Auktionshaus Heidelberg

Versteigerungshaus Heidelberg

"Versteigerungen in Heidelberg" ist ein Begriff für Sammler und Händler. Versteigerungen in Heidelberg Art & Curiosa. Hier wird der Termin für unsere nächste Auktion bekannt gegeben. Mit einer kleinen kunsthistorischen Sensation beginnt das Jahr bei K & K Auktionen in Heidelberg. Eine Amerikanerin in Heidelberg - das ist eine alte Geschichte.

Bei Kunst-Auktionen können Sie in folgende Rubriken bieten: Stücke

Bei Auktionen können Sie in den nachfolgenden Rubriken für selten, schön und wertvoll bieten Stücke Afrikanische Malerei, antike Grafiken, Aquarell, Uhr, Asiatica, Bierkrüge, Gemälde, Bronze, Bierkrüge, Druckgrafik, Einrichtung, Kunsthandwerk, Fayence, Tapezierung, Gemälde, Gemälde, Kunstgewerbespielzeug, Historie, Ikonen, Glas, Tapisserien, Illustrationen, Art Nouveau, Künstlerisches Gestaltungsideal, Grafik, Kunstwerke, Antiquariat und Kunsthandwerk, Künstlergrafik, Leuchten, Literatur, Goldmedaille, Meißen, Meissener Pozzan, Meissener Möbeln, Designermöbel, moderner Technik, Möbel, Münzen, ozeanische Spezialitäten, Feinsteinzeug, Porzellan, Dekorationen, silbern, Skulpturen, Spiegelbilder, Zeitmessern, Großvateruhren, Wandspieluhren, Taschenuhren, Deckenteppiche, Wachs, Uhren, Vario, Figuren, Waffen, Figuren, Zinn, etc.

Stolzer Jubiläumszug im Auktionshaus Metz

Zu den Stärken des hiesigen Auktionshauses gehören die mittelständischen und kleinen Unternehmen, nahezu alle Familienunternehmen, die jeweils in ihrem eigenen, typischen Arbeitsstil arbeiten. Die Metz in Heidelberg ist ein solcher Beispiel. Im Mittelpunkt steht der lebendige Mike Metz und sein nachdenklicheres Geschwister John, die kommende Generationen arbeiten bereits zusammen. In unmittelbarer Nähe zum traditionellen Europäischen Hof befindet man sich in einem üppigen Kuriositätenkabinett, besonders wenn eine weitere Versteigerung bevorsteht.

Barockschränke, klassische Fauteuils, Keramik und Silberschmuck, Bilder, Objekte und Zeitalter. Gisela, die Tochter des Unternehmensgründers, hat nach dem Kriege den Amerikaner Julian Metz geheiratet und mit ihm über Jahre die ganze Erde bereist. Er wurde in West Virginia und Mike in Casablanca als Sohn eines Mannes und einer Frau getragen. Nachdem Julian aus dem Gottesdienst ausgeschieden war, setzte das Paar die Tradition der Familie Gisela fort und eröffnete 1967 einen Antiquitätenladen in Heidelberg.

Von den wandernden Jahren in der ganzen Weltgeschichte berichten John und Mike Metz gerne, von der Raffinesse seines Vater, der seine vielseitigen sozialen Beziehungen für den künstlerischen Handel zu gebrauchen verstand. Die wachsende Konkurrenzsituation eines Auktionshauses in Heidelberg hat vor allem dazu geführt, dass Gisela Metz und ihre beiden Söhne 1980 neben dem Kunsthandwerk ein Auktionshaus gründeten.

Aber auch hochklassige Kollektionen kommen immer wieder unter den Tisch, wie der Kunstsammler Heinrich Vetter im Jahr 2003, für den 600 Kaufinteressenten rund 2300 Objekte im Reiss Engelhorn Museum in Mannheim angeboten haben. Porzellan-Kennerinnen und -Kenner sehen sich inzwischen zwei Mal im Jahr die Sonderauktionen in Heidelberg an.

Nebst einem weiten Mittenfeld wurden immer wieder Spitzenpreise erzielt, vor den 653.000 EUR einer 52-köpfigen Meißner " Cris de Paris " im Jahr 2009. Und auch die rund um das Jahr 2014 mit einer spektakulären Sammlung von Belle-Epoque-Porzellan. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums hat Metz 50 Sonderobjekte für eine Jubiläums-Auktion ausgesucht, die am kommenden Freitag, den 22. Juni, eröffnet wird.

Er wird auf rund vierzigtausend EUR veranschlagt. Im Jahre 1949 verkaufte das Burgmuseum es - seltsam, aber vollkommen rechtmäßig - an die Einliefererfamilie. Mike Metz macht natürlich eine große Umzugsparade. Um die seltene, schwarze, glasierte Krug aus Böttger-Steinzeug konkurrieren die Genießer, mit einer Schätzung von rund EUR24000.

Ein runder Teller (22.000 Euro) und ein ovaler Teller (26.000 Euro) vom sagenumwobenen Meißener Schwanenservice sind inklusive. Eine Rollkanne des Augsburger Hausmalers Bartholomäus Suter kostet rund vierzehntausend Dollar. Ein paar unverschämte Meißner Elstern, 1735 von Kändler entworfen, werden die Anbieter mit den geschätzten rund 4.000 Euros sicher nicht abbringen.

Meißner Kenner schauen sich die " Pantalone und Columbina " von Kaendler an (18.000 Euro). Einen weiteren Glanzpunkt bildet das 1735 entstandene Weiße Kochen mit Silberschale, dessen Chinoiserienmalerei dem raffinierten Adam Friedrich von Löwenfinck (36.000 Euro) zuerkannt wird. Doch wie immer bei Metz: Auch mit einem kleineren Portemonnaie kann man hier sehr echte Teile bekommen.

Mehr zum Thema