Eigene Bilder Verkaufen Steuer

Verkaufssteuer für eigene Bilder

Basis haben, wie zum Beispiel Naturaufnahmen, gemalte Bilder oder Designobjekte. Eigene Bilder zu verkaufen ist Kunst und daher niemals Handel! Jahr und wie viel Steuern Sie zahlen müssen. (Freiberufler) liegt grob gesagt in der Gewerbesteuerpflicht. Es ist am besten, nur eigene Sachen zu verkaufen.

Kunstverkäufe - Steuerersparnis

Beachten Sie die Zeit der Spekulation! Wer aber ein Kunstwerk veräußert, muss auf die spekulative Frist von einem Jahr achten. Andernfalls wird der Erlös mit den Steuerbehörden aufgeteilt. Wenn zwischen dem Erwerb und dem Erwerb eines Kunstwerks kein ganzes Jahr vergeht, muss der erzielbare Kaufpreis abzüglich des Kaufpreises besteuert werden. Profite von bis zu 600 pro Jahr sind von der Steuer befreit.

Die erzielten Gewinne unterliegen dann Ihrem individuellen Steueranteil. Bis zu 45 prozentige Besteuerung. Die Veräußerung ist nach dem Ende der Einjahresfrist steuerbefreit - unabhängig davon, wie hoch der Ist-Erlös ist. Wenn Sie z.B. drei Bilder für je 550 Euro verkaufen, ist der Erlös zu versteuern (1.650 Euro weniger Kaufpreis).

Sie sollten die Jahresfrist im Blick haben, wenn Sie die folgenden Artikel verkaufen: Verdienen Sie mit einem Kunstobjekt ein regelmässiges Gehalt, z.B. weil es für Gelder an ein Kunstmuseum ausgeliehen wird, so wird die Frist auf zehn Jahre verlänger. Intention, einen Profit zu machen? Ein systematischer Ankauf von Werken zur Gewinnerzielung kann auch eine Steuerschuld induzieren.

Ausschlaggebend ist dabei die Gewinnabsicht: Wenn Sie einen Gesamtgewinn über einen längeren Zeitraum anvisieren, gehen die Steuerbehörden manchmal auch davon aus, dass Sie eine gewerbliche Betätigung ausüben. Ist die Gewinnabsicht nicht nachweisbar, betrachtet das Steueramt dies in der Regel als Hobby oder privates Vermögensmanagement. Der Erlös daraus muss nicht besteuert werden.

Wohin geben Sie Ihren Gewinnbetrag ein? Haben Sie innerhalb der Spekulationszeit veräußert und über 600 Euro Profit gemacht?

Taxen: Seien Sie vorsichtig beim Verkauf von Flohmärkten - Wirtschaftlichkeit

Einige handgefertigte Tüten, ein paar Marmeladengläser: Wer solche hausgemachten Sachen auf dem Flohmarkt regelmässig anbietet, sollte vorsichtig sein - sonst steht das Steueramt bald vor der Haustür. Farbenfrohe Säcke zusammennähen, Brote braten, Konfitüre aufkochen, Filzhüte anfertigen, Porzellan dekorieren: Die Tendenz hat die vielen Trödelmärkte und Feste schon lange erfasst, die vor allem im Hochsommer echte Besucherströme anziehen.

Also warum nicht ein paar zusätzliche Euros mit seinem Nebenerwerb verdienen? Der nicht nur vereinzelt, sondern regelmässig selbst produzierte Produkte vertreibt, verhält sich wie ein Unter-nehmer. "Der Grat zwischen steuerfreiem Privatverkauf und Steuerflucht im Wirtschaftsverkehr ist rasch überschritten", mahnt Markus Deutsch, Vize-Präsident des Steuerberaterverbands Berlin Brandenburg. Jeder, der von Zeit zu Zeit auf Strassenfesten, Wochenmärkten oder Festen hausgemachte Waren wie z. B. Handtaschen oder Häkelpullover anbietet, hat nichts zu fürchten.

Auch wer seine Wohnungen oder Kellerräume räumt und auf Trödelmärkten oder Onlineplattformen Altes verkaufen will, ist von der Steuer befreit. Auch wer sein eigenes Fahrzeug oder die vererbte Stempelsammlung im privaten Bereich veräußert, muss dem Land nichts von den Erträgen auszahlen. Sie benimmt sich wie ein Kaufmann und kann in die Steuerschuld schlüpfen. Selbst bei so genannten Spekulationswaren, die oft im Internet angeboten werden, schauen die Steuerbehörden nach.

Darunter fallen z. B. Wertsachen, die rasch und gewinnbringend veräußert werden können, wie z. B. Juwelen, Barren oder MÃ?nzen. Falls der Käufer sie vor weniger als einem Jahr selbst erworben hat, muss er den Ertrag besteuern - wenn er über 600 EUR pro Jahr ist. Die Steuerfachfrau des Bundes der Steuern in Berlin, Frau Klocke, erläutert, dass solche Erträge nur bis zu dieser Höhe abgabenfrei vereinnahmt werden dürfen.

Wer zum Beispiel jeden Monat regelmässig auf den Markt geht und dort hausgemachte Waren anbietet, ist ebenfalls umsatzsteuerpflichtig. Das ist auch der Grund, warum ich für 2.000 EUR Materialien für meine hausgemachten Beutel einkaufe, das Kunsthandwerk veräußere und dann 2.500 EUR verdiene", sagt er.

"Die Grenzen zum Handelssektor werden nicht nur mit regelmässigem Handel überquert, sondern auch mit hohem Umsatz oder dem Vertrieb ähnlicher oder neuer Waren, ob am Markt oder im Internet. Dabei ist es gleichgültig, ob die Umsätze wirklich einen Profit erwirtschaften. Du betrügst, du hintergehst Steuer. Wer sein Steckenpferd entwickeln, ständig selbstgemachte Dinge verkaufen und ein angemessenes Einkommen erzielen will, ist zur Gewerbeanmeldung gezwungen.

Steuerbeamte sind auch auf Trödelmärkten und Festen im Einsatz. Anschließend sendet das Steueramt einen Fragenkatalog zur Steuerregistrierung. Erreicht der Heimwerker einen Jahresumsatz von nicht mehr als 17.500 EUR, gilt die Kleinunternehmerverordnung, die ihn von der Mehrwertsteuer befreien soll. Denn Mitarbeiter, die bis zu 600 EUR pro Jahr einnehmen, sind von der Steuer befrei.

Übersteigt der Jahresgewinn 24.500 EUR, fordern auch die Gemeinden Gewerbeertragsteuer. Wenn Sie selbst gemachte Delikatessen wie z. B. Brote, Soßen, gegrillte Soßen, Marmeladen oder Fruchtsäfte verkaufen wollen, müssen Sie besonders vorsichtig sein. Lediglich wer ab und zu eigene Kreationen auf Schul- oder Kirchenfesten oder zum Einstandspreis anbieten kann, darf dies ohne besondere Genehmigung tun.

Wer sonst noch halbtags auf Strassenfesten, Trödelmärkten oder Festen verkauft, gilt rasch als Gastronom. Wenn Sie naiv genug sind, anzunehmen, dass Sie nicht ohne Erlaubnis beim Kauf Ihrer selbst hergestellten Torten oder Aufstriche erwischt werden, irren Sie sich. "Der Markt wird regelmässig von Life Monitoren überwacht", mahnt Mayer. Selbstgemachte Köche können mit Geldstrafen von bis zu 100.000 EUR rechnen.

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