Expressionismus Malerei

Ausdrucksmalerei

The Blue Rider: die Struktur von Form und Farbe in der expressionistischen Poesie und Malerei. Der Expressionismus: Alle Künstler, Bilder und eine prägnante Beschreibung des Kunststils, auf diese Weise wurde die Grundlage der abstrakten Malerei geschaffen. Neuigkeiten und ausführliche Berichte zum Thema Expressionismus + Malerei. Doch die Expressionisten entfernten sich völlig von den gegebenen Formen und Perspektiven.

Der Expressionismus - Grundgedanke | Gegenwartskunst

Der Expressionismus beginnt mit dem ersten Jahrhundert und endet kurz nach dem Ersten Weltkrieg. 2. Expressionistische Kunstschaffende sehen ihre Ursprünge im kontaktfreudigen Intimismus. Die bedeutendsten Pioniere waren die beiden Kunstmaler Vincent van Gogh, Paul Gaugin und Edvard Munch. Im Jahre 1890 schuf der Norweger Edvard Munch sein bekanntestes Gemälde "Der Schrei".

Diese Darstellung wird als das erste expressive Abbild der Welt angesehen, auch wenn sie Jahre vor den Anfängen des Expressionismus entstanden ist. In Deutschland und Frankreich war der Expressionismus am ausgeprägtesten. Unter den bedeutendsten Expressionisten waren die Künstler Henri Matisse, Emil Nolde, Franz Marc, Erich Heckel, August Macke und Ernst Ludwig Kirchner.

Die Bezeichnung Expressionismus stammt aus dem Latino "expressio" (Ausdruck). Der Expressionismus wird als "Kunst des verstärkten Ausdrucks" umgeschrieben. Oberflächlich betrachtet, ging es den expressionistischen KünstlerInnen um den direkten Austausch ihrer eigenen Empfindungen. Bisher war man an die Malerei gewöhnt, an eine reine Außensicht der Emotionen. Der Expressionismus wurde von den Befürwortern eingefroren.

Man verstand den Impressionismus so, dass er wenig mit dem subjektivem Gesichtsausdruck des Malers zu tun hatte. Die expressionistische Äußerung war für die expressionistische Welt zu vergänglich und scheinbar. Der Expressionist wollte den Zuschauer seiner Werke emotionell anreden. Sie haben versucht, ihre leidenschaftliche, elementare Erfahrung direkt ins Bilde zu übersetzen.

Enttäuschungen, Traurigkeit, Freude, Ermüdung, Schmerzen und Ängste sind beispielhaft für die Gefühls- und Empfindungswelt der Malerin, sie sollen sich in ihren Gemälden wiederspiegeln. Der Expressionismus ist in seinen Arbeiten durch den spontanen Pinselstrich der Maler durch überwiegend raue Gestalten gekennzeichnet. Sie kontrastiert mit den vorherrschenden Farbtönen und wird als unmittelbare Ausdrucksform erfahrbar.

In der Malerei ist der Expressionismus durch die Verwendung sehr starker Farbtöne gekennzeichnet. Der Expressionismus zog es vor, Landschaften zu malen, verbunden mit der schlichten Repräsentation von Menschen. Er malte neben Tuschezeichnungen, auffälliger Malerei, Aquarellen, Linoleum und Holzschnitten vor allem in Ölfarben. Das damalige Publikum reagierte zum Teil sehr negativ auf die expressionistische Haltung.

Viele expressionistische Maler wurden von Gleichaltrigen eines geradezu "schlampigen" Stils beschuldigt. So hat Edvard Münch zum Beispiel das Gefühl erhalten, dass man in seinen Fotos gut erkennen kann, dass er nicht einmal Menschen beobachtet und anschaut. Dies korrespondierte perfekt mit seiner Art zu arbeiten, wie auch mit der vieler anderer expressionistischer Kunst. Hinzu kam jedoch die Behauptung, daß Münch sein Thema vor der Malerei nicht untersucht habe.

Wie viele andere expressionistische Künstler wurde ihm ein mangelndes künstlerisches und handwerkliches Können vorgeworfen.

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