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Hier finden Sie Bilder mit außergewöhnlichen, aber die frühen Liköre haben eine sehr zurückhaltende Farbigkeit und möchten auch Bilder schaffen, die wirklich populär sind. Die Künstlerin Janosch| Kaufen Sie originale Janosch-Gemälde Bei der Geburt von Herrn Dr. Jánosch (*1931 in Zabrze) nannten ihn seine Vater und Mutter Horst. Viele Jahre später, als er bereits malt und zeichnet, beschließt er, seinen Firmennamen in Johannosch zu ändern. In der oberschlesischen Bergbausiedlung Sabrze verbringt er seine Jugend mit seinen Grosseltern.

"Mit 13 Jahren arbeitet der Knabe bereits in einer Schlosser- und Schmiedewerkstatt.

In der Nachkriegszeit ging die Gastfamilie in den Osten und arbeitet in einer Oldenburger Manufaktur. Er ist zum Ziehen hergekommen, weil er es immer ein bißchen konnte. Im Jahre 1953 stellte er seine Arbeit ein und ging nach München. Irgendwann fing er an, für die Kleinen zu malen: Er hat selbst ein Gemälde gemalt, wie es ihm am besten gefallen hat.

Seinen ersten Bilderbüchern ging es nicht gut. Im Laufe der folgenden 10 Jahre entstanden mehrere Bücher für Kinder in diversen Zeitschriften. Im Jahr 1975 wurde er mit dem Literaturstipendium der Landeshauptstadt München, 1979 mit dem Preis der Jugendliteratur ausgezeichnet. Aber wenn man in Janosch nur einen Autor von Kinderbüchern findet und an die Tigerenten denken würde, könnte man nicht mehr falsch sein! Der Erstlingsroman " Cholonek oder Der lieben Gott aus Lehm ", eine literaturwissenschaftliche Untersuchung seiner Kindheit, wurde mehrfach ausgezeichnet und ist ein wahrer Verkaufsschlager in Polen.

Mittlerweile ist er einer der renommiertesten Maler und Kinderbuchautor. Nicht oft zieht ein Schriftsteller die Bilder zu seinen Erzählungen, er ist einer der wenigen "Bildergeschichtenerzähler". Er spricht poetisch, aber mundgeprägt, unsentimental, seine Bilder sind in kräftigen Farbtönen, spielerisch und ernst zugleich. Mehr als 300 Bücher, Erzählungen, Theaterstücke, Fernsehprogramme usw. hat er verfasst und seine Bücher wurden bisher in rund 47 verschiedene Sprachversionen uebersetzt.

Für sein Werk wurde Janosch mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Preis des Bundesverdienstkreuzes, dem Preis der Donau, zwei goldenen Plaketten der Bratislavaer Kunstbiennale, dem Prix du Live für die Jugend, zwei Mal dem Silver Stylus (Holland), dem Silberpinsel usw. Janosch schenkte sein ganzes Lebenswerk dem Troisdorfer Kinderbuch-Museum, wo es zu sehen ist.

Ich fühle dasselbe mit dem Kollegen Jánosch - ja, so wird er behandelt! Aber wenn Sie ihn darauf reduziert hätten, würden Sie auch seine schöpferische Grösse mindern. Nicht nur er ist der einzige Erfinder von Erzählungen und Figuren - nur wenige Maler zeichneten und schrieben zugleich, nein, er ist auch Lehrer - haben Sie jemals die Erzählungen von Vater Löwe gesehen?

Er macht kein Hackfleisch daraus - das muss er nicht, denn er ist Mr. Johnsson. Der andere Weg, mit seinen Werken zurechtzukommen, ist, ihn auf den Vater der Tigerenten zu beschränken und alles Unangenehme zu verstecken - meiner Meinung nach eine sehr schlechte Alternative. Vor zwei Jahren, als ich Mr. Jánosch zum ersten Mal traf, war ich zunächst überrascht von seiner körperlichen Ausmaße.

Neben einer Skizze von Günther Kastenfrosch schreibt er im Galeriegästebuch: "Herr Dr. Günther Kastenfrosch war hier + das war endlich nötig" - er hat Recht! Bei der Geburt von Herrn Dr. Jánosch (*1931 in Zabrze) nannten ihn seine Vater und Mutter Horst. Viele Jahre später, als er bereits malt und zeichnet, beschließt er, seinen Firmennamen in Johannosch zu ändern.

In der oberschlesischen Bergbausiedlung Sabrze verbringt er seine Jugend mit seinen Grosseltern. "Mit 13 Jahren arbeitet der Knabe bereits in einer Schlosser- und Schmiedewerkstatt. In der Nachkriegszeit ging die Gastfamilie in den Osten und arbeitet in einer Oldenburger Manufaktur. Er ist zum Ziehen hergekommen, weil er es immer ein bißchen konnte.

Im Jahre 1953 stellte er seine Arbeit ein und ging nach München. Irgendwann fing er an, für die Kleinen zu malen: Er hat selbst ein Gemälde gemalt, wie es ihm am besten gefallen hat. Seinen ersten Bilderbüchern ging es nicht gut. Im Laufe der folgenden 10 Jahre entstanden mehrere Bücher für die Kleinen in diversen Zeitschriften. Im Jahr 1975 wurde er mit dem Literaturstipendium der Landeshauptstadt München, 1979 mit dem Preis der Jugendliteratur ausgezeichnet.

Aber wenn man in ihm nur einen Autor von Kinderbüchern findet und an die Tigerenten denken würde, könnte man sich nicht mehr irren! Der Erstlingsroman " Cholonek oder Der lieben Gott aus Lehm ", eine literaturwissenschaftliche Untersuchung seiner Kindheit, wurde mehrfach ausgezeichnet und ist ein wahrer Verkaufsschlager in Polen. Mittlerweile ist er einer der renommiertesten Maler und Kinderbuchautorinnen Deutschlands.

Nicht oft zieht ein Schriftsteller die Bilder zu seinen Erzählungen, er ist einer der wenigen "Bildergeschichtenerzähler". Er spricht poetisch, aber mundgeprägt, unsentimental, seine Bilder sind in kräftigen Farbtönen, spielerisch und ernst zugleich. Mehr als 300 Bücher, Erzählungen, Theaterstücke, Fernsehprogramme usw. hat er verfasst und seine Bücher wurden bisher in rund 47 verschiedene Sprachversionen uebersetzt.

Für sein Werk wurde Janosch mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Preis des Bundesverdienstkreuzes, dem Preis der Donau, zwei goldenen Plaketten der Bratislavaer Kunstbiennale, dem Prix du Live für die Jugend, zwei Mal dem Silver Stylus (Holland), dem Silberpinsel usw. Janosch schenkte sein ganzes Lebenswerk dem Troisdorfer Kinderbuch-Museum, wo es zu sehen ist.

Ich fühle dasselbe mit dem Kollegen Jánosch - ja, so wird er behandelt! Aber wenn Sie ihn darauf reduziert hätten, würden Sie auch seine schöpferische Grösse mindern. Nicht nur er ist der einzige Erfinder von Erzählungen und Figuren - nur wenige Maler zeichneten und schrieben zugleich, nein, er ist auch Lehrer - haben Sie jemals die Erzählungen von Vater Löwe gesehen?

Er macht kein Hackfleisch daraus - das muss er nicht, denn er ist Mr. Johnsson. Der andere Weg, mit seinen Werken zurechtzukommen, ist, ihn auf den Vater der Tigerenten zu beschränken und alles Unangenehme zu verstecken - meiner Meinung nach eine sehr schlechte Alternative. Vor zwei Jahren, als ich Mr. Jánosch zum ersten Mal traf, war ich zunächst überrascht über seine Körpergröße - ich hatte mir gedacht, dass er immer kleiner wird.

Neben einer Skizze von Günther Kastenfrosch schreibt er im Galeriegästebuch: "Herr Janosch war hier + das war endlich nötig" - er hat Recht!

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