Bilder für website Kaufen

Bildmaterial für die Website kaufen

Auf Typekit finden Sie die richtige Schriftart für Websites, Print und mehr. Im Internet gibt es viele Websites, auf denen Sie Bilder und Fotos für Ihr Unternehmen finden können. Wenn Sie über den Kauf eines Hauses nachdenken, sollten Sie sich ein genaues Bild von den Vor- und Nachteilen eines Eigenheims machen. Durch die Nutzung der Website erklären Sie sich damit einverstanden, die erzeugten Bilder (zusammen die "Software") nur in Verbindung mit der Website zu verwenden.

Kaufen Sie Bilder für die Website

Sie können Bilder selbst erstellen oder auf die professionellen Bild-Datenbanken zurückgreifen. Die Bilder für Websites oder Weblogs sind nicht so teuer wie die für den Druck in Druckern verwendeten Bilder. Stockfotos dürfen nicht in Social Networks wie z. B. bei Facebook, Zwitschern und Co. gemäß den Lizenzbestimmungen eingesetzt werden! Deshalb rate ich Ihnen, die Lizenzbestimmungen vorab sorgfältig zu durchlesen.

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl an Bild-Datenbanken, in denen Sie Bilder für Web- oder Blog-Projekte kaufen können. Die Bilderdatenbanken verfügen über verschiedene Nutzungsrechte. Weiterhin kann ich Ihnen empfehlen, den Artikel Sorgfältig mit Archivfotos in Social Networks zu studieren, hier wird wiederum das Rechtsthema mit den Copyright- und Bildrechten behandelt. Sie sollten auf Ihrer Website oder Ihrem Blog stets den Bildautor oder Fotograf nennen, um Warnungen zu vermeiden.

Fotopin sucht im Bilderservice nach so genannten Public-Domain-Bildern. Die Bilder können in Weblogs und Websites ohne Angabe der Autorenschaft verwendet werden, wenn bestimmte Regeln einhalten werden. Auch für soziale Netzwerke stehen bei uns Bilder zur Verfügung, aber aus Gründen der Sicherheit sollten Sie trotzdem den Autor eintragen. Weil die Person mit dem Upload des Bilds zu uns auf die Benennung der Autorschaft verzichtet, aber wenn sie nicht der eigentliche Besitzer des Bilds ist, kann trotzdem eine Warnung ausgegeben werden.

Die Benutzungsbedingungen müssen auch hier sorgfältig gelesen werden. Sie finden bei uns eine große Fotoauswahl, die Ihr Vorhaben bereichert. Besuchen Sie die Website von Photolia. Einige Bilder werden auch unter der Creative Commons Lizenz publiziert. Die Bedeutung dieser Lizenz können Sie in einem Blogeintrag nachlesen. Schlussfolgerung: Es gibt zahllose Bild-Datenbanken, in denen Bilder für eigene oder fremde Projekte gekauft werden können.

Die Lizenzbestimmungen müssen jedoch strikt beachtet werden, um Warnungen zu unterlassen. Am besten ist es, wenn Sie selbst Bilder machen - auch wenn sie eine andere Bildqualität haben - das Risiko einer Warnung ist nach wie vor niedrig.

Woher bekomme ich Bilder für die Website?

Wo Sie Bilder für die Veröffentlichung auf Ihrer Website erhalten, ist heute beinahe das Allerwichtigste. Zu Beginn des Internet war dies praktisch ein Rechtsvakuum; damals war es üblich, Bilder für die Website nur von anderen Internet-Seiten zu beziehen. Natürlich war das schon immer ein Verstoß gegen das Gesetz, denn auch Bilder sind urheberrechtlich geschützt.

Mittlerweile gibt es auch verschiedene grafische Suchdienste, die Bilder in Internet-Seiten nach einem Pixel-Muster auffinden. So werden die drei wesentlichen Optionen der respektablen Bildbeschaffung bereits erörtert. Ein Fotograf zu engagieren ist für eine Website oft nicht sinnvoll, denn wer mit der Website nicht wirklich große Umsätze macht, kann natürlich nicht ein paar hundert Euro in einen Photographen stecken.

Aber wenn Sie Bilder von der Landschaft, von Ihrer Heimatstadt, vielleicht ein paar Momentaufnahmen von Ihrer Gastfamilie oder Bilder von Speisen oder Speisen für eine Rezept-Seite machen wollen, dann können Sie die Bilder selbst machen oder bei einer Agentur kaufen. Kaufen Sie Bilder oder machen Sie sie selbst? Wenn Sie Bilder brauchen, die Sie nicht selbst machen können oder wollen, können Sie diese bei einer Bildagentur kaufen.

Die Bilder können Sie recherchieren, zahlen, herunterladen und nutzen. Besonders bei Alltagsmotiven zahlt sich das aus, denn die Agenturen haben eine große Anzahl davon. Wenn Sie zum Beispiel eine Rezeptseite mit ein paar Bildern von Inhaltsstoffen wie z. B. Paradeiser oder Teigwaren lockern wollen, dann ist es kaum sinnvoll, nach der Fotokamera zu greifen und eigene Fotos zu machen.

Mit Fotoagenturen findest du eine reichhaltige Selektion und bekommst Bilder in webgerechter Qualität bereits für 1 bis 5 EUR. Dies ist billiger als das Kaufen, Photographieren und Verarbeiten von Tomatensorten und Pasta, ganz zu schweigen von den Kameraleute. Aber wann ist es lohnenswert, selbst zu photographieren?

Grundsätzlich, wenn man schon eine gute Fotokamera hat, kann man sie grundsätzlich betreiben und hat auch ein Gefühl für Bildstruktur und Design, denn die Bilder sollen auch gut sein. Aber auch für eigene Bilder sind Profi-Resultate erwünscht. Für Selbstaufnahmen gilt der gleiche Qualitätsanspruch wie für Bilder von Photographen oder Bildagenturen: Sie sollten mit Ihrer Fotokamera und der Bildgestaltung und -technik im Allgemeinen vertraut sein, um ein akzeptables Ergebnis zu haben.

Unter diesen Bedingungen ist es besonders sinnvoll, es selbst zu tun, wenn Sie beispielsweise nicht in einer weltberühmten Großstadt leben, aber dennoch Bilder von Ihrem Ort oder der näheren und weiteren Umgebung brauchen, oder wenn Sie ganz besondere Themen wie Ihre Geschäftsräumlichkeiten, die Angestellten oder besondere Maßanfertigungen, die Ihr Betrieb anfertigt, darstellen möchten.

Doch auch Bilder von fremden Plätzen sind in Fotoagenturen erhältlich. Weil viele und vor allem die günstigen Fotoagenturen mit Laien und semi-professionellen Photographen arbeiten und somit eine sehr große Zahl von Photographen haben, ist die Chance groß, dass Sie auch Bilder an einem 300-Seelen-Standort vorfinden werden. Suche nur - du wirst oft ein paar übereinstimmende Bilder vorfinden.

In vielen Agenturen gibt es auch die Moeglichkeit, eine Bildrecherche zu beginnen. Dadurch erhöhen Sie Ihre Chancen auf übereinstimmende Bilder. Wer sich für den Kauf von Bildern bei einer Werbeagentur entschieden hat, sollte natürlich nicht versäumen, einen schnellen Überblick über das Kleindruck und die Lizenzbestimmungen zu haben. Weil Sie nicht das Image selbst kaufen, sondern eine Verwendungslizenz, die je nach Vertrag und Lizenzierungsmodell an ganz spezifische Konditionen gebunden ist.

Dies bedeutet, dass Sie einmalig eine Lizenz für ein gewisses Foto in einer gewissen Grösse kaufen und dieses dann für viele Verwendungszwecke, beliebig oft und zeitlich unbeschränkt verwenden können. Man kann es auf ein T-Shirt ausdrucken, ein Plakat machen oder es in der Firmenbroschüre ausdrucken oder auf eine Website einfügen.

Allerdings zahlen Sie das Foto nur einmal mit einem Festpreis. Es können Zeitbeschränkungen, aber auch Begrenzungen für die gedruckte Ausgabe oder die Nutzung auf T-Shirts und Mousepads bestehen. Im Hinblick auf die Nutzung auf Websites sind diese Restriktionen meist problemlos - aber nicht immer.

Verwenden Sie den Namen einer Zeitung mit einer Auflagenhöhe von 100, oft mit der Option, ein Foto ausschließlich zu kaufen - Sie zahlen mehr für die Bildnutzung, achten Sie aber darauf, dass Ihre Mitbewerber nicht das selbe mitnehmen. Durch die aufwendigere Administration von Bildern und Bildrechten sind RM-Bilder in der Regel wesentlich teurer und daher nur in seltenen Fällen für Websites sinnvoll.

Ganz gleich, woher Sie ein Foto haben, ob ein Fotograf-Freund es kostenlos nimmt, Sie es selbst machen oder in einer Fotoagentur kaufen: Falls das Foto jedoch auf einer Website auftaucht, handelt es sich um eine Publikation. Diverse Rechte Dritter, z.B. des Bildautors oder der dargestellten Person oder der Besitzer der dargestellten Objekte, schränken die Publikation ein.

Wenn Sie ein Foto in einer Fotoagentur kaufen, sollten diese Bilder von Rechten Dritter befreit sein, sofern dies nicht anders vermerkt ist. Diese können Sie sowohl für Werbezwecke als auch zur Veranschaulichung von redaktionellen Beiträgen nutzen. Es gibt aber auch hier natürlich Irrtümer und deshalb sollten Sie sehr sorgfältig darauf achten, ob es schon vor dem Erwerb zu rechtlichen Problemen mit dem Foto kommen kann.

Die Rechte, auf die Sie bei der Benutzung der Bilder achten müssen, sind: Copyrights: Hat der Photograph oder Interpret die Benutzung ermächtigt? Marken und andere Rechte: Sind Marken sichtbar? Der Photograph oder Zeichner hat ein Copyright an jedem Foto, dessen "Schöpfungshöhe" eine Momentaufnahme überschreitet, die in Deutschland erst 70 Jahre nach dem Tode des Autors abläuft.

Haben Sie die Bilder nicht selbst gemacht, müssen Sie auch den Autor auf der Website nennen, es sei denn, Sie haben mit dem Autor etwas anderes abgesprochen und dieser verzichten auf die Nennung. Selbst wenn der Autor keinen Namen nennt, bedeutet das natürlich nicht, dass Sie vorgeben können, dass das Foto Ihnen gehört.

Falls Sie ausdrücklich oder durch geeignete Darstellung und Information auf der Website einen Verursacher nennen, muss dies der Fall sein. Wenn Sie ein Foto bei einer Fotoagentur kaufen, beachten Sie am besten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Lizenzbestimmungen der Agentur: Darin steht, ob Sie einen Copyright-Vermerk anzubringen haben und wie dieser zu lesen ist.

Gewerbliche Schutzrechte umfassen Warenzeichenrecht, Geschmacksmuster-, Geschmacksmuster- und Patentgesetz. Lediglich das Warenzeichen- und Designrecht ist für die Nutzung von Bildmaterial von Bedeutung. Ein Foto kann nicht gegen das Gebrauchsmuster- und Patentgesetz verstoßen. Anders verhält es sich bei den Markenrechten und Geschmacksmustern. Waren, Gesellschaften und Leistungen werden von den Konsumenten als Marke identifiziert und einem Betrieb zugewiesen.

Denn je besser sich die Handelsmarke am besten am Markt etabliert hat, umso näher assoziiert der Konsument das Erzeugnis mit dem Markeneigentümer. Sie ist so sehr mit dem Papiertuch assoziiert, dass "Hast du mal ein Tempo" in der Alltagssprache oft für "Hast du mal ein Papiertantuch" steht. So ist die Handelsmarke bereits zum Begriff für ein bestimmtes Erzeugnis geworden - was für die Kraft der Handelsmarke steht.

Selbstverständlich sind Brands für die Werbebranche sehr bedeutsam, die Markenrechtsverletzung wird intensiv betrieben - vor allem von großen Unternehmen mit starker Markenposition. Tatsache ist, dass die Einwilligung in den Missbrauch von Handelsmarken auch die Handelsmarke schwächen kann. Registrierte Warenzeichen sind in der Regel mit ® hinter der Handelsmarke markiert.

Die Abkürzung ® steht für "Registered Trademark". Demgegenüber steht das TM-Zeichen für nicht registrierte Warenzeichen. Doch wie kann ein Image eine Markenrechtsverletzung wiedergeben? Dies kann das Image selbst zunächst nicht. Abbildungen von Handelsmarken und Warenzeichen sind in der Regel nur einmal erlaubt und dürfen auch über Fotoagenturen zu kommerziellen Zwecken vertrieben werden.

Die Entscheidung, ob das Image eine Markenrechtsverletzung repräsentiert, liegt allein bei der Nutzung. Wenn Sie ein Image eines Tempo-Pakets zur Bewerbung der Produktgruppe "Papiertaschentücher" in Ihrem Geschäft einsetzen, zu der auch Wettbewerbsprodukte gehören, ist dies eine Warenzeichenverletzung. Es ist erlaubt, das Foto in Ihrer Bildergalerie als Hinweis für Ihre Produktfotografie zu präsentieren, da Sie als Photograph nicht mit dem Markeneigentümer und seinen Erzeugnissen konkurrieren und die Marken daher nicht markengebunden sind.

Bilder mit Warenzeichen und Marken werden in der Regel über Fotoagenturen mit dem Hinweis "keine Werbung" oder "redaktionell" vertreib. Es gibt also keine generelle Anzeigenfreigabe für das Photo. In Einzelfällen ist jedoch, auch wenn das Bildmaterial nicht markenmäßig verwendet wird, die Verwendung für Werbezwecke zulässiger.

Für Bilder mit Marken ist die Redaktion immer erlaubt. Er steht z.B. zur Verfügung, wenn Sie einen Report auf Ihrer Website publizieren wollen, der sich mit der jeweiligen Handelsmarke oder dem Inhaber, aber auch generell mit der Industrie, für die die Handelsmarke steht, befasst. Ein kommerzieller oder kommerzieller Gebrauch eines Fotos, im Unterschied dazu, jeder Gebrauch, der Werbezwecken diente.

Dies ist oft der Fall, auch wenn sie auf nicht-privaten Websites verwendet werden, z.B. in solchen Situationen wie.....: Beispiel: Eine redaktionell zulässige Nutzung einer Handelsmarke liegt vor, wenn z.B. ein Beitrag über RTL oder Satellit1 auf der ARD-Website erscheint und das entsprechende Firmenlogo in diesem Kontext erscheint.

Obwohl RTL und Satellit1 im Wettbewerb mit der ARD sind, wäre die Benutzung der Warenzeichen in diesem Rahmen erlaubt, sofern der Report sachgerecht ist. Die Benutzung von Warenzeichen auf Privatwebsites ist auch dann erlaubt, wenn es um eine begründete editorische Darstellung geht. Die Erstellung eines BLOGs zu Microsoft Windows ist ebenfalls unter dem Namen Microsoft und die Benutzung der Windows®-Logos ist legal.

Aber Sie befinden sich in einer grauen Zone, wenn die Website zum Beispiel Windows und Macintosh X miteinander verglichen wird und grundlos das eine Erzeugnis und die eine Firma immer schlecht macht und die andere am Firmament preist. Für die Benutzung von Warenzeichen und Handelsnamen auf Websites gelten selbstverständlich auch für die Benutzung von Bildern, auf denen Warenzeichen abgebildet sind.

Neuartigkeit ist eine Grundvoraussetzung für beides. Novelty heißt, dass das Geschmacksmuster ein neues sein muss, d.h. es darf in dieser Art noch nicht für dieses Erzeugnis benutzt worden sein. Die Problematik bei Designs besteht darin, dass nahezu alles abgesichert werden kann, wenn es eigenartig genug ist - vom Entwurf einer Computer-Maus bis zur täglichen plastischen Schmuckfigur für den Nichtfachmann.

Fotografieren Sie eine Computermaus und platzieren Sie sie als Abbildung auf Ihrer Website, kann dies bereits eine Designverletzung sein. Freundliche Unternehmen verwenden diese Rechte bedauerlicherweise auch als Geldgeber, um Shopbetreiber und andere Werbetreibende, die das zu verkaufende Objekt im Online-Shop lediglich fotografieren, kostenpflichtig zu mahnen.

So sind Sie mit Bildern auf der sicheren Seite, wenn auf den Bildern keine durch ein Design geschützten Artikel und Stützen sind. Es gibt jedoch Vorschriften, die die Darstellung - zum Beispiel als Kleinigkeit - im Bilde zulassen. Juristisch fraglich ist dann, wo eine zufällige Nutzung einsetzt und wann etwas zur Hauptsache wird.

Angenommen, Sie führen eine Rezepturdatenbank im Netz und wollen einen Hühnersuppenteller zu einem Kochrezept für Hähnchensuppe hinzufügen. Man könnte aber auch behaupten, dass das Foto mit einem anderen Gericht immer noch Hähnchensuppe ist, aber eine ganz andere Ausstrahlung hat. Die Nutzung des Bildmaterials wäre in diesem Falle sehr riskant, wenn Sie nicht die Zustimmung der Copyright-Inhaber hätten.

Diese Einwilligung der Rechtsinhaber zur Verbreitung der Bilder über Fotoagenturen und deren gewerbliche Nutzung durch den Besteller muss von den Bildautoren in Gestalt von Property Release Verträgen (PR) nachgewiesen werden, wenn es sich um gesicherte Waren handelt. Sie können dann ohne Probleme Bilder mit Public Relations einbinden. Ein redaktioneller Gebrauch von Bildern, die designrechtlich geschützt sind, ist nur in geringem Umfang möglich.

Damit das Beispiel mit dem Tafelgeschirr beibehalten werden kann, wäre eine redaktionell zulässige Nutzung des Bilds nur dann gegeben, wenn es sich um den abgebildeten Entwurf oder den Gestalter handelt, aber nicht einmal für die generelle Meldung an den Rechtsinhaber. Das Persönlichkeitsrecht betrifft vor allem das Recht auf das eigene Bild: Jeder Mensch kann selbst entscheiden, in welcher Form und wo Bilder benutzt und publiziert werden, auf denen er wiedererkennbar ist.

Sie dürfen nicht nur Bilder von (erkennbaren) Menschen einbinden. Wer eine Frau auf der Strasse sieht, die eine von Ihnen produzierte Weste hat, kann die Frau nicht nur photographieren und das Foto dann als Werbeträger auf der Website anbringen. Bei Fotoagenturen werden Bilder von Menschen entweder nur für den redaktionellen Gebrauch markiert oder es besteht ein MR-Vertrag, der dann ebenfalls angezeigt wird.

So sind Sie mit MR-Bildern auf der richtigen Spur. Bei der normalen privaten Person brauchen Sie immer eine Einverständniserklärung. Das Urheberrecht regelt, welche Bilder Sie aufnehmen und dann für Werbezwecke verwenden dürfen. Die Nutzung von Fotografien kann der Besitzer eines Objektes untersagen, vor allem wenn sie ihn an der Wahrnehmung seiner eigenen Rechte hindert.

Beispiel: Sie gehen in einen Tierpark, weil Sie ein Foto von einem Affe für Ihre Website haben. Normalerweise ist die Benutzung des Photos (außer für reine Privatzwecke ) nicht gestattet, da der Tierpark als Besitzer in der Regel die gewerbliche, d.h. verkaufsfördernde Benutzung des Photos verbietet. Deshalb sind Aufnahmen in Häusern, Einzäunungen und Sperrgebieten wie z. B. Zoologischen Gärten, Freilichtmuseen, Ausstellungen usw. schwierig.

Darf man die beiden nachfolgenden Bilder für Redaktions- oder Werbezwecke verwenden? Welchen Inhalt könnte der Redaktionsbeitrag haben, damit das Image genutzt werden kann? Kennen Sie die Notwendigkeit, die Bilder so zu gestalten oder zu bearbeiten, dass sie auch für Werbezwecke genutzt werden können?

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