Auktionshaus Versteigerung

Versteigerung im Auktionshaus

Bei einer Auktion oder Auktion werden Artikel zum Verkauf angeboten, Sie finden unser komplettes Angebot: Auktionen, Wiederverkauf, Ergebnislisten. So denken Sie bei den Weidler-Auktionen in Nürnberg. Auktion Hitler malt gerne Blumenmotive. Die JENTSCH AUKTIONEN eines der bekanntesten Auktionshäuser.

Versteigerung und Auktion - Auktionshaus Walter H.F. Meyer GmbH

VORSICHT: Der Start der Auktion und die Besichtigungstermine haben sich verändert. Die Auktion beginnt um 11.00 Uhr. Besuch NUR 2 Std. vor Tourbeginn. In der Insolvenz werden ca. 300.000 Stück Re-Load-Vital zum sofortigen Kauf angeboten. VORSICHT: Der Start der Auktion und die Besichtigungstermine haben sich verändert. Die Auktion beginnt um 11.00 Uhr. Besuch NUR 2 Std. vor Tourbeginn.

In einem Insolvenzverfahren wird die komplette Betriebs- und Büroausstattung der Firma Spiel-stadt Hamburg XXL genannt. VORSICHT: Der Start der Auktion und die Besichtigungstermine haben sich verändert. Die Auktion beginnt um 11.00 Uhr. Besuch NUR 2 Std. vor Tourbeginn.

Versteigerungsbedingungen

Auktionhaus Füsser und Daschmann Verwaltung GbR, Wiesbadener Str. 61, 55252 Mainz-Kastel, Local Court - Register Court: Wiesbaden HRB 22707, VAT ID No. Die durch die Geschäftsführer Alexandra Füsser und Reno Daschmann (im Folgenden Auktionshaus genannt) vertretene DE2532363636187 ersteigert die zu versteigernden Gegenstände als Zwischenhändler im eigenen Namen und für fremde Rechnung des Einlieferers ( "Auftraggeber" genannt), die ungenannt sind.

Das Auktionshaus hat auf Wunsch des Käufers (auch Anbieter genannt), vor allem bei Mängeln, den Auftraggeber bekannt zu geben. Das Auktionshaus hat die behördliche Genehmigung für Auktionen nach § 34b GewO. Die Versteigerung ist eine öffentlich zugängliche Versteigerung im Sinne der 474 Abs. 1 S. 1 Nr. 1, 4, 312d Abs. 1 Nr. 1 BGB.

Gegenüber dem während der Versteigerung zustande gekommenen Kaufvertrag gemäß 156 BGB gibt es kein Rücktrittsrecht. Die AGB der Versteigerer gelten nicht ohne ausdrücklichen Widerspruch des Auktionators. Die zu versteigernden Gegenstände werden vom Auktionshaus im Voraus in einem Versteigerungskatalog präsentiert.

Zusätzlich wird der vom Bauherrn für das jeweilige Objekt festgesetzte Limit-Preis genannt. Alle zu versteigernden Gegenstände können vor der Auktion während der Öffnungszeiten und während der für die Auktion vorgesehenen Zeit eingesehen und kontrolliert werden. Für Schäden, die sie an den Ausstellungsgegenständen verursachen, haftet der Interessent.

Das Auktionshaus ist befugt, die im Versteigerungskatalog angebotenen Gegenstände ohne Nennung von Gründen bis zum Abbruch der Auktion entgegenzunehmen. Dieses trifft besonders für den Falle zu, dass ein Hauptverpflichteter einen Artikel von der Auktion zurückzieht. Für einen Artikel aus dem Versteigerungskatalog gibt es kein Gebot.

Das Auktionshaus behält sich das Recht vor, zu kombinieren, zu separieren, außer Dienst zu stellen, zurückzuziehen oder unter Eigentumsvorbehalt zu ersteigern. Die Verkaufs- und Losnummer ist die Zahl, unter der die Objekte in der Versteigerung abgerufen werden oder im Versteigerungskatalog aufgeführt oder zum privaten Verkauf angeboten werden. Dem Auktionshaus steht es offen, Anbieter von der Versteigerungsteilnahme auszuschliessen, wenn Bedenken hinsichtlich ihrer Kreditwürdigkeit oder Identität vorliegen oder wenn der Wohnort oder die Lieferadresse des Anbieters in einem Staat liegt, in den der Angebotsgegenstand nicht eingeführt werden darf.

Dem Auktionshaus steht es offen, vom Anbieter den Nachweis der Kreditwürdigkeit zu fordern oder den Zuschlag von einer Vorauszahlung oder einer Sicherheitsleistung abhängig zu machen. Das Auktionshaus kann außerdem einen Anbieter von der Teilnahme an der Auktion ausnehmen, wenn der Anbieter die bereits erworbenen Gegenstände noch nicht gezahlt hat.

Die Auktionsbeteiligung ist die persönliche Beteiligung an der Versteigerung im Auktionshaus. Die Gebotsabgabe kann auch über die Startseite des Hauses, in schriftlicher Form, per Telefon, per T eFax oder E-Mail sowie über die Online-Plattformen the-saleroom erfolgen. Vor Auktionsbeginn muss jeder Anbieter seinen eigenen Nachnamen und seine Adresse angeben.

Gleiches trifft zu, wenn er als Repräsentant an der Versteigerung teilnimmt. Er muss in diesem Falle auch den Vor- und Nachnamen und die Adresse der Person angeben. In Zweifelsfällen kauft der Anbieter im eigenen Namen und auf eigene Kosten. Um die Durchführung von schriftlichen Angeboten und Angeboten per Fax oder E-Mail zu gewährleisten, müssen diese spätestens 24 Std. vor Beginn der Versteigerung beim Auktionshaus eingegangen sein.

Bei der Gebotsabgabe muss eine Rufnummer genannt werden, unter der der Anbieter regelmäßig erreichbar ist. Das Auktionshaus darf nur mit dem erforderlichen Geldbetrag ein schriftliches Angebot abgeben, um ein anderes Angebot um einen Zuschlag zu überbieten. Um an einer Auktion telefonisch oder über die Website des Hauses teilnehmen zu können, muss der Anbieter dem Auktionshaus spätestens 24 Std. vor Beginn der Auktion die genauen Angaben zur Bieterin oder zum Unternehmen und die Veräußerungsnummer mitgeben.

Zusätzlich muss eine Rufnummer genannt werden, unter der der Anbieter während der Auktion erreichbar ist. Für die Einrichtung oder das Vorhandensein eines Telefonanschlusses beim Abruf des betreffenden Objektes übernimmt das Auktionshaus keine Haftung. Die Gefahr der Nichtzugänglichkeit trägt der Bieterin. Wird kein Telefonanschluss hergestellt, ist der im Versteigerungskatalog festgelegte Höchstpreis als Gebot für den telefonischen Anbieter anzusehen.

Bei einer Unterbrechung der telefonischen Verbindung während des Bieterprozesses kommt der letzte abgerufene Preis für den telefonischen Anbieter zur Anwendung. Wenn Sie über die Startseite des Hauses oder die Internet-Portale des Verkaufsraumes an der Versteigerung teilnehmen. und lot-tissimo trägt der Anbieter das Bietungsrisiko. Ein Angebot verfällt, wenn es vom Auktionshaus zurückgewiesen wird, wenn die Versteigerung ohne Zuschlag beendet wird oder wenn der Artikel wieder abgerufen wird.

Das Höchstgebot wird dreimal an den Höchstbietenden weitergegeben. Haben mehrere Gebote gleichzeitig gegeben und wird nach drei Ausschreibungen kein höheres Angebot gemacht, wird die Entscheidung durch das Los getroffen. Im Falle identischer schriftlicher Gebote wird der erste Bieter akzeptiert. Bei Zweifeln an der Identität des Anbieters oder daran, ob oder an wen ein Angebot angenommen wurde oder ob ein fristgerecht abgegebenen Angebot übersehen wurde, kann das Auktionshaus das Angebot zugunsten eines konkreten Anbieters nochmals abgeben oder den Artikel zurückrufen und wieder ersteigern.

Ein früherer Aufpreis wird in diesen Fällen ungültig. Einwände gegen einen Aufpreis müssen sofort, d.h. vor der nächsten Rufnummer, erhoben werden. Der Versteigerer kann eine andere Erhöhungsrate wählen. Bei einer Nachbietung des Limit kann der Artikel ohne Rücksprache an andere Bieter abgegeben oder privat verkauft werden.

Die unter Eigentumsvorbehalt stehenden Angebote sind für Anbieter vierwöchig, für das Auktionshaus jedoch nicht bindend. Die Schätzpreise sind nicht limitiert; der Aufpreis kann auch unter dem Schätzpreis liegen. Mit der Zuschlagserteilung kommt zwischen dem Anbieter und dem Bauherrn ein Vertrag über den Kauf des Angebotsgegenstandes zustande. Alle Gefahren, vor allem die der zufälligen Zerstörung und der zufälligen Beschädigung des Versteigerungsobjektes, gehen auf den Ersteigerer über.

Die Zuschlagserteilung zwingt den Käufer zur Bezahlung des Preises und zur Warenannahme. Die ersteigerten Gegenstände gehen erst nach vollständiger Bezahlung des Preises in das Eigentumsrecht des Bieters über. Die Bieterin ist zu Vorauszahlungen gezwungen. Das Auktionshaus erhält für die Durchführung der Auktion eine Kommission ( "Zuschlag") in Höhe von 21% des Verkaufspreises für den versteigerten Artikel vom Anbieter zuzüglich der jeweils geltenden Umsatzsteuer, die auf diese Kommission berechnet wird.

Für die ordnungsgemäße Besteuerung sind Kunde und Anbieter zuständig. Mit der Zuschlagserteilung werden Einkaufspreis und Käuferaufgeld fällig und sind unverzüglich in Bargeld oder per bankbestätigtem Bankscheck an das Auktionshaus zu zahlen. Bei Zahlung per Nachnahme wird der Versteigerungsgegenstand erst nach Erhalt des Rechnungsbetrags an den entsprechenden Anbieter übergeben.

Für Käufer in schriftlicher Form, per Fax, per E-Mail, per Telefon oder über die Online-Plattformen the-saleroom. Die Bieterin ist nicht berechtigt, mit Gegenansprüchen aufzurechnen, es sei denn, diese sind unstreitig oder rechtskräftig festgesetzt. Der Ersteigerer ist dazu angehalten, die Güter unverzüglich nach der Versteigerung abzunehmen oder spätestens 14 Tage nach der Versteigerung abzunehmen oder abzunehmen.

Das Versenden der auf einer Auktion erworbenen Gegenstände geht nach ausdrücklicher Abtretung auf eigene Verantwortung und Risiko des Ersteigerers. Für den Transport berechnet das Auktionshaus dem Anbieter die Transportkosten (einschließlich Verpackungs- und Personalkosten) zuzüglich der jeweils gültigen Mehrwertsteuer. Das Auktionshaus ist bei Zahlungsverzug des Anbieters befugt, die versteigerten Gegenstände auf dessen Rechnung zu lagern oder zur Aufbewahrung an Dritte zu übergeben.

Für die Lagerung entstehen Lagerhaltungskosten von 5 Prozent des Einkaufspreises pro Artikel und angefangenem Kalendermonat, mind. jedoch 20,00 zzgl. USt. Es ist dem Versteigerer erlaubt zu beweisen, dass keine oder deutlich niedrigere Lagerhaltungskosten entstanden sind, dem Auktionshaus, dass höhere Lagerhaltungskosten entstanden sind.

Der in Verzug befindliche Anbieter trägt auch die notwendigen Versicherungskosten. Eine Aushändigung der eingelagerten Gegenstände ist nur zu den vom Auktionshaus angegebenen Zeitpunkten möglich. Erst nach vollständiger Bezahlung des Verkaufspreises geht das Eigentumsrecht auf den Anbieter über. Der Kunde behält sich das Eigentumsrecht an der gelieferten Waren vor.

Im Falle des Zahlungsverzugs werden gemäß den Rechtsvorschriften mindestens 5% (bei Geschäften, an denen ein Konsument teilnimmt) bzw. 9% (bei Geschäften, an denen kein Konsument teilnimmt) über dem Basiszins der Europäischen Zentralbank einbehalten. Ansonsten kann der Kunde bei Verzug seine Rechte durchsetzen.

Soweit der Verkaufsvertrag zwischen Kaufleuten auf Käufer- und Anbieterseite, zwischen Käufern auf Käufer- und Anbieterseite und zwischen Käufern als Käufer und Käufern als Verkäufer abgeschlossen wird, ist eine Sach- und/oder Rechtsmängelhaftung des Käufers ( 434 und 435 BGB) ausgenommen, es sei denn, der Käufer hat den Fehler arglistig verschwiegen, eine Garantie übernommen, der Fehler ist eine Neuherstellung oder dem Käufer wird vorsätzlich in Rechnung gestellt (§ 276 Abs. 3 BGB).

Dieser Haftungsausschluss bezieht sich auch nicht auf Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, die auf einer fahrlässigen Pflichtverletzung des Kunden oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung seines rechtlichen Vertreters oder seiner Erfüllungsgehilfen beruht. Dieser Haftungsausschluss erstreckt sich auch nicht auf andere Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Verletzung von Pflichten durch den Kunden oder auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Vertragsverletzung seines rechtlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen basieren.

Auch die vertrags- und haftungsrechtliche Verantwortung des Versteigerungshauses ist in vollem Umfang ausgeklammert. Dieser Haftungsausschluss bezieht sich nicht auf Schäden aus der schuldhaften Pflichtverletzung des Versteigerungshauses oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung seines rechtlichen Vertreters/Stellvertreters. Dieser Haftungsausschluss erstreckt sich auch nicht auf andere Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung des Versteigerungshauses oder auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Verletzung von Pflichten durch seinen Rechtsvertreter oder Erfüllungsgehilfen basieren.

Dieser Haftungsausschluss findet auch keine Anwendung auf vorsätzliches Handeln des Versteigerungshauses, seines rechtlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen im Sinn von § 276 Abs. 3 BGB. Die Bieterin ist zur rechtzeitigen Mitteilung von Mängelrügen des Anbieters an den AG verpflichtet, wenn diese aus tatsächlichen Gründen nicht möglich sind.

Die Bieterin stimmt der Aufbewahrung und Nutzung der von ihr zur Durchführung und Bearbeitung des Kaufvertrags versteigerten Waren zu. Sofern der Anbieter Vollkaufmann ist oder keinen allgemeinen Gerichtstand in Deutschland hat, ist der Gerichtstand Wiesbaden.

Sollten eine oder mehrere Klauseln dieser Auktionsbedingungen ganz oder zum Teil ungültig sein, so wird die Gültigkeit der übrigen Klauseln davon nicht berührt. Änderungen und Ergänzungen dieser Auktionsbedingungen bedürfen zu ihrer Gültigkeit der Textform. Gleiches trifft auf die Streichung, Änderung und Ergänzung der Klausel selbst zu. Auktionhaus Füsser und Daschmann Verwaltung GbR, Wiesbadener Str. 61, 55252 Mainz-Kastel, Local Court - Registration Court: Wiesbaden HRB 22707, VAT ID No.

Die Firma DE2532363636187, die durch die Geschäftsführer Alexandra Füsser und Reno Daschmann (nachfolgend Auktionshaus genannt) repräsentiert wird, ist berechtigt, die in der umseitigen Auflistung aufgeführten Gegenstände im Auftrag und für Rechnung der Auftraggeberin auf der Basis dieser vom Auftraggeber anerkannten Auktionsbedingungen zu ersteigern. Er sichert zu, dass er der Eigentümer oder die vom Eigentümer zur Verfügung gestellte Person ist.

Desweiteren versichert er, dass ihm nicht bekannt ist, dass die zur Versteigerung eingereichten Gegenstände durch rechtswidrig erworbenes Eigentum oder durch Rechte Dritter beladen sind, er übernimmt die Verantwortung für die Ordnungsmäßigkeit seiner Versicherungen. Es wird erwartet, dass die Auktion im Zuge einer der beiden auf den Auktionsauftrag folgende Versteigerungen stattfindet.

Der Auktionator behält sich das Recht vor, Termine zu verschieben oder zu ändern. Schadensersatzansprüche wegen einer nicht oder zu einem anderen Zeitpunkt durchgeführten Versteigerung können nicht durchgesetzt werden. Der Kunde gewährleistet die Authentizität der gelieferten Gegenstände. Die Bieterin stellt das Auktionshaus von allen Ansprüchen Dritter gegen das Auktionshaus wegen Sach- oder Rechtsmängeln des zu versteigernden Objektes frei.

Ansprüche des Bieters gegen das Auktionshaus oder dessen Erfüllungsgehilfen wegen Vorsatzes oder Grobfahrlässigkeit werden hierdurch nicht berührt. Der Käufer überlässt dem Auktionshaus die in der Versteigerung nicht versteigerten Gegenstände für einen Zeitraum von vier Wochen nach dem Auktionstermin zum privaten Wiederverkauf. Da das Auktionshaus von den Beschränkungen des 181 BGB ausgenommen ist, kann es die Gegenstände auch selbst oder im Auftrag Dritter oder - nach einer erfolglosen Versteigerung - im Wege des Privatvertrages selbst oder für Dritte einkaufen.

Für die Auktion wird ein Mindestpreis/Limitpreis (Zuschlagspreis ohne Aufpreis und ohne Mehrwertsteuer) gemäß der umseitig aufgeführten Preisliste festgelegt. Bei Nichterreichen eines vereinbarten Limits kann das Auktionshaus den Auftrag unter Vorbehalt annehmen. Das Auktionshaus wird den Auftrag nach eigenem Gutdünken ohne Kostenvoranschlag vergeben, wenn der Bauherr keinen Mindestpreis festgelegt hat.

Das Auktionshaus erhält 19% des Zuschlagspreises zuzüglich der jeweils gültigen Umsatzsteuer, die auf diese Vergütung entfällt, als Vermittlungsprovision vom Ersteigerer. Wenn der Kunde den Vertrag ganz oder zum Teil zurückzieht, muss er 30% des Schätzwertes oder, wenn kein Schätzwert angegeben wurde, den Limitpreis, mindestens jedoch 20,00 Euro auszahlen.

Der Kunde kann nachweisen, dass kein oder ein erheblich niedrigerer Schadensersatz vorliegt. Das Auktionshaus ist ermächtigt, das Zuschlagsgebot (Kaufpreis) zusammen mit dem bei Privatverkauf festgesetzten Zuschlag oder Verkaufspreis sowie etwaige Verzugsschäden auf Rechnung des AG entweder im eigenen oder für Rechnung des AG aussergerichtlich und vor Gericht zu beanspruchen und einzufordern und die vom AG zu entrichtende Prämie und die darauf entfallende Umsatzsteuer einbehalten.

Die Rechnung stellt das Auktionshaus dem AG innerhalb von vier bis sechs Wochen nach Durchführung der Versteigerung oder nach privatem Vertrag aus. Der Restbetrag, der dem AG danach zusteht, wird mit Erhalt der Rechnung fällig, sofern das Auktionshaus das Zuschlagsgebot oder den Zuschlag bis dahin erhalten hat.

Die Anlieferung der Gegenstände in die Geschäftsräume des Hauses oder an einen vom Bevollmächtigten des Auktionators gemieteten Lagerplatz geschieht auf seine eigenen Lasten und sein eigenes Risiko. Für Lieferungen aus Drittländern ist der Kunde verpflichtet, für eine ordnungsgemäße Verzollung und deren Versandkosten zu sorgen. 2. Das Auktionshaus hat die Gegenstände unentgeltlich zu lagern.

Die Lieferung und Lieferung, der Versand und die Aufbewahrung der Ware erfolgt auf Kosten und Risiko des Käufers. Er versichert die Ware für die Zeit der Einlagerung, des Transports und für die Zeit der Vorbesichtigung und Versteigerung auf seine Kosten gegen Beschädigung oder Untergang.

Für Schäden an den für den AG aufbewahrten Kunstwerken ist das Auktionshaus nur insoweit haftbar, als ihm, seinen rechtlichen Vertretungen oder seinen Erfüllungsgehilfen vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln zur Last gelegt werden kann. Die Versicherung kann vom Auktionshaus auf ausdrücklichen Antrag und zu Lasten des AG vorgenommen werden, wenn die Höhe der gewünschten Versicherungssumme vom AG vor der Lieferung mitteilt wird.

Nicht ersteigerte Gegenstände sind vom AG vierwöchentlich nach Versteigerung abzunehmen. Wird das Gut nicht spätestens sechs Wochen nach der Versteigerung abgeholt, ist das Auktionshaus berechtigt, das unverkaufte Gut auf Rechnung und Risiko des AG an einen Frachtführer zur Lagerung oder Rückgabe zu übergeben. Alternativ ist das Auktionshaus berechtigt, den Artikel in der Folgeauktion zu einem um 50 % verminderten Höchstpreis wieder zu ersteigern.

Ist das Auktionshaus nach Abschluss des Auktionsauftrages, vor allem aufgrund eingehenderer Recherchen des versteigerten Gegenstandes, verpflichtet, ein Gutachten oder eine Reparatur, Restaurierung usw. einzuholen, kann das Auktionshaus die Ausführung des Auftrags verweigern, wenn der Hauptverpflichtete die Übernahme der diesbezüglichen Auslagen verweigert.

Sofern der Kunde Vollkaufmann ist oder keinen allgemeinen Gerichtstand in Deutschland hat, ist der Gerichtstand Wiesbaden. Sollten eine oder mehrere Klauseln dieser Versteigerungsbedingungen ganz oder zum Teil ungültig sein, so berührt dies die Gültigkeit der übrigen Klauseln nicht. Auf die anwendbaren Vorschriften des 26 UrhG wird im Auktionshaus mit folgenden Inhalten verwiesen:

Bei Weiterveräußerung des Originals eines Kunstwerks oder eines fotografischen Werks und Beteiligung eines Kunsthändlers oder Auktionators als Käufer, Verkäufer oder Mediator hat der Verkäufer dem Autor einen Teil des Verkaufserlöses zu zahlen. Handelt es sich bei dem Verkäufer um eine natürliche Person, haften neben ihm der als Käufer oder Mediator tätige Kunsthändler oder Auktionator gesamtschuldnerisch; im Verhältnis zueinander ist der Verkäufer allein haftbar.

Er hat den Auktionator von allen etwaigen Ansprüchen aus 26 UrhG in vollem Umfange zu befreien.

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