Bilder vom Maler

Gemälde des Malers

Der Bestand des Centre Dürrenmatt umfasst ca. aktuelle Nachrichten und ausführliche Berichte zum Thema Bilder + Malerei. Öl, Acryl, Papierbilder, Kleinformat, Reiseskizzen, Pleinairmalerei. Im Atelier arbeite ich und kann meine Bilder in einer kleinen aber feinen Ausstellung präsentieren. Die Bilder sind das Ergebnis früherer innerer und äußerer Prozesse, die von meinem polaren Charakter geprägt sind.

Ölgemälde, Maler Gabri.

Fotos des Malers - Familien, Häuser & Gärten

Verkaufen Sie 2 Bilder mit Toscana-Rahmen, ca. 56 x 67 CM. Das Bildmaterial ist gedruckt, die.... Die Bilder wurden 1994 in seiner Tunesischen Gallerie erstanden. Antikes Gemälde Emil Schill (1870 Basel), Burghof mit Kappelle 1941! Der Fachwerkbauernhof Emil Schill mit Kappelle vor breiter Wald- und Berglandschaft *3.2.1870 Basel - 11.1.1958 KERN (Schweiz) Technik: Oel auf Karton Abmessung: Foto: ca......

Antikes Gemälde Emil Schill (1870 Basel), Burghof mit Kappelle 1941! Der Fachwerkbauernhof Emil Schill mit Kappelle vor breiter Wald- und Berglandschaft *3.2.1870 Basel - 11.1.1958 KERN (Schweiz) Technik: Oel auf Karton Abmessung: Foto: ca...... Gemälde Oil on Wood Vom großartigen Maler Paul Wilhelm bagemihl.1946 Es geht auch um Oil on Wood.

Malerei Oil on Wood Vom großartigen Maler Paul Wilhelm bagemihl.1946 Es geht auch um das Thema Oil on Wood. Originale des österreichischen Künstlers Emil Witasek. Ein paar Bilder dieses Künstlers wurden.... Es ist Zeit für Kunst: Bilder, Bilder, Gravuren, Umrahmungen! Es ist Zeit für Kunst: Verschiedene Originalgemälde, Bilder, Gravuren, Bilderrahmen, Zeichnungen zum Verkauf.

Porträt ist ein Gemälde des berühmten Malers.... Top Gemälde Emil Schill (1870), Burghof mit Kappelle 1941! Der Fachwerkbauernhof Emil Schill mit Kappelle vor breiter Wald- und Berglandschaft *3.2.1870 Basel - 11.1.1958 KERN (Schweiz) Technik: Oel auf Karton Abmessung: Foto ca......

Das ist Martin Disler. Gemälde des Malers. 19 03 16-03 07 16

Er wurde am 11. April 1949 in der Schweiz in Solothurn in Seewen als Sohn von Martin Disler zur Welt gebracht. 1996 verstarb er im zehnten Jahr. Nachdem er als Poet und Grafiker autodidaktisch begann, wurde er nach 1980 zu einem der bekanntesten Stars der heimischen und ausländischen Malerei-Szene und setzte sich auch durch.

Einer der Gründe für seinen großen Aufstieg war zweifellos die globale Ökonomie der gewaltsam subjektiven Malerei unter den Bezeichnungen "Neue Wilde", "Transavanguardia" und "Figuration libre", zu deren Kontext Disler sich nie gehörte. Seinen nationalen und internationalen Siegeszug feierte er 1980 mit der gleichnamigen Schau "Invasion durch eine falsche Sprache" vor und nach dieser Schau, die er in seinem als angeblich authentisch empfundenen Werk "Bilder vom Maler" so gelungen schildert, dass sie in den ersten drei Jahren in zwei weiteren Ausgaben abgedruckt wurde.

Mit dem Ausstellungstitel "Martin Disler. Auf diesen 1980er Beitrag verweist Pictures of the Painter", Die Schau zeigt Werke aus unterschiedlichen Phasen von Dislers Werk. Auch in der bekannten Schau "Invasion durch eine Scheinsprache " wurden einige von ihnen gezeigt, wie die beiden Bilder "Mamma Grottino" von 1979 Dislers frühen Gemälde bestehen aus grossformatigen Gemälden mit schnell applizierter Acryllackierung und deutlich erkennbarem Motiv, die jedoch in ihrer freizügigen Zusammenstellung auffallen.

In dieser Zeit waren die Gemälde des Künstlers von kräftigen Farbtönen und großflächigen Oberflächen geprägt. Spätere Gemälde von Desler wurden immer schwieriger und zeigten immer weniger figürliche Sujets, auch wenn er nie ganz auf die Gegenständlichkeit verzichtete. Neben ihrer Grösse haben sie ihre aussergewöhnliche Kraft und Kraft dem Malprozess von Dr. J. Disler verdankt, der die Malerei mit Pinseln, Hand und Finger aufgetragen und dann mit einem Skalpell wieder entfernt hat, ähnlich der Bildhauerei.

Er fühlte und formierte seine Bilder ganz physisch, in einem kontinuierlichen Kondensationsprozess. In den frühen 1980er Jahren wendet sich der Künstler auch dem Druck zu, wo er auch mit sehr großen Bildformaten arbeitet. Neben der malerischen und grafischen Arbeit ist seit der Mitte der 80er Jahre ein umfassendes plastisches Bild entstanden. Für ihn stellten die Plastiken eine konsistente Fortsetzung seiner Mal-, Zeichen- und Druckverfahren dar.

Bei den Skulpturen aus Terrakotta in der Fotoausstellung handelt es sich um eine Serie von flach hängenden Masken oder Schädeln neben vollständig skulpturierten Gegenständen mit mehreren Kopfe. Martin Disler beschreibt in dem Buch "Bilder vom Maler" die Kunst des Daseins in einer Ausdrucksweise, die Anstrengung und Übermaß widerspiegelt. Anders als bei den Gemälden der "Jungen Wilden" fehlen seinen Arbeiten ironische oder absichtliche Provokationen.

Schmerzhafte Bilder des Menschen ohne jede Ironie der Distanzierung. Gesponsert wird die Schau von der Stiftung Pro Helvetia und der Stiftung Pro Bielefeld.

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