichung von Albert Anker (CHF eine Million).

Durch unsere Koller West Auktionen, die gleichzeitig zu den wichtigsten Auktionen stattfinden, haben wir auch eine einmalige Basis für Dekorationsobjekte, die in nahezu jedem größeren Bestand oder Bestand zu finden sind. Sprechen Sie mit uns über ein unverbindliches Angebot - wir kommen nach einem ersten Telefonat zu Ihnen, überall in der Schweiz und zu jeder Zeit.

Viele sechsstellige Ergebnisse für Kiefer, Poleakoff, Renaissance, Soutine und andere aktuelle und neuzeitliche Kunstler. Von 1904. Er wird für den Rekordpreis von CHF 5,05 Mio. ausbezahlt. Im Rahmen der Kunstauktion am 26. Mai wird das wichtige und renommierte Panorama von FLAMMSER für CHF 4,05 Mio. in neues schweizerisches Privateigentum überführt.

"â??Wir freuen uns, dass dieses wichtige GemÃ?lde der Schweiz bewahrt wurde und voraussichtlich bald wieder der Ã-ffentlichkeit zur VerfÃ?gung stehen wirdâ??, sagt Versteigerer und GeschÃ?ftsfÃ?hrer Cyril Koller. Aber kurz nachdem das Bild dort aufgehängt worden war, wurde es aus ungeklärten Gruenden gelagert und kam fast in Vergessenheit. Im Laufe der Zeit wurden die Bilder in der Regel nicht mehr verwendet. Koller kann einen weiteren Rekord für Albert Ankers Holzkohlezeichnung "Bust of a girl with blond hair" vermelden.

Die dafür angebotene Million Franken stellt den grössten Gegenwert für eine Ziehung des Schweizers dar. Die beiden Arbeiten gingen in schweizerisches Privateigentum über. Für CHF 733 500 versteigert. Die Höchstgebote für das späte und frühe 21. Jahrhundert, der Kunstmarkt für Kunstgegenstände des ausgehenden und beginnenden 21. Jahrhunderts hat sich als sehr stabil erwiesen.

Das spiegelte sich in höheren Aufpreisen für die angewandten und bildenden Künste aus dieser Zeit wider. Nicht weniger als drei Arbeiten von Pierre-Auguste Renoir gehörten zur Versteigerung moderner Künste, die in sechs Figuren verkauft wurden. Zudem fusionierte das schweizerische Staatsauktionshaus an seinen Juni-Auktionen als erstes auf die amerikanische Kunstmarktplattform Artsy.com und transferierte damit zum ersten Mal seine bereits bestehenden Online-Auktionen für die Grafik- und Nachkriegsbranche direkt auf die Computer von Zehntausenden junger Sammler auf der ganzen Welt.

Angesichts der in der zeitgenössischen Künste und im Bereich des Designs zu erwartenden Preissteigerungen tragen diese Anstrengungen auch ihren Teil dazu bei. Oberstes Los der Uhrenversteigerung am 21. Juli war dann der um 1977 entstandene Patrek Philippe Jumbo Nautilus aus geschliffenem Edelstahl (Lot 2545, CHF 36 500). COLLAR WORKS COOPERATIONING mit der Vereinigung der Sammler von Handstäben, CANEMANIA COLLAR GENEVA in Kooperation mit der Association of Walking Stick Collectors, CANEMANIA läd Sie zu einer speziellen Auktion von dekorativen Wandstäben ein.

Internationale Tagung der Walking Stick Collectors am kommenden Wochenende statt und umfasst rund hundert originelle Wanderstöcke, Stiele und Schirme aus dem XVII. bis XX. Jahrh. Nützen Sie die Möglichkeit, Ihre Wanderstöcke - vom aufwendigen Systemstöcke bis zum künstlerischen Wanderstöcke - in dieser außergewöhnlichen Versteigerung vorzustellen.

Darin finden viele auch eine Rezension oder wenigstens einen Abgleich mit dem heutigen Konsumentenverhalten in der bildenden Künste. Aber auch hier "konsumieren" viele neue Kunstsammler ihre Werke wie ein luxuriöses Gut, und die Galeristen stellen sich bereits auf eine neue Austellung nach der Vesammlung ein. Wie die neuesten Modetrends wird sie rasch verbraucht und verändert.

"Michaelina Wautier, Portrait von Martino Martini, verkaufte für CHF 480 500. Die Aktionswoche für Antike Künste erzielte viele ausgezeichnete Ergebnisse. Koller kann für den letztgenannten einen neuen Rekord mit einem Resultat von rund einer halben Millionen CHF für das Portrait eines Jesuitenmissionars in Anspruch nehmen. Eduard Grützner, für CHF 67 700. Bilder des neunzehnten Jahrhunderts erstanden.

Weit über den Erwartungen liegen die Bilder aus der Reihe über leidenschaftliche Bier- und Weinkenner in den Kellern des bayerischen Künstlers Eduard Grützner. Portrait von Prinz Alexandros Misrokordatos, für CHF 30 500 versteigert Das Resultat für die Zeichnung einer kargen Orangeneiche des 29-jährigen Caspar David Friedrich war mehr als doppelt so hoch.

für CHF 36 500 versteigert, mit einem Verkaufserlös von CHF 36 500 wurde die extrem rare Flaming Tortoise Platte vom III. August im Kakiemon-Stil versteigert, weitere Höhepunkte waren eine Meissener Platte vom Sulkowski Service für einen Jugendfreund August III. für CHF 30 500 (Lot 1778) und eine ungewöhnlich gestaltete Chiniserie-Terrine der Meißner für CHF 22 100 (Lot 1775).

Die Versteigerung von Bücher und Autogramme verzeichnete einige sehr schön veranschaulichte naturkundliche Werke aus Privatbesitz. Die umfassende Briefwechsel zwischen Oskar Kokoschka und dem damals Leiter des Zürcher Künstlerhauses, Wilhelm Wartmann, beliefen sich auf CHF 10 000, die Postsendungen und -karten von Edvard Munch aus den 1920er und 1930er Jahren auf CHF 23 300 (Lot 420 und 421).

Das von Marc Ferrez 1880 herausgegebene Fotoalbum mit Vintage-Fotos von Rio de Janeiro brachte CHF 7 500 (Lot 525), und ein zauberhafter weiblicher Akt des schweizerischen Fotografen René Groebli nahm für CHF 6 875 (Lot 557) neuen Besitzer an. Pearl Diamantbrosche, Chaumet, wurde für CHF 17 300 versteigert. Von einer Taxe von CHF 160 000 bis zu einem Resultat von CHF 192 500 wurde ein klassischer burmesischer Saphir-Diamantring mit Saphir von dreizehn. 7 ct (Lot 2033) von einer Taxe von CHF 160 000 auf ein Resultat von CHF 192 500 erhöht.

Frauenbureau, Louis XV, J.-P. à Latz, für CHF 192 500 versteigert; auch an der Möbelversteigerung am 24. April waren die Angebote für hochwertige Möblierung hoch. Der erlesene Damenraum von J. P. Latz mit schönen Einlagen und Bronze-Outfits und einer seltenen "c couronné"-Marke wurde von einem schweizerischen Privatmann für 192 500 (Lot 1107) gekauft.

Das Bild wird am Samstag, den 26. Mai 2016 bei Koller in Zürich ersteigert. Der erwartete Preis beträgt 3 bzw. 4 Millionen Francs. So ist das Flimser Panorama nicht nur ein künstlerisch hervorragendes Bild, sondern auch ein künstlerisch bedeutsames Stück, das den Auftakt zu Giovanni Giacomettis künstlerischen Aufbruch markiert. Das Unternehmen Koller ist das grösste schweizerische Versteigerungshaus mit Vertretungen in London, München, Düsseldorf, Hamburg, Genua, Peking und Moskau.

Koller veranstaltet jedes Jahr mehr als 30 Auktionen in 20 Fachgebieten in Zürich und Genf. Die Bandbreite der Sammlungsbereiche reicht von Asiatika, über alte und zeitgenössische Künste bis hin zu Juwelen und Waren. Koller erreicht regelmäßig Rekordpreise und verfügt über ein breites internationales Ausschreibungspublikum. Ausgestattet mit einem ausgewiesenen Expertenteam in jedem Fachbereich und der Zugehörigkeit zu "International Auctioneers" verbindet das familiengeführte Unternehmen die Vorzüge eines weltweit agierenden Versteigerungshauses mit schweizerischer Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit.

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