Auktionshaus Berlin Kunst

Kunst Auktionshaus Berlin

Bausteine / Kunst bei Auktionen / Auktionshaus Quentin. Die StartUp Auctionata aus Berlin will das komplette Angebot eines traditionellen Kunst- und Auktionshauses über das Internet zugänglich machen. Die einst so verpönte DDR-Kunst steht nun unter dem Hammer und erzielt Spitzenpreise. Ein Auktionshaus in der Fasanenstraße am Kurfürstendamm. Informationen über Kunsthandel und Auktionen in DBIS.

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Das Kunst-Auktionshaus[1] von Rudolph Lepke war ein Kunsthandels- und Auktionshaus in Berlin. 5 ] Er war viele Jahre lang Experte für Kunstfragen am Royal Regional Court I und kommunaler Auktionsbeauftragter. Im Jahre 1900 gab Lepke das Auktionshaus auf. Zu den neuen Besitzern gehörten der langjährige Kunstexperte Hans Carl Krüger sowie die Gebrüder Adolf Wolffenberg (*26. bis 1870; um 1954[6]) und Gustav Wolffenberg (*27. bis 1873;[7]? 1953).

Es wurde unter der Leitung der bisherigen Gesellschaft Rudolph Lepke's Kunst-Auktionshaus weitergeführt und seine Position auf dem deutschen Markt deutlich ausgebaut. "Das ist nicht nur ein neues Gebäude, sondern ein Symptom: Berlin ist zu einem internationalen Markt geworden. Das selbst errichtete Schloss ist ein anschließendes Monument für den erfolgreichen Verlauf der Lanna-Auktion[11] und auch ein Indiz für zukünftige Veranstaltungen der Weber-Versteigerung, mit der das neue Gebäude einweiht wurde.

"Während des Ersten Weltkriegs hat das Unternehmen seine führende Rolle auf dem Berlinmarkt an Paul Cassirer und Hugo Helbing verloren. Während der Nationalisierung der Königlichen Sammlung Dresden veranstaltete Lepke in der direkten Folgezeit zwei spektakuläre Auktionen: am 19. und 18. September 1919 in Berlin (Katalog 1835: Porzellan und Rüstungen aus den Königlich-Sächsischen Beständen in Dresden)[12] und ab 19. Dezember 1919.

noch bis zum 14. 10. 1920 in Dresden (Katalog 1854: Porzellan: Meißen - China - Japan, Elfenbeinfiguren, Bilder und Bewaffnung aus den Staatlichen Sammlungen Sachsen - Johanneums - Grünes Gewölbe Dresden - Gemäldegalerie)[13]. Das Kunstauktionshaus von Rudolph Lepke war in den 1920er Jahren der bedeutendste Westpartner der Sowjetregierung beim Vertrieb von Kunstobjekten für den Devisenhandel.

Unter den Top-Stücken der legendären[20] Versteigerung waren Möbel von David Roentgen. Hans Brendicke: Rudolf Lepkes 1000. Katalogs. Im: Mitteilungen des Verbandes für die Berliner Zeitgeschichte. Guter Handel - Berliner 1933-1945 im Rahmen der Sonderausstellung des Aktivmuseums im Zentrum Judaicum, dritte Ausgabe, Berlin 2013, ISBN 978-3-00-034061-1. Waltraud Bayer (Hg.

): Verkäufliche Kultur: Sowjetische Kunst und antike Exporte, 1919-1938. Lang, Frankfurt am Main etc. 2001, ISBN 3-631-38380-0. Die Notation mit Apostroph und Auktion erfolgt nach der originalen eigenen Notation des Unternehmens. 1864, S. 1979. Hans Brendicke: Rudolf Lepkes 1000. Prospekt. Im: Mitteilungen des Verbandes für die Berliner Zeitgeschichte.

Monarchie, Mythos und materielle Kultur in Deutschland 1750-1950 (Neue Studien zur europäischen Geschichte) Cambridge University Press, 2011, ISBN 978-0-521-76198-7, S. 196. Tilmann von Stockhausen: Die Geschichte ihrer Erwerbsungspolitik 1830-1904. Berlin 2000, ISBN 3-87584-769-0, S. 207 f. Im Jahr 1932, im Zuge seiner Auswanderung, hat Wollenberg seine Kollektion bei Lepke versteigert: Bilder von alten Meistern, Skulpturen, Kunsthandwerk aus dem Eigentum des Regierungsbaumeisters Adolf Wollenberg, Berlin.

Auktionskatalog für die Auktion am 18. April 1932, Berlin 1932. - Die detaillierte Gebäudebeschreibung mit Grundriss und Illustrationen finden Sie in: Deutsches Kunst- und Dekorationswesen: monatlich erscheinende Illustrationen zu moderner Kunst, Skulptur, Baukunst und Frauenkunst 1912, S. 77. Die Kollektion von Karl Adalbert Lanna wurde 1909 und 1911 in drei sensationellen Versteigerungen ersteigert.

Die sowjetischen Kunst-Exporte nach Deutschland in der Nachkriegszeit. Im: Jahrbuch für Osteuropäische Zeitgeschichte. NR. 48, H. NR. 2000, S. 250-263 (JSTOR 41050528). Auktionen von Paul Wescher, Berlin 2012, ISBN 978-3-942271-59-2. Die Versteigerung von Arbeiten aus den ehemaligen privaten Sammlungen des Bundes. DVA, Stuttgart 2000, ISBN 9783421053589, S. 153. Wolfram Koeppe: Party mit dem Wind in der westlichen Hemisphäre - Verkauf von Möbeln von David Roentgen und anderen dekorativen Künsten des 18. Jahrhunderts. in: Kanadisch-Amerikanische Slawistik ISSN 0090-8290 43 (2009), S. 245-272 doi:10. 1163/221023909X00129 auch in....:

Anna Odom, Wendy Salmond (Hrsg.): Schätze in Traktoren: Der Verkauf des russischen Kulturerbes, 1918-1938. University of Washington Press, Seattle 2009, ISBN 978-1931485074, S. 215-236. Angelika Enderlein: Der Handel mit Kunst aus Berlin in der weimarischen und nationalsozialistischen Teilrepublik. Akademie-Verlag, Berlin 2006, ISBN 9783050085890, S. 61, S. 61. de Beyer.

Metropolitan Museum of Art; Yale University Press, New Haven 2012, ISBN 9780300185027, S. 186, Katalognummer 56 The Strognaov Desk. Angelika Enderlein: Der Kunstmarkt in Berlin in der Woiwodschaft Weimar und im NSDAP. Akademie-Verlag, Berlin 2006, ISBN 9783050085890, S. 123. Michael Anton: Bürgerliches Recht - Guter Glauben im Weltkunsthandel.

Walther de Gruyter, 2010, S. 657 (mit Namen der weiter betroffene Kunsthändler).

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