Chinesische Malerei

Die chinesische Malerei

So wie Leere zur ästhetischen Fülle wird, so reflektiert François Cheng die Leere in der chinesischen Malerei François Cheng: Fülle und Leere. Traditionelle chinesische Malerei ist weltberühmt für ihre lange Geschichte, ihren charakteristischen Stil und ihre starke Popularität. Das Bilddesign in der traditionellen chinesischen Tuschemalerei basiert im Wesentlichen auf zwei Elementen: Traditionelle chinesische Malerei ist ein Kinderspiel! Das chinesische Gemälde Yellowhammer und Iris.

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Chinesische Malerei ist Ausdruck der chinesische Malerei und damit der chinesische Kulturgeschichte. Sie kann wie die chinesische Historiographie auf eine lange Zeitspanne blicken. Die chinesische Malerei strebt im Unterschied zur westlichen Malerei nicht nach Ursprünglichkeit und einem "persönlichen" Malstil. Sie setzt eher eine schulische Tradition fort; viele Künstlerinnen und Künstler suchen ihren eigenen Weg erst im höheren Lebensalter.

Das führt zu einer gewissen Unvergänglichkeit der Chinesenaufnahmen. Nur die Arbeiten aus der Zeit der Tang-Dynastie werden für den Europäer verständlicher; damals entstand die von der westlichen Landschafsmalerei stark abweichende, aber zumindest eine gute Einführung bietende Landschafsmalerei. Für den Chinesen ist die lebensechte Abbildung der Landschaften unbedeutend; für ihn zählen vielmehr die Stimmungen und Stimmungen, die beim Zuschauer Gefühle erregen.

Die beiden Kulturkreise sind auch in der Bildbearbeitung unterschiedlich. In der westlichen Welt werden sie gerahmt und an einer fixen Stelle an der Mauer befestigt, während chinesische Gemälde auf Seide oder Papierrolle gezeichnet und nur dann herausgebracht werden, wenn man sie sehen will. Grundlage für die Aufnahmen ist ein anderer Gegensatz zwischen den beiden Kulturkreisen, der einen noch stärkeren ist.

Das Seiden- oder Papierrollenmaterial ist sensibel und erlaubt keine Korrektur, was den Künstler dazu veranlasst, das Gemälde im Kopfe zu haben, bevor er es auf ein Blatt Papier aufnimmt. WÃ?hrend die westlichen KÃ?nstler viel Aufwand in die ReprÃ?sentation von Helligkeit und Dunkelheit stecken, zeigt ein Chinese Ink Painting vor allem durch den zielgerichteten Gebrauch der Nass- oder Trockenmaltechnik, die den wohlbekannten Kontrast des taoistischen Yin-Yang im Kunstbereich wiederspiegelt.

Weil chinesische Landschaftsgemälde oft auch zur Betrachtung genutzt werden, verzichtet der Künstler auf den exzessiven Einsatz von Farben, was den Zuschauer nur abgelenkt. In den anderen vier Bereichen der Malerei ist die Farbigkeit jedoch weit verbreitet. In der Darstellung der Tuschemalerei finden sich viele verborgene Symbole, die dem Gemälde eine weitere Bedeutung verleihen.

Eine weitere Besonderheit der Malerei ist die Anwendung von Schriften, die mit dem Motiv harmoniert und durch die gleichmäßige Pinselführung erzielt wird. Die Erforschung dieser Traditionsmalerei erfordert in China einen langwierigen Lernprozeß und viel Einarbeitung. Die Studenten kopieren die Gemälde ihres "Meisters", die oft selbst eine Kopie von älteren Werken sind, so dass oft ein Abbild von Studentengenerationen in ihrem eigenen Stile wiedergegeben wird.

Eine Tuschemalerei sollte "Qi" (oder Chi) haben, ein nicht leicht zu übersetzendes Wort, das "Leben", "Eigenleben" oder "Energie" meint. Der chinesische Pädagoge sagte einmal, dass die orientalischen Kunstmaler den Kulturhintergrund in ihrer eigenen Person haben.

Waehrend die Aufnahmen in der Fruehzeit der ersten 600 Jahre gemacht wurden, n. Chr. Die Malerei, die von moralischen und religiösen Motiven, Jagdmotiven und der Darstellung von Todeskulten gekennzeichnet ist, entwickelte sich ab etwa dem vierten Jh. zu einer sensiblen Kunstform im Pinselstrich und Malstil, begleitet von der Entdeckungsreise der Landschaften, die über die reine Darstellung des Dargestellten hinausging.

Das Landschaftsgemälde aus der Tang-Dynastie (618-907) findet seine besondere Besonderheit im sogenannten "blau-grünen Stil" des Künstlers Li Sixun und seines Sohnes Li Zhaodao. Die Malerei in der Tang-Periode wird zudem von vom Buddhismus beeinflussten indischen Gemälden geprägt. Vor allem die kirchlich geprägte Freskenmalerei hatte im achten Jh. ihren Höhepunkt nie wieder erreicht.

Von dieser für die Malerei wichtigen Zeit sind unter anderem Arbeiten der beiden Maler Hán Kan (Hán Gàn) und Wang Wei stammen. Berühmt wurde Wang Wei vor allem durch seine monochromen Tuschemalereien. Die Hofportraitmalerei erhielt neben hervorragenden Arbeiten der Landschafts-, Blumen- und Vogelmalerei auch große Anerkennungen. Bei der großen Verfolgung der Buddhisten im Jahre 843 wurden die bekannten Tempelfresken (z.B. "Der Tot des Buddha") des Künstlers Wu Tao-tse (680-760), der wohl als das höchste geniale Werk gilt, zerschlagen.

Die chinesische Malerei erlebte ihren vorläufigen Höhepunkt während der Song-Dynastie. Auch die in China besonders wichtige Tuschemalerei entwickelte sich hier. In den Spätwerken der südländischen Song-Dynastie, besonders der Ma-Hsia-Schule, liegt der Fokus jedoch auf einer etwas "gezähmten" Art, die von kunstbegeisterten Menschen "genossen" wurde. Besonders erwähnenswert ist in diesem Kontext der edle Wissenschaftler unter einer Wiese, der wohl den Poeten Tao Yuanming vertritt, aber vor allem M? Líns (??; ca. 1180-1256), bekannt als "Listening to the win in the pines".

Seine Berühmtheit beruht auf nur einem Gemälde, Hase und Eichelhäher, das zwar überlebt hat, aber als eines der bedeutendsten Werke der Malerei Chinas gilt. Besonders gesunkene Anhänger des damals sich entfaltenden Zebras wurden oft abgebildet, zum Beispiel in Shih K'os' Bilderrolle Two Patriarchs in Inner Harmony. Doch auch der rechtgläubige Buddha spiegelte sich in den Arbeiten der Liedermacher in vielerlei Hinsicht wider.

Die Wen Jen Hua Schule, die auf S? zurückgeht und aus dem Konfuzius stammt (???; 1037-1101), aber auch vom Zen-Buddhismus beeinflusst und manchmal überraschend neuartig wirkt, hatte endlich eine bahnbrechende Wirkung. Die Künstlerin bricht mit dem langen, unumstrittenen Glauben, dass die Malerei ihr Werk so natürlich wie möglich widerspiegeln muss. Laut Su Dong-po fungiert das Motiv jedoch nur als Rohmaterial, das in ein Image umgewandelt werden muss.

Oft wurden sehr unkonventionelle Techniken der Malerei eingesetzt, die gemeinhin als "amateurhaft" gelten. Wáng Tíngyún (???; 1151-1202), der vor allem durch seine seltsam abstrakte Mutter Affe mit ihrem Sohn bekannt wurde. Die Malerei war in der Yuan-Dynastie, einer Zeit mongolischer Fremdheit, hauptsächlich in den Hände gelernter Literaturmaler. Viele von ihnen hatten sich aus stillem Widerspruch gegen die neue Politik aus dem gesellschaftlichen Alltag zurück gezogen und verfolgten ihre Arbeit privat.

Hinzu kamen aber vor allem in der frühen Zeit vor dem Tode Kubilais 1333 sicherlich hochrangige Vertreter am Yuan-Hof in Peking, wie der Pfarrer Zhào Mèngf? (???; 1254-1322) oder der Gerichtspräsident G?o Kèg?ng (???; 1248-1310). Die Yuan-Zeit lehnte das Kunsterbe der südländischen Song-Dynastie größtenteils ab, hielt jedoch den akademischen Stil am ehemaligen kaiserlichen Hof für zu romantisch, zu "gefällig", die Zen-Malerei des Buddhismus für "disziplinlos", vor allem wegen ihrer rigorosen Pinsel-Technik.

Daher war sie eher mit dem nordischen Lied verbunden, vor allem aber mit der älteren Tang-Kunst, von der die weit verbreitetere "grünblaue Manier" übernommen wurde. Die Yuan-Bilder der kunsthistorischen Geschichte wurden im Gegensatz zu ihren Modellen oft als "zurückhaltend cool", als "leidenschaftslos" beschimpft. Huáng G?ngwàng (???; 1269-1354) schätzte jedoch die Kombination dieser Beherrschung mit "Stärke und Charakter".

Das Spätwerk "Lingering in the Fuchun Mountains" zählt zu den bedeutendsten Gemälden der Geschichte der Kunst Chinas und wurde daher oft von späteren Künstlergenerationen nachgeahmt, gezählt und aufgenommen. Ní Zàn ( (??; 1301-1374) ist auch bekannt für seinen im besten Sinn "unattraktiven" Stil und die bewusst "amateurhafte" Maltechnik, die den literarischen Maler von seinen Berufskollegen, den gesellschaftlich weniger respektierten "professionellen Malern", unterscheidet.

Nizan legt wenig Gewicht auf die Raumreproduktion und die naturgetreue Wiedergabe von Dingen. Auf dem Gebiet der Malerei wurden während der Ming-Periode vor allem zwei weitere Ausbildungsstätten gegründet: eine, die später als Zhe-Schule bekannt wurde, setzte die Überlieferung der Akademie der südlichen Song-Dynastie fort und erweckte vor allem den Ma Yuan-Stil wieder zum Leben. Bevorzugt wurde die Schule vor allem von gelernten Hobbymalern, deren wirtschaftliche Eigenständigkeit es ihnen erlaubte, sich ganz der Malerei zu widmen.

In der Wu-Schule wurde die Landschaft des nordischen Liedes und die Überlieferung der Familie Yuan fortgesetzt, wobei vor allem auf Ní Záns Malerei und die wissenschaftliche Literaturmalerei aufgebaut wurde. Am Ende der Zeit tauchten auch Theaterwissenschaftler auf, besonders Qích?ng (???; 1555-1636), auf die die Aufteilung der Chinesen in eine nördliche und eine südliche Schule zurueckgeht.

Der orthodoxe Schulmaler folgte weiterhin traditionellem Vorbild, besonders der Mingmaler D?ng Qích?ng Sorgfältig wurden die Fotos Zeile für Zeile und Klang für Klang zusammengestellt, um sichere, ununterbrochene Striche und schlichte Oberflächen zu vermeiden. Diese kultivierten einen freien Arbeitsstil, arbeiteten oft mit gelösten, entkörperlichten Gestalten sowie Lichteinfall und Dunkelheit und schufen unter anderem sehr atmosphärische, animierte Landschaften.

Schí www. shí www. shí T?o auch Daoji; 1642-1707), arbeitete aber auch als malerischer Theoretiker. Die dritte Malschule der Qing-Periode wurde im XVIII. Jh. durch die Acht Acht Exzenter von Yangzhou ergänzt. Qípeì (???; 1660-1734), ein bekannter Künstler im Alter von acht Jahren, malt seine Gemälde mit Hand und Finger, aber vor allem mit ihren nageln.

Huá Yán (??; 1682-1765), der vor allem durch seine Vogelmalerei berühmt wurde, zeichnete sich als Herr der Unterlassung und Einschränkung aus. Die chinesische Malerei erlebte nach dem Fall der Qing-Dynastie eine beispiellose Ausdifferenzierung. Zahlreiche Kunstschaffende haben sich unter verschiedenen politisch und kulturell bedingten Bedingungen von herkömmlichen Modellen gelöst und sehr eigene Stilrichtungen entwickelt.

Die Künstlerin Qí Báishí (???; 1864-1957) übernimmt zwar Teile der klassischen wissenschaftlichen Malerei, entwickelt die Methode aber merklich. Die Gemälde im Xieyi-Stil sind geprägt von einfachen Formen und schnellen, gekonnten Pinselstrichen. In seinen Gemälden erscheinen die menschlichen Gestalten jedoch oft ungeschickt und naive. Einige Fotos haben auch humorvolle Momente.

So hat Xú B?ihóng (???; 1895-1953), der an der National Academy of Fine Arts in Paris studierte und später unter anderem in Deutschland, Belgien, der Schweiz und Italien tourte, in die chinesische Malerei einführte. Er wurde als Galoppmaler bekannt. Lín F?ngmián (???; 1900-1991), auch in Frankreich ausgebildet, orientiert sich auch an der zeitgenössischen Malerei Europas.

Allerdings hob der Blume- und Gartenmaler P?n Ti?nshòu (???; 1897-1971) immer wieder die Distanz zur Malerei Europas hervor und knüpft an historische Modelle wie Zh? D? und Shí T?o an. Aus der Akademie der Maler der Southern Song Dynastie übernimmt er die Arbeit mit starken Gegensätzen und großen Zwischenräumen. Die wichtigsten Werke von Pan sind After the Rain, Flowers on Yandang Mountain und Mountains after the Rain.

Der in Japan ausgebildete Künstler folgt auch auf die individuelle wissenschaftliche Malerei Shí www. org (???; 1904-1965), wurde aber auch von der Nihonga Schule in Japan beeinflusst, die Fu während eines Studienaufenthaltes von zwei Jahren kennen gelernt hatte. Themenbezogen dominiert die Landschaft, oft mit Wasserfall oder reißendem Gebirgsbach, aber auch die Darstellung von historischen und mythologischen Figuren.

Zu oft hat er mit freien Oberflächen gearbeitet und dem Zusammenhang zwischen Helligkeit und Dunkelheit große Aufmerksamkeit geschenkt. Seine Arbeiten sind besonders von der Malerei Europas geprägt und nehmen Merkmale des lmpressionismus, aber auch von Gauguin und Jean-Claude Meier auf. Nachdem die kommunistischen Machtergreifer 1949 die Macht ergriffen hatten, wurde der in der Sowjetunion entwickelte sozialistische Realitätsstil verbreitet, auf dessen Basis oft Massenproduktionen produziert wurden.

Gleichzeitig entwickelte sich eine ländliche Kunstbewegung, die sich mit dem Alltag auf dem Lande beschäftigte, vor allem mit Wandmalereien und Austellungen. Nach Stalins Tode 1953 und vor allem nach der Hundertblütenbewegung 1956-57 erlebte die chinesische Traditionskunst eine Renaissance. Zu den wichtigen Künstlern, die sich seit den 1960er Jahren der Erneuerung der traditionell-schinesischen Malerei verschrieben haben, zählt der 1939 in Nanjing gebürtige Cao Yingyi, der sich dem Impressionismus der Aquarell- und Tuschemalerei verschrieben hat.

Die chinesische Malerei war nach der Niederschlagung der Hundertblütenbewegung und vor allem im Laufe der kulturellen Revolution größtenteils in Trägheit geraten. Einigen Künstlern wurde erlaubt, zu Forschungszwecken nach Europa zu fahren; ebenso wurden Austellungen zur zeitgenössischen westlichen Gegenwartskunst und die Herausgabe des hoch entwickelten Kunstmagazins Review of Foreign Art toleriert. Waehrend die Kuenstlergruppe Die Sterne der Tradition der europaeischen Klassik folgte, versuchten die Schrammemaler, das durch die kulturelle Revolution verursachte Leid ueber China zu ueberwinden und kuenstlerisch zu verarbeiten.

Im Jahr 1982 wurden die Fäden gestrafft, als die Bundesregierung im Rahmen einer "Kampagne gegen Religionsverschmutzung " die Gegenwartskunst als " bourgeois " verleumdete, mehrere Einzelausstellungen abschloss und die Chefredaktion von Kunstmonat lich mit linearen Kaderbesetzungen ausstattete. Auf die sich nun ausbreitenden künstlerischen Einöden reagierte die Bewegung'85, die sich auf den dadaistischen, vor allem Marcel Duchamp, sowie die amerikanische Pop- und aktuelle Actionkunst bezog.

Die chinesische Malerei kam nach ihrer blutigen Unterdrückung wieder zum Stillstand. Dennoch fanden viele chinesische Kunstschaffende international Beachtung und wurden im Jahr 2000 zur Dokumenta nach Kassel einladen. Doch auch einheimische KuratorInnen wie Gao Minglu verbreiten die Vorstellung von einer starken Macht der Künste in der Volkskultur. Cao Yingyi (* 1939 in Tongling / Anhui Provinz) ist heute einer der berühmtesten Maler seines Heimatlandes.

Er ist in den Kreisen der US-Kunst als "Impressionist der Tusche- und Aquarellmalerei" bekannt. Er war ein Student des großen Chinesen Fu Baoshi (1904-65), der als einer der wichtigsten Maler des zwanzigsten Jahrhunderts gilt. Cao Yingyi kam als Jugendlicher mit der abendländischen Malerei in Berührung.

Inspiriert wurde er sowohl vom französichen Inpressionismus als auch von gesellschaftskritischen Künstlerinnen wie Käthe Kollwitz (1867-1945), die in den frühen 1930er Jahren in China bekannt war, und dem Belgier Frans Masereel (1889-1972). Zu Cao Yingyis beeindruckenden Landschaftsbildern, deren lyrischer Wert ihm den Namen "Dichter der Tuschemalerei " einbrachte (heute wird in China auch vom " Cao-Stil " gesprochen), kommt die Serie Dunhuang hinzu, die eine besondere Stellung in der Kunstszene Chinas einnimmt und als eine außergewöhnliche Seltenheit gilt.

Cao Yingyi - Nachfolger des großen Künstlers Qi Baishi (1863-1957) - wird mit seinen Kalligrafien als der bedeutendste chinesische Krebsmaler in China angesehen. Trois, das sind dreitausend Jahre chinesische Malerei. Die chinesische Malerei von James Cahill. Genève 1960. James Cahill: Chinesische Malerei 11.-14. Die chinesische Malerei, Kalligrafie, Steinreiben, Holzfäller.

Ein reiner und entfernter Blick: Visualisierung der frühen chinesischen Landschaftsmalerei: Video-Vorlesungsreihe von James Cahill. Blick in die Vergangenheit - Szenen aus späterer chinesischer & japanischer Malerei: Videovorlesungsreihe von James Cahill.

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