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Ende des 19. Jahrhunderts entstanden die meisten Gemälde in Künstlerateliers. Dürrenmatt greift in seinen "dramaturgischen" Bildern oft Motive aus mythologischen und religiösen Traditionen auf. Die Anfrage kann z.B.

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Painter ist eine Umleitung zu diesem Aufsatz. Weitere Bedeutung der Künstler findet man unter der Rubrik Künstler (Begriffserklärung). Neben den Bereichen Baukunst, Skulptur, Grafik und Zeichnen gehört die Malkunst zu den Klassikern der Bildwissenschaft. Skulptur und Baukunst schaffen zwar plastische Arbeiten, aber sowohl das Malen als auch die Graphik und das Zeichnen sind in der Hauptsache zweidimensionale Arbeiten.

Dabei wird neben der Tafel- und Wandgemälde auch zwischen Glas- und Büchermalerei sowie der Bemalung auf Lehm, Keramiken (z.B. der griechischen Vasenmalerei) oder anderen Substraten (Papier, Kunststoff) unterschieden. Die ältesten Zeugnisse der Gemälde sind die Höhlenbilder mit Darstellungen von Tieren aus der vergangenen Epoche und dem Oberpaläolithikum. Die Gemälde und Grafiken, aber auch das Relief und die Skulpturen sind als kunstvolle Ausdrucksmittel vor ca. 50000 bis 10000 Jahren bekannt.

Besonders hervorzuheben ist die Entstehung von gemalten Keramiken und Fresken. Im Kleinasien Catal Hüyük wurden viele Überreste von prähistorischen Wandgemälden gefunden und stammen aus der Zeit um 6000 v. Chr. ägyptische Gemälde, die in den Kulturkreisen des antiken Orients ab ca. 10000 v. Chr. weit verbreiteten, aber verhältnismäßig wenig davon ist intakt.

Schliesslich sind weitere Exemplare der Assyrer, insbesondere der Wandgemälde, bekannt. Das Gemälde der antiken Ägypten ist vor allem durch Wandgemälde von Grabeskapellen, Sargen und durch das Malen von Todesbüchern bekannt; der Grieche Philosoph beschrieb die Gemälde als eine Göttererfindung (Eikones 1). Diese und andere Äußerungen alter Autorinnen und Autoren zeugen davon, dass die Gemälde besonders geschätzt wurden, ja noch mehr als die Skulptur.

Elfenbein, Gläser und Leinwände werden selten verwendet, aber nur wenige Überreste der altgriechischen Gemälde sind überliefert. Mit dem Niedergang der minoisch-mykenischen Kunst mit ihrer hochwertigen Freskenmalerei (z.B. in Knossos) begann die antike Wandgemäldekunst erst im achten Jh. v. Chr. wieder. Zahl und Typ der archeologischen Befunde der romanischen Gemälde unterscheidet sich erheblich von der türkischen Malkunst.

Von der römischen Wandgemälde sind viele Überreste überliefert, obwohl es sich offenbar um ein romanisches und nicht nur um ein traditionelles Ereignis handelt. In seiner Naturalis Historia (35, 118) klagt Plinius über den umfassenden Wandel von der Tafelmalerei zur Wandgemälde. Alte Gemälde überlebten vor allem in den Wandgemälden von Kirchlein und Buchvignetten.

Das Tafelbild als Gemälde auf einem eigenständigen Hintergrund - also auf der Holzplatte, dann auf der Plane - hat sich erst nach und nach weiterentwickelt. In der europäischen Kunst war die Kunst bis in die heutige Zeit nahezu ausschliesslich von den Auftraggebern der Kirche beeinflusst. Weitere Themen wie Portraitmalerei, Genre- und Landschaftenmalerei oder Stilleben wurden erst im Spätmittelalter und in der Renaissance-Malerei hinzugefügt.

Durch die nachhaltige Fortentwicklung der Ölgemäldetechnik, die zentrale Perspektive, die Repräsentation von allegorischen Motiven der Altertumswelt und die Hervorhebung einzelner Figuren in der menschlichen Repräsentation mit Hilfe der anatomischen Erkenntnisse erlebte die Kunst der Moderne eine bedeutsame Aufwertung. Die ersten eigenständigen Portraits und Portraits entstanden bei Jan van Eyck (um 1390-1441); Albrecht Dürer (1471-1528) malt 1493 das erste in Europa bekannt gewordene eigenständige Selbstporträt; Albrecht Altdorfer (um 1480-1538) war der erste Landschaftsmaler, der die Landschaftsmalerei zum Thema machte.

Insbesondere die italienischen Gemälde der Renaissance in den Großstädten Florenz, Venedig und Rom haben wichtige Arbeiten der Künstler Leonardo da Vincis ( (1452-1519), Michelangelos (1475-1564), Raffaels (1483-1520) und Tizians (1477-1576) hervorgebracht, die in perspektivischer Hinsicht, formaler Hinsicht, Farbe, Expressivität und malerischem Glanz vorbildlich sind und bis heute die Bildkünste Europas prägen.

Zu Beginn der Barockzeit, im XVII. Jh., malte eine Vielzahl niederländischer Künstler Stilleben. Andere wichtige Künstler in Italien sind Michelangelo da Caravaggio, in Spanien El Greco und Diego Velázquez, in Frankreich Nicolas Poussin und Claude Lorrain, und in den Niederlanden Peter Paul Rubens und Rembrandt, der als Hellseher angesehen wird.

Mit dem Einzug der Photographie musste sich die Kunst der Moderne neuen Anforderungen und Aufgabenstellungen zuwenden, die nicht ohne Auswirkungen auf ihre Entstehung im neunzehnten Jh. waren. Die meisten Gemälde wurden bis zur Hälfte des neunzehnten Jh. in Künstlerateliers geschaffen. Cézannes Arbeiten waren es vor allem, die den Wandel markierten, denn er löste sich immer mehr von der Reproduktion der Wirklichkeit und wandte sich den Mittel der Malkunst zu.

In der ersten Hälfte desselben Jahres waren die wichtigsten Tendenzen der Neuzeit die Fauvistik, der Kubaismus, der Dadaismus, die Surrealistik und die Russen. Ein weiterer Entwicklungsschritt der modernen Künste ist die der abstrakten Malstile. Andere bedeutende Richtungen des zwanzigsten Jahrhundert sind das Tacho und das große Informell nach 1950.

Legendär wirkende Künstler wie z. B. Peter Mondrian (1872-1944), Kasimir Malewitsch (1879-1935) und Pablo Picasso (1881-1973). Auch in der zweigleisigen Lebenswelt des Alten Reiches gingen die beiden Bereiche Bildende Künste und Bildende Künste zwei Bahnen. Berühmte Künstler im Nationalsozialismus waren Willi Sitte, Bernhard Heisig, Werner Tübke.

Klassische Bereiche wie Gemälde, Skulpturen und Grafiken haben immer mehr an Bedeutung eingebüßt. In den 1950er Jahren gab es weitgehend abstrakte expressive oder konstruktive Strömungen, die sich unter den Bezeichnungen Informell, Technischer Fortschritt, Amerikas "Abstrakter Expressionismus" und Konkreter Art zusammenfassen lassen, in denen die Kunst nach wie vor eine essentielle Bedeutung hat. Die rasante Veränderung der Stilrichtung (Action Painting, Op Art, Art brut, Photorealismus, Hard Edge, etc. siehe auch Styles in Painting) endete in den 1980er Jahren mit der Verkündung der Nachmoderne.

Die Künstler Jörg Immendorff, Walter Dahn, Kurt Schulzke, Albert Oehlen, Markus Oehlen, Salomé; Georg Baselitz, A.R. Penck und Markus Lüpertz stammen aus einer jüngeren Generation, haben damals aber viel an Bedeutung gewonnen) und die "Transavantgarde" (darunter Sandro Chia, Enzo Cucchi, Francesco Clemente) für eine Neubelebung der ausdrucksstarken Malerei. Der Mauerfall 1989 ebnete auch den Weg für die jungen Künstler, die an den Universitäten in Leipzig, Berlin und Dresden studiert hatten und ab der Jahrhundertwende teilweise unter dem Namen "Neue Leipzigische Schule" (insbesondere Neo Rauch) zusammengefaßt wurden.

Die erste Dekade des beginnenden 20. Jh. beschäftigte sich vor allem mit einer teilweise mythologischen Neubewertung des vergangenen Jahrtausends ((z.B. Jonathan Meese oder Andy Hope 1930). Die bemalte Malerei wurde mehr und mehr zu einem stilistischen Mittel unter vielen, um die Aussagen des Malers zu vermitteln. Andere wichtige Künstler nach 1945 waren Frank Stella, Barnett Newman, Jasper Johns, Asger Jorn, Martin Kippenberger, Jackson Pollock, Günther Förg, Wolf Vostell, Imi Knoebel und Anselm Kiefer.

Darüber hinaus werden nicht-traditionelle Grundelemente in Bildern zeitgenössischer Malerei wiedergegeben. Die Gegenüberstellung von Bildpunkten mit gleicher Farbstärke kann nur zu einer symbolischen Unterscheidung führen. Die Farbtheorie wird von namhaften KünstlerInnen, WissenschaftlerInnen und AutorInnen wie Goethe, Kandinsky und Newton in zahlreichen theoretischen Ausführungen dargestellt. 4] Die nichttraditionellen Grundelemente wurden von modernen KünstlerInnen vorgestellt und beinhalten Verfahren, die von den herkömmlichen Grundelementen nicht abgedeckt werden.

Das Farbspektrum der antiken Zeit kann aufgrund der wenigen Spuren nicht ausreichend rekonstruiert werden. Die Malereigeschichte von Wendy Beckett. Was ist das? K. Müller Verlagshaus, Köln 2004, ISBN 3-89893-387-3. Ernst Gombrich: Die Kunstgeschichte. Phaidon, Berlin, ISBN 978-0-7148-9137-8 Egon von Vietinghoff: Anleitung zur Technik der Malerei.

DuMont, Köln 1983, ISBN 3-7701-1519-8 Hugo Blümner: Technik und Begriffe des Kunsthandwerks in Griechenland und Rom. Mielsch: Romantische Wandgemälde. Die Theiss, Stuttgart 2001, ISBN 3-8062-1632-0 Ingeborg Scheibler: Griechisches Gemälde der Antike. Ingeborg Scheibler. Beck, München 1994, ISBN 3-406-38492-7 Monika Trümper: Griechenland-Gemälde. Anegret Laabs, Uwe Gellner, (Hrsg.): Heute: Malen.

Der JOVIS Verlagshaus, Berlin 2012, ISBN 978-3-86859-247-4 Werner Hirschfeld: Die römische Fassadengeschichte des XVI. und XVII. Jahrhunderts.

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