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Kunstwerke und Bilder als Blickfang. Ende des 19. Jahrhunderts folgten Bilder italienischer und niederländischer Meister. Die Bilder ansehen: günstig aussehen, dann ein Bild aus unserer Kategorie "Alte Meister" bestellen und ein schönes Bild mit oder ohne Rahmen Ihrer Wahl erhalten. Das Seminar bietet die Möglichkeit, die Bilder alter Meister neu zu interpretieren.

Foto rechts: Darf man die " alten Meister " fotografieren? - Hannoversche Döhren-Wülfel-Mittelfeld

Zivile Kammer des Landgerichtes Hamburg hat im Hochschulsommer des vergangenen Jahres die Beschwerde gegen eine Verfügung des Landgerichtes Hamburg zurückgewiesen. Für die Photographen wurde dies zu einer wichtigen Entscheidungsfindung. Die Klage stützte sich auf Fotografien, die der Angeklagte von Bildern gemacht und dann verteilt hatte.

Gerade solche Reproduktionen von "alten Meistern" waren es, um die es im Streit ging. Der einzige Mangel: Diese "alten Meister" gehören nicht dem Photographen, sondern waren im Besitz eines Dritten. Im Jahr 2010 haben die höchsten Richter des Bundes entschieden, dass sich ein Besitzer gegen die Publikation von Bildern seines Eigentums (insbesondere der darauf stehenden Gebäude) verteidigen kann, wenn sein Besitz für dieses Foto eingetragen wird.

In einem solchen Falle betrachteten die Juroren die aufgenommenen Bilder als Frucht der Immobilie, die dem Besitzer vorerst prinzipiell zurechenbar sind. Wir können als Fotograf nur darauf vertrauen, dass der BGH seine Rechtsauffassung ändern wird. Dank des BGH hängen die kleinen Bilder an verschiedenen Mauern in Burgen, die vor teuflischen Photographen geschützt sind.

Im Gerichtsstreit, der zunächst vom Landgericht Hamburg entschieden werden musste, ging es nun oberflächlich nur noch darum, wer wem die Anwaltskosten wegen einer Mahnung erstattet. Zur Entscheidung dieses Streits musste der Preisrichter jedoch vorher abklären, in welchem Umfang der Besitzer von Gemälden das Photographieren überhaupt untersagen kann.

Dabei handelte es sich nicht um die dauerhaft mit dem Objekt in Verbindung stehenden Bauten, die somit nach dem deutschen Immobilienrecht als Teil des Objekts anzusehen sind. Bei den Gemälden handelte es sich um Bilder, die als bewegte Objekte im Schloß der Gründung hängen, aber nicht zum Besitz selbst gehörten. Bereits in meinen Beiträgen über Photographie und Immobilien hatte ich gesagt, dass ein Besitzer uns Photographen prinzipiell nicht absprechen kann.

Dieses Gutachten wird vom Landgericht Hamburg bekräftigt. "Die Fotografie ausländischer Bilder als solche läßt ihre materielle Substanz intakt. Die Aufnahme von Objekten hat keinen Einfluss auf die Verwendung des Objekts selbst, verhindert nicht, dass der Besitzer nach eigenem Ermessen mit dem Objekt verfährt und beeinträchtigt ihn prinzipiell nicht in seinem Eigentum.

Allerdings wird dieser Betrag nicht dem Inhaber zugeordnet, sondern dem Autor: "Insofern kann dem Inhaber des Objektes prinzipiell kein Exklusivrecht zur Herstellung und Verwertung von Bildern eingeräumt werden, wie es den Eigentümern von Urheberrechten und geistigen Eigentumsrechten zusteht", heisst es im Hamburgischen Urteils. Das Landratsamt Hamburg übt eine mutige und gekonnte Beschwerde gegen die Rechtssprechung des Bundesgerichtshofs, indem es seine Entscheidungen letztlich nicht auf seine (ganz richtige) Argumentation abstützt.

Die Rechtssprechung des Bundesgerichtshofes konnte jedoch nicht auf bewegliches Vermögen ausgedehnt werden. Landgericht Hamburg: "Das Immobilienvermögen der klagenden Partei enthält derzeit nicht das Recht, nach § 99 BGB Obst aus dem bewegten Vermögen abzuleiten. Das bewegliche Vermögen ist ziemlich unabhängig, so dass die Einkünfte aus der Nutzung von Bildern des mobilen Eigentums nicht die Frucht des Landes sind, auf dem sich das bewegliche Vermögen - im Moment - befindet, sondern die Frucht des Objekts selbst.

Allerdings fehlen dann die Grundvoraussetzungen für die Vermutung des Bundesgerichtshofes, dass durch die Lokalisierung des zu photographierenden Objektes auf einem Objekt das Nutzungsrecht des Eigentümers zu einem exklusiven Nutzungsrecht werden kann. "Auch die folgende Urteilsbegründung ist interessant: "Der Eigentümer kann durch ein Einreise- oder Fotoverbot das Fotografieren von bewegten Gegenständen auf dem Gelände zu unterbinden suchen, zumal er - wie bereits erwähnt - bei gleichzeitigem Eigentum am Objekt die bewegten Gegenstände in seinen Händen hält.

Das ist keine Lizenz zum uneingeschränkten Fotografieren alter Meister in einem Museum. Der Landbesitzer - oder derjenige, der derzeit das Haus besitzt - könnte natürlich, wie das Landgericht bereits gezeigt hat, die Fotoaufnahmen von vorneherein verhindern und damit das ganze Thema von Anfang an beseitigen.

Es stimmt, dass man - zumindest wer schlau ist - dadurch vermeiden kann, dass Vertreter des Gastgebers gegen den Photographen intervenieren, eventuell einen rauswerfen. Im rechtskräftigen Gerichtsurteil heißt es jedoch nur, dass der Inhaber der fotografierten Objekte kein Unterlassungsrecht gemäß § 1004 BGB hat. Im " kleinen Druck " kann jedes Haus das Photographieren und die Auswertung der Bilder selbst einrichten.

In diesem Fall kann der Vertrags-partner gegen den Photographen wegen Vertragsbruch klagen und ggf. auch Schadenersatz (sofern er einen solchen nachweisen kann) aus dieser Verletzung verlangen.

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