Auktionshaus München Gemälde

Münchener Auktionshaus Gemälde

In Nürnberg, Würzburg, Aalen, Frankfurt, München oder der Bodenseeregion. Im Auktionshaus wurden bereits fünf Bilder von Hitler versteigert. hat das Auktionshaus Christie's am Donnerstag bekannt gegeben. Karten, Stadtansichten und dekorative Grafiken, aber auch Gemälde, Skulpturen und andere herausragende Produkte der bildenden Kunst. Die Familie mit Johannes dem Täufer und St.

Lucia von Syraku", schätzte das Düsseldorfer Auktionshaus Hargesheimer.

Auktionen München

Sieben Mal im Jahr findet die Auktion in den Geschäftsräumlichkeiten im Stadtzentrum von München am Goethesplatz statt. In jedem dieser Bereiche sind unsere Fachleute für Sie da. Aufgrund ihrer langjÃ?hrigen Erfahrungen im Kunst- und AuktionsgeschÃ??ft sind sie spezialisiert und geben Auskunft Ã?ber die aktuellen Gegebenheiten auf dem Kunstrasen.

Verlässlichkeit und Seriösität sind unsere obersten Prioritäten. Auf Ihre Kunst- und Sammlerobjekte sind wir gespannt.

Informationen zum Auktionshaus HAMPEL Auktionen in München

Die HAMPEL Kunstauktionen befinden sich direkt am Münchner Kunstareal. Im Folgenden sehen Sie einige spannende und wissenswerte Anschriften in der näheren Umgebung: Die Hampel Fine Art Auctions GmbH ist eines der europaweit größten Auktionshäuser. Im Museumsquartier der Landeshauptstadt München bietet das Auktionshaus qualitativ hochstehende Kunstgegenstände aus den verschiedensten Fachgebieten an:

Altmeister und Gemälde des 19. und zwanzigsten Jahrhundert, Mobiliar, Plastiken, Handwerk, asiatische Malerei, zeitgenössische Malerei sowie Armbanduhren und Schmuck. Darüber hinaus bietet sie qualitativ hochstehende Sammlungen aus Privatbesitz. Sehen Sie sich die Hampel Fine Art Auktionen auf Googlekarten an.

An- und Verkauf bei HAMPEL in München, Vermitteln von Kunstgegenständen, Beständen und Kollektionen aus 15 Kategorien wie z.B. Gemälde 15. bis 17. und 17. Jahrhundert.

Bei HAMPEL Kunstauktionen kaufen: Sie wollen ersteigern? Wenn Sie bei Hampel Fine Art Auktionen einkaufen wollen, folgen Sie bitte diesen Schritten: Um an der Versteigerung teilnehmen zu können, müssen Sie sich vorher als Anbieter eintragen. Das Gebot kann in der Halle selbst, telefonisch oder in schriftlicher Form abgegeben werden. Die Anmeldung hier vor Ort oder ein schriftlicher Auftrag für ein schriftliches und telefonisches Gebot erfolgt jeweils bis spätesten am Abend vor der Versteigerung, auch per E-Mail oder Telefax.

Sie sind am Tag der Versteigerung selbst dabei? Angebote von persönlichen Präsenzpersonen werden unter Angabe der Nummer des Bieters platziert. Die Vergabe der Bewerbernummern erfolgt während der Vorprüfung und vor Auktionsbeginn. Die telefonischen Angebote sind nur zulässig, wenn sie mittels eines vollständig ausgefüllten Formulars "Telefonische Angebote" registriert werden. Diese werden für den Versteigerer von einem im Saal befindlichen Telefonist durchgeführt.

Ein schriftliches Angebot kann nur angenommen werden, wenn es mittels eines vollständig ausgefüllten, vom Anbieter unterschriebenen "schriftlichen Gebotsformulars" beigefügt wird. Sind mehrere gleich hohe Angebote für denselben Gegenstand schriftlich eingereicht worden, wird das erste Angebot des Auktionshauses angenommen. Ihre Einkäufe erfolgen mit dem Knockdown, der nach drei Ausschreibungen ohne Mehrgebot erfolgt.

Das Auktionshaus kann im Einzelfall den Auftrag unter der Bedingung "u. v." aussprechen. Die Zahlung ist kostenlos an das Auktionshaus zu entrichten. Die von Ihnen erworbenen Gegenstände werden im Auktionshaus bis zum Ende von zwei Wochen nach Zuschlagserteilung in voller Höhe aufbewahrt und gesichert. Für die ordnungsgemässe Übergabe des Gutes bei der Versteigerung ist das Auktionshaus nur an den Transporteur, den Transporteur oder eine andere zur Durchführung des Transports bestimmte Person verantwortlich.

"Bei HAMPEL Kunstauktionen: Die im Auktionskatalog des Hauses genannten Richtpreise sind nur ein unverbindliches Angebot für den Einkäufer. Es kann sich um Mindesthammerpreise handeln, wenn das Auktionshaus mit dem Auftraggeber ein Limitsystem aushandelt. Alle versteigerten Lose können während der Vorbesichtigung im Auktionshaus begutachtet und kontrolliert werden.

Versteigerungsgegenstände sind im Wesentlichen verwendet, haben ein bestimmtes Lebensalter und befinden sich in einem ihrem Ursprung, ihrem Lebensalter, ihrer früheren Nutzung und ihrer früheren Nutzung entsprechenden Gesundheitszustand. Demnach werden alle versteigerten Gegenstände vom Auktionshaus in dem Stand abgerissen, in dem sie sich zum Zeitpunkt des Zuschlags befanden.

Reklamationen, die hinsichtlich des Zustandes und/oder der Beschaffenheit der versteigerten Ware möglich sind, werden nur dann im Versteigerungskatalog und einem Zustandsbericht erwähnt, wenn sie nach Ansicht des Versteigerungshauses den visuellen Eindruck der Ware insgesamt erheblich mindern. Insofern bedeutet das Fehlen von Verweisen auf Reparatur, Ergänzung oder sonstige Maßnahme am zu versteigernden Objekt, Restaurierung, Rahmung, Beschädigung etc. nicht, dass sich das zu versteigernde Objekt in einem objektiv einwandfreien Erhaltungszustand befinden muss.

Für Sachmängel haftet das Auktionshaus nicht, soweit es für Rechnung und im Auftrag des Auftraggebers ersteigert. Die Vergabe der Bewerbernummern erfolgt während der Vorprüfung und vor Auktionsbeginn. Es wird empfohlen, die Anzahl der Bieter bereits in der Vorprüfungszeit abzuholen, da nach den Erfahrungen am Versteigerungstag auch ein großer Ansturm vorkommt. Das Gebot von an der Versteigerung teilnehmenden Persönlichkeiten wird unter Angabe der Nummer des Bieters abgab.

Der Zuschlag für ein Gebot von fehlenden Personen erfolgt nur, wenn der Versteigerer den Zuschlag beim Auktionshaus bis zum Vortag der Versteigerung erwirkt hat. Der Zuschlag für ein telefonisches Gebot erfolgt nur, wenn das Auktionshaus ein dafür vorgesehenes Formblatt "Telefonische Gebote" ausfüllt. Die telefonischen Angebote werden für den Anbieter von einem im Saal befindlichen Telefonbetreiber durchgeführt und können vom Auktionshaus erfasst werden.

Ein schriftliches Angebot kann nur angenommen werden, wenn es mittels eines vom Auktionshaus ausgefüllten und vom Versteigerer eigenhändig unterzeichneten Formulars "Schriftliche Gebote" beigebracht wird. Sind mehrere gleich hohe Angebote für denselben Gegenstand schriftlich eingereicht worden, wird das erste Angebot des Auktionshauses angenommen, wenn kein größeres vorliegen.

Der Vertragsabschluss erfolgt mit dem Knockdown, der nach drei Ausschreibungen ohne Mehrgebot erfolgt. Das Auktionshaus kann im Einzelfall den Auftrag unter dem Vorbehalt des " und mehr " vergeben; wenn kein Auftrag erfolgt, kann dies durch "n.a.", "nicht verkauft", "nicht verkauft", "gekauft" oder "bestanden" bezeichnet werden. Er wird auf der Abrechnung gesondert angegeben und ist nach § 26 Abs. 1 Urheberrechtsgesetz fällig, wenn Originale eines Werks der schönen Kunst und Fotografie, an dem das Copyright noch nicht abgelaufen ist, wiederverkauft werden.

Die bargeldlose Zahlung hat unentgeltlich an das Auktionshaus zu erfolgen und wird nur zahlungshalber entgegengenommen. Die vom Ersteigerer abzuholenden Gegenstände werden vom Auktionshaus auf eigene Rechnung bis zum Ende von zwei Wochen nach Zuschlag gelagert und gesichert. Das Auktionshaus ist nach Ablauf von zwei Wochen nach Zuschlag berechtigt, die Ware im Auftrag und für Rechnung des Erwerbers bei einem Spediteur zu lagern und zu sichern oder gegen Zahlung einer täglichen Lager- und Versicherungskostenpauschale in eigenen Räumlichkeiten unterzubringen.

Der Pauschalbetrag ist abhängig von der Größe und liegt zwischen ? 1,00 und ? 5,00 pro Tag und versteigertem Objekt. Die Beförderung der versteigerten Lose darf nur nach vorheriger ausdrücklicher Anweisung durch den Käufer erfolgen. Für die ordnungsgemässe Übergabe des Gutes bei der Versteigerung ist das Auktionshaus nur an den Transporteur, den Transporteur oder eine andere zur Durchführung des Transports bestimmte Person verantwortlich.

Für die CITES-Anwendung hat die Hampel Fine Art Auctions GmbH & Co. Die Hampel Fine Art Auctions KG kann beim Importieren dieser Armbanduhren nicht behilflich sein. Die Hampel Fine Art Auctions KG hat das Recht, Lederarmbänder aus bedrohten oder schützenswerten Lederarten zu entnehmen.

Die Hampel Fine Art Auctions KG lässt im Einzelfall Expertenmeinungen einholen, die in den Darstellungen wiedergegeben werden. Es wird darauf hingewiesen, dass allen geschäftlichen Beziehungen zwischen dem Besteller und uns und unseren Auftraggebern unsere zum Vertragsschluss geltenden Auktionsbedingungen zu Grunde gelegt werden, die Sie hier downloaden sowie im Prospekt und in unseren Auktionssälen in München nachlesen können.

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