Blaue Bilder Kunst

Die blaue Malerei

Blau ist auch in der Kunst und Ästhetik sehr wichtig. Akrylbilder, R.König: "Blaues Muster II" (E). Bunte blaue Energiespiralen aller Farbvarianten in vielen Größen als XXL-Poster oder Kunstdruck auf hochwertiger Künstlerleinwand! Lange Nacht der Kunst und Kultur in Nürnberg.

Line, New York, Millionen, Leinwand, Farbe, Euro, Blau.

Die 10 Teilnehmer und ihre Blauphasen

"Blau " war schon immer mehr als irgendeine andere Kunstfarbe, mit der Oberflächen ausgefüllt, Umrisse gezeichnet und andere Formen zur Interaktion eingeladen wurden. "Blau " ist die als Gegenstück zu Gelb- und Orange-Tönen kalte und perspektivisch als Untergrundfarbe.

"Blau " ist aber auch die Hautfarbe, die im Hochmittelalter für den Paradies, für Gott und für unsere Kinder steht.

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In Nizza war Yves Klein (französische Aussprache: iv kl??], *28 April 1928; in Paris: 1926; *66 June 1962) ein franz. Künstler, Plastiker und Performance-Künstler. Mitgründer und leitender Repräsentant der Kunstbewegung Nouveau Réalisme in Frankreich. 1949, nach seiner Rückkehr nach Italien ein Jahr früher, geprägt vom blauen der Wandmalereien in der Basilika von Assisi, beginnt er seine ersten einfarbigen Bilder zu bemalen, die er zu Haus ausstellt.

So wurde im Feber 1956 die gleichnamige Werkschau "Yves - Propositions monochrome" in der Gallerie Colette Allendy in Mailand, am 31. May 1957 in der Alfred Schmela in Düsseldorf[9] und in der Gallerie One in London inszeniert. In Schmela Klein lernten die beiden jungen Kunstschaffenden Heinz Mack und Otto Piene die die Künstlergruppe ZERO in Düsseldorf 1958 begründeten.

Die Iris Clert Gallery präsentierte im April 1958 die legendäre Aufführung Le Vide ("The Void") von Yves Klein, deren Öffnung allein 3000 Zuschauer anzog. Restany lädt auf der Einladung zu einer "Manifestation einer Synthese der Wahrnehmung" ein, die Kleins "[....] malerisches Suchen nach einer verzückten und sofort kommunizierbaren Empfindung [....]" rechtfertigt.

Es waren keine Werke in der Sammlung zu besichtigen, die tadellos weissen Wandungen der mit Leuchtstoffröhren illuminierten Räume waren tot. 1960 wurde das Manifest Nouveau Réalisme in seinem Studio unterschrieben, und Klein wurde ein Teil der von Restany geleiteten Künstlervereinigung gleichen Namens. Yves Klein und Rotraut heiraten am 21. Jänner 1962 Uecker.

Ein paar Monaten nach seiner Hochzeit, am 6. Juli 1962, verstarb Yves Klein im Alter von 34 Jahren an einem Herzanfall. Rotraut Klein gebar am sechsten Tag ihren eigenen Tochter Yves Armand. Der Künstler Yves Klein wird als ein Vorreiter der Pop Art angesehen. Er schrieb kleine Aufsätze und machte mehrere Spielfilme.

Am bekanntesten sind seine einfarbigen Kompositionen, besonders die in ultramarinem Blau (IKB, =PB29, =CI 77007), die er unter dem Titel International Klein Blue entwickelt und patentiert hat, aber auch in den Farben Rot und Grün. Charakteristisch für Klein ist eine ruhige, besinnliche Arbeit. Seit 1957 entwickelt Klein Anthropometrie mit Vorbildern, die die Leinwände mit ihren nackten und in blaue Farben getränkten Körpern bemalen.

Die Performance Anthropometrie der Blaublütigen Ära findet als erste große Veranstaltung 1960 in der Pariser Gallerie International d'Art Contemporain statt. Es wurde ein von Klein geschriebenes Werk gespielt, die sogenannte Eintonige Sinfonie, die aus einem einzelnen Ton besteht. Sein größtes und bedeutendstes Werk entstand zwischen 1957 und 1959 im neuen Gebäude des Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen.

Gemeinsam mit dem Architekt Werner Ruhnau und anderen KünstlerInnen entwarf er eigens für dieses Bauwerk große, wandhochblaue Flachreliefs, die zum Teil mit Naturschwamm bedeckt waren. Von 1957 an entmaterialisiert er seine Kunst immer mehr, bis er 1958 in der Iris Clert Gallery in Paris den gebleichten Ausstellungsraum als immaterielles Exponat seiner Blau-Monochromen ausgibt.

Als Beispiel für die mit Goldfarben gemalten Schwammgemälde gilt die Skulptur des Reliefs oder ab 1961 - er schuf organische Plastiken aus blau getränkten Schwammen und stellte einige seiner Bilder den Naturkräften von Niederschlag, Sturm und Sonneneinstrahlung (Cosmogonia) aus. Mit einer Flammenwerferin oder durch Körperdrucke auf Kunstharzobjekten, z.B. F 88 von 1961. 1969 veröffentlichte Paul Wember den Catalogue raisonné mit Yves Kleins Oeuvre, der seine Arbeiten, Biographien, Bibliographien und Austellungen im DuMont Schauberg-Verlag dokumentieret.

1960: Paris: Antagonismen, Yves Klein, le Monochrome, Bild Le Journey in der Tageszeitung "Dimanche - Le journal d'un seul jour" Catherine Krahmer: Der Herbst Yves Klein, Zur Krise der Kunst. Piper, München / Zürich 1974, ISBN 3-492-00405-9 Heiner Stachelhaus (Hrsg.): Yves Klein / Werner Ruhnau. Dokumentierung der Kooperation in den Jahren 1957-1960 mit der ISBN 3-7647-0292-3, Rezession.

Hutje Cantz, Ostenfildern 2000, ISBN 978-3-7757-2058-8 Hannah Weitemeier (ed.): Yves Klein: Body, Colour, Immateriality. Taschen, Köln 1995, ISBN 3-8228-8950-4 Peter Noever (Hrsg.): Yves Klein-Air-Architektur. Ausstellungskatalog zur gleichnamigen Werkschau im MAK Center for Art and Architecture, Los Angeles zu sehen (13. May - 28. August 2004). Hutje Cantz, Ostenfildern 2004, ISBN 3-7757-1407-3. abc Landesmuseen Berlin (Hrsg.): Das 20. Jh.

Jahrhunderts der Kunst in Deutschland. Nikolaische Buchhandlung, Berlin 1999, ISBN 3-87584-869-1, S. 243. ? Yves Klein With the Void, Full Powers. Ort: Gegenwartskunst. Der Hatje Cantz-Verlag, ISBN 978-3-7757-2649-8. , ? Die Staatlichen Museen zu Berlin (Hrsg.): Das 20. Jahrhunderts der Kunst in Deutschland. Nikolaische Buchhandlung, Berlin 1999, ISBN 3-87584-869-1, S. 234. ? ab Modern Art Center, Calouste Gulbenkian Foundation (Hrsg.): Ausstellung Dialogue on Contemporary Art in Europe.

Kunstmuseum der Moderne, Wien, Kunstmuseum van Hedendaagse, Gent et al., 29. Mai 1985 bis 18. Juli 1985, S. 247. Francisco Calvo Seraller: (inkl.): Guggenheim-Museum Sammlung Bilbao. Guggenheim, Bilbao 2009, ISBN 978-84-95216-61-8, S. 510. ? Ingrid Pfeiffer, Carla Orthen: Biographie. Inszenierung: Olivier BERGGRÜN, Max Hollein, Ingrid Pfeiffer (Hrsg.): Yves Klein.

Schirn, Frankfurt am Main, S. 222 f. Auf: Olivier Berggrün, Max Hollein, Ingrid Pfeiffer: Yves Klein. Cantz, Ostfildern-Ruit 2004, ISBN 3-7757-1446-4, S. 9. Hannah Weitemeier: Yves Klein, 1928-1962: internationales Klein-Blau. Der Benedikt Taschen-Verlag, Köln 2001, ISBN 3-8228-5584-7. ? Karl Ruhrberg (Hrsg.): Alfred Schmela. Wienand, Köln 1996, ISBN 3-87909-473-X, S. 25. Nuit Banai: Yves Kleins abenteuerliche Erfahrung der Nichtsnutz.

Auf: Olivier Berggrün, Max Hollein, Ingrid Pfeiffer: Yves Klein. Cantz, Ostfildern-Ruit, 2004, ISBN 3-7757-1446-4, S. 22.

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