Fotograf Foto

Photograph Foto

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Fotografieren oder Fotografieren (aus dem Altgriechischen ??? ???????, im Volksmund photós'light' und ??? graphein'write','paint','draw', d.h.'draw with light'): ein Abbildungsverfahren, bei dem ein Foto mit optischer Unterstützung auf ein fotoempfindliches Trägermedium projeziert und dort unmittelbar und permanent abgespeichert wird (Analogverfahren) oder in elektron....

die Dauerfotografie (Dia-, Folien- oder Papieraufnahme oder umgangssprachlich auch Foto genannt), die durch photographische Prozesse erzeugt wird; dies kann entweder ein positives oder ein negatives Foto auf Filmen, Folien, Papieren oder anderen Untergründen sein. Photographische Bilder werden als Abzüge, Vergrößerungen, Filmkopien oder als Belichtungen oder Abzüge von Digitalbildern wiedergegeben.

Entsprechender Berufsstand ist der Fotograf. Eine beliebige Anzahl fotografischer Aufnahmen wird in Reihe von Einzelaufnahmen auf Filmen gemacht, die später mit einem Filmvorführgerät (siehe Film) als Bewegtbild dargestellt werden können. Die Bezeichnung Fotografie wurde von dem Sternforscher Johann Heinrich von MÃ??dler in der Vossischen Zeitung am 25. Februar 1839 erstmals verwendet.

2] Bis zum zwanzigsten Jh. waren unter Photographie alle Aufnahmen zu verstehen, die ausschließlich durch reines Lichteinfall auf einer Fläche entstanden sind. Die Rechtschreibung von 1901 empfahl bereits die Rechtschreibung "Fotografie", die sich jedoch noch nicht durchgesetzt hat. Und der Duden rät zur "Fotografie". Das Kürzel "Foto" und das Verbformat "fotografieren" werden als voll in die deutschsprachige Welt eingebunden betrachtet und sollten seit der Rechtschreibungsreform von 1996 nicht mehr mit "ph" verfasst werden.

Mischschreibweisen wie "Fotografie" oder "Fotografie" sowie daraus modifizierte Eigenschaftswörter oder Nomen waren jedoch immer falsch geschrieben. Photographie ist ein in sehr unterschiedlichen Kontexten eingesetztes Mittel. So können z.B. Fotografien Objekte mit vorwiegend künstlerischer (künstlerische Fotografie)[3] oder vorwiegend kommerzieller Natur (Industriefotografie, Werbe- und Modefotografie) sein.

Fotografieren kann unter den Gesichtspunkten künstlerischer, technischer (Fototechnik), wirtschaftlicher (Fotowirtschaft) und sozialer (Amateur-, Arbeiter- und Dokumentarfotografie) Aspekte gesehen werden. Auch in der Publizistik und Humanmedizin werden Fotos eingesetzt. Photographie ist zum Teil ein Objekt der kunsthistorischen und der noch recht frühen bildwissenschaftlichen Erforschung und Lehren. Längst war der künstlerische Charakter der Photographie strittig, doch seit dem photographischen Stil des Piktorialismus um die Jahrhundertwende ist sie ein Thema der Diskussion.

In einigen Forschungsbereichen wird die Photographie der Medien- oder Kommunikationsforschung zugeordnet, und auch diese Einstufung ist kontrovers. Durch den weltweiten Kollaps der verwandten Industrien für Analogkameras und auch für Verbrauchsmaterial (Filme, Fotopapiere, Photochemie, Laborgeräte) wird die Photographie zunehmend aus kulturgeschichtlicher und wissenschatl.

Allgemeine Kulturaspekte in der Wissenschaft sind z.B. Überlegungen zur Bewahrung und Dokumentierung des Praxiswissens über fotografische Prozesse für die Photographie und deren Bearbeitung, aber auch der veränderte Umgangs formen im Alltagsleben. In der Kulturgeschichte werden die Archivierungs- und Konservierungstechniken für Analogaufnahmen sowie die systemübergreifende Langzeitarchivierung digitaler Daten immer interessanter.

Das Fotografieren untersteht einem komplizierten und mehrschichtigen Bildrecht; die Rechte an den Bildern sind bei der Verwendung vorhandener Fotos zu berücksichtigen. Grundsätzlich werden Fotos in der Regel mit einer Optik aufgenommen, in vielen FÃ?llen mit einem Brillenglas. Für die photographische Aufzeichnung wird ein fotografisches Gerät (Kamera) verwendet. Der Fotograf oder Kameraleute hat durch die Beeinflussung des Optiksystems (u.a. Blendeneinstellung, Fokussierung, Farbfilter, Auswahl der Belichtungszeiten, der Brennweite des Objektivs, der Ausleuchtung und nicht zu vergessen des Aufnahmematerials) vielfältige gestalterische Möglichkeiten.

In der filmischen Photographie (z.B. Silberphotographie) ist die lichtsensitive Ebene auf der Bildfläche eine Streuung (allgemein bekannt als Emulsion). Mit der Entwicklung der filmischen Photographie wird das Latentbild mit chemischen Mitteln visualisiert. Abgesehen von RAW-Dateien müssen die digitalen Bilddaten nicht für die Betrachtung oder Bearbeitung auf dem Bildschirm erstellt werden; sie werden auf elektronischem Weg abgespeichert und können dann mit Hilfe der Bildverarbeitung am Rechner verarbeitet und ggf. auf Photopapier oder z.B. mit einem Inkjet-Drucker ausdruckt werden.

Zuerst werden die Daten mittels einer speziellen Software oder RAW-Konvertern auf dem Rechner in brauchbare Datenformate (z.B. JPG, TIF) überführt, die als Digital Development bekannt sind. Kontaktkopien haben die gleiche Grösse wie die Dimensionen des Aufnahmeformates; beim Vergrößern von negativen oder positiven Bildern ist die Grösse des resultierenden Bilds ein Mehrfaches der Grösse des Originals, aber das Bildformat wird in den USA normalerweise bei 1.5 oder 3:2 oder 5:4 gehalten.

Die Bezeichnung Kamera stammt vom Wegbereiter der Photographie, der Kamera Obskura ("dunkle Kammer"), die seit dem elften Jh. bekannt ist und von den Sternenforschern Ende des dreizehnten Jh. für die Solarbeobachtung genutzt wurde. Wahrscheinlich das erste Foto der Erde "View from the Study" wurde von Joseph Nicéphore Niépce im frühen Herbst 1826 mit der Heliographie-Methode aufgenommen.

Noch heute werden einige der geschichtlichen Prozesse als wertvolle Druckverfahren in der schönen Künste und der Kunstfotografie eingesetzt. 1883 veröffentlichte die bedeutende Illustrierte Wochenzeitung in Leipzig erstmals in einer deutschsprachigen Veröffentlichung ein Halbtonfoto in Gestalt eines Carotypus, den Georg Meisenbach um 1880 erdacht hatte.

Zunächst konnten Fotos nur als Unikat angefertigt werden; mit der EinfÃ??hrung des negativ-positiven Verfahrens war eine VervielfÃ?ltigung im Kontakt-Verfahren möglich. Durch den Rollenfilm und vor allem die von Oskar Barnack bei den leitenden Werke entwickelte und 1924 eingeführte 35 mm-Kamera, die den konventionellen 35 mm-Kinofilm einsetzte, ergaben sich ganz neue Perspektiven für die bewegliche, rasche Photographie.

Obwohl aufgrund des kleinen Formats weitere Vergrößerungsgeräte notwendig wurden und die Qualität der Bilder mit den großen Bildformaten bei Weitem nicht Schritt halten konnte, hat sich das kleine Bild in den meisten Bildbereichen als Standard durchgesetzt. Jahrhunderts [11] taucht der Ausdruck analoge Fotographie bzw. die bereits überholte Rechtschreibung der Fotographie wieder auf, um sie von den neuen photographischen Methoden der digitalen Fotographie zu unterscheiden.

Bis heute ist der Ausdruck beibehalten worden und beschreibt fälschlicherweise nicht mehr die Photographie mit der analogen Speichertechnologie in den ersten Digitalkameras, sondern nur noch die Technologie der filmbasierten Photographie. Ein Foto kann weder analoge noch digitale sein. Es ist als Foto (Unikat) in Gestalt von entstandenen Halogeniden oder Farbkupplungen ersichtlich.

Bei Bedarf kann aus solchen Fotos in einem zweiten Schritt im Photolabor ein Bild auf Papier erstellt werden, oder dies kann nun auch durch Scannen und Drucken geschehen. Digitalbildspeicherung mit einem Analog-Digital-Wandler nach dem Lesen vom Sensorchip der Kamera funktioniert (vereinfacht) mit einer zweidimensionalen Digitalinterpretation der Analogbildinformationen und generiert eine beliebige Anzahl digitaler Absolutwerte, die nahezu ohne Verlust kopiert werden können.

Mit einer geeigneten Bildverarbeitungssoftware können diese Daten dann gelesen, weiterverarbeitet und auf einem Display oder Printer als sichtbares Foto wiedergegeben werden. Die 3,6 kg schwere und grössere Maschine brauchte 23 s, um ein Schwarzweißbild mit einer Auflösungen von 100×100 Pixel auf eine Digitalkassette zu transferieren, weitere 23 s, um das Foto auf einem Display wiederzugeben.

Im Jahr 1986 brachte Canon die RC-701 auf den Markt, die erste handelsübliche Standbildkamera mit Magnetaufzeichnung von Bilddateien; Minolta präsentiert die Standbildkamera SB-90/SB-90S für die Minolta 9000; durch den Ersatz der Rückseite der Kleinbildkamera wurde die Minolta 9000 zur digitalen SLR-Kamera; die Bilddateien wurden auf 2-Zoll-Platten zwischengespeichert. Im Jahr 1987 kamen weitere Canon RC-Modelle und Digitalkameras von der Firma Fujifilm (ES-1), Konica (KC-400) und Sony (MVC-A7AF) hinzu.

Digitalfotografie revolutioniert die Möglichkeit der Digitalkunst, aber auch die Bildbearbeitung. Lange Zeit war der künstlerische Charakter der Photographie kontrovers; in seinem Werk "Das Optische Zeitalter" (Olten/Freiburg i. Br. 1963, S. 58) formulierte der Kunstwissenschaftler Karl Pawek pointiert: "Der Maler schafft Realität, der Fotograf erblickt sie.

"Diese Sichtweise sieht in der Photographie nur einen technischen, standardisierten Prozess, mit dem eine Realität objektiv, sozusagen "natürlich" dargestellt wird, ohne dass kreative und damit künstlerischen Gesichtspunkte ins Spiel kommen: "Die Entwicklung eines Apparats zum Zweck der Herstellung.... (perspektivischer) Aufnahmen hat die Überzeugungskraft, dass es sich hier um eine naturgetreue Form der Darstellung handelt, ironisch untermauert.....

"Doch[ 17] Photographien diente bald als Lehrmittel oder Modell für die Schulung von bildenden Künstlern (Études d'après nature). Jahrhundert, wie z.B. Eugène Delacroix, erkannte dies ebenfalls und benutzte die Fotografie als Mittel der Visualisierung und des Designs, als gestalterisches Instrument für malerisches Schaffen, ohne ihr jedoch einen eigenen Kunstwert zuzuschreiben.

Auch der Fotograf Henri Cartier-Bresson, selbst ausgebildeter Künstler, wollte die Photographie nicht als Kunstwerk sehen, sondern als Handwerk: "Photographie ist ein Kunsthandwerk. Cartier-Bressons Fotografien wurden daher schon sehr frühzeitig in Ausstellungen und Ausstellungen präsentiert, zum Beispiel in der Retrospektive des MoMa (1947) und der Louvre ((1955)). Die Photographie war eine frühe Kunstrichtung (Julia Margaret Cameron, Lewis Carroll und Oscar Gustave Rejlander in den 1860er Jahren).

Den entscheidenden Beitrag zur Erkenntnis der Photographie als Kunstrichtung leistet Alfred Stieglitz (1864-1946), der mit seiner Zeitschrift Camera Work den großen Erfolg sicherte. Im Jahr 1929 erschien die Photographie zum ersten Mal in Deutschland auf der Werkbundausstellung in Stuttgart mit international bekannten Künstlerinnen und Künstler wie Edward Weston, lmogen Cunningham und Man Ray; seit den Ausstellungen des MoMA von Edward Steichen (The Family of Man, 1955) und John Szarkowski (1960er Jahre) wird die Photographie von einem breit gefächerten Fachpublikum als Gesamtkunstwerk wahrgenommen und zugleich hat sich der Aufschwung zur angewandten Künste fortgesetzt.

Die documenta 6 in Kassel hat 1977 als weltweit bedeutsame Schau in der renommierten Fotoabteilung die Werke historischer und zeitgenössischer Fotografinnen und -fotografen aus der ganzen Fotografiegeschichte in den Vergleich der aktuellen Gegenwartskunst in Verbindung mit den in diesem Jahr gefeierten "150 Jahren Fotografie" gestellt.

Heutzutage wird die Photographie als eigenständige Form der Kunst anerkannt. Indizien dafür sind die steigende Zahl von Fotomuseen, Kollektionen und Forschungsinstitutionen, die Erhöhung der Professur für Photographie und nicht zu vergessen der gesteigerte Stellenwert von Photographien in der Kunstauktion und in der Sammlerszene. Es haben sich viele Bereiche herausgebildet, wie z.B. die Landschafts-, Akt-, Industrie- und Theaterentwicklung.

Die Beliebtheit der modernen Photographie zeigt sich neben der zunehmenden Zahl von Photoausstellungen und Besuchern auch in den auf Versteigerungen erreichten Auktionspreisen. Seit 2010 wurden fünf der zehn höchsten Gebote für zeitgenössische Photographie auf Versteigerungen erreicht. Laut Pressemeldungen wurde Peter Liks teuerstes Foto "Phantom" im Jahr 2014 für 6,5 Mio. USD versteigert.

19 ] Jüngste Debatten innerhalb der Foto- und Kunstwissenschaft weisen jedoch auf eine wachsende Willkür in der Klassifizierung der Photographie hin. Dementsprechend absorbieren die Künste und ihre Einrichtungen in zunehmendem Maße das, was früher ausschliesslich zu den Anwendungsbereichen der Photographie gehörte. Der Urheberrechtsschutz besteht, wenn ein Foto als fotografisches Werk im Sinn von 2 Abs. 1 Nr. 5 Urheberrechtsgesetz zu betrachten ist.

Dazu ist ein persönliches geistiges Schaffen erforderlich ( 2 Abs. 2 Satz 2 UrhG), d.h. das Foto muss ein gewisses Maß an Gestaltung aufweisen. Bei fehlender Bauhöhe kann der Fotograf anstelle des Urheberrechtsschutzes einen Schutz des geistigen Eigentums nach 72 Urheberrechtsgesetz haben. Das Kunststudium der Photographie wurde von herausragenden Photographen wie Tina Modotti, Gerda Taro, Franz Xaver Setzer, Jacob Wothly, W. H. Talbot, E. S. beeinflusst - ohne eine zeit- und stilgeschichtliche Bewertung.

Jeder dieser bekannten Photographen ist mit einer gewissen Zeit, einer gewissen Vorstellung von Photographie, einem persönlichen Style - vielleicht in einem gewissen Bereich der Photographie - und ihrem eigenen Thema assoziiert. Manche Photographen haben sich in der ersten Jahreshälfte des zwanzigsten Jahrhundert in Künstlervereinigungen wie f/64 um Edward Weston in den USA organisiert oder in Foto- oder Fotoagenturen wie z. B. dem Bilderberg - Fotografenarchiv zusammengearbeitet, andere bevorzugen es, allein zu sein.

Häufig sind künstlerische Prominente in ihrem Beruf "Brot und Butter" recht unscheinbar und durchschnittlich "Handwerker", nur in ihren kostenlosen Werken ziehen sie mit einer Ausstellung oder Preisverleihung die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich. Jedoch ist die Photographie keine ausschließliche Kunst, sondern wird auch von unzähligen Hobbyfotografen bedient; die Amateurphotographie ist der Antrieb der Photobranche und die Triebfeder für die überwiegende Mehrheit der Aufnahmen, deren Anzahl jeden Monat mehrere Millionen ausmacht.

Das Thema Fotographie wird in vielen Einzeltheorien behandelt, eine gleichmäßige und übergreifende "Theorie der Fotografie" mangelt noch. Der kreative Spagat zwischen der Fototechnik und der angestrebten Bildaussagen prägt die Praxis der Fotografieren. "Fotografieren ist eine wundervolle Erfindung, eine Lehre, die die besten Köpfe anzieht, eine Lehre, die die hellsten Köpfe anregt - und dennoch von jedem Narren gemacht werden kann.

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