Ausstellung Skulpturen

Austellung Skulpturen

In der Ausstellung "Skulpturen im Dialog" werden herausragende Werke namhafter zeitgenössischer Bildhauer gezeigt. Sie findet ausschließlich im Freien statt. Die Metamorphosen der Skulpturen im Laufe der Zeit. Eine Ausstellung zusammen mit Achim Niemann in der Galerie Bernau mit Reiseergebnissen aus Magreb. Rubrik: Kunst & Kultur / Ausstellungen Galleria Il Transito | Arco am Gardasee.

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Seit 1977 finden in Münster, Westfalen, alle zehn Jahre die Skulpturen und Skulpturen im Öffentlichen Raum statt. Diese Ausstellung wird zeitgleich mit jeder zweiten Kasseler Dokumenta durchgeführt. Kunstschaffende werden nach Münster geladen, um ein Kunstprojekt an einem Standort ihrer Wahl in der Innenstadt zu verwirklichen.

Nach der 100-tägigen Ausstellungsdauer wurden viele der Exponate von der Hansestadt, dem LWL-Museum für Kunst und Kultur bzw. der Westdeutschen Wilhelms-Universität Münster erworben und sind ein fester Teil des Stadtbildes geworden. Für die Skulpturenprojekte laden die Kuratoren internationale namhafte Kunstschaffende ein, vor Ort im städtischen Raum von Münster zu wirken.

Es wird die Fragestellung nach dem "Verhältnis von Bildender Künste, öffentlicher Räume und urbaner Umwelt" erörtert. Den Ort des Kunstwerkes wählen die Kuenstler selbst. Diese einzige Anforderung soll sicherstellen, dass auch von außen eine große Anzahl von Skulpturen besichtigt werden kann. Das Besucherkonzept kombiniert somit die Erforschung der Münsteraner Innenstadt mit der Gegenwartskunst.

1977 wurden Kunstschaffende nach Münster geladen, um eine Plastik für einen ausgewählten Standort in der Innenstadt zu gestalten. Der Fokus lag und liegt auf der Untersuchung der geschichtlichen, kulturhistorischen, sozialen oder topographischen Ereignisse der Großstadt und der allgemeinen Beziehungen zwischen Kultur und Publikum in einer Form eines experimentellen Labors.

In der Folgezeit entstanden die vorangegangenen Skulpturenprojekte: Die Ausstellung wird von der Landeshauptstadt Münster und dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) gefördert. Die Skulpturenprojekte werden vom LWL-Museum für Kultur und Künste ausgelobt. Unterstützt werden sie auch von der Kulturstiftung des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und der Universität Westfalen.

Der Mietvertrag mit dem Besitzer des Ortes, an dem die Skulpturen installiert wurden, endet nach den 100 Tagen der Ausstellung. Tatsächlich sind die Skulpturen zu demontieren und an die Künstler wiederzugeben. Doch viele der Werke existieren noch immer, und viele Werke aus vergangenen Ausstellungen sind in der Innenstadt zuhause.

Die Skulpturenprojekte sind seit der zweiten Ausstellung 1987 zu einem wichtigen Bestandteil der Außenpräsentation der Landeshauptstadt Münster geworden; vor allem der Grad des Bekanntheitsgrades der Landeshauptstadt hat davon profitiert. Das liegt an der 1987 gestarteten intensiven Anzeigenkampagne. Die Ausstellung wurde 1997 zur Touristenattraktion. Am ersten Wochenende waren alle Häuser der Innenstadt (3100 Betten) ausverkauft.

Nach Angaben des Pressesprechers der Skulpturenprojekte kommen mehr fremde als in Deutschland. Aus dem kurzen Wegweiser zur Ausstellung 1997 wurden drei Ausgaben von je 10000 Stück abgedruckt. An der negativen Haltung von 1977 hat sich bis zur kommenden Ausstellung zehn Jahre später nichts Wesentliches geändert; besonders kontroverse Vorhaben wie Trunk waren auch nicht gerade förderlich für eine positive Meinungsbildung.

Doch schon im Verlauf der Ausstellung änderte sich das Umfeld, als die Fachpresse sehr gut über die Ausstellung berichtet und einen Vergleich mit der documenta antrat. Auch finanziell war es wichtig: Die Ausstellung lockte viele Besucher an, die auch der Münsterländer Volkswirtschaft etwas Kleingeld gaben. Das Verhältnis der Menschen in Münster zur Ausstellung hatte sich in den zehn Jahren bis 1997 erheblich erholt.

Die Tatsache, dass beispielsweise die Riesenbälle von 1977 zum Wahrzeichen der Hansestadt geworden waren und dass auch andere Skulpturen das Bild der Großstadt eindeutig beeinflusst haben, mag für die gestiegene Beliebtheit vorteilhaft gewesen sein. Am Aasee, der ein Jahr vor der Ausstellung auf seine jetzige Gestalt erweitert worden war, befanden sich vier der neun Werke der 1977 erarbeiteten Skulpturen.

Im Anschluss an die Ausstellung zeigte sich, dass die Organisatoren ein Finanzdefizit von 300.000 Mark ausweisen mussten. Das wurde mit Unterstützung der Landeshauptstadt Münster und des Landes ausgeglichen. Für 115.000 Mark erwarb die Hansestadt Oldenburg die Riesenbälle und für 185.000 Mark die Judds Betonringe (ohne Titel), ein Teil des Erlöses wurde vom Bundesland Nordrhein-Westfalen eingenommen.

Die berühmtesten Beiträge von 1977 waren die Riesenbälle von Claes Oldenburg. In der ganzen Innenstadt verteilt er riesige Billard-Kugeln auf Bildern, Wasserfarben und Photomontagen. Seit 1987 sind sie im Eigentum der Hansestadt und gehören zu den bisher berühmtesten Skulpturenprojekten.

Im Atrium des LWL-Museums für Kultur und Künste (then westfälischen Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte): The cut pieces were exhibited in the atrium of the LWL. Die Arbeit, die Beuys dem LWL Museum für Bildende Künste und Kulturen geschenkt hat, ist heute Teil der Berliner Marx Collection. Auch in Münster gibt es ein titelloses Stück von Donald Judd.

Von 1977 bis 1981 war die Plastik zu sehen. Dieses Werk befindet sich seit 1986 im Eigentum der Landeshauptstadt Münster und ist nun auch eine der ständig zu sehen. Bei den Skulpturenprojekten von 1977 hat Michael Asher an 19 Orten eine Karawane aufgestellt. Auch bei allen weiteren Messen wurde dieses Vorhaben erneut durchgeführt, die Standorte blieben unverändert.

Zu den weiteren temporären Ausstellungsbeiträgen gehörten Carl Andre, Richard Long und Richard Serra. Im Jahr 1987 war für jedes umzusetzende Vorhaben ein Budget von rund 15.000 Mark vorgesehen. Einige dieser Skulpturen, die tatsächlich zu teuer waren, wurden von Förderern aus der Regional- und Volkswirtschaft und in einigen Fällen von offiziellen Institutionen unterstützt.

Für die Skulpturenprojekte von 1987 steuerten die Förderer 600.000 D-Mark bei. Der Gesamtetat der Ausstellung belief sich auf 1,5 Mio. D-Mark. Jeweils 300.000 Mark steuerten die Landeshauptstadt Münster, das LWL und die Stiftung NRW bei. Ingesamt 61 Künstlerinnen und Künstler entwarfen Entwürfe für Skulpturen, von denen einige jedoch aufgrund von Überschreitungen des Budgets nicht umgesetzt wurden.

Berühmtestes Beispiel der Ausstellung 1987 ist Ein Schiff für Münster von Ludger Gerdes. Auf dem zur Zeit der Ausstellung unbebauten Gelände des Chorstmarer Landweges wurde eine 43 m lange Kunstinsel geschaffen, die von einem Graben eingerahmt wurde. Im Jahre 1987 schenkte der Maler die Plastik der Hansestadt.

Sie ist eine Andeutung an den Umbau der Hansestadt nach dem Zweiten Weltkrieg. 2. Damit ähnelt sie der 1945 zu 90 Prozent zerstörten und heute im spätmittelalterlichen Baustil erstrahlenden Münster. Der Farbton der Kirsche, ein Sinnbild der Modernität auf der "historischen" Kolonne, soll mit der Lackierung der Fahrzeuge am Harsewinkelplatz, der 1987 als Parkhaus genutzt wurde, konkurrieren.

Für die folgenden Skulpturenprojekte im Jahr 1997 wurde das Kunstwerk leicht modifiziert und neu inszeniert. Durch die nun ständige Ausstellung wurde der Standort detabuisiert und die Einrichtung einer Gedenkstätte ermöglicht, in die die Plastik nun eingelassen ist. Die Bronze-Skulpturen Kniet mit Pferden und Magnet mit Bullen verlegte er zurück an den Stadteingang an der B54, wo er um 1912 die ländliche Bevölkerung "begrüßte", die in die Innenstadt auf den Wochenmarkt gezogen war.

Die Stadtbesucher begegnen ihm heute am Anfang des großen Kreisels am Ludgeri-Platz. Diese Implementierung führte zu heftigen Diskussionen über die geschichtliche Eigenart der Metropole und über die Interventionen der Modernität, insbesondere als bekannt wurde, dass der Ort durch die zahlreichen Veränderungen vergessen worden war. Mit dem Roten Hund für Landois schuf Keith Haring eine Plastik, die auf dem früheren Zoogelände steht und seinem Begründer Hermann Landois zugetan ist.

Nach mehr als zehn Jahren Ausstellung der von der Düsseldorfer Hans Meier Gallery ausgeliehenen Plastik in Münster steht sie nicht mehr in dem Raum, dem sie diente. Im Atrium des alten Gebäudes des LWL-Museums für Bildende Künste hatte Reiner Ruthenbeck eine 14 2,4 m lange Flagge aus dunkelgrüner Wolle an einem 5,6 m langen Mast.

Sie ist eine Porträtfotografie der Radstadt Münster mit ihrer ländlichen Bourgeoisie und ihren Auszubildenden. Seit 1988 steht die Plastik, die 1987 massive Proteste der Öffentlichkeit auslöst. In seinem Nacht-Projekt hat Thomas Struth während der nächtlichen Ausstellung bis 1 Uhr morgens die klassischen Vorstadtarchitekturen auf die Fassade des Stadtzentrums projiziert.

Diese Arbeit wurde im amtlichen Bildhauerkatalog noch als Weiße Pyramide/Schwarze Gestalt gehandelt, doch der Maler fügte wenig später den zusätzlichen Dedicated to the missing Jews zum Stein hinzu. Das Vorhaben, diese Plastik dauerhaft an gleicher Stelle zu errichten, scheitert am Widerwillen der Hochschule. Sie wurde ebenfalls demontiert und gehört der Hansestadt Hamburg.

An zwei Straßenenden schuf Richard Deacon zwei schlangenähnliche Skulpturen (Like a Snail A and B) aus Metall und feuerverzinkt. Das Wall Street Journal vergleicht auch Kassel: Das Budget für 1997 betrug insgesamt drei Mio. EUR, unterstützt von der Landeshauptstadt, dem LWL, der NRW.

An den Skulpturenprojekten 1997 nahmen 76 Kuenstler in 73 Arbeitsgruppen teil, die Zahl der Besucher wird auf rund 500.000 geschaetzt. Die Zufahrt zur Fußgängerbrücke wurde ab Mitte 2005 mit Gitterstäben blockiert, und im Monat Dez. wurden endlich die ersten paar Zentimeter der Dielen entfernt, da das Waldstück faul geworden war und nach Angaben der Stadtverwaltung Münster nicht mehr gefahrlos zu erreichen war.

Auch die 100 Wappen der Guan-yin von Huang Yong Ping blieben in der Innenstadt. An der Südseite der St. Ludgeri-Kirche am Marktplatz steht ein Rundgerüst in Gestalt eines Flaschenrockners, aber statt der Flasche wurden während der Ausstellung 50 Armlehnen mit profanen Dingen wie Ginster und Häkchen aufgesetzt.

Die Plastik bezieht sich zum einen auf die Buddhistengöttin Tausend Guanyin, zum anderen aber auch auf das Kreuz des heiligen Ludgeri, dessen Jesus-Figur bei einem Bombenanschlag im Zweiten Weltkrieg beide Waffen einbüßte. Im Jahr 2007 gelang es dem Kulturbüro der Hansestadt, für rund 20.000 EUR neue, wetterfeste Waffen aus Alu herzustellen.

Pünktlich zum Start der Skulpturen-Ausstellung wurden die ehemaligen tonigen, jetzt optischen Metallarme aufgesetzt. Fest eingebaut, Blickst Du auf und lies die Texte von Ilya Kabakov in der unmittelbaren Umgebung der Betonringe der Plastik Projects 1977. Es ist ein "Poetischer Sendeturm". Das LWL Museum für Bildende Künste erwarb die Plastik.

Mit seinem Sanktuarium (lat.: Sakralraum) aus über 20000 Ziegeln hat der Maler Herman de Vries einen Wildgarten wiederhergestellt. U-Bahn um die Welt in Münster (weitere Bahnhýfe befinden sich auf der Sýrosinsel, in Dawson und in Kassel zur documenta X). Das erscheint besonders paradox, da Münster wegen der vielen Radfahrer und der begrenzten Fläche der Innenstadt keinen Nutzen für eine U-Bahn hat.

Polsterboxen wurden als Sitzmobiliar in den Boxenhäusern aufgebaut, Stadtkarten und Infos zu den Orten aller Skulpturen standen den Besuchern zur Verfügung. Das Buch Untitled (Bücher) von Rachel Whiteread im LWL Museum of Art and Culture ist ein Gipsnegativ eines Bücherschranks und der darin enthaltenen Bücher. Eine der berühmtesten Skulpturen der Skulpturenprojekte von 1997, die 32 Wagen für das 20. Jahrhundert, hat Nam June Paik geschaffen: Er spielt Mozarts Requiem leise: Er hat 32 Wagen der Jahre 1920, 1930, 1940 und 1950 ganz in silbernem Zustand vor dem Prinzbischöflichen Schloß in vier Gruppierungen angeordnet, die alle eine geometrische Gestalt bilden.

Die Künstlerin Karin Sander hatte den Anspruch, für ihre Skulpturen einen Platz im Stadtzentrum zu haben. Es wurde der Stadtschwerpunkt bestimmt. Im Schloßgarten hing Georg Herold gebogene Poesie, w. up! An der Lattenunterseite vermerkte er Literatur-, Kunst- und Philosophiezitate.

Zur Ausstellungsphilosophie schreibt die Tageszeitung taz: "Es werden keine Arbeiten nach Münster geordert, sondern einladend. Kuratiert von Kasper König, Brigitte Franzen und Carina Plath (als Associated Curator), Projektmanagerin Christine Litz, wurde die Ausstellung 2007 vom 16. Juli bis einschließlich 31. August 2007 gezeigt. Die vierte Ausstellung stand unter der Schirmherrschaft von Horst Köhler.

Vor den Skulpturenprojekten wurden alle von der Stadtverwaltung in den vergangenen 30 Jahren angekauften Werke untersucht und ggf. wiederhergestellt. Die ersten Vorbereitungsarbeiten für die Ausstellung starteten im März 2007 mit einem Gesamtbudget von 6,32 Mio. EUR, von denen 50% für die Skulpturen selbst vorgesehen waren. Neben der Landeshauptstadt Münster haben das LWL, die Bundeskulturstiftung und das Bundesland Nordrhein-Westfalen die Förderung der Stiftung übernommen.

11] Die Ausstellung war Teil der Grand-Tournee 2007, einer Vereinigung der vier großen Kunstmessen des Sommer 2007; weitere Teilnehmende waren die documenta 12, die Venedigbiennale und die Kunstmesse in Basel. Im Jahr 2007 wurden 37 Kunstschaffende, darunter Rosemarie Trockel, Mike Kelley, Marko Lehanka, Isa Genzken und Bijl, aufgefordert, 35 Skulpturen im Öffentlichen Bereich zu malen.

Das 1977 aus Kostengründen nicht realisierbare Vorhaben nahm Bruce Nauman 2007 wieder auf. Auch 2007 stand der See und die angrenzenden Parkplätze im Mittelpunkt der Ausstellung. Hier wurde von Güllaume Bijl seine Statue Archaeological Site (A Sorry Installation) installiert, eine falsche Ausgrabungsstelle. Ende 2006 hat Rosemarie Trockel in der Nähe der Tormin-Brücke zwei Eibehecken gepflanzt und bei den Skulpturenprojekten geschnitten.

Die Plastik ist in Münster geblieben und wird von der Stadtverwaltung gepflegt. Das LWL-Museum für Musik und Theater hat die Rechte daran im Jahr 2008 erlangt. In Münster kam es zu einem Konflikt, weil Silke Wagner die Gedenksäule von oben bearbeitet hatte. Im Kulturausschuß wollte die Mehrzahl von CDU und FDP das an das Münsteraner Nazi-Opfer Paul Wulf gemahnende Werk nicht ankaufen.

Deshalb lagerte die Plastik bis zur offiziellen Eröffnung am 17. Oktober 2010. Ähnlich war die Ausgangslage für Martha Roslers Arbeit: Das Kulturkomitee wollte die Abschrift eines Steinadlers von Ernst Sagebiels NS-Gebäude, das vor den Münster-Arkaden errichtet wurde, nicht vom Hauptquartier des Lufttransportkommandos vorenthalten.

Bei der Vernissage waren vor allem zwei Medienprojekte im Mittelpunkt. Auf dem Harsewinkelplatz ist Thomas Schütte mit seinem Entwurf, der von seiner Kirschsäule aus dem Jahr 1987 geschmückt ist. Die Bildhauerin Dominique Gabriele Förster hat Skulpturen aus früheren Sammlungen im Massstab 1:4 im Zuge des Romans de Münster - eingerichtet und damit aus ihrem aktuellen Umfeld gerissen, mit dem sie auch einen Einblick in 30 Jahre Skulpturenprojekte geben konnte - im Blick.

Die Sparda-Bank Münster wollte es für über hunderttausend Dollar kaufen und vor ihrem neuen Haupthaus in der Nordmitte aufstellen. Dora Garcías Werk ist eine bewegende oder lebendige Plastik. In der Zeit vom 11. Juli bis 13. November 2017 wurde die fünfte Ausstellung von Skulpturenprojekten gezeigt.

Alle durch die Skulpturenprojekte erworbenen Gegenstände wurden wie bei der Ausstellung zehn Jahre vorher besichtigt, gesäubert und ggf. wiederhergestellt. Zu den Skulpturenprojekten Münster 2017: Salzstraße 38, Spielfeld an der Münchner Strasse, Südseite: Am Mittehafen 20, Lara FavarettoMomentary Monument - The StoneTittlinger Grobkorn Nordostwiese zwischen Ludwigsplatz und Strandpromenade (hinter den Bushaltestellen), Christian OdzuckOFF OFDBeton, Steel, Wood, SpolienAndreas-Hofer-Straße 50, Mika RottenbergCosmic GeneratorAsialaden, Videoclips.

Werkstatt #7 Zusammenleben und Unbekanntes teilen[Vorläufige Studien: Werkstatt #7 Zusammenleben und Unbekanntes teilen]Aktion und Werkstätten, Montage der Video-Dokumentation in vier RäumenJohannisstraße 18/20, Oscar TuazonBurn the Formwork[Schalung verbrennen]Beton, FeuerWiese zwischen Hafengrenzweg / Albert Weg, Klaus Bußmann, Kasper König (Hg.): Bildhauerei.

Messe in MÃ?nster. Landesverband Westfalen-Lippe, 1977, München "skulptur projekt ma?nster 07 - Die Filmdokumentation" - Dokumentationen des LWL Medienzentrums für Westfalen 2007, Deutschland, ca. 60 Minuten + Zusatzmaterial ca. 100 Minuten Wie M? ? "skulptur projekt maenner 07" - Exhibition magazine, page 4. Andreas Rossmann: "Skulptur Projekte" Münster: Der heiße Draht und die Ausstellung.

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