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Blütenbilder

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Das Blühen einer Blume ist - weit gefasst - ein unverzweigtes kurzes Triebe mit eingeschränktem Wuchs, das erst nach der Blütezeit beobachtet werden kann, dessen Blättchen mittelbar oder unmittelbar zur sexuellen Vermehrung verwendet werden: mittelbar als schützende oder anziehende Organe (Brakteen), unmittelbar durch die Ausbildung der Geschlechtsorgane (Staubgefäße und Fruchtblätter). Bei einer engeren Begriffsbestimmung begrenzt sich der Ausdruck Blume auf Bedecktsamer.

Ein Angiosperma Blume setzt sich aus den Komponenten zusammen (aber nicht alle müssen vorhanden sein): der Perigone als Perigone oder in Kelch und Blütenblatt aufgeteilt, das Androecium der Staubgefäße, das Gynoecium der Stempel und die Blüteachse. Diese Staubgefäße formen den Blütenstaub, der bei der Pollenbestäubung die Narben der Stempel erreicht, dort keimt und bei der Düngung die im Stempel befindlichen Eizellen, also die in der Samenzelle befindlichen Eizellen, düngt.

Daraus entsteht ein Keimling, aus der Eizelle ein Kern und aus der Blume eine Früchte. Blumen, die nur Karpfen beinhalten, werden im Volksmund "weiblich" genannt, solche, die nur Staubbeutel beinhalten, werden "männlich" genannt und Blumen, die sowohl Staubbeutel als auch Karpfen haben, werden biparöse oder hermaphroditische Blüten genannt (siehe unten: Geschlecht).

Fossilienvertreter außerhalb der blühenden Pflanzen sind die Fossilien, die für die Bennettitales bzw. für die Fossilien der Caytoniale verantwortlich sind. Die Blütendefinition gilt auch für die Sporophyllwerte der Lappen und Schachtelhalme[8][1], die hier jedoch nicht im Detail besprochen werden. In der Blume sind die Organe der verschiedenen Arten von Blüten in einer festen Ordnung von oben nach unten oder, da die Blumenachse komprimiert ist, von oben nach oben geordnet.

Auch in dieser Ordnung entstehen sie in der Blütezeit der Pflanze selbst. Der Blütenstand sind die sterilen Blättchen, die deutlich zur Blume zählen. Ein Blütenmantel wird nur durch Gnetopsiden und Bedecktsamer gebilde. Wenn alle Blütenblätter gleichförmig sind (homoiochlamydeic), werden die Blütenblätter Perigone oder einfache Blütenblätter genannt, die Laubblätter Tepales (z.B. Tulpen).

Eine doppelte Blütenkrone (di-, heterochlamydische Blüten) setzt sich aus ungleichen Blütenblättern zusammen. Das Äußere, in der Regel grün, sind die Kelche und formen den Blütenkelch (Kelch), die innere, oft auffällig gefärbte Blättchen sind die Blütenblätter und formen die Blumenkrone. Der evolutionäre Ursprung der Blütenblätter wird je nach Verwandtschaftsgrad aus den oberen Blättern oder Staubgefäßen interpretiert.

Das Mikrosporophyll ist bei Ginkgos ein Stängel, an dessen Ende sich zwei Blütenstaubsäcke befinden; zu viele der Mikrosporophylls sind mit der Blumenachse verschraubt. In Nadelbäumen ist die Männchenblüte kegelförmig und setzt sich aus vielen Microsporophyllen zusammen, von denen die meisten spiralförmig angeordnet sind; jedes Microsporophyll hat zwei bis 20 Blütenpollen. In Cycaden sind die Microsporophyllen schuppig und haben fünf bis 1000 Blütenstaubsäcke; die Microsporophyllen sind in der Männerblüte schraubenförmig.

In der Ephedra ist das Microsporophyll oft gespalten und enthält zwei bis acht Fraktionen von in der Regel zwei miteinander verwobenen Blütenpollen. Als Staubgefäße werden die Mikrosporophyllen der Bedecktsamer bezeichnet. Alle Staubgefäße werden Androecium oder Androecium bezeichnet. Pro Blume liegt die Zahl der Staubgefäße zwischen einer und etwa 2000. Sie haben die für Saatgutpflanzen typischen Eizellen, die Struktur, in der sich die Geschlechtsorgane der Frau bilden.

Lediglich die Megasporophyllen der Bedecktsamer werden als Karpel bezeichne. Mit den Palmenfarnen sind die Eizellen klar auf den Blätter, sie sind Pflanzen. Der schuppen- oder schildförmig geformte Riesenblättrige Stiel hat zwei Eizellen am Unterrand, bei Cycas sind es bis zu acht Eizellen entlang der Rhachis. Nadelbäume haben ein bis 20 Eizellen auf der Fläche einer flachen Samenschale.

Die Eizellen von Nadelbäumen werden an kurzen Trieben, wie z.B. der Eiben ( "Taxus"), kaum beendet. Der Ginkgo formt zwei Eizellen an der Wurzelspitze eines Zweigs. Eine Gnetopsidae gebildet nur ein endständiges Ei pro Blume. Die Eizellen sind bei den Bedecktsamer im Carpell enthalten, daher der Begriff "Angiospermen". Alle Stempel formen das Gynäzeum.

Pro Blume gibt es zwischen einer und etwa 2000 Exemplare, in der Regel unterteilt in eine Stengel- und eine Röhrenzone, den Hohlraum, in dem sich die Eizellen befinden (auch Ovar genannt). Diese Eizellen sind an der Plazenta befestigt. Oft folgt ein Stift, auf dem sich die Vernarbung und damit die Pollenbildung abspielt.

Durch einen Übertragungskanal oder Gewebe ist die Vernarbung mit den Eizellen durchdrungen. Sie können entweder lose (Apokarpes oder Cherikarpes gynoeceum) oder verschmolzen (Coenokarp) sein. Die sterilen Blüten haben allenfalls verminderte Staubblätter und Karpfen und haben oft die Aufgabe eines Sichtgerätes. Die Blütenblättchen sind an der Blumenachse (Gefäß) befestigt.

Ein verbreiterter Blütenstand wird als Blumenbecher (Hypanthium) bezeichnet. Beim Anheben aller Körperteile bis auf den Eierstock bildet sich ein Blütenschlauch, der die Blütenblätter und Staubgefäße aufnimmt. Das Ergebnis ist ein perigynes Blumenbecher. Der obere Eierstock steht freistehend auf der Blüteachse. Wird die Außenseite der Blütenstempel in eine Blütenschale eingeschlossen, bildet sich ein unterer Eierstock, d.h. er steht unter der Blüte.

Die Nektariums sind Nektardrüsen, die als Köder für Bestäuber dienen. Nektariums kann durch die Blätter, die Staubblätter, den Eierstock, die Blumenachse, aber auch außerhalb der Blüten entstehen (extrafloral). Je nach Blattposition (Phyllotaxis) können die Blätter schraubenförmig (azyklisch) oder wirbelnd (zyklisch) entlang der Blumenachse ausgerichtet werden. Ein schraubenartiges Arrangement wird oft als primitive Eigenschaft betrachtet und ist oft mit einer größeren Zahl von Blättern assoziiert.

Oft ist nur ein Teil der Blumenblätter verschraubt, während die Innenblätter in einer unregelmäßigen Anordnung sind. Die Blüten werden als spirozyklische oder hemizyklische Blüten genannt. Bei vielen wirbelnden Blüten ist ebenfalls eine schräge Abfolge von Blattbildungen zu sehen, aber die Kreise liegen so dicht beieinander, dass sich ein Wirbel bildet.

In der wirbelnden Position gibt es nur eine einzige Sorte von Blumenblättern in jedem Wirbel oder in jedem Ring. Eine Verringerung der Zahl der Blütenblätter ist ebenfalls mit der Wirtsposition verbunden. Bei den meisten Hermaphroditen gibt es vier (tetrazyklische Blüten) oder fünf (pentazyklische) Wirbel: ein Kelchblatt, ein Blütenblatt, ein oder zwei Staubblätter und ein Stempel.

Die meisten Bedecktsamer haben auch eine feste Blattzahl pro Wirbel, die entsprechend als zwei-, drei-, vier- oder fünfzackige Blüten bezeichnet wird. Wenn alle Ringe die selbe Mitgliederzahl haben, ist das Blütenisomer (z.B. Tulpe), wenn dies nicht der Fall ist, ist die Blume hetero. Bei übereinanderliegenden Wirteln steht das Blatt in der Regel auf einer Spalte (Alternanzprinzip), d.h. die Gliedmaßen des nächsten inneren Wirbels befinden sich in der Spalte zwischen zwei Gliedmaßen des vorangehenden Wirbels.

Oftmals kommt es bei pentacyclischen Blüten vor, dass der Kreis der inneren Staubgefäße durch den Eierstock nach aussen geschoben wird und somit offenbar der äußere wird. Sämtliche Blätter können mehr oder weniger mit ihren Altersgenossen oder mit anderen verschmolzen werden. Wenn zwei oder mehr Symmetrieflächen durch eine Blume hindurch platziert werden können, ist sie radial (aktinomorph), radial symmetrisch (radial, strahlend) (wie die Tulpe) für mehr als zwei Flächen oder unsymmetrisch (biradial) für zwei Flächen, wie z.B. Dicentra.

9 ] Actinomorphe Blüten sind ebenfalls rotationssymmetrisch, da sie sich durch Rotation um den Symmetriewinkel (Plumeria alba) reproduzieren. Zygomorphische ( "dorsiventral", bilaterale) Blüten haben eine Symmetrie-Ebene. In der Regel befindet sich diese Symmetrie-Ebene in der Mittelebene der Blume (d.h. läuft durch das nachlaufende Blatt und die Triebachse des nachlaufenden Blattes), wie bei Lippenblüten, selten rechtwinklig zur Mittelebene, z.B. bei Larksbill-Sporn.

Nicht-, unsymmetrische Blüten haben keine Symmetrie-Ebene, können aber rotationssymmetrisch sein, z.B. Vinca-Dur. Genaugenommen sind auch schraubenförmige Blüten (Skalensymmetrie, Schraubensymmetrie; Drehung, Verschiebung; Druck und Dehnung) enthalten, werden aber in der Regel als radial symmetrisch erachtet. In Blumendiagrammen oder in Blumenformeln können die Beziehungen der Blumenteile untereinander wiedergegeben werden.

Oft werden mehrere oder viele einzelne Blüten zu einem Blütenstand zusammengefasst. Ursprünglich sind die Bedecktsamer hermaphroditische Blüten. Neben unisexuellen Blüten ("getrennt geschlechtlich") sind die Geschlechtsorgane des anderen Geschlechtes in der Regel auch als Rudiment vorhanden: Man unterscheidet zwischen Staminat- ("männlich") und Stempelblüten ("weiblich"). Einhäusige ( "einhäusige", einhäusige, Männchen- und Weibchenblüten auf einer Pflanze) oder zweihäusige (diözische, Männchen- und Weibchenblüten auf unterschiedlichen Pflanzen) Blüte.

Die polygamen Blüten haben sowohl Zwitter- als auch Unisexblüten. Blumeninduktion ist die Umkehrung der Anlage oder des Meristem vom Pflanzenwachstum zur Blütebildung. Spät blühende Ökopflanzen von Arabidopsis thaliana produzieren ab einem gewissen Lebensalter selbständig Blüten, wenn vorher keine umweltbedingte Beeinflussung stattgefunden hat. Der Wechsel zur Blüte geschieht durch die Ansteuerung von Heterochronie-Genen wie FCA (Flowering Control Arabidopsis).

Mit ihren Genprodukten hemmt sie das FLC-Gen, das wiederum die Bildung von Blüten dämpft. Insgesamt ermöglichen FRI oder VRN die Bildung von Blüten, auch wenn sie nicht auslösen. Nach der Umwandlung eines Meristems von einem pflanzlichen in ein generatorisches durch die heterochronen Gene findet die tatsächliche Blütebildung durch eine Vielfalt von wechselwirkenden Regulatorgenen statt.

So genannte Symmetrie- oder Grundbuchgene bestimmen die Blütenstruktur und ihre Symmetrieflächen sowie die Zahl der Blüten und Blütenorgane. Diese Genmutationen ändern die Blütearchitektur, die Gene werden oft nach den durch solche Veränderungen geänderten Phenotypen benannt: Im Löwenmaul entstehen durch Mutation der Cycloidea- (CYC) oder Dichotoma- (DICH) Genen radial symmetrische Blüten statt der sonst üblicherweise verwendeten Zykloiden.

Bei Arabidopsis und Broccoli verursacht die Veränderung des Blumenkohl-Gens (CAL) viele Zweige im Blütenkelch ohne funktionelle Blüten. Die CAL blockiert das in den Blütenständen verzweigte und somit identitätsstiftende Gen TFL1. ý tfl1-Mutanten formen daher kleine bis einzeln blühende Blýten. Blüteninduktionsschema: über den vier Auslösern der Blütebildung.

Aus Meristemen werden innerhalb des resultierenden, verzweigten Blütenstands durch Expression der beiden Genen Leafy (LFY) und Apetala1 (AP1) Blütenmeristeme. Die beiden letztgenannten sind LFY und API1, die so genannten Blütenmeristem-Identitätsgene, die jedoch untereinander interagieren: Durch LFY wird die Blume aktiv, aber auch ohne LFY bildet sich eine Blume, jedoch nicht mit den korrekten Organsystemen.

Nach dem ABC-Modell werden die Blumenorgane bestimmt. Das sind drei Gen-Klassen, die die IdentitÃ?t der BlÃ?tenorgane durch Wechselwirkung bestimmen (OrganidentitÃ?tsgene): A und C unterdrÃ?cken sich, so dass es keine Ã?berlappung gibt. Fehlt einer, wird die andere Gruppe während der Blütezeit trainiert. Daher ist es nicht nur ein Blüten-Meristem-Gen, sondern auch ein Organ-Identitäts-Gen.

Im Anfangsstadium der Blüte bildet sie sich im ganzen Bereich des Meristems, später aber nur in den Umhangkreisen. Wenn A versagt, entstehen Stempel statt Kelchblätter und Staubblätter statt Blütenblätter (jetzt, da C entsteht). Dreifache Mutanten formen nur normales Laub. Die fünfte Gruppe, D, umfasst Gene, die für die Identifizierung der Eizellen verantwortlich sind.

Bei Petunia sind dies die beiden Genen Floral Binding Protein (FBP) 7 und 11. Doppelte Mutanten formen fruchtblattartige Gebilde anstelle der Eizellen. Bei Arabidopsis sind die korrespondierenden Gene Seedstick (STK), Splitterfest1 (SHP1) und SHP2, die meisten der Blütenorgangene gehören zur MADS-Box-Genfamilie. Als Beispiel sei hier die Definition der Blumenorgane genannt.

ABCE-Gene sind erforderlich, aber auch ausreichend für die Bildung von Blumenorganen in Pflanzen. Inwiefern die im gesamten Blumenmeristem exprimierten Gene die Organidentität kontrollieren, ist nur zum Teil geklärt. Dadurch wird das Wachsen der Blumenachse eingeschränkt. Die Blüte wird als Anthesis oder Entwicklungsstadium der blühenden Organe vom Ende der Knospe bis zum Anfang der Blüte bezeichne.

Die Blume formt vor dem öffnen eine Knospenform wie die Knospen der Überwinterung. Zu den Pflanzbewegungen zählt die Blütenöffnung[15]. Der Blütenkelch kann durch unterschiedliche Mechaniken geöffnet werden: Der programmierte Absterben der Zellen in bestimmten Gebieten der Blüteblätter. Differenziertes Wachsen der äußeren und inneren Blüteblätter. In den Tulpen hat die innere Seite der Blätter ein um 10 C geringeres Wachstums-Optimum als die äußere Seite, was zu einer morgendlichen Eröffnung und einer abendlichen Schließung der Blüten blättert.

Die Öffnung der Blüten wird durch äußere Einflüsse hervorgerufen. Für nachtblühende Pflanzen ist oft die höhere Feuchtigkeit am Tag der Auslöseimpuls. Die Öffnung und Schließung von langlebigen Blüten bei Tag und nachts erfolgt über die selben Vorrichtungen. Zellphysiologische und vor allem genetische Grundlagen des Öffnens und Schließens von Blüten sind bisher kaum bekannt.

Befruchtung ist die Übertragung von männlichem Blütenstaub auf die Fortpflanzungsorgane der Frau: die Mikropyramide bei der Gymnosperme, die Narbe bei der Angiosperme. Entsprechend gibt es prämännliche (Proterandry) und präfeminine Blüten (Proterogyny). Duktogamie und Herkogamie können die Befruchtung innerhalb einer Blume vermeiden, aber nicht von einer Blume zu einer Sekunde derselben Bepflanzung.

Oft sind solche Unverträglichkeiten auch in morphologischer Hinsicht zu erkennen (Heteromorphie): Ein Beispiel dafür sind die Heterostylien der Primel (Primel). Bei den Nacktsamer ln handelt es sich um Primärbestäuber, während die ersten Bedecktsamer vermutlich hauptsächlich von Tieren bestäubt wurden. Lediglich sekundäre haben sich innerhalb der Angiospermien mehrmals Wind- und Wasserbestäubungen gebildet. Anämophilie: unauffällige Blüten; geringe Anzahl von Organen; einhäusige oder diözesane Häufigkeit; dichter, oft hängender Blütenstand; wenig oder kein Pollenspachtel; weiche Pollenfläche; großflächige Vernarbungen; ein oder wenige Eizellen pro Blume; kein Blütennektar.

Hydrophilizität: unauffällige Blüten; einhäusig oder diözesan oft; Erscheinung von Luftgewebe; nicht benetzbare Pollenwand; filamentöse Blütenstaubkörner; großflächiges Stigma; ein oder wenige Eizellen pro Blüten. Bei den bestäubten Tierpflanzen steht nicht die Pflanze als Morphologie, sondern die Pflanze als Funktionseinheit im Mittelpunkt. Oft korrespondiert die Pflanze mit einer Tulpe, aber viele Blüten werden oft zu einer Pflanze kombiniert, die dann Pseudantheme heißt.

Weniger verbreitet ist der Umstand, dass eine Blume mehrere Blüten (Meranthium) hat. Zoophile Blüten zeichnen sich durch folgende Eigenschaften aus: Zwitterblüten oder Pseudanthias; Angiospermien; markante Farben; starke Düfte; Blütenstaub oder Blütennektar als Nahrungsquelle oder Täuschung; starke plastische Pollenoberflächen und viel Pollenspachtel. In nackten Samen erreichen die Blütenstaubkörner die Mikropyle der Eizellen.

In der Angiosperme erreicht das Pollengetreide die Stempelnarbe. Der Blütenstaubschlauch wächst durch den Stylus in einem besonderen Pollenschlauchführungsgewebe und erreicht so den Eierstock von der Vernarbung bis zum Eierstock. Befindet sich nur ein einziges gleichmäßiges Tuch im Stylus, so dass Pollenröhrchen von der Vernarbung eines Karpels zu den Eizellen eines anderen Karpels vordringen können, wird das gesamte Leitungsgewebe compitum genannt.

Die Angiospermien, das Netz und die Epidermis sind doppelt befruchtet: Bei den Angiospermien fusioniert einer der beiden Samenkerne mit der Ei und formt die Zygotie. Die Zygotie wird nach der Fertilisation zum Keimling, die Samenzelle zum Sperma und die Blume zur Blume zur Frucht. Als Geschlechtsorgane in den Gewächsen werden die Blüten im Unterschied zu denen der Lebewesen immer wieder aufs Neue geschlechtsneutral.

Da die Lebenserwartung der Blumen sehr hoch ist und die Vernarbung auch ein wichtiger Ansatzpunkt für Erreger ist, wird die Lebenserwartung exakt gemessen. Auch die bereits befruchteten Blüten würden unnötig mit den nicht befruchteten Blüten um die Bestäubung kämpfen. Außerdem ist das Verhältnis der Bedecktsamer zu den anderen Saatgutpflanzen noch ungeklärt. Bei der Entwicklung von Blumen gibt es zwei verschiedene Auffassungen.

Ursächlich für die Entwicklung der hermaphroditischen Angiosperma-Blüte ist vermutlich die Adaptation an die Befruchtung durch Schädlinge (Käfer), die Verlegung der Eizellen in verschlossene Karpfen wäre also ein zusätzlicher Bißschutz. In der Theorie von Euanthient ( "Arber und Parkin", 1907)[17] wird angenommen, dass die Urväter der Bedecktsamer bereits hermaphroditische Blüten hatten und die Angiosperma-Blume ein uniaxiales Gebilde mit seitl.

Staubblätter und Karpfen sind daher gleichwertig zu den Bäumen. Grundlage dieser These sind Untersuchungen der fossilien Art Caytonia, die als mögliche Vorfahren der Angiospermien erachtet wird. Die Caytonia hatte fiederblättrige Mikro- und Megasporophyllen, vielleicht in hermaphroditischen Blüten. Im Megaporphylle sitzen auf der Seite eines Rhachi mehrere Eizellen. Die Karpelle der Bedecktsamer könnte dadurch gebildet worden sein, dass die Rachen flach geworden sind, der Staubbeutel durch Verkleinerung auf einen Stängel mit zwei Synangia von je zwei Blütenpollen.

Richard Wettsteins[18] Pseudanthiententheorie geht davon aus, dass die Angiosperma-Blume aus einem Blütenkelch von Unisex-Blüten stammt. Die Staubgefäße und das Fruchtblatt wären also Seitentriebe und keine Blatt. Die Basis für diese These ist die Vermutung, dass die Bedecktsamer aus der Gnetopside stammen. Die Fruchtblättchen stammen also vom tragenden Blatt der Blume, das zweite Argument der Eizelle von einer Deckblume unterhalb der Blume.

Auch wenn die meisten Autorinnen und Autoren nun zur Euanthienttheorie neigen, ist die Entwicklung des Staubblattes, der Karpfen und der zweiten Hülle der Eizellen noch ungeklärt. Ausserhalb der Samenpflanze gibt es keine Gene für die Identität der Blütenorgane oder deren Orthologen. Bei den Nacktsamer, die nur Unisexblüten formen, gibt es Orthologen der Klassen B und C. Ihr Ausdruck ist ähnlich wie bei den Angiospermen:

In allen Fortpflanzungsorganen bildet sich C, in den Männchen dagegen A. Entwicklung der komprimierten Blumenachse und die Einschränkung des Wachstums: Dies wurde durch Gene der C-Klasse erreicht, die Wuschel, das Meristem-Konservierungsgen, dämpfen. Im Bereich der visuellen Künste sind Blüten und Blüten als florale Motive ein oft vorkommendes Sujet, um vor allem dem Ausdruck von Lebensfreude und Lebensfreude Ausdruck zu verleihen.

Jahrgang 57, 2006, S. 3471-3503, doi:10.1093/jxb/erl128. - ? s: Rezension von Wouter G. van Doorn, Uulke van Meeteren: Claudia Erbar: Blüten und Früchte. Grundlage sind die Bereiche Blüteninduktion und Blütenbildung: In Elsevier, Spektrum, München/Heidelberg 2006, ISBN 3-8274-1561-6, S. 501-523 (eingeschränkte Voransicht in der Google-Buchsuche). Jahrgang 54, Nr. 389, 2003, S. 1801-1812, doi:10. 1093/jxb/erg213 (Abschnitt Blütenöffnung).

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Jahrgang 100, Nr. 2, 2007, S. 155-163, doi: 10.1093/aob/mcm117. ? Video der Blumeneröffnung auf YouTube. Bande 97, Nr. 3, 2006, S. 309-315, doi: 10.1093/aob/mcj051. ? E. A. Newell Arber, John Parkin : sur l'origine des angiospermes. Jahrgang 57, Nr. 13, 2006, S. 3471-3503, doi:10.1093/jxb/erl128. ? Wolfgang Franke: Crop Science.

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