Foto und Kunst

Fotografie und Kunst

Die Kunst ist Ihr Leben, aber Sie können sich nicht selbst vermarkten? Eine Künstlerin, die Hilfe im #art Marketing sucht, ist hier richtig! Bilder von Blumen, Blumen, Gräsern, Bäumen, Bergen, Bergen, Landschaften, Remembory, Kalendern. Der Boulevard - der Titel sagt alles: Die Fotografie ist dabei, ein Pionier der Kunstseiten auf dem Boulevard zu werden. Seitdem das Handy zur Fotokamera wurde, sind unzählige Bilder über das Mobilfunknetz und das Internet verbreitet worden.

Ein herzliches willkommen bei

Eine Neuauflage dieser Webseite wurde im Sept. 2017 nötig, da ich die Fassung 2016/17 versehentlich in der Anwendung verloren habe. Seit 2014/15 und weiter, etwas anders aufgebaut - ich wünsche Ihnen, dass Ihnen die Seite gefällt und Sie sie von Zeit zu Zeit aufsuchen. Für die Anzeige auf der Webseite wurden die Bilder sehr kräftig verdichtet und verkleinert.

Möge Kunst fotografiert werden

Ist es tatsächlich erlaubt, Kunst zu photographieren? Ist das Urheberrechtsgesetz auch hier anwendbar? Kunst, besonders die zeitgenössische Kunst, ist durch eine Vielfalt an Variationen und verschiedenen Erscheinungsformen gekennzeichnet. Kunst ist nicht nur das klassizistische Abbild, die Plastik oder das Literaturwerk, sondern auch die Aufführung, das Spiel oder das "Happening".

Alle diese Kunstformen sind urheberrechtlich geschÃ?tzt. Rechtlich sensibel sind insbesondere solche Arbeiten, die nicht permanent sind, sondern aufgrund ihres Wesens offensichtlich nur für einen begrenzten Zeitraum existieren. Die Rechtsanwältin nennt sie auch Zeitkunstwerke. Dazu gehören Stücke, Pantomime und choreographische Arbeiten, Ereignisse und Installationen.

Das zeigt sich besonders am Beispiel des verschleierten Reichstags. Der Reichstagsbezug durch die Künstler Christo und Jeanne-Claude 1995 war für einen kurzen Zeitraum ein künstlerisches Projekt, bei dem der Berliner Bundestag für zwei Wochen mit speziellen Stoffpaneelen verkleidet wurde, die der Sonderform des Bauwerks einen einmaligen Gesamterscheinungsbild verleihen.

Die Künstlerpaare finanzierten das Gesamtprojekt mit dem Kauf von Untersuchungen, Zeichnungen und Photographien des verschleierten Reichstags. Der Photograph Wolfgang Volz war der einzige, der von Christo und Jeanne-Claude erlaubt wurde, Bilder des verschleierten Reichstags kommerziell zu verwenden und zu vermarkten. Das heißt aber nicht, dass das Photographieren von zeitlich begrenzten Kunsthandlungen ohne die Zustimmung des Malers per se untersagt ist.

Nur die kommerzielle Nutzung der Abbildungen ist nicht gestattet. Wenn Sie private Aufnahmen für Ihr eigenes Bildarchiv machen, müssen Sie keine Probleme befürchten. Wenn das Foto jedoch außerhalb der täglichen Reportage kommerziell verwendet wird, z.B. als Postkarten-Motiv oder Plakat, kann der Fotograf dagegen etwas unternehmen und seine Nutzung untersagen. Dies ist bei zeitlich begrenzten Aktionen nicht der Fall. 2.

Auch die Arbeiten von Joseph Beuys sind in diesem Kontext von Interesse. Das Handeln der Düsseldorfer Künstlerin zeichnet sich durch ihren vorübergehenden und einzigartigen Charme aus. Er hat das Recht, über eine ökonomische Auswertung der Bilder seiner Handlungen zu bestimmen und eine unbefugte Verwendung zu untersagen. Nach dem Tode von Beuys im Jahr 1986 ging das Urheberrecht an seinen Arbeiten auf seine Frau Eva Beuys über.

Jetzt bewacht sie das Kunsterbe ihres Ehemanns und bestimmt, wer das Recht hat, Werke und Bilder von Kunsthandlungen zu verwenden. Diese Nutzungsbefugnis umfasst auch das Recht zu bestimmen, wer über Joseph Beuys mit Bildern seiner Handlungen ausstellt. Aus diesem Grund gibt es derzeit einen rechtlichen Streit zwischen Eva Beuys und der Schloss Moyland Stipendiat.

Die Beuys wird in ihrem Vorgehen gegen die Gründung von der Bild-Kunst gefördert. Die Eva Beuys möchte die Sammlung Beuys, die derzeit im niederrheinischen Schloß Moyland ausgestellt ist, nach Düsseldorf verlagern. Der Stiftungsrat von Schloß Moyland ist nicht bereit und beabsichtigt, weiterhin Arbeiten von Beuys zu zeigen. Sie lehnt es ab, gewisse für eine Fotoausstellung erforderliche Fotos auszustellen.

Damit greift sie in das Copyright des Actionkünstlers ein. Zusammengefasst hat das Landgericht festgestellt, dass Photographien das Copyright des Actionkünstlers verletzen. Daraus lässt sich schließen, dass ein Photograph mit der ökonomischen Verwertung seiner Bilder vorsichtig sein muss, wenn sie ein temporäres Kunstwerk als Bildmotiv haben. Auch wenn sie in die Straßenszene einbezogen wurden, verletzt jede Benutzung ohne das Einverständnis des Malers das Urheberrechts.

Wurde das Werk jedoch permanent in den Öffentlichen Bereich gebracht, dann ist die Rechtslage für den Photographen viel besser: Für Plastiken, Denkmäler oder andere Kunstwerke, die fest im Stadtbild verankert sind, ist keine Genehmigung für eine kommerzielle Nutzung des Kunstwerks vonnöten. Das Einzige, was Sie mit den Bildern zu tun haben, ist sicherzustellen, dass die so genannte "Straßenperspektive" einhält.

In der Urheberrechtsgesetzgebung herrscht die Panorama-Freiheit, was in simplen Wörtern bedeutet, dass ich alles was ich von einer Strasse aus sehe ablichten kann. Das Straßenbild wird aufgegeben, z.B. wenn Sie sich auf einem Privatgrundstück befinden oder wenn Sie die Bilder von einem Hochkran oder ähnlichem machen.

Auch wenn Sie das Foto aus einem Hause heraus machen, auch wenn Sie die Genehmigung des Hausbesitzers haben, gibt es keine Straßenansicht. Wir sollten an dieser Stelle nur auf die bereits in einem Essay erwähnte Jurisprudenz und die Probleme des Schlosses Sanssouci hinweisen: Es herrscht die Freiheit vom Panoramablick, aber auch das Eigentum.

Mehr zum Thema