Auktionshaus Frankfurt

Versteigerungshaus Frankfurt

Versteigerer in Frankfurt am Main. Auktionskatalog der vergangenen Auktion " Online Kunst- und Auktionshaus Wilhelm M. Döbritz, Frankfurt am Main. Versteigerungen in Frankfurt am Main: Besuchen Sie unsere Auktionen und finden Sie Ihre Schnäppchen. Hans-Joachim Homm, Oberursel, Frankfurt am Main, Gemälde, Teppiche, Skulpturen, moderne Kunst, Wein, Schmuck, Uhren, Uhrmacherei.

Nähere Informationen zur Auktion finden Sie auf der Website des Veranstalters: www.wendt-auktion.de.

Miniatur Standuhr, 19. Jahrhundert, teilweise 18 KG, versilbert, Blasen auf Schallbecher, Basis mit Musikmechanik, unbekannte Künstlerin, 17. Jahrhundert, "Tanz um das Goldkalb", Öl/Kupfer, Hermann Kaulbach, re.u.sig,

Miniatur Standuhr, 19. Jahrhundert, teilweise 18 KG, versilbert, Blasen auf Schallbecher, Basis mit Musikmechanik, unbekannte Künstlerin, 17. Jahrhundert, "Tanz um das Goldkalb", Öl/Kupfer, Hermann Kaulbach, re.u.sig, Münchner 1846 - 1909 dort, "Dreamy Nun", Halskette, um 1910-20, 585 Gramm, Saphir-Cabochon ca. 8,60 ct, ca. 2,80 ct. und 2,70 ct. in Heinestraße, Fürstenberger Straße, Kreis, Cartier, Paris, mit Naturrubin, Burma, ab ca. 4 ct. "Bilder zur Einheit" Raimer Jochims, rückseitig signiert, datiert.

1978, Kiel 1935 - in Frankfurt/M. beschäftigt, Christa von Schnitzler, dat. 19)96, Köln 1922 - 2003 Frankfurt/M.., Nasenkabinett, barocker Stil, Halskette, um 1920-30, Palisander und 18 KG, 34 farbige Edelsteine, Symbol, silberne Verkleidung, Moskau 1882, Andrej Michailowitsch Postnikow, "Paulskirche". Gottesmutter von Kasan" Kaffeeservice, Meißen, Blüten und Ungeziefer, Toshimitsu Imai, Kunstauktion Schneeballvase, Meißen, KunstauktionIznik Teller, Türkei, Kunstauktion Vase, China, Jade, Kunstauktion Bowle, 84 silbern, Moskau, 1896-1908, Unbekannt, Niederlande,

Auktionatoren in Frankfurt am Main in Das örtliche Auktionshaus ?

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Auktionatoren in Frankfurt am Main

1930 - 1935 wurden 22 Münzenkataloge herausgegeben, einer davon mit Adolf Hess Nachf. Frankfurt. Lit.: 1870 zunächst als Münzhändler, bald spezialisiert auf Numismatik. Vermutlich wurde das Unternehmen bereits 1934 von Dr. Busso Peus und Paul Rothenbächer (+1940) erworben, mindestens ab der Versteigerung vom 10.9. 1934 (Katalog 220) sind sie als Eigentümer in den Verzeichnissen aufgeführt.

Beides war seit 1924 im Unternehmen tätig (siehe auch Kapitel 242). Nachfolgerin: Dr. B. Peus & Co. 1930-1940 24 zum Teil sehr ausführliche Münzkataloge wurden herausgegeben. Lit.: Ein Versteigerungskatalog mit Kunstgegenständen erscheint 1930. Im Jahre 1931 wurde ein bebilderter Versteigerungskatalog mit Einrichtungsgegenständen und Bücher herausgegeben. Vorgängerin: Hess Nachf. 1941 und 1943 erscheint ein Münzenauktionskatalog.

1930 - 1931 erscheinen zwei abgebildete Versteigerungskataloge mit Bücher und Kunstgegenständen sowie wissenschaftlichen Geräten. Lit. 1941-1944 wurden fünf Münzenkataloge veröffentlicht. Der Münzhändler E. Button war zwar unter einer anderen Anschrift tätig, jedoch der Nachfolger des Münzhändlers Adolf E. Cahn, da die im Grafen befindlichen Exemplare die der Versteigerungskataloge der aufgelöste Aktion von Adolf E. Cahn uebernehmen.

1930-1933: Neun bebilderte Kataloge mit Buch, selten mit Drucken und Autogrammen. Aufgrund des Boykotts juedischer Geschaefte, reduzierter Devisenzuweisungen, die die Beschaffung von Buechern aus dem Auslaendischen verhinderten, und des Verbots fuer oeffentliche Institutionen, von juedischen Betrieben zu kaufen, musste das Gebaeude bereits im Fruehjahr 1933 aufgegeben werden (Schroeder 2009, S. 298).

Lit. 1930-1944: 52 Versteigerungskataloge (Kataloge 20, 26, 32, 35, 39 wurden nicht bestimmt), größtenteils illustriert und oft von einem kunstgeschichtlichen Gerät begleitet, von denen einige hochwertige Kunstwerke enthielten. Aufgrund der kontinuierlichen Aktivität bis 1944 ist Heinrich Hahn das umsatzstärkste Auktionshaus in Frankfurt in diesen Jahren. Im Jahre 1935 wurde das Auktionshaus an Dr. Arthur Kauffmann übergeben, der seit 1923 als gleichwertiger Gesellschafter im Unternehmen tätig war.

Am 1. Juni 1939 wurde die Gesellschaft aus dem Firmenbuch gestrichen (Hopp 2012, S. 98ff.). 1930-1937: 27 überwiegend reich bebilderte Versteigerungskataloge mit qualitativ hochstehenden Kunstgegenständen und kunsthistorischen Apparaten, oft von Kunstwissenschaftlern aus Deutschland.

1941-1944: Vier abgebildete Versteigerungskataloge mit Kunstgegenständen und Kunstgeschichte. Er war von 1941 bis 1944 Experte des Reichsministeriums für Bildung und Inneres, der Industrie- und Handelskammer, des Devisenamtes und der Reichskammer der Schönen Künste und arbeitet mit der Gestapo Frankfurt zusammen. Lit.: Heuß 1998a, S. 54 1930: Aus dem Auktionshaus Danz ist nur ein bebilderter Katalog mit Kunstgegenständen nachgereicht.

Das Auktionshaus hat in den 1940er Jahren im Namen des Finanzamtes Auktionen von ausgewanderten und abgeschobenen jüdischen Personen durchgeführt. Lit. 1930-1933 wurden sieben Münzenkataloge veröffentlicht. Lit.: Schwartz 1962, S. 128. 1930-35 13 zum Teil sehr ausführliche Münzkataloge mit Auktionen.

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