Fotografien Kaufen Berlin

Fotos Berlin kaufen

Aus New York nach Berlin. Sie erhalten bei uns Fotos als Unikate und in limitierter Auflage. Graphiken und Bilder von Robert Arató zu verkaufen. Weil man nur kauft, was man wirklich mag. Vor ein paar Jahren, als Chikara in Berlin war, sah ich eine frühe Puppe.

Alle für die Analogfotografie

In diesem Bereich findet man Kleinbild-, Mittelformat-, Taschen-, 4x4-Filme, Rollfolien, Flachfilme, Photoplatten, Gartenartikel, Fotopapier, Photochemie, Entwicklungskannen, Filmspiralen, Laborausrüstung, Kamerataschen, Fototaschen, Dia-Rahmen, Negativabdeckungen, alles was es für die Analogfotografie gibt. Fotochemikalien wie z. B. Rhodin, Neutol oder Sistan werden von uns hergestellt und in alle erdenklichen Flaschenformate abgefüllt.

Natürlich haben wir auch alle namhaften Hersteller wie Fuji, Kodak, llford oder Fuji. Aber auch die kleinen Provider werden nicht vermisst: Mörsch, Sporn, Cinestill oder Washi. Neben den großen Labormarken wie Jobo, Kaisers, Paterson und AP sind auch kleinere Hersteller wie Nova, DeVille, Delta1, Scoponet und Cienzle vertreten. Zu diesem Zweck unterhalten wir ein Schwarzweiß-Fachlabor und erstellen Ihre Folien mit Berührung, Scan oder ganz normal zu Nativ.

SATIR MARQUARDT: ES GIBT KEINEN TAG OHNE FOTOGRAFIE

Seit 30 Jahren porträtiert Sven Marquardt die Melancholie der subkulturellen Besonderheit mit künstlerischer Fotografie. Ja, er macht die Berghaintür. Mal wächst der Ziegenkörper aus den Hüften (Satyrn), mal begleitet der Blick die Menschen der Nacht im Treppenaufgang des Gebirges auf dem Weg zur Bühne (Rudel. Project Türsteher, 2012 und Rudolf Project Musiker, 2013).

Sie kennen Sven Marquardt. In Berlin und in der weltweiten Club-Szene hat er als Türbauer in Berlin und in der ganzen Welt einen Kult-Status erlangt. Sie kennen Sven Marquardt. Seit 30 Jahren photographiert er als Fotograf - zuerst für die ostdeutsche Zeitschriftenavantgarde (z.B. für die Sibylle) - dann und immer wieder DDR-Subkultur und nach dem Fall des Kommunismus immer wieder und unter anderem die Hauptdarsteller in Berghain: Musikanten, Rausschmeißer, Barkeeper.

Eintauchen ins Nightlife, die Türe ins Ostengut, dann ins Gebirge und ab 2003 wieder photographieren. Meist Porträts, oft an Plätzen in Berlin, die zwischen den Zeiten liegen: Seine Kunstfotografien finden ihren Weg in die Galerie, in das Museum und in die Clubs: oft in Berlin, derzeit auf Anfrage des Goethe-Instituts, unter anderem in Tel Aviv und Lyon.

Kein Tag ohne Fotografieren. Der Fotoprozess ist kein Arbeitsschritt, den er aus der Hand gibt. Lediglich die Buchungen werden von seiner Vertretung OSTGUT übernommen, die tatsächlich für Künstler zuständig ist. Unter ihnen ist alleiniger Photographen. Gemeinsam fanden sie, nachdem Susanne H uber alle Künstler der Firma photographiert hatte.

Wenn möglich, photographiere ich mit Tageslicht, ohne Blitzgerät, aber mit einem hochempfindlichen Bild, von dem es nur noch 150 gibt. Wenn wir ihm in der Zughalle AM BERGHAIN begegnen, einem früheren Schlackenkeller, in dem gelegentlich das staatliche Ballett tanzen kann, begegnen wir weder dem Portier noch dem Maler.

Marquardt ist nur er selbst. Was war dein erster Gedanke, als du heute Morgen aufgewacht bist? Es reizt mich, dass in jedem von uns ein Teil davon steckt. Satyrn war Teil der Messe ALL in der Hall am Berghin. Es dauert Jahre, bis ich auf die ldee komme, jemanden zu photographieren.

Ich habe gerade einen der Berghain-Mitarbeiter aufgenommen, den ich schon lange kenne, aber erst jetzt hat es geklickt. In meiner Zeit in Ost-Berlin träumte ich oft davon, mit meiner Photographie ins Ausland, z. B. nach Paris, geladen zu werden. Ich erkundete die Innenstadt in Tel Aviv nach und nach, wie eine Katze.

Der gebürtige Berliner ist seiner Nachbarschaft bis zum heutigen Tag verbunden. Nachdem er 1982 eine Fotografen- und Kameraausbildung bei der DEFA in der DDR absolviert hatte, war er als Photograph in Ost-Berlin tätig. In den Jahren 1985 bis 1986 war Marquardt Mitarbeiter von Rudolf Schäfer, einer der Ikonen der Fotoszene der DDR.

Seit 2003 ist er nach einer Pause wieder als Fotograf tätig, zeigt internationale Ausstellungen und hat nun drei Bildbände publiziert.

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