Bilder auf Canvas

Leinwandbilder

Nicht umsonst sind Bilder auf Leinwand eine der beliebtesten Formen der Wandgestaltung. Bei großen Leinwänden: individuelle Dekoration mit Leinwanddruck. Canvas bietet die Methode drawImage() zum Einbetten von Bildern, die mit drei verschiedenen Parametersätzen aufgerufen werden kann. Laden Sie atemberaubende kostenlose Bilder über die Leinwand herunter. Ich zeige Ihnen hier schnell, wie Sie mit Hilfe einer History-Datei zwei Bilder auf der Leinwand einblenden können.

Leinwandbilder - Inneneinrichtung

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Einbettung von Bildern in die Leinwand

Canvas bietet die Möglichkeit, Bilder mit der Funktion drawImage() einzubetten, die mit drei verschiedenen Parametern aufrufbar ist. Bei allen drei Parametern wird im ersten Schritt ein Bild, eine Leinwand oder ein Videoelement benötigt, das über Java-Script bzw. im HTML-Code integriert werden kann. Bewegte Bilder oder Filme werden jedoch nicht in Bewegung angezeigt, sondern durch den ersten Rahmen oder einen Posterrahmen, sofern dieser da ist.

Die übrigen Parameter der drawImage () Methodik wirken sich auf die Lage, Grösse oder den Schnitt des Quellgitters in der Ziel-Leinwand aus. Die übliche Konfiguration ist ein 1200 x 800 Bildpunkte großes Foto, das als JavaScript-Objekt aufbereitet wird. Auf der Ziel-Leinwand von 600 x 400 Pixeln wird dieses Foto nun auf eine von drei Weisen aufgeladen.

Der erste und leichteste Weg ist über dx/dy die rechte untere Bildecke in der Ziel-Leinwand. Da unser Foto grösser ist als die Leinwand, ist es nicht verwunderlich, dass nur das rechte untere Teil mit dem Taftpunkt auf der Leinwandoberfläche auftaucht.

Wenn wir den ganzen Bildabschnitt in der Leinwand anzeigen wollen, müssen wir auch die gewünschten Breiten und Höhen in den Parametern dw/dh eintragen. Dann skaliert der Webbrowser das Bild für uns auf 600 x 400 Punkte. Mit der dritten Version von drawImage() bieten sich - im Vergleich zu den beiden Vorgängerversionen, die auch mit CSS hätten realisiert werden können - völlig neue Arbeitsmöglichkeiten.

Alle Bildausschnitte (sx, sy, sw, sh) können nun in bestimmte Bildbereiche (dx, tt, dw, dh) der Ziel-Leinwand einkopiert werden. Die Bildmontage steht nichts mehr im Weg. Beim ersten drawImage () Aufruf wird wieder das oberste rechte Quartal mit dem Taftpunkt zurückgegeben, der zweite zieht den El Capitan-Bereich heraus und zieht ihn als Icon in die rechte oberen Eck.

Wenn Sie El Capitan im Vordergund und als Stempel oben links bevorzugen, müssen Sie die Aufrufe der Funktion drawImage() nur geringfügig ändern - in unserem Beispiel geschieht dies, wenn Sie auf die Leinwand klicken. Die Canvas-API bietet neben Vektorgrafik (Pfade, Striche etc.) auch Unterstützung für Bitmap-Bilder. Das Verfahren drawImage() übernimmt die Bildpunkte einer Bild-Quelle (oder eines rechtwinkligen Abschnitts der Bildquelle) auf die Leinwand und vergrößert und dreht die Bildpunkte nach Belieben. drawImage() kann mit drei, fünf oder neun Parametern aufrufbar sein.

Für alle Aufrufformulare ist das erste Parameter die Quelle, aus der die Bildpunkte übernommen werden sollen. Diese Bildargumente sind oft ein Element oder ein mit dem Image () Konstruktor im Hintergund erstelltes Image, können aber auch ein anderes Element oder ein Element sein. Im drawImage ()-Aufruf mit drei Parametern spezifizieren das zweite und dritte Parameter die x- und y-Koordinaten, an denen die rechte untere Bildecke dargestellt werden soll.

Mit dieser Aufrufmaske wird die komplette Bildvorlage auf die Leinwand übertragen. x- und y-Koordinaten entsprechen dem aktuellen Koordinatensystem und das Foto wird vergrößert und umgedreht. Mit dem drawImage ()-Aufruf mit fünf Parametern werden die gerade genannten x- und y-Argumente um die Parameter Breite und Höhe erweitert. Die vier Parameter bestimmen das Ziel-Rechteck in der Leinwand.

In der linken oberen Eckposition (x,y) und in der rechten unteren Eckposition (x+Breite, y+Höhe). Dabei wird auch die komplette Bild-Quelle mitkopiert. Die Messung des Zielrechtecks erfolgt im momentanen System. Beim Methodenaufruf wird die Quelle so dimensioniert, dass sie in das Ziel-Rechteck paßt, auch wenn keine Skalierungs-Transformation vordefiniert ist.

Mit dem drawImage ()-Aufruf mit neun Parametern wird sowohl ein Quell-Rechteck als auch ein Ziel-Rechteck angegeben und nur die Bildpunkte im Quell-Rechteck mitkopiert. Wenn es sich bei der Quelle um eine andere Leinwand handelt, verwendet das Quell-Rechteck das Standard-Koordinatensystem für diese Leinwand und berücksichtigt nicht alle spezifizierten Umrechnungen. Das Argument sechs bis neun gibt das Ziel-Rechteck an, in das das Image eingezeichnet wird und bezieht sich auf das gegenwärtige System der Leinwand, nicht auf das Standard-Koordinatensystem.

Das Beispiel 1 ist eine simple Demo von drawImage(). Er verwendet den Anruf mit neun Parametern, um Pixel von einem Teil der Leinwand zu übernehmen und sie dann, vergrössert und gedreht, wieder in die Leinwand zu ziehen. Sie können in Abb. 1 erkennen, dass das Foto so weit vergrössert wurde, dass es verpixelt ist.

Man sieht auch die transparenten Bildpunkte, mit denen die Linienecken geschliffen werden. Man kann nicht nur Bilder in eine Leinwand malen, sondern auch den Bildinhalt einer Leinwand als Ganzes extrahieren. Hierfür wird die Method toDataURL() verwendet. Anders als alle anderen hier vorgestellten Verfahren ist toDataURL() eine vom Canvas-Objekt selbst, nicht vom CanvasRenderingContext2D-Objekt.

Normalerweise wird toDataURL () ohne Argument aufgerufen und dann wird die Leinwand als PNG-Grafik von einem data:-URL als Zeichenkette codiert. Der mitgelieferte URL kann mit einem -Tag benutzt werden und erlaubt es Ihnen, einen festen Snapshot der Leinwand wie folgt zu erstellen: Dies ist der Fall, falls ein Foto in eine Leinwand eingezeichnet wurde (entweder entweder unmittelbar mit drawImage() oder mittelbar über ein Leinwandmuster) aus einer anderen Quellen als das mit der Leinwand.

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