Auktionshaus Wien

Versteigerungshaus Wien

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Auktionshaus Wien

1930-1934: Artaria & Co. veröffentlicht in dieser Zeit acht Bildkataloge. Für die Kollektion Figdor wurden zusammen mit dem Berliner Auktionshaus für das Auktionshaus für Alte Glückselig in Wien und dem Berliner Paul Cassirer fünf dieser Auktionskataloge sowie ein Handkatalog zur Erfassung der Versteigerungsergebnisse veröffentlicht. Für die Alfred und Giebert Liebieg Sammlungen mit verschiedenen Kunstwerken und Musik-Autographen wurden 1934 die anderen drei zum Teil bebilderten und ausführlich beschriebenen Verzeichnisse erschien.

In den Jahren 1933 und 1934 wurden große Mengen an Artaria im Wiener und Leipziger Zentrum ersteigert. Lit.: Besitzer: Albert Kende (1872-1942), Kunsthandel und Konzession. Auktionshaus. Von Ferdinand Josef Nagler (1898-1989) wurde das Auktionshaus 1938 als Direktor aryanisiert und als Kunst- und Auktionshaus Kärntnerstraße (Anderl 2008) wiederaufgenommen.

1930-1938: 106 Versteigerungskataloge erscheinen, zumeist mit wenigen Abbildungen und teils mit detaillierten Angaben zu den Kunstwerken. Die meisten Versteigerungen brachten Einrichtungsgegenstände auf den Immobilienmarkt und fanden unmittelbar in den entsprechenden Appartements statt. Zusätzlich zu diesen Möbeln wurden auch in gezählten Versteigerungen Autogramme, Autogrammkarten und Juwelen verkauft, die überwiegend in eigenen Versteigerungsräumen gehalten wurden (die Verzeichnisse 109, 118, 120, 121, 131, 144 und 146-148 wurden in dieser Anzahl von 103 in den Jahren 1930 bis 151 in 1938 nicht ermittelt).

Albert C. E. A. hat zusammen mit dem Wiener Künstler und dessen Geschwister Samuel C. Satori eine Auktion und neun Auktionen durchgeführt, darunter die umfangreiche Auktion des antiken Inventars Satori. Lit. 1932-1933 wurden drei teilweise bebilderte Kataloge mit Kunst- und Haushaltsgegenständen veröffentlicht. 1930-1937: Das Auktionshaus veröffentlicht 29 überwiegend bebilderte Versteigerungskataloge mit Kunstwerken aus dem Nachlass, darunter Rüstungen, Grafiken oder Werkzeuge, die oft unmittelbar in den entsprechenden Appartements aufbewahrt wurden.

Im Jahre 1930 nahm Glücksselig zusammen mit dem Salon Paul Cassirer, Berlin, und Artaria & Co, Wien, an der Auktion teil. Die Firma führte zusammen mit der Firma Ranschburg und der Firma Ranschburg, Wien, drei Versteigerungen durch. 1930-1931: Acht umfangreich bebilderte Versteigerungskataloge, hauptsächlich mit Bildern und Grafiken, aber auch zu einigen Ständen.

1938 unter kommissarischer Leitung von Karl Münch, 1938 von Johann K. Paulusch und Hans v. Bourcy des Antiquariates Paulusch & Bourcy arangiert. In den Jahren 1932 und 1937 wurde ein bebilderter Katalog veröffentlicht, 1932 mit Gemälden, Grafiken und angewandten Künsten, 1937 zusammen mit S. E. S. E. S. E. in Wien, für eine Booksammlung.

Lit.: Schröder 2009, S. 386, 1930-1945 erschien eine Gesamtzahl von 435 Auktionskatalogen. Zwischen 1930 und 1937 gab das Deutsche Zentrum für Technische Zusammenarbeit (Dorotheum) zwischen 20 und 33 Kataloge pro Jahr heraus, etwa die Hälfte aller in Österreich erschienenen Auktionshäuser. In der Regel finden zwei Mal im Jahr Versteigerungen im Rahmen des Dorotheums statt, die als "Major Auctions" bekannt sind.

Im Jahr 1938 war das Dorf fast der einzige Versteigerungsmarkt mit 67 von 76 Exemplaren; 40 dieser Exemplare umfassten den Auktionsbestand. Aus den von der Staatspolizei geplünderten Wohnungen profitierte das Dorf von Auktionsobjekten, später von Kunstwerken aus den an Vugesta ausgehändigten Umzugsgegenständen oder dem Besitz der deportierten jüdischen Bevölkerung. Die Stadt Wien und die Zoll- und Finanzämter trugen ebenfalls Vermögen zum Zentrum bei; weitere hochwertige Kunstgegenstände kamen aus den okkupierten westeuropäischen Zonen.

Darüber hinaus fungierte das Zentrum als Sachverständiger für die Vermögensregistrierungsverordnung (RGBl. I, 1938, S. 414), nach der alle Immobilien auf der Grundlage von Gutachten offenzulegen waren. Bei der Zahl der Dorotheum-Katalogveröffentlichungen hat sich der immense Zuwachs von 1938 bereits 1939 fast halbiert.

Nichtsdestotrotz waren 1940 16 von 31 Exemplaren Wohnauktionen, und mit 36 Exemplaren nahm die Katalogzahl 1940 noch einmal leicht zu. Bis 1944, als nur noch 12 Exemplare und 1945 ein einziger Dorotheum-Katalog veröffentlicht wurden, ging die Auflage stetig zurück. Lit.: Caruso S. 90-109. 1938 erscheint zusammen mit S. E. S. E. S. in Wien ein Nachlasskatalog.

1883/84 als Buchantiquariat von Hermann Gilhofer (-1913) und Heinrich Ranschburg (1859-1924) gegründet. Im Jahre 1898 wurde die erste Versteigerung durchgeführt. Das Auktionshaus wurde 1938 geschlossen. Eigentümer: Seit 1925 führen Wilhelm Schab (1888-1975), Otto Ranschburg (1899-1985), Elisabeth Margulies und Anna Epstein das Unternehmen gemeinsam. 1936 verließ Otto Ranschburg das Haus, hatte aber weiterhin einen gesicherten Arbeitsvertrag, aus dem er nach dem "Anschluss" ausgezahlt wurde; Schab, Maria und Josef sind ausgewandert.

Der Antrag auf Aryanisierung des Unternehmens wurde im 9. Sept. 1938 gestellt und am 9. Dez. 1938 bewilligt, wodurch die Abteilung auf die Antiquariatsbuchhandlung verkleinert wurde. 1932-1937: 25 überwiegend bebilderte Versteigerungskataloge wurden herausgegeben (die Verzeichnisse 69, 70 und 71 waren nicht festgelegt), in denen hauptsächlich die in einem umfassenden Wissenschaftsapparat beschriebenen Werke wie z. B. Hefte, Drucke und Autogramme versteigert wurden.

Darüber hinaus veröffentlichte er mehrere Sammlungskataloge zu wichtigen Einzelsammlungen, darunter die in mehreren Versteigerungen versteigerten Druckgrafiken und Münzen von Franz Trau. Darüber hinaus wurden auch Bilder und Kunsthandwerk in Einzelauktionen auf den Verkauf gebracht. Davon veröffentlichte die Firma Ranschburg zusammen mit Albert Kende, Wien, einen eigenen Auktionskatalog und drei weitere Exemplare bei der Firma für das Auktionsverfahren.

Zudem wurden zusammen mit dem Luzerner Unternehmen Auktionskataloge für Münzen herausgegeben. Lit.: Besitzer: Josef Gruber (in den Versteigerungskatalogen von 7. bis 6. Juni 1942 als Besitzer aufgeführt), Ferdinand Nagler die in den Versteigerungskatalogen von 12. bis 12. Dezember 1944 als Eigentümer aufgeführt sind. Ferdinand Zagler ( (1898-1989) übernahm nach Anderl 2008 die Leitung des Auktionshauses; am 04. 12. 1938 wurde das Unternehmen an Josef Gruber übergegeben.

1940 - 1944 wurden 14 bebilderte Kataloge mit verschiedenen Kunst- und Haushaltsgegenständen herausgegeben. In dem Auktionshaus wurden auch Sendungen aus dem Mühlmann-Büro in den Niederlanden und Polen realisiert (Anderl 2008) sowie jüdische Kunst- und Kulturgüter, die beschlagnahmt wurden, wie die Kollektion Ferdinand Bloch-Bauer (Lillie 2003, S. 204). Lit.: Walzer/Templ 2001, S. 173f. 1935 erschien zwei abgebildete Versteigerungskataloge mit verschiedenen Kunstwerken.

Kulturversteigerungshaus Adolf Weinmüller ehemals S. C. S. C. S. C. S. C. S. C. S. C. S. C. (November 1938); Kunstversteigerungshaus Adolf C. S. C. S. C. S. C. S. C. S. C. S. C. S. C., Inhaber: Adolf C. S. C. S. C. S. C. S. A. S. C. S. C., S. C. S. C. C. S. C. Dr. Franz Kieslinger (Anderl 2006a, S.; Hopp 2012, p. 225ff.) was Managing Director of Winemüller s. i.e. Munich, Münchner Kunstversteigerungshaus Adolf Winmüller.

1938-1944: In Wien veröffentlicht er 18 Versteigerungskataloge mit verschiedenen Kunst- und Haushaltsgegenständen. Im Auktionshaus in der Rotenturmstraße wurden elf der Versteigerungen durchgeführt, sieben davon als Haus- und Wohnhausauktionen in den entsprechenden Auktionshäusern. Der geschäftsführende Direktor Franz Kieslinger, der auch die meisten der zum Teil detailliert beschriebenen Exemplare verfasst hat, und Heinrich Leporini, die beide auch für das dortige Institut arbeiteten, erschienen oft als Sachverständige für die Firma WEINMÜLLER.

Zusätzlich zu einer Vielzahl von Auktionen aus jüdischen Besitztümern und offiziellen Sendungen, z.B. durch die Gestapo Prag oder die Dienstelle Mühlmann, wurde das Auktionshaus von Herrn Dr. med. Weinmüller für sein Auktionshaus in München als Verschiebungspunkt genutzt. Das Auktionshaus wurde von Hopp im Jahr 2012 eingehend erforscht. Gegründet: 1888 von Samuel Kende (1858-1928) als Antiquariat.

Ab 1895 wurden Versteigerungen durchgeführt. Besitzerin: Seit 1928 mit ihrem Vater Herbert Alexander Könde (*1872), ab 1929 zusammen mit ihrem Sohne. Das Auktionshaus wurde im Mýrz 1938 von Blasius Fornach, ab Juni 1938 von Arthur Raimund Morghen provisorisch verwaltet. Der Besitzer des Münchener Hauses Adam Weinmüller beantragt Ende Mai den Zuschlag für das Auktionshaus, den er am 19. November 1938 trotz heftigen Protesten der österreichischen Versteigerer und Kunsthändler zunächst unter dem Titel "S. à la S. à la Carte d' Nachfolger" erhielt.

1930-1938: Für diesen Zeitabschnitt konnten 59 abgebildete Versteigerungskataloge mit verschiedenen Kunstwerken und Haushaltswaren identifiziert werden (die Verzeichnisse 76, 77, 93, 95, 104-108, 110, 115, 118, 119, 122-124, 126-128, 130-131 konnten nicht gefunden werden). S. G. S. E. organisiert hauptsächlich Wohnungsauktionen. Zusammen mit seinem Mitbruder Albert hat er neun Versteigerungen durchgeführt, darunter drei große Versteigerungen des Antiquitätenladens Satori.

Auch Albert war ein häufiger Kenner des Auktionshauses. Darüber hinaus organisiert S. Kende eine Versteigerung mit der Gallery Sanct Lucas sowie mit dem Buch- und Antiquariat Ignatz Schwarz, beide in Wien. Lit: 1930-1938: 22 überwiegend unbebilderte Versteigerungskataloge mit wenigen Kunstobjekten und noch mehr Haushalts- und Gebrauchtgütern werden veröffentlicht.

Oft wurden mehr als 2000 Partien versteigert.

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