Fotografien Verkaufen

Fotos verkaufen

Fotografen: Sie möchten Ihre eigenen Fotos erfolgreich im Internet verkaufen? Geeignet für Schul-, Tages- und Eventfotografen. Eine Microstock-Agentur ist eine Bildagentur, die Stockfotografie über das Internet zu günstigen Konditionen anbietet. Photographie Die Photographie ermöglicht es, Bilder mit Hilfe von Licht zu erzeugen. Wird bei Alamy viel oder zumindest ab und zu verkauft?

monatlich 400 Euro: Verkaufen Sie Reisefotos als Archivfoto.

Möchten Sie 400 EUR pro Woche mit Bildern erwirtschaften? Wie Sie Ihre Reisefotos als Archivfotos verkaufen können, erfahren Sie hier. Sie haben viele Wege, mit Bildern bares Geld aufzutreiben. Am einfachsten ist es wohl, Ihre Reisefotos als Archivfotos zu verkaufen. Archivfotos sind eine Einkommensquelle mit geringen Eintrittsbarrieren. Sie brauchen keine Kontaktlinsen, kein Training und Sie müssen nichts verkaufen.

Sie legen Ihre Bilder auf einen Stick-Foto-Austausch, wo sie ohne Ihre Hilfe wiederverkauft werden. Dafür braucht man hochqualitative Bilder, denn die Börsen haben einen hohen Qualitätsstandard. Die Bilder müssen auch für Kunden von Interesse sein. Smartphone-Bilder werden nun auch von Börsen angenommen. Was Sie tun müssen, um Ihre Reisefotos auf Stockfotomessen zu verkaufen, erfahren Sie später in diesem Aufsatz.

Mit dem Verkauf von Archivfotos habe ich im August 2014 begonnen. Seither habe ich exakt 9.928 EUR erlöst. Das sind etwa 250 EUR pro Kalendermonat, berechnet auf die gesamte Zeit. Im ersten halben Jahr war mein Portefeuille mit weniger als 500 Fotos recht überschaubar. Während dieser Zeit habe ich weniger als 100 Euros im Monat eingenommen.

Ich habe mir nach einem Halbjahr langsamem Wachstum viel Zeit für die Stick-Fotografie gelassen und mein Angebot in kürzester Zeit von 500 auf über 2.500 Fotos erweitert. Der Umsatz stieg mit einigen wenigen Monatsverzögerungen auf 300 EUR pro angefangenen Tag und dann auf 400 EUR. Aber sie verweilten dort nur etwa 3 Wochen und fielen dann auf 300 EUR pro Tag und zuletzt auf 200 EUR zurück.

Dieser kleine Einkommenshöhepunkt ist darauf zurückzuführen, dass ich seit zwei Jahren keine Archivfotos mehr eingestellt habe. Trotzdem sind mir immer noch 200 Euros pro Kalendermonat zugeflossen, ohne dass ich etwas dafür unternommen hätte. Die einmaligen Kosten für den Aufbau eines Portfolios von 2.500 Bildern sind nicht ohne. Bei gut 200 Arbeitsstunden konnte ich etwa 2000 Aufnahmen editieren, markieren und aufladen.

Meine Mappe war nach ca. zweimonatiger Laufzeit mit 2.500 Fotos fünfmal so groß wie zuvor. Bei Verkäufen ist es vermutlich eine gute Idee, den Upload langsamer und jeden Tag durchzuführen, als alles auf einmal. Denn die Stockfotomessen sollen eine konstante Tätigkeit auszeichnen. Wenn ich weitermachen würde, hätte ich die 400 Euros im ganzen Land behalten können.

Nachdem ich zwei Jahre lang keine neuen Fotos mehr hatte, begann ich wieder ganz allmählich damit. Im Jahr 2017 konnte ich mein Portefeuille um 14% auf 2.912 Fotos und mein Einkommen um 12% auf 228 Euros pro Monat anheben. Lade viel auf und du hast viel verkauft. Ist es wert, die Fotos zu verkaufen? Für das Bearbeiten, Markieren und Hochladen von 10 kommerziellen Bildern benötige ich ca. 1 Std.

Editoriale Aufnahmen gehen zwar schnell, verkaufen sich aber auch weniger gut. Die 10 kommerziellen Aufnahmen kosten nach meinen Angaben ca. 1,50 EUR pro Jahr. Die benötigte Zeit schließt die eigentlichen Aufnahmen nicht ein. Sie haben die Photos bereits auf Ihrer Harddisk oder wollen sie trotzdem aufnehmen. Die geilste Sache bei der Nachbearbeitung von Bildern:

Der Clou an Archivfotos als Einnahmequelle: Sie sind nach dem Upload fertig. Möchten Sie auch Fotografien verkaufen? Sie möchten auch Stock-Fotograf werden und Ihre Aufnahmen im Internet verkaufen? Sie können so scharfe, richtig belichtete und scharfe Aufnahmen ohne sichtbare Geräusche machen? Sie haben genügend Zeit, um Ihre Motive auszuwählen, zu bearbeiten, zu markieren und aufzuladen?

Nun müssen Sie die Fotos bearbeiten und eine Beschreibung und Beschriftung hinzufügen. Wählen Sie fachlich perfekte Motive, die für die breite Öffentlichkeit von Interesse sein können und bestenfalls einen Begriff darstellen. Speichern Sie die Fotos als JPG in der Auflösung 90, indem Sie nach vergleichbaren Fotos in Programmen wie Stock Submitter oder Xpiks suchen.

Stock Submitter stellt den Upload an alle konfigurierten Bildbörsen ein. Unterschätzen Sie nicht die Qualitätsstandards der Fotobörsen. Besonders bei den Shutterstocks und Fotolias hatte ich zu Beginn große Schwierigkeiten, die Akzeptanz an diesen beiden Aktienbörsen zu erreichen. Bei einem Austausch angenommene Aufnahmen können bei einem anderen Austausch verworfen werden und bei einem anderen nicht.

Wenn Sie Schwierigkeiten beim Einreichen von Bildern haben, bleiben Sie dran. Welches Reisefoto verkauft sich? Der Verkauf von Reisebildern ist im Gegensatz zu Archivfotos aus dem Atelier geringer. Die besten Aufnahmen aus weniger besuchten Länder wie der Mongolischen Republik, Tibet oder Bolivien verkaufen sich mit mir. Auf der anderen Seite biete ich auch Aufnahmen von touristischen Hotspots wie Machu Picchu an.

Im Grunde genommen verkaufen sich Images, die eine eindeutige Botschaft und einen hohen Bekanntheitsgrad haben, besser. Sonnenuntergänge und Bewölkung werden jedoch nicht mehr angenommen. Die Einkäufer werden ohne Beschreibungen und Schlüsselwörter Ihre Aufnahmen nicht vorfinden. Für einige Verwendungszwecke sind Fotografien mit markantem Leerzeichen für Texte von Bedeutung. Reisefotos mit Menschen verkaufen sich um einiges besser als verlassene Fotografien.

Dies trifft auch auf die photogene Teepflücker aus Sri Lanka zu. Die kann nicht beschreiben und begreift nicht, was ein Mustervertrag ist, aber die Börsen verlangen es. Damit habe ich keine Erfahrungen, da ich hauptsächlich Landschaften und Bauwerke photographiere. Ausgenommen von der vertraglichen Verpflichtung sind die redaktionellen Abbildungen.

Lediglich einige Stockfotomessen nehmen Redaktionsbilder an. Nach dem 80-20- Prinzip sind 5 Börsenplätze genügend. Verknüpft ist mein Portefeuille und dazu ein Registrierungslink: Ist die Annahmequote unter 5%, dann ist es ein spezieller Austausch, der nur gewisse Aufnahmen anerkennt. Das Einverständnis gilt für alle Fotos.

Dies bedeutet, dass sie neben dem individuellen Vertrieb auch lizenzkostenfreie Archivfotos als Subskriptionsmodell verkaufen. Dies bedeutet, dass sie einen festen Betrag für X Aufnahmen pro Kalendermonat bezahlen. Von Jahr zu Jahr nimmt der Fotowert ab. Der Stockfoto-Börse Aluminium ist kein Subskriptionsmodell und hat eine sehr gute Quote von 50% für Photographen. Dies bedeutet, dass mir jeder Kauf bei uns zwei- bis dreizehnstellige Erlöse einbringt.

Auf der anderen Seite bringt sogar 1-2 Fotos pro Kalendermonat bei uns mehr als 200 verkaufte Sendungen. Meinen Bestsellern sind nur wenige Mal verkaufte und trotzdem viel verdienter. In manchen Fällen scheinen die Lizenzen zu einem späteren Zeitpunkt erweitert zu werden, was bedeutet, dass ein Kauf immer bares Geld einbringt. Die Panoramaaufnahme von Machu Picchu oben im Beitrag brachte mir 365$ in einem Ausverkauf.

Sie werden dort nicht als normaler sterblicher Photograph fotografiert. Die Tatsache, dass ein einzelner Kauf einen solchen Unterschied macht, bedeutet, dass die Erträge an den Makrobörsen von Jahr zu Jahr und von Jahr zu Jahr sehr unterschiedlich sind. Um mit Reisebildern zu bezahlen, gibt es einige Möglichkeiten: Stick-Fotos sehen oft Kitsch und völlig aus.

Börsen wie Stocksy oder Photocase machen nur solche Aufnahmen, die nicht wie Stockfotos aussehen, also ideal für Reisefotografien. Sie können Bildmaterial auch in Fotografen-Communities verkaufen. Auf 500px und fotocommunity.de habe ich es ausprobiert, ohne ein einzelnes Foto zu verkaufen. Sie können im Monat November Urlaubsbilder als Reisekalender für das folgende Jahr verkaufen. Bei Calvendo habe ich 9 Reisekalender entworfen und verkauft.

Sie können auf Wunsch gedruckte Becher, Mousepads, T-Shirts etc. in Ihrem eigenen Shop verkaufen. Der Verkauf von Reisebildern als Archivfotos ist sicherlich keine Möglichkeit, sich zu bereichern. Archivfotos sind somit eine Einnahmequelle, die dem "heiligen Grab der Digitalnomaden " sehr nah ist: 100% passives Einkünfte. Wer trotzdem viele qualitativ hochstehende Reise-Fotos macht und Spaß an der Nachbearbeitung hat, dem empfehle ich sehr.

Haben Sie bereits Reisefotos als Stockbild oder anderswo vertrieben? Ich habe die Fotos meiner 300g Canon G7X als Archivfotos im Angebot.

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