Foto homepage

Foto-Homepage

Wer Bilder macht, will sie in der Regel der Welt präsentieren. Durch ein paar Klicks zur eigenen Foto-Homepage. Der Autor der ProfiFoto-Edition, Klaus Mangold, stellt sein fotografisches Spektrum vor. Laufende Updates mit vielen Foto-Tipps. Kennt jemand gute Webspace-Anbieter für eine Fotohomepage?

Einfach zur eigenen Foto-Homepage

Welche Informationen benötigen Sie für Ihre eigene Homepage? Allerdings ist zu beachten, dass diese Fläche in der Regel durch Anzeigen auf der Webseite mitfinanziert wird. Einige Provider haben die gleichen Bausätze für Internetauftritte im Angebot, andere wiederum verzichten auf Zusatzsoftware, dafür aber auf billigere Tarife. Wenn Sie nicht wissen, wie man eine E-Mail-Adresse oder einen FTP-Zugang eingerichtet hat (beides ist nicht schwierig), sollten Sie in der Hilfe Ihres Providers nachsehen, ob er Ihnen helfen kann.

Einfacher und vor allem günstiger Weg ist es, die Webseite z.B. mit Wordpress einzurichten. Wordpress? Blogsoftware? Bei Wordpress handelt es sich um eine GNU (General Public Licence) genannte Anwendung, die jeder frei nutzen kann. Wordpress macht jedoch eine zusätzliche Anfrage an den Serverspeicher. Einige Themen sind frei, andere sind kostenpflichtig.

Hierzu zählt vor allem die Darstellung der Fotos. Kürzlich gab es einen klaren Tendenz zu bildschirmfüllenden Präsentationen, daher sollten Sie darauf achten, dass das Galerie-Modul diese Option bereitstellt. Die Fotos werden bei vielen Themen nach der eigentlichen Schulung auf dem Webserver gespeichert, d.h. auch andere Schnittstellen können später auf die Bildergalerien zurückgreifen.

Sie können auch von einem Thema zum andern navigieren, das Wordpress-Verwaltungsmenü bietet eine große Anzahl von Schnittstellen, der Umstieg dauert nur zwei Momente. In den anderen Gallerien werden die Fotos separat gespeichert, dann ist eine spätere Änderung nicht ohne weiteres möglich. Schlimmstenfalls müssen die Aufnahmen erneut eingelesen werden.

Hilfreich sind in jedem Falle die Englischkenntnisse, denn viele Themen haben oft nur englischsprachige Bezeichnungen. Es ist auch einfach, Wordpress-Elemente wie z. B. die Suche nach Feldern oder die Kommentar-Funktion ein- oder auszublenden. Wenn Sie beim Navigieren auf eine Webseite stoßen und nicht wissen, ob sie mit Wordpress erstellt wurde, können Sie sich den Quelltext ansehen.

Der andere Weg ist, zu wwww.adres. se/wp-admin umzuschalten. Falls diese Webseite existiert und eine Maske für den Benutzernamen und das Kennwort angezeigt wird, wird Wordpress höchstwahrscheinlich auf dieser Webseite laufen.

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