Fine Art Fotografie

Kunstfotografie

Kunstfotografie: Was es bedeutet und wie der Schweizer Fotograf Roland Moser diese Form der Fotografie gefunden hat ich treffe immer wieder auf den Begriff "Fine Art". Kunstfotografie und Design, Schwerter. "Kunstfotografie" wird ständig verwendet, aber niemand weiß genau, wofür sie wirklich steht. Es ist nicht zu sehen, wenn Titel und Inhalt auf "verbergen" Plakatfotos Stadtimpressionen, Stadtporträts von Metropolen, Kunstfotografie Stadtfotos sind. Vor allem in der Schwarzweißfotografie spielen Infrarot- und Langzeitbelichtungen eine wesentliche Rolle.

Geschichte der "Fine-Art".

Der aus dem deutschen Sprachgebrauch "fine art" abgeleitete Ausdruck "fine art" wurde vor allem für die Bezeichnung der ästhetischen Darstellung der angewandten Künste verwendet. Malen, Skulptur, Baukunst, Musik- und Tanzkunst wurden als allgemein anerkannte, kosmetisch wahrnehmbare Gestaltungsformen, künstlerische und handwerkliche Ausdrucksformen zur "bildenden Kunst". Die" bildende Kunstfotografie" entwickelte sich als eigene Kunstrichtung bereits in der Hälfte des achtzehnten Jahrhundert mit dem Aufkommen der ersten Imagingverfahren.

Das Vorhandensein von "fine art" und "fine art photography" ist bei der Darstellung von "fine art" auf flächige Arbeiten begrenzt, und heute gehören Gemälde, Grafiken, Drucke, Mosaiken, Kalligraphie und Fotografie zu den wichtigsten Gruppen der "fine art". Artistic Photography" und "Art Photography" sind gleichbedeutend mit Kunstfotografien, die vom Fotografen als Kunstwerk gemacht wurden und eine gestalterische Sichtweise oder einen künstlerischen Vorgang offenbaren.

Photographien, die in namhaften Fachzeitschriften, Kunstmuseen und Ausstellungshäusern veröffentlicht werden, werden heute "Fine-Art Fotografien" oder "Fine-Art Fotowerke" genannt, wenn sie eine spezielle, sachliche Wirklichkeit oder eine Verfremdung (Surrealität) durch herkömmliche und ungewöhnliche schöpferische Techniken erlitten haben. Umgangssprachlich bedeutet "bildende Kunst" Der häufigste Weg, mit Sprache umzugehen, ist wohl die "bildende Kunst" im Bilddruck auf einer Vielzahl von Substraten - hauptsächlich Papieren.

Aus Marketing-Gründen wird der Ausdruck "fine art" oft verwendet, um die unbegrenzten oder sehr großen Druckauflagen von kommerziellen Druckdienstleistern zu erhöhen. Zuerst muss zwischen den Kunstbereichen der Dekorations- und Kunstfotografie unterschieden werden. Architektur, Landschaft, Portrait und Experimentalfotografie. Bewertung einer "Fine Art" Auswahlkriterien für die Bewertung einer "Fine Art" sind daher: die Anerkennung eines kreativen bzw. gestalterischen Verfahrens oder einer gestalterischen Sichtweise, das Anbieten eines Unikates bis hin zu sehr kleinen Editionen; auch Motivreihen in Kleinauflagen, Qualitätsnachweise oder Herkunftsnachweise der bildenden Kunst sind möglich.

Und was ist diese "schöne Kunst"?

So kann ich mit Fine Art meine eigenen Vorstellungen verwirklichen, ganz ohne Rücksicht auf äußere Einflüsse. Das tue ich auch und folge mit meinen Kunstbildern (die ich hier schon lange aufgeschrieben habe). So kann ich meine eigenen Vorstellungen und Phantasien verwirklichen.

Eine gute Malerei braucht immer eine Sichtweise, die Phantasie und das Gefühl des Zeichners selbst. Er muss in der Lage sein, die Gefühle und die Stimmung des Malers aus dem Foto zu lesen, und er muss dem Zuschauer zugleich seinen Blick auf die Umwelt deutlich machen, nicht nur die reine Darstellung der Wirklichkeit, sondern auch seine Vorstellungen davon.

Es bleibt abzuwarten, ob dieser Vorgang wirklich ein neuer Weg gegenüber der "klassischen" Kunstfotografie ist. Meiner Ansicht nach war es aber immer noch nötig, Fine Art auf die Fotografie und vor allem auf die Möglichkeit der elektronischen Bildverarbeitung zu transferieren.

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