Auktionsplattformen Schweiz

Versteigerungsplattformen Schweiz

Das grösste Schweizer Auktionshaus Ricardo gehört nun zum Tamedia-Verlag. Reichweitenstärkste Marktforschungsauktionsplattform der Schweiz. Mit Ricardo (self-writing in minuscules) heißen mehrere Internet-Auktionshäuser, die ihren Ursprung in der ehemaligen ricardo. de AG in Hamburg haben. Die ch AG betreibt eine Auktionsplattform in der Schweiz.

Nun steht eine neue Schlussfolgerung bevor: Die Ricardo-Auktionsplattform.

Auktionsplattform:: Der Ricardo ist einen Schritt voraus - Beitrag

Wenn Sie als Kunde oder Anbieter an Auktionen im Netz teilnehmen möchten, haben Sie die Auswahl zwischen Ricardo und Ibay. balance sagt Ihnen, welche Auktionsplattform für wen am besten geeignet ist. Laut dem Markforschungsinstitut Nielson-Online benutzen rund 1,8 Mio. Menschen in der Schweiz Versteigerungsportale wie Ricardo oder Ibay. Eine riesige Börse, die zwischen den beiden Handelsplattformen Ricardo und Ibay aufgeteilt ist.

Im internationalen Vergleich ist es unübertroffen. Nach eigenen Informationen hat die Handelsplattform 84,5 Mio. User auf der ganzen Welt und über 110 Mio. Angebote pro Tag. Auch sind viele Anbieter nicht gewillt, in die Schweiz zu beliefern. Ricardo: Aufgrund der grossen Anzahl von Angeboten aus der Schweiz hat Ricardo herausgefunden, welches Haus für die Benutzer in der Schweiz besser geeignet ist.

Fazit: Ricardo ist für Interessenten interessanter. Wie ein Beispiel im Monat August zeigt, gibt es auf dieser Basis wesentlich mehr Möglichkeiten als bei der Firma Ibay Schweiz: Nach eigenen Daten waren bei Ricardo 440000 Einträge zu verzeichnen, bei der Firma Ibay Schweiz 223000. â??Wer mit Internetauktionen etwas versteigern will, fÃ?hrt mit Hilfe von Ibay wegen der niedrigeren GebÃ?hren gÃ?nstiger. Bei einem Auktionsangebot bezahlen die Anbieter 10 Centimes.

Für kostspielige Gegenstände fordert Ricardo viel mehr vom Einlieferer. Zum Beispiel ein Gebot mit einem Einstiegspreis von CHF 1000 pro Person CHF 1.70. Bei erfolgreicher Versteigerung wird eine Abschlussgebühr erhoben. Und auch hier ist es billiger: bei Ricardo bei einem Kaufpreis von CHF 1'000 sind es CHF 31, bei Ibay CHF 26.20. Und: Je grösser die Summen, umso mehr sparen Sie beibay.

Die höhere Gebühr begründet Ricardo mit der größeren Reichweiten- und Besucherzahl. Für den Schaden bezahlt Ricardo für Verkäufer und Verkäufer bis zu 250 Francs, wovon die Verletzten einen Eigenanteil von 10 Prozentpunkten bezahlen müssen. Die Käuferin bekommt eine Vergütung, wenn sie per Überweisung oder per Banküberweisung bezahlt hat und dafür keine Waren erhalten hat.

Verkäufern steht das Recht zu, wenn ein Gegenstand zwar nachgewiesen, aber vom Besteller nicht vergütet wird. Ibay: Eine gute Versicherung im Schadensfall nur für Benutzer des Paypal-Zahlungssystems leistet eine Entschädigung von max. CHF 1500 pro Schaden - und das nur noch ohne Selbstbeteiligung. Nutzerfreundlichkeit und Kundenservice: Anwender ziehen Ricardo vorWenn Sie schweizerische Anwender fragen, welche Plattformen sie vorziehen, ist die Mehrheit der Anwender einer Auktionsplattform in einem Internet-Forum für Ricardo:

Auch die gute Zugänglichkeit des Kundenservices wird von den Anwendern als vorteilhaft empfunden - ob per Brief, E-Mail oder telefonisch. Daran müssen Einkäufer denken: Ist es wirklich nirgends billiger? Wenn etwas unklar ist, erkundigen Sie sich beim Einlieferer, bevor die Versteigerung abläuft. Das Schnäppchen für Einkäufer verbessert sich, wenn eine Versteigerung nicht zu Spitzenzeiten, z.B. nachts, ausläuft.

Verkaufer müssen das wissen: Versteigerungen mit niedrigem Einstiegspreis erreichen in der Regel wesentlich mehr Bietungen. In der Regel wird das höchste Gebot vor Auktionsende abgegeben, also wähle eine Endzeit am Ende des Wochenendes oder am Abend.

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