Br24 Dampflok

Dampflokomotive Br24

Die Dampf-Lokomotive: Johannes Schwarze, Werner Deinert, Lothar Frase, Heinz Lange, Oskar Schmidt, Georg Thumstädter, Max Wilke. Reisezugmaschine mit Dampflokomotive der Deutschen Bundesbahn (DB) Serie 24. Lokomotive mit Dampflokomotive der Baureihe 37 der Deutschen Reichsbahn (DR). In dieser Kategorie finden Sie eine große Auswahl an Ersatzteilen für die Dampflokomotive Piko BR 24 37220 zu günstigen Preisen. 30.

03. 2015 Roll Out: Gartenbahn-Dampflokomotive BR 24 #37220 Pressemitteilung zur Roll Out G-Dampflokomotive BR 24 Am 30. März.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Edit | | | Quellcode bearbeiten]>

Bei den Loks der Reihe 24 handelte es sich um Standard-Personenlokomotiven der DDR. Nach dem ersten Tippprogramm der neu gegründeten Deutsche Reichsbahn, das hauptsächlich Streckenlokomotiven umfasste, begannen 1925 die Arbeiten an Nebenstreckenlokomotiven, bei denen eine umfangreiche Auswechselbarkeit der Teile vorgesehen war. Erste Loks wurden von den Unternehmen Schichtenau und Linke-Hofmann gefertigt, die später 95 Loks wurden zwischen 1928 und 1940 auch von anderen Lokomotivenherstellern gefertigt.

Der Aufbau der Serie 24 war weitestgehend identisch mit dem der Tenderlok der Serie 64. Bei den Loks der Serie wurde ein 70 Millimeter dicker Rahmen eingesetzt. Für die Kesselbeschickung wurden eine Verbundkolbenpumpe mit Nielebrock-Knorr-Flächenvorwärmer und eine Wasserdampfstrahlpumpe installiert. Die Zweizylinderdampfmaschine mit einfachem Dampfausgleich und Heusinger-Steuerung wurde mit Fahrantrieb auf dem zweiten Kupplungsradsatz konzipiert.

Alle Loks hatten die großen, so genannten Wagner-Windabweiser, bei der DB wurden sie mit 24 001-063 in einer unteren Version durch die so genannten Witte-Windabweiser ersetzt. Der 24 070 dagegen bekam nur eine simple Dampfausdehnung, aber mit einer von Richard Paul Wagner entworfenen Gleichstrom-Dampfmaschine. Dabei durchströmt der Wasserdampf den Speicher immer in die gleiche Drehrichtung und tritt in der Zylindermitte wieder aus.

Durch den noch um rund zehn Prozentpunkte höheren Dampfbedarf dieser Lokomotive wurde 1935 eine Umrüstung auf eine Zweizylinder-Verbundmaschine vorgenommen, denn bereits vor dem Zweiten Weltkrieg musste der Kesseldruck auf 20bar gesenkt werden. Im Jahre 1944 wurden sie stillgelegt, 1952 wurden die beiden Prüfmaschinen, die neben der Lokomotive und dem Mitteldruckerzeuger der Standardausführung entsprechen, in der Lingener Werkstatt auf die Standardausführung umgerüstet.

Zwischen 1960 und 1966 hat die DB 47 Loks übernommen und stillgelegt. Bei der DB war die Lokomotive mit der Firmennummer 24 067, die ihren Sitz in Rheydt hatte und dort im Aug. 1966 ausgemustert wurde. 24 002, 004, 009 und O21 blieben bei der DB Die Geräte standen zunächst im Greifswald, von wo sie 1947 ins Berliner Reich überführt wurden.

Im Jahre 1956 wurden die vier Wagen nach Magdeburg gebracht, die die Dampfloks zunächst im Depot Öschersleben und ab 1957 im Depot Jerichow stationierten. Nach dem Zweiten Weltkrieg blieben 34 Loks in Polen, wo die letzten bis 1976 im Einsatz waren. 1976 wurde die vorige Lokomotive, die noch erhalten gebliebene Oi 2-29 (24 092), stillgelegt.

Die heute in Deutschland erhaltenen 24 083 waren auch in Polen im Gebrauch. Von den 24 Serien sind vier Beispiele im Museum überliefert, drei davon in Deutschland (24 004, 24 009 und 24 083) und die ehemaligen 24 092 (als Oi2-29) im Polen unter der Adresse Ko?cierzyna (Berent). Manfred  Weisbrod, Hans Müller, Wolfgang Petznick: Steam Locomotive Archive, Volume I. Transdruck der Zeitschrift für Straßenverkehrswesen, Berlin 1976, p. 190 ff.

Klaus-Detlev Holzborn: Die Serie 24 In: Die Zeitschrift eisenbahn. Nr. 7, 2015, ISSN 0342-1902, S. 10-15. über die konservierten Loks der Reihe 24 auf der Website "Eisenbahn-Museumsfahrzeuge" unter ? Klaus-Detlev Holzborn: Der Sonderling 24 061. In: eisenbahn- Magazin.

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