Blumen Bilder Gemalt

Bilder von Blumen bemalt

Laden Sie atemberaubende kostenlose Bilder zum Thema Schmetterlingsblume herunter. Jeder finnische Maler hat irgendwann in seiner Karriere Blumen gemalt. Manet malte das Kleid mit langen vertikalen Pinselstrichen. Der letzte Tag ist ein anspruchsvolleres Bild. Es ist schön, dass MY "Flower of Life" mich von nun an begleitet und unterstützt.

Info über Blütenbilder

Nahezu jeder bekannte oder unbekannte Künstler hat ein oder mehrere Blumengemälde gemalt. Blumen sind auch für Photographen ein beliebtes Motiv. Heute ist es einfach, ein Blumenmotiv im Netz oder in einer Gallerie zu suchen. Sie können wählen zwischen einem Gemälde auf Karton oder Segeltuch oder einem Gemälde, sei es ein Wasser-, ein Pastell- oder ein mit Öl- oder Acrylfarbe gemaltes Gemälde.

Zu den berühmtesten Blumenbildern gehört sicherlich das Gemälde "Sonnenblumen" von Vincent van Gogh. Doch auch Emil Nolde hat schöne Blütenbilder gemacht. Manche haben einen Blumenstrauss in eine Blumenvase gemalt und andere haben nur eine oder mehrere Blumen gemalt. Andere Maler, wie zum Beispiel Claude Monet, malten eine ganze Weide mit Mohn "Klatschmohn in der Umgebung von Argenteuil".

Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Amerikanerin Georgia O'Keefe die meisten Blumengemälde gemalt hat. Sie hat nahezu alle Blumen wie z. B. Rosetten, Blütenblätter, Petunien, Mohnblumen etc. auf Ölgemälde gemalt. Einige der Blumenfotos auf Segeltuch sind auch schön. Zum Beispiel kann die Blume einer Sonneblume im Größe von ca. 50 x 60 Zentimeter auf eine Plane aufgedruckt gekauft werden.

Das hat den großen Nachteil, dass diese Bilder billiger sind als die Originale des Zeichners. Viele davon werden jedoch bedruckt, während die Bilder eines Malers nahezu immer ein Unikat sind oder in kleinen Auflagen aufliegen. Die Blütenbilder können nahezu flächendeckend gehängt werden. Die Blütenbilder sind auch in Kanzleien oder Praxen sehr wirkungsvoll.

Inzwischen werden auch Blütenbilder als Hintergrundbilder verkauft. Sie sind als große Bilder oder als Einzelblumen erhältlich, die Sie dann selbst zubereiten.

"Die Nutzung bestehender Formen gibt mir die Freiheit, das Wesen eines Bildes zu erforschen."

Der nordeuropäischen zeitgenössischen Kunstszene kommt eine neue Dynamik zu und wird vermehrt von international tätigen Kunstsammlern wahrgenommen. Durch die Nordic Note machen wir regelmässig auf die skandinavische Kultur- und Kunstszene aufmerksam und präsentieren ihre bedeutendsten Mitwirkenden. Mehr als zwanzig Jahre lang hat er sich mit einem breiten Themenspektrum beschäftigt - von Bibelmotiven, Selbstporträts, wackeligen Vertikallinien, Blumengemälden nach holländischer Stilllebenmalerei des XVI. und XVII. und XX. bis zu Stadtplänen.

In seinen Gemälden steckt etwas sehr Physisches, das oft einen überzogenen Dramatiksinn, aber auch eine gewisse Portion Humor hat. In seinem Studio in Turku, im südwestlichen Finnland, haben wir mit ihm über seinen wichtigsten Bilderzyklus, die Blumenbilder und seinen Kunstbeitrag zum hundertjährigen Bestehen Finnlands gesprochen.

In der Regel wird Ihr Namen mit Ihren grossformatigen Blumenstilleben in Verbindung gebracht. Bis zu den Blumenbildern war es ein langwieriger Vorgang. Ja, warum wollte ich Bilder von Blumen zeichnen? Denn Stillleben mit Blumen gehören zu den beliebtesten Sujets der Weltkunst. Jeder Finne hat irgendwann in seiner Laufbahn Blumen gemalt.

Die Motive selbst sind recht abgedroschen, und heute sind Blütenbilder vor allem in der aktuellen Szene als kitschig missbilligt. Welcher war der Auslöser für Sie, Ihren Zyklus von Blumenbildern zu starten? Im Jahr 2004 oder 2005 beschloss ich, Blumen zu bemalen. Die holländischen Künstler des XVI. und XVII. Jh. hatte ich mir angesehen und etwas hat mich daran festhalten lassen.

Diese wunderschönen Werke habe ich auf meine Weise gemalt. Warum haben Sie diese antiken Arbeiten mit ihren dichten Ölfarben begeistert? In den Meisterwerken gab es viele Einzelheiten und Zeichen, viele, oft politisch geprägte Bedeutung, die sich dem Laie normalerweise ersparen. Gewöhnlich wurden solche Bilder von reichen Leuten in Auftrag gegeben, die die Künstlerin baten, Hinweise auf ihr Wohlbefinden und ihren gesellschaftlichen Rang in das Bild aufzunehmen.

Diese Grundidee der Einbeziehung von Einzelheiten und Bedeutung, die nur durch ein intensives Studieren der Bilder erkennbar ist, wollte ich fortsetzen. Besteht ein weit verbreitetes Mißverständnis über Ihre Blütenbilder? Zu Beginn meiner Arbeit mit der Blumenmalerei wollte ich wunderschöne Bilder auf ungewöhnliche Art und Weisen zeichnen, aber zugleich einen Gegensatz zwischen Blütenbildern und Materialien schaffen und hervorheben, dass ich nie echte Blumen gemalt habe, sondern immer existierende Blütenbilder von Meisterschülern aus dem XVI und XVII Jahrhundert, und das macht den großen Vorteil aus.

Was verbirgt sich hinter Ihren aktuellen Stillleben mit Blumen? Manche Orte können wie Schmutz aussehen, aber sie können auch eine wunderschöne Blüte sein. Das heißt, der Werkstoff Öl erlaubt je nach Anwendung unterschiedliche Interpretationen. Warum haben Sie sich für den Werkstoff Öl entschieden und warum ist das in den 25 Jahren Ihrer Malerei so?

Schon an der Schule habe ich mit Ölgemälden gemalt. Ich habe mich schon immer dafür eingesetzt, mit dem Potenzial der Ölgemälde als Werkstoff zu arbeiten. Das Zeitalter der Kartenmalerei, das dem Kreislauf der Blütenmalerei vorangegangen ist, war wie ein Labor, in dem ich unterschiedliche Malweisen mit Ölmalerei ausprobieren konnte. Bei mir kann man sagen: Zuerst kam das Zeug und dann habe ich mich mit dem Thema beschäftigt.

Ich habe mich mit der Fragestellung beschäftigt: Was kann ich mit diesem Stoff sagen? Eigentlich habe ich es sogar fertig gebracht, mich ganz auf das Wesentliche zu beschränken. Der Stoff und die Malweise gehört im Wesentlichen zusammen. Können Sie uns sagen, was geschieht, wenn Sie vor der Plane stehen und anfangen, zu malen?

Seit 1988 male ich, seit ich zur Uni ging und lernte, mich selbst zu betrachten. Erst bekomme ich ein Foto in meinem Gedächtnis und dann gehe ich auf die Bildfläche zu. Und wie bringt man diese großen Stücke Öl auf die Plane auf? Mit dem Malen von Blumen habe ich angefangen, meine Hand und meine Hand zu verwenden.

Man kann wirklich mit allem zeichnen. Doch ich fühlte immer diesen Abstand zwischen dem Bildschirm und mir. Dabei war ich auf der Suche nach einem direkteren und engeren Umgang mit dem Stoff und der Zeltplane. Was ist der normale Arbeitsalltag in Ihrem Studio? Möglicherweise fange ich sofort an zu arbeiten, überlege mir noch einmal, was ich am Tag zuvor gemacht habe und bestimme dann, wie ich weiterarbeiten soll.

Wenn ich den Zyklus der Blumenmalerei gemalt habe, habe ich wirklich Tag und Nach gearbeitet. Jede einzelne der Leinwände habe ich in einem Arbeitsgang fertiggestellt, solange die Ölgemälde fließend waren und ich sie noch handhaben konnte. Als wir in Ihr Studio kamen, hatten wir die große Hoffung, Blumenfotos an den Mauern vorfinden. In der Tat hängen hier keine einzigen Blütenbilder.

Ich bedaure, Sie enttäuschen zu müssen, aber ich habe meine letzte Blumenfotos im Jänner 2012 gemalt. Erzählen Sie uns von Ihrer Soloausstellung "Blumen und Teufel" in der Helsinki im Jahr 2014 - bis dahin war dies Ihre umfangreichste Werkschau. Alle in der Blumen- und Teufelsausstellung ausgestellten Arbeiten wurden zwischen 1994 und 2012 fertiggestellt, einschließlich der Blumengemälde.

Schön, einige meiner Bilder zu bewundern, die ich seit zehn Jahren nicht mehr gesehen habe. Zahlreiche Werke waren aus Dänemark und Schweden und natürlich aus Finnlands Sammlungen. Haben Sie es jemals satt, immer wieder dasselbe Motiv zu zeichnen, um die Wünsche der Sammler nach Blumengemälden zu erfüllen?

Es gibt aber noch zu viele andere Dinge, die ich gerne mal sehen möchte. Vielleicht male ich in absehbarer Zeit wieder Blumen, aber vielleicht nicht mit der selben Ausstrahlung. In manchen Fällen ist es gut, nach einigen Wochen oder Jahren wieder zu etwas zu kommen, nachdem man die Möglichkeit hatte, sich auf andere Dinge zu fokussieren.

Häufig findet man etwas ganz anderes, z.B. welches Bildmaterial man verwenden sollte oder welches (Blumen-)Bild man zeichnen könnte. Obwohl es eine sehr deutliche und deutliche Beziehung zu den Blumengemälden gab, fand ich sie eine weitere Entwicklung meines bisherigen Werks. Haben Sie als einer der wichtigsten Finnen auch einen Teil dazu beigetragen?

In dieser kleinen Höllenecke des Zweiten Weltkrieges beschreibt er die Erfahrungen eines simplen Finnen. Das Cover ist ein Porträt meines Grossvaters, das ich von ihm gemalt habe. Die Malerei ist gerade im Studio. Das Familien-Album diente mir als Vorbild für meine Bilder, was ich noch nie gemacht hatte.

In jedem dieser Bilder befindet sich eine sehr individuelle "Schicht" als schwarzweißer Untergrund. Warum haben Sie das Zweite Weltkrieg und Bürgerkrieg für Finnlands "Hundertjahrfeier" geöffnet? Wir begehen im Jänner 2018 den hundertsten Jahrestag des Bürgerkrieges, der nach unserer Selbständigkeit am vergangenen Wochenende, dem sechsten Jahrestag, nahezu lückenlos dauerte.

Im Vergleich zu Deutschland, wo das traumatische Ereignis des Zweiten Weltkrieges nicht nur in den Bereichen Film und Buch, sondern auch in der Gegenwartskunst umfassend bearbeitet wurde, hat Finnland diesen grausamen Kampf, jedenfalls in der Gegenwartskunst, noch nicht durchlaufen. Sie haben den evangelischen Evangelismus einmal als einen Einfluß auf Ihre Werke bezeichnet, den Sie als eine Form des "Betriebssystems" der skandinavischen und damit Finnlands verstehen.

Man trifft in Finnland auf diese alte Malerei, in der man den Einfluß von Künstlerinnen und Malern aus der Zeit der Wiedergeburt erkennen kann. Lokale Kunstmaler haben den Kunststil dieser Altmeister sehr ungeschickt imitiert, aber der Einfluß ist eindeutig. Eine Künstlerin der Altschule, die noch in Farbenlehre und Bildgestaltung ausgebildet wurde.

Heute haben die Schüler in den Kunsthochschulen Finnlands weniger Zeit und Platz, um diese Grundfertigkeiten zu lernen. Ich wollte aber immer ein großes Studio haben und das wäre in Helsinki sehr aufwendig. Und ich habe Zeit, ins Land zu gehen und dort meine Werke zu sehen.

Ich habe mir 1983 meinen ersten Roadmaster von der Firma gekauft und fahre seitdem Fahrrad - mal mehr, mal weniger. Auf Ihrer Website können sich die Gäste einen Zeitraffer-Film ansehen, in dem Sie in Ihrem Studio gemalt haben, immer wieder von Ihnen im Kreise wie ein Verrückter auf einem Fahrrad durchfahren werden. Ich denke aber, dass es mir sehr viel wichtiger ist, wenn ich in meinem Studio bin.

Ein Studio sollte für mich ein Platz sein, an dem man gern Zeit verbringen und die Sachen machen kann, die man gern macht, und das muss nicht immer so sein.

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