Berlin Moderne Kunst

Moderne Kunst

In der Berlinischen Galerie sind auch Kunstausstellungen zu sehen, in denen moderne Kunst, Architektur und Fotografie präsentiert werden. In Berlin präsentiert der Martin-Gropius-Bau internationale, hochkarätige Ausstellungen zu zeitgenössischer Kunst, Fotografie und Kulturgeschichte. In Berlin gibt es eindrucksvolle Sammlungen moderner Kunst, die jedoch über verschiedene weit auseinander liegende Gebäude verteilt sind. Das Museum für moderne Kunst der Klaustrophobie. Auch die Beschäftigung mit moderner Kunst basiert auf den bedeutenden Beständen der Berliner Museen.

Die 20 meist besuchten Berliner Kunstmuseen - Berlin.de

Dies ist das Resultat der jährlichen Bewertung der landesweiten Museumsstatistiken durch das Museumsforschungsinstitut der Preußischen Kulturstiftung, nachdem alle Besucherströme der deutschen Häuser und Ausstellungszentren für Berlin verfügbar waren. Der Museumsbesuch (inklusive Gedenkstätten) in der Landeshauptstadt beläuft sich auf über 15.900.00 museale Besuche für das Jahr 2012. body worlds - body world-: erlebe anatomy up close!

Berlinische Galerie Berlin - Staatliches Museum für Moderne Kunst, Photographie und Baukunst

Von der Neuen Nationalgalerie und ihren internationalen Bestrebungen und dem kulturhistorisch ausgerichteten Berliner Museum sollte sich die Berlinische Galerie abheben. Zu einer Zeit, als es in Berlin nur wenige Galeriebesitzer und Kunstsammler gab, sollte ein eigenes Kunstforum entstehen, das die Eigenart Berlins widerspiegelt.

Die Berlinische Galerie wurde vor 40 Jahren als Verband ins Leben gerufen und hat sich seit 1975 als integraler Teil des Kunstgeschehens in Berlin etabliert. Seit 1990 ist es endlich eine öffentlich-rechtliche Einrichtung und damit das Staatliche Museum für Moderne Kunst, Photographie und Kunst. Die Berlinische Galerie war zunächst in einem kleinen Gebäude in der Schlossstraße in Charlottenburg tätig.

Ihre Ausstellungsbeteiligungen mussten in anderen Einrichtungen durchgeführt werden - vom 21. und 23. 11. 1975 erfolgte die Eröffnung der Ausstellung in der Berliner Kunstakademie der Künstler. Mit dem Einzug der Berlinischen Galerie in das Haus in der Berliner Straße, das einst die Bildergalerie des zwanzigsten Jahrhundert beherbergte und heute das Museum für Photographie und die Helmut Newton Foundation beheimatet, verbesserte sich die Lage.

In diesem historischen Bauwerk befand sich etwas mehr als zehn Jahre lang das Museum, bis die Berlinische Galerie wieder umziehen musste. Das Gropius-Haus sollte grundsätzlich saniert werden, und die Berlinische Galerie war sieben Jahre lang heimatlos, ohne einen anderen Ort zu haben. Die Berlinische Galerie durfte im September 2004 ihr erstes Museum mit einer kleinen Sammlung von Sammlungen einrichten.

Seitdem widmet sich die Berlinische Galerie nicht nur der eigenen Bestandspräsentation, sondern vor allem der Durchführung von Sonderausstellungen der Klassik und der zeitgenössischen Kunst. Erleben Sie auf 4.100 qm nicht nur die Berliner Kulturgeschichte von 1870 bis heute, sondern erfahren Sie auch etwas über die aktuellen Trends in der fast unübersichtlichen Kunstlandschaft der Hansestadt.

Die vier Kollektionen der Berliner Kunsthalle besetzen herausragende Stellungen. In der Kunstsammlung wird auf einmalige Art und Weise gezeigt, was Bürgerengagement in einer Großstadt leisten kann. Auch mit Werken von Ólafur Elíasson, Eberhard Havekost, Marcel van Eeden und Tacita Dean kann die Kollektion auf eine Vielzahl bemerkenswerter zeitgenössischer Kunstpositionen zurückgreifen.

Jahrhundert und bildete bedeutende Stationen der Fotogeschichte des zwanzigsten Jahrtausends aus. Sie will ein Diskursmuseum sein, eine Kommunikations-Plattform, die sich nicht nur mit Fragen der visuellen Kunst beschäftigt, sondern sich auch anderen Fachdisziplinen erschließt, den Dialog mit anderen Einrichtungen der Hansestadt pflegt und sich im Wissenschaftsbereich präsentieren kann.

Bei Berlinern, die während des nationalsozialistischen Regimes Berlin verließen.

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