Digitale Bilder Verkaufen

Verkaufen Sie digitale Bilder

Pfeiler meines passiven Einkommens als digitaler Nomade. und dann als digitale Bilder zu vermarkten! können Sie unbegrenzt Bilder hochladen, vorausgesetzt, Sie geben sie zum Verkauf frei. Falls Sie Ihre eigenen künstlerischen Bilder herstellen und verkaufen, ist dies eine freiberufliche Tätigkeit.

Bilder über den eigenen Online-Shop verkaufen

Wenn Sie Ihre Bilder über Fotoagenturen verkaufen, erhalten Sie nur einen Teil des Erlöses von der Fotoagentur, wenn Ihre Bilder veräußert werden. Sie können mehr verdienen, wenn Sie die Bilder in Ihrem eigenen Online-Shop verkaufen. Es können aber auch Anbieter eingesetzt werden, die Bildshops bereitstellen. Häufig wird dies mit der Verkaufsmöglichkeit von Fotoabzügen und Fotogeschenken verbunden.

Wer einen eigenen Onlineshop unter seiner Domain oder als Teil seiner bestehenden Website aufbauen und seine Bilder darüber verkaufen möchte, hat einige nicht zu vernachlässigende Vorteile: Sie entscheiden, welche Bilder Sie verkaufen. Du entscheidest, zu welchem Kurs und zu welchen Konditionen Du die Bilder verkaufst. Du bekommst vom Käufer den gesamten Kaufpreis, jedoch weniger die durch den Laden verursachten Mehrkosten.

Bei den meisten Agenturen gibt es das nicht. Hier können Sie die maximale Preisklasse festlegen, unter der Sie die Bilder verkaufen werden. Aber ob die Agentur einen Rabatt gewährt oder nicht, Sie haben keinen Einfluß darauf und können daher selten feststellen, wie hoch das Einkommen bei einem Ausverkauf ist.

Auch müssen Sie sich nicht mit den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Bildagentur beschäftigen, die Ihnen oft vorgeben, ob und wenn ja zu welchem Tarif Sie Ihre Bilder parallel in anderen Agentur einkaufen. Natürlich macht der eigene Laden viel mehr aus. Wenn Sie aber nebenbei Fotos machen wollen, heißt das natürlich auch, dass Sie noch Zeit für Ihren Hauptberuf haben und auch Fotos machen wollen.

Natürlich sollten Sie auch berücksichtigen, dass Ihnen in jedem Falle monatlich anfallende Gebühren für die Payment Service Anbieter anfallen, z.B. direkte Banküberweisung usw. ob Bilder nun zum Verkauf angeboten werden oder nicht. Man muss den Laden selbst pflegen und einrichten, eventuell den Traffic oder den sehr großen Storage bei seinem Anbieter und was man nicht vernachlässigen darf, muss man natürlich in der Regel auch für die Shopsoftware ausgeben.

Vieles kann im Netz verkauft werden, aber nur, wenn Ihre Website mit dem Geschäft zu finden ist. Also braucht man ein gutes Suchmaschinen-Ranking und muss potenziellen Käufern Bedingungen anbieten, die sie von den großen Agenturen nicht haben. Wer dies nicht auf Preisniveau tun will, weil der Vorteil des eigenen Ladens darin liegt, dass man sich nicht mit den günstigen Preisen der Bildagentur zufrieden geben muss, muss sich etwas in der Werbung ausdenken.

Das A und O ist die Reklame, und auch im Netz ist sie nicht zu haben. Dies alles, d.h. sowohl die Betriebskosten des Shops als auch die Werbekosten, werden von Fotoagenturen übernommen und ein Teil der Lizenzkosten für Ihre Bilder eingezogen. Sie sollten sich Gedanken darüber machen, was für Sie die billigere Variante ist.

Tipp: Es macht vor allem am Beginn Sinn, es zuerst über Fotoagenturen auszuprobieren und dann zu prüfen, ob die eigene Bildqualität überhaupt ausreicht und welche Bilder verkauft werden können. Wer dann über Fotoagenturen ein regelmäßiges Einkommen erzielt, kann sich vorstellen, es in den eigenen Shop zu stecken.

Vor dem Verkauf von Bildern in Ihrem eigenen Geschäft und der Berechnung der Kosten müssen Sie eine passende Shopsoftware auftreiben. Hierfür eignen sich beispielsweise folgende Produkte: Wenn Sie Angst haben, einen eigenen Laden einzurichten, können Sie auch auf einen externen Anbieter zurÃ?ckgreifen.

Oft handelt es sich dabei um Unternehmen, die zunächst Abzüge und Foto-Geschenkartikel vertreiben, jetzt aber ihr Produkt-Portfolio erweitert haben, um Photographen die Gelegenheit zu geben, Bilder, zum Beispiel von Veranstaltungen, im Internet zum Kauf anbieten zu können. Sie haben den Vorzug, dass potenzielle Auftraggeber, die das digitale Foto nicht einmal brauchen, sondern nur ein Plakat oder einen Leinwandbild für die Wohnwand wünschen, es auch dort ordern können.

Natürlich richten sie sich in erster Linie an solche Konsumenten; ob das auch Ihr Anliegen ist, hängt auch davon ab, welche Themen Sie aufnehmen und verkaufen wollen. Die Fotoportopro ist vielmehr ein Dienstleister für Event- und Sport-Fotografen, die den Veranstaltungsteilnehmern die Gelegenheit bieten wollen, Bilder zu ordern.

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