Bildende Kunst Wien

Kunst Wien

Als Teil der Veranstaltungsreihe "Donnerstage in der Bibliothek" der Universitätsbibliothek der Akademie der bildenden Künste Wien. Sie ist eine staatliche Kunstakademie in Wien (Österreich) und eine der ältesten Kunstakademien Europas. Studentenzahlen, News und weitere Informationen zur Akademie der bildenden Künste Wien. Damit ist sie eine der ältesten Kunsthochschulen der Welt. Die erste Phase unterstützt die Studierenden bei der Orientierung im Studium der Bildenden Kunst.

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Sie ist eine Staatsakademie in Wien (Österreich) und eine der traditionsreichsten Kunsthochschulen Europas. 1692 wurde die Wienische Hochschule für Bildende Kunst als private Hochschule des Hofmalers Peter Strudel nach dem Modell der Academia di San Luca errichtet, für die er Räumlichkeiten in dem von ihm errichteten Strudelsaal zur Verfügungstellte.

Sie wurde von Josef I. unterstützt und 1705 in ein Reichsinstitut umgestaltet. Seit Strudels Tode 1714 wurden die Aktivitäten der Academy vorläufig ausgesetzt. Paul Tröger war von 1754 bis 1757 Pfarrer der Hochschule. 1772 wurden alle damals in Wien existierenden Kunstschulen zu einer Kunstakademie "united fine arts" zusammengeführt.

Im Jahre 1786 zog die Schule nach St. Annahof (Wien). Dort fanden Ausstellungen statt. Im Jahre 1872 bekam die Hochschule den Status einer Hochschule. Im Jahr 1998 wurde die Hochschule - unter dem Namen Academy of Fine Arts - zu einer Hochschule. Kunst- und Architekturinstitut (fünf ordinäre Bauten, eines für Bühnenbild), Seit dem 01.04.1877 residiert die Hochschule im Gebäude der Hochschule am Wiener Oberland.

Im Zusammenhang mit dem Ausbau der Ringstrasse wurde 1871 der neue Gebäudekomplex der Academy bewilligt. Theophil Hansen (1813-1891), Direktor einer Sonderschule für Baukunst an der Hochschule, entwarf die Entwürfe für dieses Projekt. Das Bauvorhaben am heutigen Standort des Kalkmarktes (heute Schillerplatz) kostete 1.200.000 Euro und dauerte bis 1877 Das Gebäude der Hochschule wurde im Stile der ital. Rennaissance errichtet, vierstöckig mit erhabenen Auskragungen.

1898 und 1910 präsentierte Otto Wagner Pläne für den Akademieneubau an der Schmelz, die jedoch nicht verwirklicht wurden. Bildergalerie: Die Bildergalerie enthält 250 Bilder von berühmten Meistern von den frühitalienischen Tafelbildern des XIV. und XVI. Jh. bis hin zu Gemälden rund um die Academy aus dem XVIII. und VIX.

Sie ist als Museumsgebäude der Öffentlichkeit zugängig und hat ihren Sitz im Akademiegebäude am Schlossplatz (Öffnungszeiten: dienstags - sonntags 10.00 - 18.00 Uhr, montags geschlossen). Gipsabgüsse, die im Atelier der Kunstakademie in Wien ausgestellt sind.

Die Anatomie des Kellers der Kunstakademie ist fast gleichbleibend, nur der Sockel ist von 1928 Ein besonders wertvoller Teil ist der Präpariertisch mit Marmorplatten, der mit Kanälen und einer öffnung in der Bildmitte zum Abführen von Körperflüssigkeit ausgestattet ist. Lediglich ein Dozent, Anton von Frisch, der von 1874 bis 1906 an der Hochschule Anatomie lehrte, führte hier Leichenschnitte durch.

Die Anatomiezeichnung erfolgt im Medizinhistorischen Haus (Josephinum), in Kunstmuseen, im Narrenturm und im anatomisch orientierten Haus in der Währungsinger Strasse. Theophil Hansen und die Universitätsbibliothek der Kunstakademie Wien, Verlagshaus der Bundesländer Wien 2011, ISBN 978-3-902416-82-7 Johann Josef Böker: Architekten der Götti.

Zeitschrift für Kulturgeschichte Band 10, 2006, Ausgabe 4, S. 314-317 C. 1 Kunst und Skulptur.

Anglika Plank: Academischer und schulischer Elementzeichenunterricht im 18. Jahrtausend ('Contributions to the Modern History of Austria, Vol. 10), Lang, Frankfurt am Main 1999, ISBN 3-631-33885-6 (Dissertation University of Vienna 1997, 358 pages). Walther Wagner: Die Historie der Kunstakademie Wien. Herausgegeben von der Kunstakademie Wien, Rosengarten, Wien 1967. Simon Mraz: Die Kunstakademie in den dreißiger und vierziger Jahren des achtzehnten Jh. unter besonderem Augenmerk auf das internationale, politische und künstlerisch-organisatorische Umfeld.

Herausgeber: Uni Wien. Abschlussarbeit, Wien October 2007 (pdf, othes.univie.ac.at).

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