Das Gemälde

Die Malerei

Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "on the painting" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Dieses Gemälde wird auch Maria mit dem Shaale genannt. Anna, das Kind von Jefu, über einem Aal, der in einem Stück ist. Bildtitel: Das Bild der Kebes. Die Tigerjagd ist in mehrfacher Hinsicht mit einem anderen Gemälde im Musée d'Orsay verwandt:

Zelttücher

1 ] Wikipedia-Artikel "Gemälde"[1] Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Dt. Leipziger 1854-1961 "Malerei"[1] Digitale Wörterbücher der deutschsprachigen "Malerei"[1] canoo.net "Malerei"[1] Universität Leipzig: Vokabellexikon "Malerei" Quellen: ? Friedrich Kluge, herausgegeben von Elmar Seebold: Etymologische Wörterbücher der Deutschsprachig. Walther de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-01-01-017473-1, DNB 965096742 "Malerei", S. 343. Jacob Grimm, Wilhelm Grimm: Dt.

Leipziger 1854-1961 "Gemälde" Jóanes Nielsen: Die Erlebnisse. Römisch. btb Verlag, München 2016, ISBN 978-3-442-75433-5, S. 372. ursprünglich auf Färöisch 2011, dänische Fassung von 2012. Jürgen Goldstein: Blaublau. Mathes & Seitz, Berlin 2017, ISBN 978-3-95757-383-4, S. 44. Philipp Hedemann: Der Mann, der über den Tode lacht. Der DuMont Reißeverlag, Ostenfildern 2017, ISBN 978-3-7701-8286-2, S. 21.

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Bei dem Gemälde (auf russisch ??????? / Kartina) handelt es sich um einen Buchroman des Russen Daniil Granin, der 1980 in der Sowjetzeitschrift Novy Mir[1] in Moskau auftauchte. Sergei Lossev[A 1], ein sehr respektierter, "selbstständiger Natschalnik"[2], ein Draufgänger, Oberbürgermeister der unauffälligen, imaginären nordwestlichen Bezirksstadt Lykow, steht am Machthebel.

Loossew steht auf der Seite einer Ansammlung von Umweltschützern - vermutlich in der ersten Jahreshälfte der 70er Jahre[A2]. Der lange verflossene Zweiten Weltkrieg hat zum Glück den Aktionsort, das alte Städtchen Lykow am Rande des Flusses Pjaswa, passiert, so Daniil Granin. In Lykow ist der Verlierer groß geworden - ein Gebiet der Armen[3].

Der 44-Jährige kommt in Moskau versehentlich in eine Gemäldeausstellung und hält vor der Arbeit "Am Fluss" des weltberühmten Alexej Gawroliwitsch Astachow. Lossev kennt das Lykauer Holzhaus des Holzhändlers Kislych an der Schmurkin[A 4 ]-Bucht des Pljaswas augenblicklich. Die Erfahrung des Déjà vu verbindet Vorschulbilder im Zuschauer und legt die Hauptaktionen des Hauptdarstellers des Romans vor.

Loossew geht ein zweites Mal zur Schau und besichtigt auch die Malerwitwe in Kunzewo. In Lykow zu Haus holt Lossev die alltäglichen Sorgen eines Nathalnik-Viertels ein. Loossew will eine Kunstakademie gründen und überreicht den beiden Lehrerinnen Tatyana Tutchkova und Stanislav Roginsky das Papierbild. In diesem Gespräch nimmt er die Gelegenheit der vollen Stunde wahr und bemüht sich umsonst, die Verlagerung der Bauarbeiten für das neue Werk in Lykow voranzutreiben.

Als Lossev seine Tocher Natascha in Leningrad aufsucht, kommt Lykow zur Sache. Der zurückgekehrte Verlierer kann das Führungsunternehmen kaum mit Gewalt durchkreuzen. Tatjana, die in der Tageszeitung über die Zerstörung des kulturellen Eigentums Russlands durch den Kulturhistoriker Dr. Badin berichtet hatte, kam schlecht weg. Auf die in den Abschnitten 1 bis 29 vorgestellte "Haupthandlung" folgte im vergangenen Abschnitt eine Teilhandlung, in der sich Moskaus Kunstexperten für einige Zeit in Lykow, dieser Krähenecke Russlands, aufhalten.

Einige Jahre nach dem Ende der "Haupthandlung" besucht Dr. Badin das Titelbild in Lykow. Lossev baute die Manufaktur und ging. Schon bald vermutet der Betrachter, dass Tatjana Tutchkova und Lozev eine Liebesaffäre haben. Die Handlung findet auf dem Weg nach Lykov während einer unvermeidlichen Bushaltestelle statt. Das Wiederholungselement wird von Daniil Granin als eine Art Halterung für das neuartige Konstrukt verwendet.

Am Ende des Buches ist Lossews Déjà-vu-Erfahrung in einer modifizierten Version im Bildbetrachter Dr. Badin leicht ersichtlich. Daniil Granin verleugnet im gleichen Zug das Happy End. Lossev wird weder von Uvarov gefördert - obwohl er ernannt wurde ("vorgeschlagen") - noch "bekommen" Tatjana Tuchkova und Lossev.

Warten die Zuschauerinnen und Zuschauer mit Geduld vor dem Werk und haben einen schönen Tag, dann kann das Werk - hier das Gemälde "Am Fluss" - mit ihm reden. Die Erzählerin hält sich in der Nähe von Lossev auf. Dianiil Granins Ausdrucksweise wirkt unnachgiebig und zugleich poesievoll. Loossew hat mehrere Rollenvorbilder. Lossev muss Uvarov heute mit Kalkulationen und Zahlen auszeichnen.

Die dazugehörige Nebengeschichte: Sein Vater, der Hauptdarsteller Sergey Lossev, war mit Antonina verlobt. In Lykow arbeitete Sergej Lossew vor seiner Natschalnik-Zeit mit der Verbesserung in seiner moorigen Heimatregion und als Pfeifenleger. Als " Semi-Ingenieur " wird er verhöhnt (gebrauchte Auflage S. 99 unten).

Seit Jahren war Losev in Nordrussland beschäftigt, kehrte aber endlich nach Lykow zurück (gebrauchte Auflage S. 170 unten). Der Roman von 1980 wurde erst Jahre nach Badins Aufenthalt in Lykow geschrieben (siehe Formular). Für Polivanov (siehe unter Inhalt) stellt fest, dass das Bild vierzig Jahre alt ist (gebrauchte Auflage S. 112, Aufl. 14) und das fünfzehnte Kapitel des Romanes beinhaltet einen Buchstaben von 1936, dem hochsommerlichen, in dem das Bild entstand (gebrauchte Auflage S. 258).

Die im zehnten der dreißig Kapiteln erwähnte Tafeln (Russisch und Russisch sind in der Gebrauchtausgabe, S. 153, 1.Jh. und) fließt - jedenfalls im Buch - in den Plan. Doch Daniil Granin täuscht den Betrachter. Der in Lykow begrabene Grigori Spiridov (Russisch ????????, ???????? ?????????) soll auch nicht helfen.

Möglicherweise ist es nicht weit von Pskow, Isborsk, Ostaschkow und Calinin (Used Edition, S. 135, 13th Z.v.u. und S. 283, 3rd Z.v.u.). Ljublino, etwas weiter weg, wird ebenfalls erwähnt (Used Edition, S. 399 oben). Der edle Ivan Schmurin, ein Stadtführer der zaristischen Zeit, hatte damals fruchtbare Beziehungen zum Gartenkünstler Pückler (gebrauchte Auflage S. 75 Mitte).

Das Datum ist bei der Beisetzung von Bunin im Schreiben zu sehen (Used edition, S. 408 und S. 411). Die dritte Edition von 1987 hat die ISBN 3-353-00262-6. ? Russisch ????? ??? ? Gebrauchte Edition, S. 353, 3rd ed. ? Gebrauchte Edition, S. 103, 15th ed. ? Gebrauchte Edition, S. 162, 1st ed. ? Gebrauchte Edition, S. 177, 14th ed.

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