Auktionshaus Teppiche Düsseldorf

Hausteppiche Düsseldorf

MÃ?nzen, Teppiche, BÃ?cher, Asiana, Silber. Auktionshaus, Teppich, Porzellan, Bronze, Kristall, Ölgemälde, Kristalllampen. Persien, China, Turkmenistan und andere Hier verkaufen wir alte und antike Raritäten teilweise unbegrenzt.

Ein Auktionshaus für Auktionen von Antiquitäten aller Art. Alle anderen drei sind bereits für die Auktion angemeldet!

Ihre Teppiche werden versteigert

Das Düsseldorfer Unternehmen Battenberg bietet seit vielen Jahren qualitativ hochstehende Teppiche an und unser Angebot an Raritäten ist einmalig und unvergleichlich. Wir haben auf unserer neuen Website die schönste und seltenste Auswahl für Sie zusammengetragen und werden sie in den nächsten drei Monaten ersteigern. Alle Preise spiegeln den aktuellen Marktpreis unserer Erzeugnisse wider, aber wir freuen uns auch über Preisempfehlungen.

Versteigerungshaus Königsallee in der Innenstadt von Düsseldorf

Das kann man sehen, wenn man das Auktionshaus Königsallee in Düsseldorf aufsucht. Die Jugendherberge liegt an der bekannten Düsseldorfer Straße Ko im Zentrum von Düsseldorf. Im Auktionshaus werden jeden Tag antike Kunstgegenstände, Bilder, Schmuck und andere Wertgegenstände ersteigert. Es lohnt sich, die Gebote zu sehen und die Dinge zu bewundern, die nach und nach auf die Buehne gebracht werden.

Man kann bei der Aktion Haus Königsallee nicht mithalten, bei einigen Spezialartikeln liegen unglaubliche Spannungen in der Lüfte, wenn sich wohlhabende Käufer überboten. In der Königsallee werden Gegenstände jeden Tag ersteigert. Es geht nicht so sehr um die großen, kostspieligen Kunstwerke, es gibt auch etwas für ein paar versierte Auktionsgäste.

Silberschmuck, Teppiche und Porzellane sind ebenso im Angebot wie kleine Möbelstücke. Das habe ich noch nicht gewagt, weil ich keine Erfahrungen mit Auktionen habe. Wenn Sie Zeit haben, dann schauen Sie sich eine der Auktionen auf der Düsseldorfer Royal Auktion an. Die Besichtigung ist ohnehin lohnenswert.

Großes Auktionshaus mit viel zu besichtigen. Orientteppiche, große, massive Lüster, üppige Bilder, aufwendiger Kunstschmuck, Skulpturen und Auktionen. Selbst wenn Sie nicht selbst bieten wollen, ist ein Blick auf die Versteigerungszeiten sinnvoll, was das Versteigerungsspektakel wert ist. Bewerten Sie Auktionshaus Königsallee GmbH!

Kennst du die Auktionshaus Königsallee GbR?

Geschätzt: Der 900 -Euro-Teppich, der jetzt 7,5 Mio. Euro kostete.

Eines Tages im September 2009 Georg Röhm jun: Er stattet seinen Versteigerungskatalog in Augsburg aus, der neben der Chargennummer zweizeilig ist: "Die Auktion wird in der Auktionsliste aufgeführt: Antiquität, Perser, Sammlerstück, 900 EUR. Die Frau, die nach dem Tode ihres Ehemannes im Alter von 70 Jahren ihre Unterkunft wieder tauschen muss und etwas Geld braucht, gibt es nicht.

Die Teppiche im Auktionshaus Augsburg kommen im Oktober unter den Tisch und machen Mrs. N. und ihre Tochter um fast zwanzigtausend Euros teurer. Frühling 2010, in London, William Robinson hat einen Misstrauen, schrieb zwei Seite Analysen in Christie's Auktion Katalog, wobei der geschätzte Wert: 200.000 bis 300.000 zersto?

Die ahnungslose, im Besitze eines solchen Schatzes befindliche Dame soll vor das Augsburger Landesgericht gestellt werden. Dementsprechend sind die Juristen Peter Raue (70) aus Berlin, Hannes Hartung (38) aus München, zwei Juristen mit Unterhalterbewusstsein. "Noch heute verärgert ", sagt Fräulein N., "wie auf einem Flohmarkt".

Georg Rehm jun. machte im Sommersemester 2009 Fotos und Teppiche aus ihrer Bleibe. "Jede Sekunde", sagt Ms. N. ahnungslos und überwältigt. Georg Rehm hat andere Eindrücke, erzählt von schönen Unterhaltungen, Kaffeetrinken mit den beiden Mädchen und einer angenehmen Atmosphäre. Beide Parteien weisen einen Kompromiss von rund 85.000 EUR zu Verhandlungsbeginn zurück.

Ms. N. verlangt von London die Mindestschätzung: 200.000 lbs, das entspricht 232.682 EUR. 000 EUR hatten den Erwerb seines Lebensstils zu einem Mann mit viel Stein gemacht (oder dem Kunden, der sich hinter dem Einkäufer versteckt). Die Käuferin hatte den Nutzen des Teppichbodens erkannt und ihn an Christie's und William Robinson weitergegeben.

Die Teppiche blieben im Familienbesitz bis zu einer Versteigerung in Monaco im Jahre 1987. Nach Deutschland, zum Münchener Teppichhändler Steinhausen, machte er einen Zwischenstopp im ruhigen Nuried, wo er Mrs. N. für eine Weile beglückte und sie schliesslich vor den Hof gehen liess. Wenn sie an diesem Tag nicht das Funkgerät eingeschaltet hätte, hätte Mrs. N. vielleicht nie von ihrem Unglück gehört.

Vielleicht genoss er das unerwartete Auktionsgeld. Ein Freund, der als Haushälter des Teppichkaufmanns Herbert Steinhausen arbeitete und als Dankeschön einige Teile von ihrem Auftraggeber erhielt, überließ nach ihrem Tode in den 80er Jahren ihre Habseligkeiten ihr.

Diese Teppiche, darunter auch dieser, wurden jahrelang gelagert. Nach dem Tod des Ehemanns der Erblasserin nach langer Krankheit zieht sie in eine kleine Ferienwohnung in der Nähe von Plang, holt ihre Dinge aus dem Camp, schaut wieder auf den Vorleger. "Sie sagt, so groß, so lang", und zerreißt ihre Hände in die Höhe, dass der Bodenteppich nie in ihre eigene Suite passt.

Bei der Jubiläumsveranstaltung des Haus Rehm zum 30-jährigen Firmenjubiläum erreichte der Bodenbelag den erstaunlich guten Wert, doch der Glücksfall und eine Reportage im Bayrischen Radio sorgten dafür, dass die Zeit dauerte. Es sind so viele Tücher, sagt ihr Rechtsanwalt Hannes Hartung mit 38 Jahren, so viele Risse musste er beim ersten Besuch von Mrs. N. abtrocknen.

Das hatte sie gemacht, sie hatte den Boden gegooglet, die Fotos angeschaut und konnte ihren Blick nicht fassen. Wie soll Rehm das wissen? Falls nicht einmal Steinehausen den Nutzen erkannt hat, sagt Raue, der Auktionatoranwalt. "Mr. Rehm", sagt er, "hat meist mit Haushaltswaren zu tun. Die Rechtsanwältin der anderen Seite ist etwa 30 Jahre älter, aber Hannes Hartung ist nicht weniger selbstsicher als sein Mitstreiter.

Damit sie mit den gleichen Mustern für eine Spesenpauschale von 3000 EUR neu lackiert werden können. Derselbe, den Mrs. N. nahm. "Er hätte den Nutzen anerkennen sollen", sagt ihr Rechtsanwalt, "aber er hat nur eine Kurve eingeklappt und ist wieder weg.

"Mehrere Schätzer sahen sich den Boden im Auktionshaus von Georg Rehm an. Der Auktionator Georg Rehm jun. ist ein Universalauktionshaus mit einem durchschnittlichen Zuschlag von 150 EUR. Er kennt nichts von einem Standard für Sammler, dem sechsteiligen "Survey of Persian Art" von Arthur Upham Pope, in dem ein Bild des Teppichs zu finden ist. 900 EUR also.

Wie Rehm gegenüber N. erklärte, musste der Kurs zunächst tief angesetzt werden. Das ist nicht die Zeit für Teppiche, ein sehr schwieriger Absatzmarkt. Bei 900? ist man auf der sicheren Seite, dass man den Bodenbelag überhaupt zum Mann bringt. Mit jedem weiteren Tag des Prozesses werde der Ruf des Hauses Augsburg nur noch mehr geschädigt.

"Egal ob 85.000 oder 200.000 Euro", sagt Georg Rehm, "ich muss sowieso Insolvenz anmeld.

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