Definition Abstrakte Kunst

Abstrakte Kunst Definition

Die Vorgeschichte der abstrakten Kunst, München. Diesem Prinzip der Schönheit ist auch die abstrakte (ungegenständliche) bildende Kunst verpflichtet. Der Begriff hat immer wieder heftige Diskussionen ausgelöst. Durch den Vergleich dieser beiden Pole ist auch eine Definition der abstrakten Malerei möglich.

Die Abstrakte Kunst

Das ist abstrakte Kunst? Die Kunstbewegung ist/war Gerhard Richter, Wassily Kandinsky und Yves Klein. Die Kunst in alten Stilen folgt gewissen Konventionen, d.h. wie ein Geflecht von Bestandteilen, die eigentlich oder nur anscheinend zusammenpassen. begrenzt. Die abstrakte Kunst ist nicht nur facettenreich, sondern auch technisch aufwendig.

Die Struktur der Arbeit ist nicht nach einem erkennbarem Schema aufgebaut. Somit wird der zufällige Aspekt in die Entstehung des Werks miteinbezogen. Abstrakte Skulptur verwendet für ihre Arbeiten Werkstoffe wie z. B. Eisen, Stein und Metall, aber auch Bronzen oder Kunststoffe. Ungeachtet der Vielfältigkeit, die sich aus der Vielfältigkeit der Technik und der verwendeten Werkstoffe ergibt, ist die gegenstandslose Kunst eine Polarisation.

Weil sie sich von den gängigen Kunstkonzepten unterscheidet und auf die eindeutige Repräsentation der Kunst verzichten kann, sind Öffentlichkeit und Kunstkritiker gleichermaßen begeistert und zum Teil heftig kritisiert. Es ist nicht ungewöhnlich, den Verdacht zu hören, dass ungegenständliche Kunst keine Kunst ist, da sie keine spezielle Handwerkskunst erfordert.

Die Abstrakte Kunst und das Malen, Definition und Maltechniken

Inwiefern ist die abstrakte Kunst zustande gekommen? Das Entstehen der Abstraktion. Ich habe Ihnen im vorigen Artikel erzählt, wie diese Kunstbewegung aufkam. Bis zum Nationalsozialismus wurde die abstrakte Kunst weitgehend verspottet und wenig ernsthaft wahrgenommen. Im Laufe der Zeit veränderte sich dies jedoch grundlegend und die abstrakte Kunst wurde mehr oder weniger zu einer Form von Lebensauffassung und Eigendarstellung.

Maler und Maler wurden frei und informeller. Nicht nur die freie Malweise, sondern auch die eigene, als Mensch, wurde von den Künstlern geliebt und anders gedacht. Das Private und die Werke im Atelier gehören nun zusammen und sind untrennbar miteinander verbunden. Damals stand das Anderssein und die individuelle und gestalterische Freizügigkeit im Vordergrund und prägte das abstrakte Künstlerleben.

Die abstrakte Kunst war in diesen Jahren vor allem vom Widerstand geprägt. Die abstrakten Maler waren anders. Das Malen grenzt ab und der Maler bewegt sich selbst. Die Spielregeln der klassisch-figurativen Kunst wurden verletzt und eine völlig neue, kostenlose Kunst geschaffen. Die künstlerischen Wertvorstellungen und Ausdrucksformen wurden umdefiniert, die alten über Bord geschmissen oder einzeln modifiziert und interpretiert.

Diejenigen, die in den 1940er Jahren Kunst erwerben wollten, konnten zwischen vielen neuen Kunststilen in den Studios in Europa auswählen. Wichtige Trends, die sich in dieser Zeit abzeichneten, waren z.B. informell die Kunst oder die Aktionsmalerei. In ihren Gemälden setzen viele Maler ihren Gefühlszustand, ihre Empfindungen und ihr Tun in die Praxis um und schaffen so ganz neue Bildkompositionen und Arbeitsformen.

Zu den vielen Kunstformen, die damals auftauchten, gehörte unter anderem die der informellen Kunst. Sie wurde hauptsächlich nach dem Zweiten Weltkrieg geschaffen und ist seit den 1940er Jahren Teil der Gegenstandslosigkeit.

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