Bilder von Fotografen

Fotos von Fotografen

Laden Sie atemberaubende kostenlose Bilder zum Thema Fotografen herunter. Alle Bilder müssen als Foto erkennbar sein. Das Bildrecht an den eingestellten Fotos muss beim eingestellten Fotografen liegen. Der große Klassiker der Fotografie und Filmgeschichte. Das ist Jett Rink (James Dean) von George Stevens.

Gruppenbeschreibung

Mit uns kann jeder, der ein Hobby-Fotograf ist, seine Bilder der Fotogruppe hinzufügen. Damit ist es allen Hobby-Fotografen möglich, ihre Bilder zu präsentieren, unabhängig davon, wo sie aufgenommen wurden. Wenn du in der Runde Hallo sagst, kannst du es hier tun. Öffnen Sie kein neues Thema. Ein paar wenige Richtlinien für diese Gruppe: alle Beweggründe sind erlaubt, außer Pornographie und Bilder mit radikalem politischen Gehalt.

Alle Bilder müssen als Foto wiedererkennbar sein. Das Bildrecht an den gesetzten Bildern muss beim Fotografen sein. Nur solche Bilder sind in dieser Zielgruppe gewünscht, die man im Kreis der Familien oder auch am Beruf betrachten könnte. Verwenden Sie diese Gruppen nicht für Spam. Im Falle der Nichteinhaltung werden die Bilder bzw. BeitrÃ?ge gelöscht!

Gezahlte Bilder: Müssen die Fotografen benannt werden?

Eine Profi-Fotografin fotografiert, sein Kunde zahlt ihn dafür und platziert die Bilder auf seiner Webseite. Der Fotograf jedoch nicht. Wenn Sie einen Fotografen bezahlen, können Sie die Bilder verwenden. Dennoch muss der Name des Fotografen genannt werden, verdeutlicht das Landgericht München (Az.: 142 C 11428/15).

Andernfalls ist eine Entschädigung zu zahlen. 2013 erhielt er den Zuschlag für ein Foto eines Friedrichshafener Hauses. Seitdem hat er 19 Bilder gemacht, für die er fast 1000 EUR Gebühr erhielt. Auf der Website des Hauses sind 13 Bilder und im Netz sechs Seiten des Hotelportals gelandet. Die Problematik: Der Fotograf fehlt.

Er klagte deshalb auf Unterlassung und verlangte rund 960 EUR Schadenersatz. Dann fügte das Haus die Notiz des Fotografen hinzu, wollte sie aber nicht bezahlen. Die Bilder hatte das Haus ohne Nennung des Autors der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Laut geltendem Recht hat allein der Photograph das Recht zu entscheiden, ob die Bilder nur mit seinem Namen benutzt werden dürfen.

Selbst wenn er dem Kunden die uneingeschränkten Rechte zur Nutzung im Rahmen des Vertrages gewährt, gibt er nicht sein Recht auf Namensnennung auf. Dass der Name des Fotografen in der Industrie ungewöhnlich ist, konnte das Haus auch nicht beweisen. "Vor der Nutzung der Bilder hätte das Haus überprüfen und sich informieren müssen, ob die Bilder ohne Angabe des Fotografen verwendet werden dürfen", entschied das Landgericht und verlieh dem Antragsteller rund 650 EUR Schadenersatz für die 13 Fotos.

Die Nennung ist vor allem für professionelle Fotografen möglich, die ein reines Werbeinteresse daran haben, mit ihren Aufnahmen in Zusammenhang zu stehen. Rechtsstreitig ist, ob auch Amateurfotografen einen Anspruch auf Entschädigung haben, wenn ihre Bilder in anonymer Form wiederverwendet werden. Manchen Gerichten wird kein Sachschaden zugefügt - jedenfalls nicht, wenn sie ihre Bilder sonst über Portale wie Pixelio oder Photolia unentgeltlich zur Verfuegung gestellt werden.

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