Chinesische Kunst Bilder

Bilder der chinesischen Kunst

Sie können aus hunderten von chinesischen Kunstwerken wählen und diese auf Leinwand-Acryl-Holz oder hochwertiges Papier legen. Das führt zu einer gewissen Zeitlosigkeit der chinesischen Bilder. Lin-Jun chinesischer Maler der Sung-Ära. Laden Sie atemberaubende kostenlose Bilder über chinesische Kunst herunter. Einkaufen von Stoffen aus China Meterware, Laternen, Kunst aus China, Seidenbetten, Teezeremonie.

Chinesisch Gemälde

Unter dieser Rubrik findet man klassisch chinesische Gemälde - von der klassischen Landschaft über Fächermalerei bis hin zu den populären Bambus-Bildern, unsere Tuschzeichnungen zeigen für jeden Anspruch ein traumhaftes Motiv als Original. Tuschzeichnung "Floating Lotus" Chinesische Fächermalerei "Beautiful Sight" Chinesische Fächermalerei "Eternal Fortitude" Chinesische Tuschzeichnung "Peach blossom fisherman" Chinesische Tuschzeichnung "Higher than clouds" Xiong Wen "Window in the thicket" Chinesische Tuschzeichnung "In abundance" Chinesische Fanmalerei "Autumn Song" Chinesische Tuschzeichnung

"Chinesische Tuschzeichnung "Über den Lotos" Chinesische Tuschzeichnung "Blühendes Ufer" Chinesische Tuschzeichnung "See der Ruhe" Chinesische Tuschzeichnung "Blauer Berg" Chinesische Tuschzeichnung "Blue Melody" Chinesische Tuschzeichnung "Glück im Wasser" Chinesische Fächermalerei "Free Spirit" Chinesische Tuschzeichnung "Kraft und Feinheit" (Power and Delicacy)

Wahre chinesische Kunstmeister

Die chinesische Kunst der Gegenwart erinnert an Sterne wie Ai Weiwei, Yue Minjun oder Zhang Xiaogang. Gegenwärtige Kunst in China ist jedoch vor allem die traditionelle Tuschmalerei. Auf jeder Messe schmunzeln sie mit bleichenden Zähne und rosafarbenen Gesichtszügen, die Chinesinnen des heutigen Künstlers Yue Minjun, die seit langem zu einem Wahrzeichen der chinesischen Zeitkunst werden.

Heute werden für solche Bilder auf dem Weltmarkt Millionen von Euro ausbezahlt. Das Enfant terrible der modernen chinesische Künstlerszene, Ai Weiwei, ist im Abendland bekannt. Doch was ist tatsächlich aus der traditionellen Tuschemalerei auf Seiden- oder Reispapier geworden, dieser höchsten Disziplin der Chinesen seit jeher? Die Tatsache, dass es sie heute noch gibt, wird durch eine Kabinettsausstellung im Musée Rietberg mit fünf Arbeiten aus der Charles E. Drenowatz-Sammlung, die dem Haus 1978 gestiftet wurde, gewürdigt.

Längst gilt diese Art der Kunst im Abendland als Sinnbild der chinesischen Kunst. Sie ist auch heute die am meisten verbreitetste Kunstrichtung in China. Unter Gegenwartskunst versteht man in China nichts anderes als die Fortsetzung einer tausendfünfhundert Jahre alten literarischen Malerei: die Abbildung von Landschaftsbildern mit Tusch und Tinte.

Mit der schrittweisen Eröffnung Chinas hat sich auch die zeitgenössische Kunst in China unter westlichen Einflüssen gewandelt. Die chinesischen Kunstschaffenden nutzen westliche Mittel, Methoden, Materialien, Methoden, Fotografien und Installationen. Aber wenn man eine Vorschau in Hongkong wie im vergangenen Monat bei Christie's sieht, macht diese Form der zeitgenössischen Kunst den kleinen Teil einer solchen Austellung aus.

Auf der anderen Seite scheint die Suite der Zimmer mit der zeitgenössischen Gemälde im klassizistischen chinesischem Baustil nicht mehr auszulaufen. Wýhrend die "westlich inspirierte" zeitgenýssische Kunst, wie sie der schweizerische Kýnstler Uli Sigg in grossem Umfang sammelte, in China noch auf wenig Verstýndnis stöýt, ist die "klassische" zeitgenýssische Kunst gefragter als seit langem. Seitdem das Monopol des Sozialismus von Mao Zedong durchbrochen wurde, genießt die Tuschmalerei wieder große Popularität bei Kunsthochschulen, Kunstschaffenden und Kunstsammlern.

Chinas neuer Wohlstand hat sich im Laufe der Rückführung lange Zeit nicht nur auf chinesische Antiker beschränkt, da sie auf weltweiten Versteigerungen immer wieder für Aufsehen gesorgt haben. Die wohlhabenden chinesischen Staatsbürger schufen auch auf dem heimischen Markt eine große Popularität für die chinesische Tuschmalerei. Kein Wunder also, dass Kunstschaffende wie Fu Baoshi, Zhang Daqian oder Xu Beihong auf chinesische Versteigerungen wie die Herren der antiken Modernen oder der westlichen Kunst der Nachkriegszeit Millionenpreise erwirtschaften.

Die Künstler zählen zu den begehrtesten Künstlern der klassischen chinesischen zeitgenössischen Kunst des zwanzigsten Jahrtausends. Die Arbeiten im Rietberger Haus zeigen, dass die klassische Tuschmalerei ein äußerst lebhaftes und sich ständig weiterentwickelndes Mittel ist. Xu Beihong (1895-1953) zeigt so westliche Eindrücke, ohne eine spezifische chinesische Sicht der Tuschmalerei zu untergraben.

Ein spätes, aber charakteristisches Bergland von 1965 vervierfachte seine obere Einschätzung an der bereits erwähnten Christie's-Auktion in Hongkong im vergangenen Monat mit 25,6 Mio. Hongkong-Dollar (3 Mio. Franken). Der Rietberg verfügt mit dem Tuschbild "Das Liedgut der Lu-Berge" von 1944 über ein Meisterwerk dieses Künstlers. Das Rietberg Museums zeigt auch ein Gemälde von Zhang Daqian (1899-1983), einem weiteren Repräsentanten der klassizistischen Malerei, der sich auf die großen Individuen des XVII. Jh. bezieht.

Vier hängende Rollen mit Lotosblüten von 1947 brachten diesen Monat in Hongkong mit 80 Mio. Hongkong-Dollar (fast 10 Mio. Franken) mehr als das 5-fache der Obersteuer. Qi's tugendhaft heruntergeworfene Tuschmalerei eines Kiefernadlers von 1950 erreichte mit über 30 Mio. Hongkong-Dollar (3,7 Mio. Franken) ein Mehrfaches der Schätzung.

Eine Arbeit des gleichen Themas erreichte bei einer Versteigerung in Peking im Jahr 2011 sogar einen sensationellen Wert von 425 Mio. Euro (65 Mio. Franken). Das Rietbergermuseum zeigt eine Tuschemalerei mit Krabben und Schilf. Das üppige Spätschaffen von Li Keran in einer bewaldeten Umgebung von 1986 war mit 15,5 Mio. Hongkong-Dollar fünfmal niedriger geschätzt.

Eine vergleichbare Darstellung ist auch im Rietberg Museums zu finden. In China wird Li als eine der Schlüsselfiguren bei der Erneuerung der traditionellen Landschaft angesehen.

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