Edition Kunst

Kunst Edition

Die Editionen machen die Werke großer Künstler erschwinglich. Ausgabe Kunst und Kultur, Bergisch Gladbach. In der Edition Kunst sind derzeit drei Quartette vertreten. Die Quartette dieser Ausgabe sind untereinander kombinierbar. Ergänzen Sie Ihre Kunstsammlung.

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Mit der Edition (lat. redaktionell "Publikation") oder Edition einer Zeitschrift ist die Erstellung zur Publizierung oder diese selbst gemeint. Die Edition soll dem Betrachter einen glaubwürdigen und glaubwürdigen Inhalt vermitteln. In diesem Sinn ist die Schablone z.B. das Autorenmanuskript oder Maschinenschrift oder eine alte Textversion, die bereits in Papierform vorliegt.

Fachredakteure rechtfertigen ihre Entscheidung im so genannten Editorial Note (auch "Editorial Report" genannt); bei Wissenschaftsausgaben ist dies obligatorisch. Eine Edition ist im sprachwissenschaftlichen Sinn ein Bemühen, durch einen systematischen Abgleich von Druckgrafiken und Manuskripten und ggf. von Material, das der Verfasser zurückgelassen hat (Textkritik, also auch "kritische Edition");[1] oder einen geschichtlich wirkungsvollen und in seinem Zusammenhang möglicherweise weit von der Absicht des Verfassers abweichenden und rezeptionsbedingten Schriftstück.

Im Regelfall sind in einer wissenschaftlichen Ausgabe Quellenangaben des Autors enthalten. Oftmals werden jedoch verschiedene Arten von Quelltexten in einer Ausgabe zusammengefasst. Die Reproduktion von Textsorten kann sich an redaktionellen Richtlinien ausrichten, wie z.B. den Vorschlägen für die Edition von frühneuzeitlichen Textsorten von 1980 Der Begriff Edition wird bisweilen auch für außergewöhnlich gut ausgerüstete Editionen oder Sonderausgaben von Kunstwerken verwendet, vor allem für die Reproduktion von anspruchsvollen Musik- und Kunstwerken.

Bei anglizistischen Darstellungen wie Erstausgabe oder Sonderedition droht Verwechslungsgefahr mit dem Terminus Edition (im Rahmen der redaktionellen Tätigkeit der Redaktion). Da sich der deutsche Ausdruck auch auf die Außenform eines Buches oder Produktes beziehen kann[4], ist hier also im eigentlichen Sinn von Erstausgabe oder Sonderedition zu sehen.

Der Name Edition wird auch von einigen Verlagen verwendet. Die Bearbeitung von Arbeiten weicht von der Bearbeitung ab, die im Deutschen ( "editieren") die selbe Funktion wie die Bearbeitung hat und mit Berufsgruppen wie Verlagsredakteur, Cutter, Filmredakteur verbunden ist. Guido Kisch über Johannes Sichardus' Pionierarbeit im XVI. Jahrhundert: "Sichards Schnitttechnik ging völlig neue Wege:

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